Kategorie: Teatime

Teatime – Gewinne ein flow-Jahresabo!*

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Entspannen mit einer Tasse Tee und der Teatime

Heute lade ich dich zur Teatime ein. Tatsächlich möchte ich diese mir lieb gewonnene Tradition wieder aufleben lassen und bitte dich nun wieder von Zeit zu Zeit an meine virtuelle Teetafel um dort ein wenig mit dir zu plaudern, dir das ein oder andere schöne Zubehör aus der Welt der Teeliebhaber vorzustellen oder dir auch Lieblingstees zu zeigen. Gerne lade ich dazu auch wieder Gäste ein und sollte der ein oder andere Blogger unter meinen Lesern die Teatime einmal mit mir gestalten wollen, dann schreib mich an.

Teatime – das sind für mich immer ganz besondere Beiträge. Wenn ich sie schreibe, dann habe ich in der Regel auch eine dampfende Tasse Tee neben mir stehen. Herrliche Aromen steigen mir in die Nase und oft ist das ein oder andere Teelicht an und erfüllt das Haus mit Wohlbehagen. Die Kinder sind gewöhnlich im Bett (denn wenn sie wach und zuhause sind, gehört ihnen meine Aufmerksamkeit) und der beste Mann von allen ist meistens in einer Bandprobe. Stille im Haus, Stille in meinen Gedanken – in dieser Atmosphäre entstehen die meisten Teatime-Beiträge.

Gerade genieße ich jedoch die spätsommerlichen letzten Sonnenstrahlen in unserem Garten. Mit den Kindern streife ich nachmittags noch ein wenig auf der Suche nach einem kleinen wenig Sonnenlicht durch den Garten, spiele Fußball mit dem Jüngsten, bemale Steine mit meinem Backfräulein und übersehe dabei ganz gekonnt das Unkraut, das in diesem Jahr meine Blumenbeete überwuchert hat. Tiefententspannt denke ich mir „Unkraut ist es ja nur, weil wir es so nennen. Stattdessen sehe ich einfach Schafgarbe und die könnte man ja theoretisch sogar als Heilpflanze ansehen.“ So gesehen habe ich also keinen verunkrauteten Garten sondern einen Garten voller Wildkräuter und Heilpflanzen. Aus Brennesseln macht man ja schließlich auch Tee. So einfach kann es sein, sich selbst glücklich zu machen. Und haben wir nicht auch eine Verantwortung den Bienen gegenüber, die ja ebenfalls wilde Wiesen brauchen um dort ihre Nahrung zu finden. Wenn ich also so um mich blicke, habe ich in diesem Jahr einen großen Beitrag zur Artenvielfalt geleistet.

Lesegenuss im Spätsommergarten

Manchmal gönne ich mir im Garten eine kleine Auszeit während die Kinder gemeinsam im Lönneberga-Haus spielen oder auf dem Trampolin springen. Auf der kleinen Terrasse blühen die letzten Rosen und genau dort fallen am Spätnachmittag die letzten Sonnenstrahlen ein. Dort sitze ich gerne mit einer Tasse Tee und lese ein paar Seiten. Nicht immer müssen das Bücher sein, es gibt auch einige wenige Zeitschriften die ich mir gerne kaufe. Besonders gerne mag ich die flow. Seit ich vor einigen Jahren auf sie gestoßen bin, bin ich eine sehr regelmäßige Leserin geworden und versäume keine Ausgabe mehr.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Ich finde darin Berichte von Menschen, die ich inspirierend finde. Oft entstehen beim Lesen neue Gedanken und Ideen und nicht selten wandert die ein oder andere Idee, die ich beim Lesen der flow bekomme, dann auch in mein Ideenbuch und wird irgendwann in die Tat umgesetzt. Auch die Produkte die in der Zeitschrift vorgestellt werden, fallen durch Besonderes auf. Besonderes Design, besondere Liebe zum Detail.

Ich stöbere mich durch die Seiten, durch nette Beilagen, berühre schönes Papier. Ganz ehrlich: das ist Lesegenuß für mich und ich finde in jeder Ausgabe so vieles was mich begeistert.
Deshalb freut es mich auch sehr, dass ich heute ein Jahresabo der flow an einen von meinen Lesern verlosen darf. Woaah! Ein Jahresabo hätte ich selbst gerne! Aber während ich mir auch in den kommenden Monaten meine flow selbst kaufen muss, darfst vielleicht DU ein Jahr lang jeden Monat kostenlos wunderbare Berichte lesen und dich inspirieren lassen.

