Kategorie: Geschenke aus meiner Küche

Prickelnde DIY-Idee: Badebomben homemade

DIY-Anleitung für herrlich sprudelnde Badebomben: kinderleicht gemacht, wundervoll duftend und zart pflegend. Die Anleitung findest du auf meinem Blog.

DIY-Anleitung für herrlich sprudelnde Badebomben: kinderleicht gemacht, wundervoll duftend und zart pflegend. Die Anleitung findest du auf meinem Blog.

Badebomben von Lush

Zu meinem Geburtstag bekomme ich immer wunderbare Sachen geschenkt. Ganz viel Tee und Teezubehör ist da immer dabei, weil jeder weiß, dass er mich mit Tee glücklich machen kann. Küchenschnick-schnack bekomme ich oft, Bücher (leider viel zu selten, aber ich verstehe, dass sich keiner traut mir welche zu schenken: ich habe halt wahnsinnig viele) und dann seit einigen Jahren auch immer ein wenig Luxus von Lush.
Ich bin ehrlich gesagt immer zu geizig mir die tollen Körpercremes und Badebomben zu kaufen und deshalb freue ich mich immer sehr, wenn ich zum Geburtstag wieder solche kleinen Luxusartikel bekomme.

Es gibt aber noch zwei Mitbewohner, die sich über die Badebomben noch viel, viel mehr freuen: das sind das Backfräulein und sein kleiner Bruder. Die Beiden lieben Badebomben und im Endeffekt ist es so, dass wir entweder zu dritt in der Wanne landen (was definitiv nicht den Erholungswert hat, den ich mir von einem Bad ersehne), oder dass die Badebombe zusammen mit den Kindern in der Wanne landet.
Was nie vorkommt ist, dass ich alleine mit der Badebombe (was der ursprüngliche Plan stets ist) in der Wanne bin. Meine supertollen Badebomben den Kindern zu schenken, werte ich übrigens als Beweis extremer Mutterliebe.

Badebomben einfach selber machen

Doch nun haben wir einen Kompromiss gefunden, der uns alle begeistert: Wir machen unsere eigenen Badebomben – zusammen. Das ist wesentlich günstiger, macht auch noch doppelt Spaß (einmal beim Machen und einmal dann beim Baden selbst) und deine Badebomben werden besondere Unikate.
Zum Verschenken eignen sie sich auch ganz toll. Weihnachten kann kommen!

Auf Pinterest habe ich jede Menge Pins für homemade Kosmetik und kleine Geschenke zusammen getragen und auch einige Badebomben-Anleitungen findest du dort. Wir werden in nächster Zeit auch noch weitere Varianten ausprobieren. Für den Anfang haben wir uns bei Caroline vom bunten und sehr süßen DIY-Blog Madmoisell inspirieren lassen. Seit wir zum Kindergartenabschied Seifen gemacht haben, sind wir noch gut versorgt mit getrockneten Blüten und anderen Artikeln, die man für Kosmetik, Seifen und ähnlichen Dingen braucht. Lediglich die Acrylkugeln haben wir uns noch besorgen müssen.

Carolines Anleitung haben wir so ziemlich übernommen. Allerdings haben die Zutaten nicht für zwei Badebomben gereicht und deshalb werde ich dir unsere leicht abgewandelten Mengen und die Herangehensweise erklären:

DIY – sprudelnde Badebomben

DIY-Anleitung für herrlich sprudelnde Badebomben: kinderleicht gemacht, wundervoll duftend und zart pflegend. Die Anleitung findest du auf meinem Blog.

Zutaten für 2 Badebomben in oben genannten Acrylkugeln

125 g Zitronensäure

125 g Magnesiumsulfat (findet ihr auch als Epsom Salz)

60 g Speisestärke

250 g Natron

getrocknete Blüten, z. B. Kornblumen, Lavendel und Rosenblüten (ich kaufe bei dragonspice)

einige Tropfen Wasser

1 – 1,5 EL Mandelöl

einige Tropfen Duftöl

Lebensmittelfarben (ich benutze Pastenfarben von Wilton)

So wird es gemacht:

Die trockenen Zutaten werden miteinander vermischt.

