Kategorie: Donuts

Donuts ohne Ei zum Versüßen eines neuen Lebensabschnitts

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

Donuts, Schule und ein neuer Job

Eine aufregende Woche liegt hinter uns. Jede Menge Neuanfänge gab es für uns. Das Backfräulein ist in die Schule gekommen und wir haben den ersten Schultag ordentlich gefeiert. Ich muss gestehen, dass ich doch leicht feuchte Augen bekommen habe, als der große Moment der Einschulung gekommen war. Ich habe jetzt ein Schulkind und das ist immer noch ganz neu und ungewohnt für mich. Und für das Backfräulein selbst natürlich auch! Aber bisher kommt mein Schulkind mit glänzenden Augen aus der Schule und berichtet mir nur Wunderbares!
Wie wird das Schulleben werden? Wie wird die Klasse sein? Wie die Lehrerin? So neu in der Schule stehen noch viele Fragen im Raum. Auch ganz profane Sachen wie: was packe ich morgens zum Essen in die Brotbox (es soll ja nicht immer das Gleiche sein). Tipps sind da gerne willkommen!

Gleich am nächsten Tag stand dann auch für mich der Antritt ins Arbeitsleben wieder an. Nach vier Jahren Elternzeit geht es für mich beruflich ganz neu und anders weiter. Auch da stehen viele Veränderungen an und ich bin gespannt, welche Wendungen das Leben für mich noch bereit hält.
Für den kleinen Bruder ging es dann das erste Mal ohne große Schwester in den Kindergarten. Auch ein seltsames Gefühl.

Doch egal wie viele Veränderungen bei uns auch gerade anstehen: ich bin mir sicher es läuft rund!

Es geht rund!

Und das ist jetzt doch einmal eine wirklich elegante Überleitung zu den Donuts, die ich heute für dich im Gepäck habe. Seit ich kürzlich beim Aufräumen mein Donutsblech wieder gefunden habe, sind wir ein klein wenig im Donutsfieber. Ach ein klein wenig sag ich. Stimmt nicht! Wir könnten jederzeit und ständig Donuts essen.

Mit einem Donutsblech verzichtet man auf das Frittieren in heißem Öl und die Donuts sind weniger fettig. Das ist natürlich wunderbar, wenn man die runden Verführer regelmäßig vernaschen möchte, denn sonst sind sie ja doch eher der Kategorie Hüftgold zuzuordnen.

Natürlich sind Donuts vom Blech nicht zu vergleichen mit frittierten Hefedonuts. Vielmehr erinnern sie an kleine Kuchen oder Muffins je nachdem welchen Teig man verwendet.

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

Ich habe dieses Mal einen Quark-Öl-Teig verwendet, der leicht zu machen ist, ohne Ei auskommt und am Besten auch frisch am gleichen Tag gegessen werden sollte. Donuts ohne Ei sind in Zeiten des Fipronil-Skandals vielleicht ein Zeichen der Zeit für manche. Für uns waren sie Mittel zum Zweck, nachdem der wunderbare und äußerst eifrige Küchenhelfer mit seinen drei Jahren voller Schwung das letzte Ei zerdeppert hatte und wir schnellen Ersatzteig ohne Ei gebraucht hatten.

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

Da ist die Quark-Öl-Teig-Variante natürlich perfekt und die improvisierten Donuts ohne Ei schmecken ganz wunderbar. Und um dem kleinen Küchenhelfer zur Ehre zu gereichen: in der Regel hat er eine erstaunliche Auftrennquote, was die Eier betrifft. Ich habe noch nie ein so kleines Kind so gekonnt Eier auftrennen sehen.

Donuts ohne Ei

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

Zutaten: (für ein Donutsblech)

100 g Quark

10 EL Milch

4 EL Sonnenblumenöl

60 g Zucker

einige Umdrehungen mit der Vanillemühle (alternativ Vanillezucker oder -paste)

200 g Mehl

1/2 P Backpulver

Für die Dekoration:

100-150 g Vollmilchkuvertüre

Zucker- oder Schokoladendeko nach Geschmack

So wird es gemacht:

Ofen auf 160° C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Donutsblech einfetten.