Kleines Knusperglück: Shortbread mit Lavendel

Und vielleicht sitzt du eines Tages wie ich in der Spätnachmittagssonne, eine Tasse Tee (oder Kaffee?) neben dir und stöberst dich durch inspirierende Seiten. In der Hand knuspriges Shortbread mit feinem Lavendelgeschmack… Lavendelshortbread? Das habe ich gerade neu ausprobiert. Zwischen meinen (Un)Kräutern blitzt an so mancher Stelle ja tatsächlich ein wenig von den einst gepflanzten Pflanzen hervor und der zartlilafarbene Lavendel hat es mir gerade sehr angetan. Als ich neulich in der Küche stand, kam mir die Idee ihn mit Shortbread zu kombinieren und die Kreuzung ist geschmacklich durchaus gelungen. Tatsächlich passt das Shortbread mit Lavendel ganz wunderbar zu einer kleine flow-Lesepause und einer Tasse Tee im Garten. Diese Kombination ist dann tatsächlich kaum noch an Entspannung zu steigern.

Lavendel-Shortbread

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer. Zutaten:

Für ca. 18 Stück

175 g Mehl

50 g Zucker

1 TL getrocknete Lavendelblüten, fein gehackt

115 g kalte Butter, gewürfelt

etwas Zucker zum Bestreuen

So wird es gemacht:

Vermische Mehl und Zucker miteinander und hebe die Lavendelblüten unter.

Verteile die Butterflöckchen darauf und verknete alles rasch zu einem Teig.

Wickle den Teig in Folie und stelle ihn für eine Stunde kühl.

Nun heize den Backofen auf 180° C Umluft vor und lege ein Blech mit Backpapier aus.

Rolle den Teig zu einem ca. 1,5 cm dicken Quadrat aus und begradigte die Ränder.

Setze das Teigquadrat auf das Backblech und stich den Teig mit einer Gabel mehrmals ein. Nun kerbst du den Teig so ein, wie du nachher die Stücke haben möchtest. Bestreue den Teig leicht mit Zucker und backe den Teig nun für 40 Minuten.

Schneide das noch warme Shortbread dann mit einem Messer in die vorgekerbten Stücke.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Genießen, Gedanken treiben lassen und für den Moment leben. „Sammle keine Dinge, sondern Augenblicke.“ Kürzlich habe ich den Satz aufgeschnappt und denke seitdem oft darüber nach und sammle: Augenblicke mit den Kindern, Augenblicke in der Natur, mit meinem Mann. Oder abends mit den Kindern auf dem Sofa zu kuscheln und vorzulesen – das ist Glück. Ansonsten bin ich ja eher Fan von „Sammle kleine Dinge“. Als regelmäßiger Blogleser kennst du ja meine Sammelleidenschaft – gerade jetzt wieder, wenn es Richtung Wald und Herbst geht.

Zitat: Sammle keine Dinge sondern Augenblicke.

Und drei meiner persönlichen Glücklichmacher habe ich dir nun auch verraten: Tee, feines Naschwerk und die flow – und die vielleicht sogar ein Jahr lang geschenkt.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Gewinne ein flow-Jahresabo!

Gewinnen kannst du bis zum 22.10.2017 und um in den Lostopf zu gelangen brauchst du mir nur zu verraten, welche Augenblicke für dich besonders sammelnswert sind. Das Abo wird innerhalb von Deutschland versendet und ich werde die Gewinneradresse an die flow-Redaktion weiterleiten.

Ich drücke dir fest die Daumen und sende dir ein Lächeln.

Christine

*Werbung: Das Jahresabo für einen von euch wird mir von der flow auf meine Anfrage hin gesponsert. Dass ich von der flow restlos begeistert bin, hat damit nichts zu tun und wie immer enthält dieser Beitrag meine unbeeinflusste Meinung.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.
Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Merken

Merken

Merken

Teatime – und dazu Schokogugl*

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

Endlich wieder eine Teatime

Heute lade ich euch auf eine Tasse Tee zu mir ein. Blogleser, die mir schon länger die Treue halten, erinnern sich vielleicht noch an die Teatime-Reihe, die Ilona vom Süßblog und ich über viele Monate hinweg als Blogevent hatten. Unsere Blogbeiträge drehten sich um Tees, Teehersteller, Rezepte mit denen man die Teatime versüßen kann. Wenn euch interessiert, was ich damals alles zur Teatime gebacken habe, könnt ihr hier alle Beiträge aus der Zeit finden.