Um bunte Farbverläufe zu erzeugen, haben wir in vier Schüsseln einige Tropfen Wasser gegeben. Mit einem Zahnstocher wird ein klein wenig Pastenfarbe in dem Wasser aufgelöst. Nun kommt das Duftöl und das Mandelöl in jede der vier Schalen (also in jede Schale ein klein wenig Mandelöl und Duftöl).

Gib die trockenen Zutaten hinzu (das darf jetzt ein klein wenig sprudeln) und vermische alles gut miteinander bis du eine gut durchfärbte und leicht bröselige Masse hast.

Nun geht es ans Schichten. Wir haben mit getrockneten Blüten begonnen, weil die optisch natürlich besonders auffallen, wenn sie außen an der Badekugel zu sehen sind. Wichtig ist, dass die Masse ganz fest gepresst wird. Sind beide Acrylkugeln gefüllt, werden sie fest aufeinander gesetzt.

Wir haben sie nun für eine halbe Stunde ins Tiefkühlfach gelegt. Man kann sie aber auch an der Luft austrocknen lassen, am besten über Nacht.

Egal wo du die Badekugeln trocknest: Die Schwachstelle der Badekugel ist die Mitte, in der beide Acrylkugeln schließen. Deshalb nach einer halben Stunde eine Hälfte vorsichtig ablösen und die Kugel noch einmal fest aber vorsichtig zusammendrücken, damit die Kugel nachher nicht in zwei Hälften zerfällt.

Danach weitertrocknen lassen.

Tipps: Wichtig ist, dass die Kugeln nicht zu viel Feuchtigkeit abbekommen. Im Grunde brauchst du das Wasser, um die Farbe gleichmäßig aufzulösen und die Kugeln gut zu durchfärben und um die trockenen Zutaten besser formen zu können. Auch das Öl ist nicht nur als Pflegezusatz wichtig, sondern auch um die Konsistenz hinzubekommen.

Zu viel Wasser führt aber dazu, dass

a) zu viel Natron und Zitronensäure vorab miteinander reagieren.

b) die Kugeln später auseinander fallen könnten, weil sie nicht genug Halt haben.

Also ganz sparsam mit dem Wasser umgehen.

DIY-Anleitung für herrlich sprudelnde Badebomben: kinderleicht gemacht, wundervoll duftend und zart pflegend. Die Anleitung findest du auf meinem Blog.

DIY-Anleitung für herrlich sprudelnde Badebomben: kinderleicht gemacht, wundervoll duftend und zart pflegend. Die Anleitung findest du auf meinem Blog.

Noch eine Anmerkung zu den Farben: Warum Pastenfarben? Ich verwende in der Regel für so ziemlich alles die Pastenfarben von Wilton. Du brauchst nur minimale Mengen und hast schöne, kräftige Farben. Sie lassen sich extrem gut in Wasser auflösen und behalten ihre Leuchtkraft auch lange Zeit. Im Grunde hat man an den Farben ewig, so dass sie auf Dauer eine lohnenswerte Anschaffung sind. Für mein neues Buch (das im September erscheint) haben wir damit zum Beispiel die Knete gefärbt oder den Ozean in der Flasche blau eingefärbt.

Tipp vom Backfräulein:

Mit Glitzer ist alles noch schöner.

Wenn du wissen willst, warum die Badebomben so schön sprudeln, spring schnell zu Beckys neuem Blog. Da erklärt sie dir sehr schön, welche chemische Reaktion in deiner Wanne stattfindet. Ich habe natürlich schnell meinen Mann fragen können, denn er ist ja Naturwissenschaftler und hat den Kindern und mir direkt (und ausführlich) erklärt, wie das Sprudeln zustande kommt. Wenn du wissen willst, wofür du Epsom Salz bzw. Magnesiumsulfat dazu gibst: zum einen hat es einen Entspannungseffekt auf die Muskulatur, zum anderen liegt der Nutzen auch darin, dass es als Trocknungsmittel Verwendung findet.

Meine Kinder haben die erste Badebombe direkt ausprobiert und sie sprudelt wunderschön! Wir werden in den nächsten Tagen in Großproduktion gehen und überlegen schon, ähnlich wie beim Urlaub in der Tüte, wer nun alles von uns Badebomben bekommt. Ach, ich werde wohl doch noch einmal nachbestellen müssen.

Ich sende dir ein Lächeln!