Milch, Öl, Zucker und Vanille miteinander mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine vermischen.

Mehl und Backpulver vermischen und zusammen mit dem Quark unter die übrigen Zutaten mischen.

Kurz verrühren und den Teig ca. bis zur Hälfte in die Mulden des Donutsbleches füllen.

Tipp: Besonders gut geht das mit einem Spritzbeutel in den der Teig gefüllt wird.

Für ca. 15 bis 20 Minuten bei mittlerer Schiene im Ofen backen.

Vorsichtig aus den Vertiefungen nehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Dann die Kuvertüre im Wasserbad vorsichtig erwärmen und die Donuts bis zur Hälfte in die Kuvertüre tauchen. Dekorieren.

Und fertig zum Vernaschen.

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

Wenn du Donuts so gerne magst, wie wir habe ich auch noch zwei weitere leckere Rezepte für dich. Besonders mögen wir zum Beispiel diese Donuts die knusprig in Zucker gewälzt werden.  Und mit diesen pinken Donuts begann meine Liebe zum Donutsbacken.

Und wenn ich so beim Donutsnaschen neben dem Blogbeitrag-Schreiben bin, dann denke ich: diese Woche – die war schon ganz schön rasant! Gleichzeitig kommt mir eines meiner liebsten Zitate in den Sinn, welches ich gerne mit dir teilen mag.

Zitat von Thich Nath Hanh über die Gegenwart und Zukunft

Ich bin ja ein Zitatemensch. Überall wo ich mich öfter aufhalte, am Arbeitsplatz, in der Küche und an anderen markanten Stellen im Haus habe ich kleine Weisheiten und Sprüche stehen, die mich zum Nachdenken anregen und die mir oft Ansporn und Inspiration sind. Hast du ein Zitat oder einen Spruch, der dich manchmal durch den Alltag trägt?

Ich sende dir ein Lächeln.

Christine

 

Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!
Ein Rezept für Donuts ohne Ei: diese Donuts werden mit einem Donutsblech im Ofen gebacken und kommen ganz ohne Ei im Teig aus. Schön fluffig und schokoladig umhüllt sind sie ein echter Leckerbissen!

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{Ostervorbereitungen} Zwischen Hasenmasken und Ofendonuts

Rezept für Donuts aus dem Ofen gebacken

Donuts aus dem Ofen

Ostereiersuche mit Hasenmasken

Die ersten schönen Frühlingstage haben wir so was von ausgenutzt! Wir waren draußen im Garten, haben viel gespielt und gemalt und gebastelt. Und hin und wieder war der Osterhase auch schon im Garten und hat das ein oder andere Ei versteckt. So zum Üben sozusagen.

Wir nennen das Ostereier-Versteckspiel und können uns damit eine Stunde und länger beschäftigen. Eines der Kinder oder ich verstecken zwei drei kleine Schokoladenostereier und die anderen müssen dann suchen. Dann geht das Ganze mit verteilten Rollen weiter.

Der Jüngste im Team mit seinen drei Jahren macht es uns dabei immer noch besonders leicht, weil er neben seinem Versteck in der Regel stehen bleibt und aufgeregt auf und ab hüpft (das Hüpfen macht er tatsächlich sehr osterhasenmäßig).

Vor zwei Jahren hatte ich mit meinem damals noch kleinen Backfräulein diese Hasenmasken gebastelt.

Hasenmaske

Die haben wir dann eines Mittags wieder herausgesucht und das Spiel dann so variiert, dass der Hase beim Verstecken auch immer gleich die passende Maske anhatte. Aus einem Pappteller, etwas Karton und einem Papierstrohhalm sind die superflott gemacht.