Für eine Teetrinkerin wie mich, ist Tee ein nicht enden wollendes Thema. Ich liebe es, immer neue Sorten zu entdecken. Hersteller zu finden, die mich begeistern oder mir hin und wieder eine hübsche neue Tasse zuzulegen. Treu bleibe ich dabei immer meinem Augenöffnertee dem Earl Grey. Mit einer Tasse dieses Tees beginnt stets mein Tag. Danach bin ich offen für Neues.

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

Vor einigen Wochen habe ich einen neuen Teehersteller kennengelernt. Smecket heißt er und drei seiner Teemischungen durfte ich für euch testen. Das habe ich natürlich sehr gerne gemacht. Der Früchtetee Ananas Kokos, ein weißer Biotee mit dem Aroma von Rosenblüten und Vanille sowie ein grüner Biotee Lemongras Minze bereichern nun mein Teeregal (ähhm, meine Teeregale, ich habe mittlerweile drei).

Was ich total süß finde, ist die Entstehung des Namens. Smecket heißt der Tee deshalb, weil die Tochter des Manufakturinhabers als kleines Kind immer smecket gesagt hat, wenn ihr etwas geschmeckt hat. Wenn das mein Sohn gewesen wäre, würde Smecket jetzt „Ich will noch mehr“ heißen, denn mit dieser Aufforderung meines kleinen Backhelfers wusste ich immer, wenn etwas besonders fein war.

Was mich am Teetrinken fasziniert, ist die Zeit die man sich nehmen muss. Tee muss ziehen, er verlangt von dir, dass du wartest. Darauf, dass er seinen Geschmack entfalten kann oder darauf, dass das Wasser erst einmal seine richtige Temperatur erreicht hat. Teetrinken ist sinnlich. Du öffnest die Dose und nimmst den Duft des Tees wahr. Du gießt das Wasser auf, beobachtest, wie der Tee das Wasser verfärbt, wie sich der Teeduft entfaltet. Und du hast so viel Auswahl. Du kannst für jede Stimmungslage den passenden Tee finden.

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

Mit Freundinnen gemeinsam habe ich die Tees von Smecket nun schon einige Male getrunken oder vielmehr genossen. Denn sie sind geschmacklich richtig fein und besonders. Gerade der weiße Tee hat es mir besonders angetan mit der feinen Vanillenote und den Rosenblüten. Die Tees kommen in Metalldosen an, die man wieder auffüllen kann. Zudem sind sie aromaschutzversiegelt. Meine Freundin meinte, dass alleine die Dosen schon ein Grund wären, den Tee an Teeliebhaber zu verschenken. Man sieht von außen schon, dass das besonderer Tee ist. Und Recht hat sie. Der Tee ist wundervoll. Und die Dosen auch. Schlicht und edel. Das trifft es ganz gut und ich habe schon eine kleine Geburtstagsliste gemacht, wer in Zukunft von mir zum Geburtstag Smecket-Tee bekommt.

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag Besucherinnen serviere ich natürlich nicht nur gerne Tee, sondern habe fast immer auch süße selbstgemachte Kleinigkeiten im Haus die ich dazu reichen kann. Ich bin ja einfach eine Gugl-Liebhaberin und nutze die Guglformen um Eiskonfekt zu machen, Seifen zu gießen und natürlich auch um ständig neue Rezepte auszuprobieren. Passend zum Tee habe ich mir gedacht, dass ich die Gugl einfach einmal mit Tee aromatisiere. Mit Tee könnt ihr wundervoll aromatisieren. Ich habe damit schon oft Pralinen veredelt.

Schokogugl mit Kokosflocken

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

(für 18 Minigugl)

Zutaten:

75 g weiche Butter

75 g Puderzucker

1 Ei

15 g Backkakao

40 ml Sahne

20 g Kokosraspeln

50 g Mehl

1 – 2 EL losen Früchtetee (in diesem Fall Ananas Kokos von Smecket)

Für die Glasur:

etwas Puderzucker und Milch

Kokosraspeln

So wird es gemacht:

Backofen auf 180° C Umluft vorheizen und die Guglform fetten und mit Mehl bestäuben.

Die Sahne aufkochen und über den Tee gießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach den Tee gut ausdrücken.

Die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren und das Ei unterheben.

Backkakao, Mehl und Kokosraspen mischen und unter die Masse heben.

Aromatisierte Sahne hinzufügen und alles kurz verrühren.