Christine

DIY-Anleitung für herrlich sprudelnde Badebomben: kinderleicht gemacht, wundervoll duftend und zart pflegend. Die Anleitung findest du auf meinem Blog.
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{Kleines Give-Away und ein sprudelndes Badevergnügen} Happy Birthday to me

Windowbox Libellen Stampin Up

badepralinen

Badepralinen als Wichtelgeschenk

Zwischen den Feiertagen Geburtstag zu haben fand ich schon immer fies: da gibt es einmal im Jahr dann gaaaanz viele Geschenke. Dafür aber zwischendrin nix mehr.

Und das Schlimmste für einen totalen Post- und Briefliebhaber wie mich: kombinierte Geburtstags- und Weihnachtsgrüße. Wisst ihr wie gerne ich extra zu Geburtstag manchmal Post bekommen würde? Zugegeben: das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau, denn damit komme ich zum Guten wenn man am 29.12. geboren ist. Man kann immer auf den Tag feiern, denn 95 % der Gäste hat frei und das ist natürlich klasse. Und ich kann die Partyverköstigung draußen lagern. In ebenfalls 95 % der Fälle ist es da nämlich kalt genug.

Heute wird also ordentlich gefeiert und gleichzeitig habe ich aber auch was zu verschenken. Für meine wunderbaren Blogleser verlose ich zwei meiner „Pancakes“-Bücher. Wer mag, bekommst seines auch gerne signiert und eine selbstgebastelte Karte bekommt ihr auch dazu.

Und zum Thema „selbstgemacht“: in diesem Jahr haben wir in der Lese- und Schreibwerkstatt als Team beschlossen selbstgemachte Dinge zu wichteln. Und weil wir das heute an meinem Geburtstag gleich tun werden, kann ich euch jetzt schon verraten, was ich für meine Wichtelpartnerin gemacht habe. Von Stampin Up habe ich zu Weihnachten das Set mit den Libellen bekommen und mich gleich ganz heftig verliebt und so habe ich ein wenig was damit zusammen gestellt: Lesezeichen, Karte, Notizblock und eine kleine Verpackung. Darin befinden sich selbstgemachte sprudelnde Badepralinen.

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Meine Kinder haben letztere schon in der Badewanne getestet und waren sehr begeistert. Die Badepralinen sprudeln richtig klasse und die Haut wird schön gepflegt durch die Kakaobutter.

Hier habe ich das Rezept für euch. Die Menge reichte bei mir für drei Silikonformen mit kleinen Motiven.

Sprudelnde Badebomben

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200 g Natron

100 g Zitronensäure

50 g Speisestärke

70 g Kakaobutter

1 – 2 TL Lavendelöl (oder ein anderes hochwertiges Duftöl)

Wer mag: etwas Lebensmittelfarbe

So wird es gemacht:

Vermischt Natron, Zitronensäure und Speisestärke miteinander.

Über dem Wasserbad schmelzt ihr vorsichtig die Kakaobutter und fügt dann das Öl hinzu. Wichtig: die Butter darf nicht zu heiß werden!

Solltet ihr die Badepralinen einfärben wollen, fügt ihr nun auch die Lebensmittelfarbe hinzu.

Die geschmolzene Kakaobutter über die übrigen Zutaten schütten und alles gut vermischen. Die Masse drückt ihr nun in kleine Silikonformen und stellt diese zum Trocknen für eine Stunde in den Kühlschrank.

Danach vorsichtig aus den Formen lösen und trocken und wasserdicht aufbewahren (z. B. in einer Plätzchendose aus Metall).

Pro Bad könnt ihr 3-5 Badepralinen verwenden.

Und bevor gleich die ersten Gäste kommen, verrate ich euch noch, wie ihr in den Lostopf gelangt. Verratet mir doch bitte in einem Kommentar, welche Ideen ihr für ein „Selbstgemacht“-Wichteln hättet. Ihr habt bis zum 05.01.2017 Zeit zum Mitmachen. Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr den Beitrag in euren social media-Kanälen teilt. Welcher Blog freut sich nicht über etwas Werbung hin und wieder?

Und ein paar Badepralinen lege ich den Büchern dann auch gerade noch bei.

So, let´s Paaaarty!