Osterhasen Maske

Osterhasenmasken

Donuts zur Stärkung

Und bei so viel Versteck-Action haben wir natürlich auch ständig Hunger. Ich weiß gar nicht, wo wir all die Sachen immer hinstecken, die im Laufe eines Nachmittags (neben ein paar Schokoeiern) in unseren Bäuchen landen. Berge an Obst, belegte Brote… wusch! Alles verschlungen! Und Donuts! Seit unser Rewe-Markt eine Donuttheke hat, landen die bunten Kringel auch des Öfteren als kleiner Snack auf unseren Tellern.

Mir selbst sind sie zum Selbstbacken meist zu aufwendig. Und das Fritieren in heißem Öl mache ich auch eher ungern. Deshalb suche ich schon ewig nach einem Rezept, mit dem man Donuts im Ofen mit einer Donutsform backen kann und die dann nicht nur der Form her als Donuts erkennbar sind, sondern auch den typischen Geschmack einigermaßen beibehalten und nicht nur wie runde Rührkuchen schmecken (wobei das natürlich auch durchaus lecker sein kann – ich hatte vor einer kleinen Ewigkeit zum Beispiel mal diese pinken Donuts gepostet).

Nun habe ich beim Herumstöbern auf Pinterest irgendwann einmal ein Rezept von Bloggerin Nina für „Muffins, die wie Donuts schmecken“ gefunden und das habe ich – leicht abgewandelt – in eine „Donuts, die wie Donuts schmecken“-Variante umgewandelt.

Donuts

Ofendonuts

Und es ist wirklich wirklich lecker! Besonders frisch aus dem Ofen, noch leicht warm sind die Donuts ein Gedicht und bei uns waren sie auch ratzfatz aufgegessen. Dazu sind sie noch blitzschnell gemacht. Ob ihr sie als Muffins oder Donuts backt, ist vom Geschmack her total egal. Ihr habt Lust auf Donuts bekommen? Dann habe ich hier das Rezept für euch.

Ofen-Donuts

PDF zum Drucken: Ofendonuts

Donuts frisch aus dem Ofen

Zutaten:

210 g Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

etwas Muskatnuss

1 Prise Zimt

1 Ei

120 g Zucker

70 g Pflanzenöl

180 ml Milch

 

Zum Verzieren

150 g feinster Zucker

1 TL Zimt

100 g Butter, geschmolzen

Variante:

Natürlich könnt ihr die Donuts auch mit Kuvertüre überziehen und verzieren. Sehr lecker ist es auch wenn man den Zimt im Teig durch Tonkabohne ersetzt.

So wird es gemacht.

Heizt den Ofen auf 180° C Umluft vor und fettet ein Donutsblech gut ein.

Vermischt die trockenen Zutaten miteinander. In einer zweiten Rührschüssel vermengt ihr Ei, Zucker, Öl und Milch miteinander. Nun gebt ihr das Mehlgemisch dazu und vermischt noch einmal alles zu einem glatten Teig.

Diesen füllt ihr nun in das Donutsblech (Achtung! Er geht ordentlich auf!) und stellt dieses für ca. 2o – 25 Minuten in den Ofen.

Vermischt Zimt und Zucker miteinander und schmelzt die Butter.

Kommen die Donuts aus dem Ofen werden sie direkt einmal in die Butter getaucht und dann im Zucker gewendet.

Im Anschluss lasst ihr sie auf einem Kuchengitter auskühlen oder esst sie direkt lauwarm oder wie wir im warmen Garten. Das war natürlich perfekt.

Und weil wir gerade im Ostermodus laufen, meinte meine Tochter auch gleich: eigentlich wären diese Donuts doch super Osternester für ein paar Schokoeier oder ein großes Frühstücksei.

Wer weiß? Vielleicht probieren wir das demnächst einmal aus!

Unsere Osterdeko aus dem letzten Post ist übrigens mit in den Garten gewandert. Vor dem Gartenhaus wird dort an schönen Tagen mit den Hasen und Hühnern fleißig gespielt. Das nennt man dann wohl Freilandhaltung.