In die Guglform füllen (besonders einfach geht das, wenn ihr den Teig in einen Spritzbeutel füllt) und im Ofen für ca. 14 Minuten backt.

Auskühlen lassen und aus der Form lösen.

Bereitet aus Puderzucker und Milch einen steifen Zuckerguss zu und taucht die Gugl mit den Spitzen hinein. Mit Kokosstreuseln bestreuen und fertig.

In der Regel sind die Gugl nach kurzer Zeit spurlos verschwunden.

Give-Away

Wenn ihr nun auf den Geschmack gekommen seid und gerne einmal selbst den Tee von Smecket probieren wollt, dann probiert euer Glück bei einem kleinen und sehr feinen Give-Away aus. Eine Dose Smecket-Tee verlose ich heute. Verratet mir in einem Kommentar, welche Sorte ihr euch wünschen würdet und ihr seid im Lostopf. Das Gewinnspiel läuft bis zum 13. August 2017. Versendet wird innerhalb Deutschlands.

And the winner is… foodqueen Julia: du hast den Früchtetee deiner Wahl gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bitte sende mir deine Daten zu!

Teatime - Schokogugl mit Kokos: perfekt für kleine Auszeiten vom Alltag

Ich sende euch ein Lächeln.

Christine

 

Teatime - diese kleinen Schokogugl sind perfekt wenn du eine kleine Süßigkeit zum Tee oder Kaffee servieren möchtest.

* sponsored Post: die Tees von Smecket wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Natürlich ändert das nichts an meiner Meinung. Wie immer teste ich und schreibe meine ehrliche Meinung zum Produkt.

Merken

Merken

Merken

Merken

{Weltbeste Marmelade und frische Scones} Rückblick auf eine aufregende Woche

3-DSC_8133

Eine spannende, witzige, vollgepackte und sehr schöne Woche liegt hinter mir. Manchmal passiert in einer Woche einfach mehr als sonst in einem ganzen Monat und auf eine solche Ein-Monat-in-einer-Woche-Woche blicke ich gerade zurück.

Und noch etwas war die Woche: süß! Denn um süße Leckereien drehte sich bei mir in den letzten Tagen ganz viel. Den Dienstag und Mittwoch haben mein Mann und ich in Baden-Baden verbracht und dort haben wir die Marmeladenfee Christine Ferber kennen gelernt. Was hinter dieser – nicht zufälligen – Begegnung stand, verrate ich euch an dieser Stelle noch nicht. Aber in einigen Wochen werde ich euch auf jeden Fall noch ein wenig mehr über diese wunderbare Begegnung verraten und dann erzähle ich euch auch noch ein wenig mehr über die Dritte auf dem Bilde Julia Buch (ganz rechts, Christine Ferber in der Mitte).

1-DSCN6765

Aber über Christine kann ich euch schon ein zwei Sätze schreiben, vielleicht kennt sie sogar jemand von euch denn sie hat schon einige Bücher geschrieben. Besonders bekannt ist ihre „Marmeladenbibel“. Die Elsässerin zählt nämlich zu den besten Marmeladenherstellerinnen der Welt und nachdem ich ihre Marmeladen kosten durfte kann ich nur bestätigen, dass sie unglaublich gut schmecken. Ihre Marmeladen werden in die ganze Welt verkauft und in Gourmetrestaurants gereicht. Und wenn ihr sie über Marmeladen sprechen hört: ach, aus jedem Wort schwingt da die Liebe zu ihrer Arbeit mit.

5-DSC_8141

Wieder zuhause angekommen hat mich dann auch gleich die Backlust überkommen und ich habe gleich eine Ladung frische Scones backen müssen zu denen die Marmelade perfekt passt. Für die Kinder gab es eine Ladung mit kleinen Schokotröpfchen darin, für mich gab es einige ohne, damit die Marmelade am Besten zur Geltung kommt.

6-DSC_8142

Scones sind wunderbar einfach und schnell zubereitet und als begeisterte Teetrinkerin finde ich sie herrlich passend zum Tee.

Das Rezept habe ich natürlich auf für euch an dieser Stelle notiert.

1-DSC_81294-DSC_8137

Scones

Für ca. 10 Scones braucht ihr:

225 g Mehl

2 TL Backpulver

60 g kalte Butter

1-2 EL Zucker

150 ml Sahne

etwas Butter und Sahne zum Bestreichen

Optional:

50 g Schokotropfen

und/oder 2 EL Kaffeesirup (ich habe die Sorte Cookies von Monin verwendet)

So wird es gemacht:

Heizt den Ofen auf 180°C (Umluft) vor und legt ein Blech mit Backpapier aus.