Süße Grüße vom Geburtstagskind

Christine

Die Gewinner stehen fest: jeweils ein Pancake-Buch haben gewonnen:

Birgit und Johanna

Bitte sendet mir eure Adresse zu und schreibt mir, wenn ihr die Bücher signiert haben möchtet, für wen ich sie signieren soll!

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{Gripspillen für euch!} Und was diese feinen No bake Oreo-Pralinen mit Leseförderung zu tun haben

Pralinen

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Dieser Herbst ist so erfüllt von kreativen Tagen. Ich komme einfach nicht mehr nach zu schreiben, was wir hier alles am Werkeln sind. Wir waren beispielsweise reichlich Kastanien sammeln und bei gefühlten 500 Kastanien muss man sich ja einigen einfallen lassen. Hoch im Kurs steht bei meinen Kindern beispielsweise diese Katzenkiste mit der wir ein Kastanienwurfspiel spielen (fütter die Katze mit Leckerlis).

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Meine Tochter ist auch ganz verliebt in die kleinen Webrahmen die wir aus Kastanien gebastelt haben.

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Auf dem Rechner türmen sich Fotos von Beiträgen die ich alle noch schreiben möchte. Aber hui, die Tage vergehen so rasant.

Doch diese No bake Oreo-Pralinen, die es heute bei uns in der Lese- und Schreibwerkstatt gab, die darf ich euch einfach nicht vorenthalten. Ach was sage ich „Pralinen“ – Gripspillen sind es natürlich, denn wir haben heute ein herrliches Thema gehabt. Der Regen prasselte an die Scheiben der Kinder- und Jugendbücherei, einen Hund hätte man nicht vor die Tür geschickt und trotzdem kamen 15 kleine (und auch schon größere) Leseratten um in die Welt der Bücher einzutauchen. Aber als ich das Thema für heute verraten hatte, staunten sie nicht schlecht, denn heute sollte sich alles um Kacka gedreht. Ja, ich glaube das ist der erste Blogbeitrag in dem dieses Wort vor kommt. Und wer mehr wissen möchte, was diese Pralinen mit Gripspillen, Schafs-AA, einem herrlich schrägen Buch und einem trotteligen Truthahn zu tun haben, den verweise ich an dieser Stelle auf die Lesenische, wo ihr einen schönen Einblick in meinen Vormittag findet.

Wer sich aber von so viel Gespräch um braune Häuflein nicht davon abschrecken lässt, diese Pralinen einmal nachmachen zu wollen, dem gebe ich an dieser Stelle gerne das Rezept mit auf den Weg.

Kekspralinen

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Ihr braucht

2-3  Pakete klassische Oreo-Kekse oder 1 Rolle Prinzenrolle

ca. 150 – 180 g Frischkäse

200 g  Kuvertüre Zartbitter oder Vollmilch

Schokoladendeko

So wird es gemacht.

Gebt immer einige Kekse in einen verschließbaren Zippbeutel und zerkrümelt sie mit einem Nudelholz.

Alternative: Kekse in eine Küchenmaschine geben und darin klein hacken.

Nun gebt ihr den Frischkäse unter die Masse und verknetet alles bis ihr einen geschmeidigen Teig habt. Fangt mit 150 g Frischkäse an und fügt den Rest schrittweise dazu, wenn ihr merkt, dass die Masse noch zu krümelig ist.

Nun formt ihr kleine Kugeln aus dem Teig.

Hackt die Kuvertüre fein und schmelzt sie vorsichtig über dem Wasserbad.

Nun taucht ihr nacheinander mit einer Gabel die Kekskugeln in die Schokolade, lasst sie kurz abtropfen und legt sie auf ein Backpapier. Dekorieren und trocknen lassen und fertig sind die „Gripspillen“ bzw. die Keks-Pralinen.

Bewahrt sie wegen des Frischkäses im Kühlschrank auf.

Tipp: Eine weihnachtliche Variante könnt ihr mit Spekulatiuskeksen herstellen.

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Süße Grüße

Christine

{Zitrus-Hasen} Da wird selbst der süßeste Osterhase leicht sauer

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Osterhasenkekse

Kurz vor Ostern haben wir (das Backfräulein, ihr eifriger Bruder und ich) die Keksausstecherkiste durchwühlt. Das war ein ambitioniertes Unterfangen denn die Ausstechersammlung ist mit dem Schreiben dieses Blogs aufs Äußerste angewachsen und es gibt wenige Themen die ich nicht mit einem passenden Keks verbacken könnte.