Hase aus KlopapierrollenHasen aus ActimelflaschenHuhn aus Eierkarton

Steckt in einem von euch auch ein kleiner Homer Simpson der genüßlich „Doooonuts“ seufzt wenn er welche sieht? Mir persönlich fällt es tatsächlich schwer an der Backtheke standhaft zu bleiben.

Ofen Donuts

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

OsterhasenMaske

{Basteln und backen} Donuts und eine explosive Box

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In diesem Jahr bin ich in der Küche gar nicht so aktiv wie in den vergangenen Jahren. An der Plätzchenfront war es bisher verhältnismäßig ruhig. Aber was nicht gebacken wird, kann auch nicht gegessen werden und bei den Bergen an Süßigkeiten die irgendwie ununterbrochen ins Haus kommen, wenn man zwei Kinder hat, finde ich es auch gar nicht so schlimm, denn Süßkram ist momentan tatsächlich mehr wie genug vorhanden.

Ist das bei anderen auch so? Ohne, dass ich selbst Schokoladennikoläuse und diverse Weihnachtssüßigkeiten kaufe, türmen sich nach Nikolausfeiern in Familie, Schule, Kindergarten, Turnverein etc hier die Süßigkeiten. Da hilft nur eines: essen, essen lassen, backen und einen Teil der Nikoläuse direkt für die Glasur einschmelzen und einen weiteren Teil weiterverschenken. Ja, so mach ich das. Denn wenn ich meinen Kindern (und zugegeben auch mir) alles lassen würde, müssten wir uns bald wohl rollend vorwärts bewegen.

Das Backen wurde teilweise in diesem Jahr auch durch massives Basteln ersetzt. Wir basteln für alle möglichen Freunde, Trainer, Kindergärtnerinnen, die Familie und und und. Und dann natürlich noch Sterne und Schneeflocken für die Fenster, es wird viel gemalt.

Eine Kleinigkeit, mit der wir manchen lieben Menschen beschenken, zeige ich euch heute. Es ist eine Explosionsbox unter dem Motto „15 Minuten Weihnachten“. Der ein oder andere kennt die Grundidee bestimmt. Es gibt da ja jede Menge Varianten.

Bei der Explosionsbox ist ein kleiner Zettel dabei, der den Sinn der Kiste erklärt und der Inhalt erschließt sich durch diese kleine Information auch direkt. Man bekommt Schokolade, Tee, ein Teelicht und eine Geschichte geschenkt und gönnt sich eben eine kleine Auszeit.

Explosionsbox

ExplosionsboxExplosionsbox

Die Geschichte, die ich in meiner Box habe, habe ich vor einigen Jahren geschrieben und hier einmal verbloggt. Gerne könnt ihr den Text haben, wenn er euch gefällt.

Und wer für Silvester noch eine Idee sucht, für den wäre das „Glück im Glas“ vielleicht auch etwas!

Nachtrag: Weil sich so viele für die Anleitung interessieren, habe ich sie für euch nun einmal aufgezeichnet:

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Den Spielkreis-Mamas habe ich eine Variante der Box geschenkt, die nicht ganz so aufwendig zu basteln ist:

15 minuten weihnachten

Und zum Spielkreis habe ich dann auch die Donuts die ich euch heute als Rezept mitgebracht habe, mitgenommen. Hui, das war eine Ruckzuck-Aktion. Morgens fiel mir gegen 6.30 Uhr ein, dass wir ja irgendetwas besonders Leckeres zum letzten Termin für dieses Jahr mitbringen sollten.

Da war Improvisation gefragt und das kleine Backfräulein mit kleinem Bruder waren überaus begeistert davon, gegen 7.00 Uhr die Rührschüssel mit Zutaten zu füllen. Ja, die Zutaten: Kühlschrank auf und geschaut was noch da ist und dann schnell drauflos gemischt. Ich habe heute alles flott in die KitchenAid gewogen und dann einmal schnell gerührt. Nix mit erst die Butter, dann das Ei. Nee. Zack rein damit, an das Teil und fertig. Ich schreibe euch aber auf, wie ich es gemacht hätte, wenn ich nicht alles schnell schnell gemacht hätte. Wobei das Ergebnis wohl recht lecker war, die Teile waren fast so schnell alle wie sie gemacht waren.

Und hier das Rezept für ein (Donuts)Blech voller Ratzi-Fatzi-Donuts

Wer kein Donutblech hat, kann auch Muffins backen. Es werden jeweils 12. Bei den Donuts habe ich zudem etwas Teig übrige gehabt und noch ein paar kleine Mini-Gugl vom Rest gemacht.

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Zutaten:

150 g Butter

150 g brauner Zucker

1/4 TL Vanille (z.B. von Alnatura)

2 Eier, Größe M

200 g Mehl

2 TL Backpulver

150 g Mascarpone

1 Prise Meersalz

ca. 50 ml Milch

Für die Deko:

200 g Vollmilchkuvertüre

Zuckerstreusel, Schokoperlen…

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So wird es gemacht:

Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Gebt die Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel und schlagt sie mit dem Handrührgerät cremig auf.

Vanille und die Eier dazu geben und unterrühren.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zusammen mit der Mascarpone unter den Teig heben. Ist der Teig zu trocken (er sollte ruhig etwas nasser und klebriger sein), Milch hinzugeben.

Ein Donutblech fetten und mehlen (oder ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen) und den Teig einfüllen. Das geht besonders einfach, wenn man den Teig in einen Spritzbeutel füllt und mit diesem dann die Mulden ca. halbvoll füllt.

Ca. 20 Minuten in den Ofen geben, danach kurz im Blech auskühlen lassen und dann vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Kuvertüre schmelzen und die Donuts halb eintauchen und dann nach Belieben verzieren.

Donuts

Variante:

Dem Teig könnt ihr mit Gewürzen ganz unterschiedliche Geschmäcker verleihen: ersetzt die Vanille beispielsweise durch Orangenschalenabrieb oder in der Weihnachtszeit durch Zimt und andere weihnachtlichen Gewürze oder gebt ein paar gehackte Mandeln oder Nüsse unter den Teig.

Auch bei der Dekoration stehen euch alle Möglichkeiten offen. Ob ihr lieber Zuckerdeko, Schokoladenstreusel oder natürliche Deko wie Kokosraspeln (machen sich übrigens auch gut im Teig) oder Mandelblättchen verwendet, bleibt euch überlassen.

Und nun wünsche ich euch einen schönen vierten Advent.

Süße Grüße

Christine

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{Kekskrümel und Kuchenduft} Eine Kolumne für die Backschwestern

Brownies mit Tonkabohne

donuts

Neuigkeiten auf dem little red temptations-Blog!

Viele von euch kennen bestimmt die wunderbaren Backschwestern? Ich selbst bin über den Blog und die Backschwestern erst auf Umwegen gekommen: über Ilona vom Süßblog, die dort den Avatar-Generator ausprobiert hat. Hab ich übrigens auch direkt weil ich solche Spielerein liebe und meinen Avatar zeige ich euch doch auch gleich einmal hier:

meinBackschwesternAvatar

Wer dem Blog schon länger folgt, weiß ja dass Ilonas und meine Wege sich immer wieder virtuell sowohl auch im wirklichen Leben kreuzen. So verwundert es also nicht, dass gerade Ilona die Entdeckerin der Backschwestern war und das, obwohl die Backschwestern ihr Werk fast bei mir um die Ecke hatten. Gerade einmal eine Viertelstunde mit dem Auto sind sie von mir weg und deshalb haben wir uns auch längst persönlich kennen gelernt.

Mit Andrea, einer der Backschwestern, habe ich mittlerweile schon viel zu tun gehabt und wir haben sehr schnell festgestellt, dass wir uns einfach sehr mögen. Deshalb hat es mich auch sehr gefreut, dass ich seit Anfang Februar nun einen festen Platz auf dem Blog der Backschwestern habe. Und das in Form einer Kolumne.