Meine Kinder lieben meine Keks-Ausstecher-Sammelwut und so sortierten wir in der Kiste nach Weihnachten und Katzen (ja, dadurch dass das Backfräulein der Welt größte Katzenfreundin ist habe ich davon auch schon eine kleine Sammlung in der großen Sammlung), nach Tieren allgemein und Natur und dann lag doch auf einmal ein kleiner Osterhase vor uns.

Entzücktes Aufschreien des Backfräuleins: „Oh ein Osterhasenausstecher. Dann können wir ja an Ostern Hasenkekse machen.“ Kleiner Bruder stimmt sofort mit ein: „Hasenkekse, Hasenkekse!“ In solchen Momenten weißt du, dass du überstimmt bist und so haben wir gestern dann tatsächlich noch ein paar Hasenkekse in den Ofen geschoben. Damit sie schön frisch schmecken haben wir ein wenig Zitronenschalenabrieb in den Teig gegeben und einen Zuckerguss mit frisch gepresstem Orangensaft zum Schluss aufgetragen. In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja erzählt, wie froh ich mit meiner Bio-Frischekiste bin, die ich nun immer einmal in der Woche bekomme und auch die Zitrone und die Orange haben mich aus der Box so angelacht, dass sie gleich verbackt wurden.

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Heute trifft Am Montag traf sich die ganze Familie zum Osterkaffee und vielleicht schaffen wir es bis dahin ja sogar noch die kleinen Hasen hübsch zu verpacken. (Nachtrag: Nee schafften wir nicht mehr, die Hasen kamen dann einfach in einer hübschen Keksdose auf den Tisch) Für das nächste Jahr werde ich mir die Keksidee vormerken und dann jedem Gast einen Hasen mit Namen darauf backen.

Für euch habe ich nun aber erst einmal das Rezept. Es ist ein einfaches Butterplätzchenrezept.

Zitrus-Hasen

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Zutaten (für zwei Backbleche)

300 g Mehl und etwas Mehl für die Arbeitsfläche

100 g Zucker

1-2 TL Zitronenschalenabrieb (kommt ganz darauf an wie dominant der Zitronengeschmack sein soll)

200 g kalte Butter

1 Ei

Für den Zuckerguss:

200 g Puderzucker

etwas Orangensaft

Deko:

Zuckerperlen und Blumen

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So geht es:

Gebt das Mehl in eine Schüssel. Nun den Zucker, die Zitronenschalen und die in Würfel geschnittene Butter untermischen und mit dem Ei rasch zu einem glatten Teig verarbeiten.

Diesen in Frischehaltefolie wickeln und mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Anschließend den Teig auf etwas Mehl ca. 4-5 mm dick ausrollen. Die Hasen ausstechen und auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen auslegen.

Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen und die Kekse darin ca. 8-10 Minuten backen bis sie anfangen sich leicht zu bräunen.

Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Nun etwas Orangensaft mit dem Puderzucker vermischen bis ein steifer Zuckerguss entsteht. Mit einem Pinsel auf die Hasen auftragen und jeden Hasen noch mit einem Auge und einem Blümchen am Ohr verzieren.

Fertig ist die Hasenbande.

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Und passend zu Ostern ist dieser Keks auch unser Keks den Monates.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

 

 

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{Glückskekse} Süße Naschereien nett verpackt

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Über das Glück könnte man unendlich viel schreiben. Glücklich sein das möchten wir schließlich alle. Gerade zum Jahreswechsel denken viele ja darüber nach, was sie glücklich macht (ok, der ein oder andere sieht vielleichth auch nur was ihn unglücklich macht) und im neuen Jahr werden Vorsätze gefasst, wie man das Leben glücklicher gestalten möchte.

Ich selbst habe gar keinen Vorsatz. Nichts. Ich lasse mich vielmehr durch das Jahr treiben und versuche aus jeder Situation, aus jedem Tag das Beste zu machen. Ganz spontan, ohne großen Plan was ich in den nächsten 365 Tagen erreichen möchte. In mir drin sind zwar jede Menge Ideen und Projekte am Reifen. Aber es gibt eigentlich nichts, was mich denken lässt: genau das willst oder musst du 2016 zwingend erreichen.