„Kekskrümel und Kuchenduft“ heißt sie und der Name ist eigentlich Programm. Für die Backschwestern backe ich mit Produkten aus ihrem Sortiment, denke mir neue Varianten aus und freue mich total, dass ich auf diese Art und Weise ein Teil der Backschwestern-Familie bin.

Kekskrümel-und-Kuchenduft-Logo

Heute habe ich Brownies im Gepäck und zeige ich hier einmal einen kleinen Fotoüberblick von dem, was ihr bei den Backschwestern heute findet. Ich habe ja Tonkabohnen für mich entdeckt und deshalb habe ich die Schokolade auch gleich damit aromatisiert.

schokoladenbrownies  schokoladenbrownies schokoladenbrownies

Dieses Mal ging alles wunderbar glatt über die Bühne, meinen Einstieg habe ich allerdings vollkommen vergeigt. Weil aber selten etwas so schlecht im Leben ist, dass man nicht noch etwas Gutes daraus gewinnen könnte, habe ich ein sehr feines Dessert erfunden, das auf der Kaffeetafel für große Begeisterung gesorgt hat.

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Aber jetzt lade ich euch einfach ein, meine neue Kolumne zu entdecken. Wie gefällt sie euch? Die Backschwestern und auch ich sind auf eure Kommentare gespannt.

Ich wünsche euch die süßesten Grüße

Christine

Das Logo hat mir übrigens wieder Melina von „Melinas süßes Leben“ gemacht. Vielen lieben Dank dafür!

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{vegan} Beschwipste Schneemänner – Vegane Glühweindonuts

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Wie die Zeit vergeht…

Mein kleines Männlein ist nun schon fast ein halbes Jahr alt, hat seinen ersten Zahn bekommen und Weihnachten steht schon wieder vor der Tür.

Weihnachtszeit ist Backzeit!

Egal ob Plätzchen, Lebkuchen, Baumkuchen, Nusseckern oder oder oder oder….

Es geht wieder los. Und ich habe Einiges für euch im Gepäck.

So wird es zum Beispiel an jedem Adventssamstag einen ganz besonderen Adventscupcake geben. Seit gespannt.

Doch heute starte ich erstmal mit super fluffigen veganen Glühweindonots in die Weihnachtsbäckerei.

Warum vegan?

Vor kurzem bekam ich eine Email von Sojola, dass diese einen Backcontest veranstalten und mir gerne Produkte zum Testen zukommen lassen möchten.

Und da ich vegan backen schon immer spannend fand, habe ich es in Angriff genommen.

Und ich muss sagen, dass es echt super einfach geht und trotzdem sehr fluffig ist.

Für die Glühweindonuts braucht ihr:

– 30g Zucker

– 30g Sojola Streichfett

– 80g Mehl

– 1/2 TL Backpulver

– 50ml Glühwein

– 2EL Apfelmus

– etwas Puderzucker, orangenen Fondant und Streusel für die Deko

– Minidonutblech für 24 Donots

Das Blech ordentlich einfetten und mehlen. Backofen auf 180Grad vorheizen. Butter, Zucker und Apfelmus mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Mehl und Backpulver mischen. Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Glühwein unter den Teig rühren.

Mit zwei Teelöffeln oder einem Spritzbeutel den Teig in die Auskerbungen im Blech geben und je zu 3/4 füllen.

Die Donots 10min backen und gut auskühlen lassen.

Nun bereitet ihr etwas Zuckerguss vor, indem ihr Puderzucker und  Wasser mischt. Aus dem Fondant formt ihr 24 Möhrchen, die genau in das Loch der Donuts passt.

Die abgekühlten Donots taucht ihr in den Zuckerguss und steckt das Möhrchen in die Mitte. Nun noch mit den Streuseln das Gesicht gestalten und fertig sind die Schneemänner.

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Ich hab noch ein paar Schneeflocken und Wälder gemacht.

Viel Spaß beim Nachmachen.

Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn ihr für mich hier abstimmen könnt.

Für euch gibt es auch was zu gewinnen!

Eure Steffi