Das lässt mich jeden Tag sehr entspannt angehen denn mit zwei kleinen Kindern in der Hand ist die morgendliche to-do-Liste abends meist genau so lange wenn nicht noch länger und natürlich heißt dieses Leben ohne Vorsatz nicht, dass ich keine Ziele oder Pläne habe – nein das nicht. Aber es gibt auch nichts, was ich unbedingt erreichen will (abnehmen, mehr Geld – klar würde ich schon nehmen, wenn ich es bekäme, mehr Sport, gesünder essen). Vielmehr ist es ein entspanntes Nachdenken darüber, was mir wirklich wichtig ist im Leben, was meine Gedanken momentan lenkt und das sind natürlich meine Familie und Freunde, die Lese- und Schreibwerkstatt, meine Bastel- und Buchprojekte und meist kommen dann sehr spontan noch die ein oder anderen Herzenssachen hinzu.

Im Augenblick versorge ich manche Menschen um mich herum mit kleinen „Glückskeksen“, sei es weil ich sie aus irgendeinem Grund gerade einfach einmal beschenken möchte oder sei es weil ich das Gefühl habe, sie können in ihrer momentanen Situation ein wenig Glück gebrauchen.

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Und weil ich selbst immer für solche Inspirationen dankbar bin, dachte ich mir ich zeige euch hier meine kleine persönliche Glückskeks-Variante.

Für die Vanille- und Orangenkekse braucht ihr:

(je nach Ausstechergröße bekommt ihr ca. 30-40 Glückspilze heraus)

200 g weiche Butter

175 g Zucker

400 g Mehl

1 Ei

Abrieb einer Bioorange

1/4 Vanillepulver (z. B. bei alnatura oder aus der Vanillemühle von Dr. Oetker)

Dekoration:

1 Päckchen weißer Fondant

roter, grüner Lebensmittelstift

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So wird es gemacht:

Für den Mürbeteig schneidet ihr die Butter in Stücke und gebt sie zusammen mit dem Ei und dem Zucker  in eine Knetschüssel und verknetet den Teig.

Nun hebt ihr das Mehl unter und knetet es gut ein.

Halbiert den Teig und mischt einer Teighelfte den Orangenabrieb unter, der anderen Hälfte ca. 1/4 TL Vanillepulver.

Rollt die beiden Hälften jeweils in Frischhaltefolie ein und lasst sie mindenstens zwei Stunden im Kühlschrank kalt werden.

Eine halbe Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Arbeitsfläche dünn mit Mehl bestäuben und Teig ca 0,5 cm dick ausrollen.

Pilze ausstechen und im vorgeheizten Backofen (175° Umluft) ca. 13 Minuten backen bis die Kekse beginnen braun zu werden. Aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

Weißen Fondant weich kneten und dünn ausrollen (evt. die Fläche mit etwas Puderzucker dünn bestäuben.

Pilze ausstechen und dünn mit Wasser einpinseln. Den Fondant mit der befeuchteten Seite auf die Pilzkekse legen und zart andrücken.

Die Fliegenpilze mit einem roten oder grünen Lebensmittelstift einfärben.

Ich habe um einige der Kekse noch ein kleines Schleifchen gebunden.

Verpackung:

Hier habe ich die Pillow-Box verwendet. Sie hat bei den Framelits ja schon ein kleines Fenster dabei mit dem ich eine Seite ausgestanzt habe. Dieses habe ich dann mit Folie aus dem Copyshop beklebt.

Das neue Timeless Textures-Set habe ich ständig im Gebrauch und damit habe ich die Box dezent bestempelt.

Mit der Herzstanze dann drei Kleeblätter ausstanzen, einen kleinen Stiel dran und etwas Goldband drumherum. Fertig. Nee, fast. Denn momentan geht nichts mehr ohne meinen Wink of Stella und so habe ich mit dem Glitzerstift noch kleine goldene Akzente gesetzt die auf Fotos aber einfach nicht zur Geltung kommen.

Dann etwas Seidenpapier hinein und einen Glückspilz dazu und schon habt ihr ein feines kleines Geschenk.

Und hier noch eine kleine Karteninspiration dazu.

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Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

die das Glück stets in den kleinen Dingen sucht.

Und weil wir in diesem Jahr den Keks des Monats einmal wieder einführen wollen, sind diese Glückskekse unsere Januarkekse.

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