Das Mehl vermischt ihr mit dem Backpulver. Knetet mit den Händen die Butter (in kleinen Flöckchen) ein und gebt den Zucker und (wer mag) die Schokotropfen dazu. Fügt die Sahne dazu und knetet alles zu einem locker-klebrigen Teig. Wollt ihr mit Sirup etwas zusätzliches Aroma einbringen, lasst ihr von der Sahne ca 20 ml weg und ersetzt diese Menge durch 2 El Sirup.

Dann könnt ihr den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2,5 cm dick ausrollen und ihn in zehn etwa gleich große Teile schneiden. Ich steche immer mit einem kleine Glas Kreise aus.

Schmelzt etwas Butter und vermischt sie mit einem Schluck Sahne und pinselt mit dieser Mischung die Scones ein.

Dann gehen sie für ca. 12-15 Minuten in den Ofen bis sie leicht gebräunt sind. Kurz abkühlen und am Besten noch lauwarm servieren.

2-DSC_8131

Scones waren übrigens eines der ersten Rezepte die ich gebloggt hatte und eben bin ich gerade über meinen alten Beitrag gestolpert und musste staunen, wie sich der Blog in dieser Zeit doch verändert hatte. Vor allem wenn ich die Fotos von damals und heute vergleiche! Hier könnt ihr mal in die Anfänge des Blogs springen klick.

Aber ich habe ja schon gesagt: die Woche war wirklich süß. Denn gestern habe ich noch einen Pralinenkurs bei den Backschwestern gegeben. Acht interessierte und supernette Teilnehmerinnen wollten die Grundlagen des Pralinenmachens beigebracht bekommen. Und in dem neuen und wunderschönen Seminarraum der Backschwestern wurde da ganz eifrig gewerkelt und am Ende hatte jede Teilnehmerin wunderschöne und noch viel wichtiger sehr leckere Pralinen gemacht und dazu natürlich viel darüber erfahren, was man bei der Herstellung beachten muss, welche Utensilien man braucht, wie man Schokolade temperiert und vieles mehr. Und ein paar Eindrücke aus dem Kurs zeige ich euch. Die Bilder hat Backschwester Andrea Juchem gemacht:

pralinen1pralinen2pralinen3pralinen4

Am 30. April gebe ich von 15-18 Uhr noch einen Zusatztermin und falls ihr Zeit und Lust habt, könnt ihr euch hier anmelden.

Und nun tausche ich die Backschürze erst einmal gegen den Piratenhut, denn meine Kinder warten schon darauf, dass ich mich ins Piratenleben stürze und aus dem Kinderzimmer höre ich schon wilde Piratenlieder die mein Mann gerade am Anstimmen ist.

Süße Grüße und Ahoi!

Christine

{Teatime} Plätzchenduft liegt in der Luft

weihnachtsmaus

Gerade habe ich doch mit leichtem Erschrecken festgestellt, dass mein letzter Beitrag mit Rezept gleichzeitig auch die Teatime des vergangenen Monats war.

Der November war vollgepackt und ich bin gerade sehr dankbar, dass mein Dezember in diesem Jahr mit nur wenigen Terminen bepackt ist. Doch gerade wenn die Tage nur so dahin rasen, ist es bekanntlich ja oft besonders wichtig, inne zu halten und durchzuatmen und mir gelingt das immer besonders gut mit einer Tasse Tee.

Und damit habe ich die Kurve zur aktuellen Teatime genommen. Denn auch im Dezember haben Ilona vom süßblog und ich wieder zur virtuellen Teetafel geladen. Plätzchen wollen wir euch in diesem Jahr servieren. Ilona hat für euch feines Stollengebäck.

Wer von euch hat denn schon die Weihnachtsbäckerei betreten? Mein kleines Backfräulein mit Backbrüderchen und ich haben bisher erst eine kleine Stipvisite dorthin unternommen und zwei schnelle Bleche voll Plätzchen gebacken.

(Solltet ihr also bei euch zu Hause einen akuten Plätzchenüberhang haben, nehmen wir im Hause S. gerne Plätzchenspenden entgegen *hüstel)

Doch auch wenn es plätzchenmäßig noch etwas mager bei uns aussieht, setzt so langsam die Weihnachtsstimmung bei uns ein. Heute werden die letzten Fenster geschmückt und sämtliche Weihnachtslieder singen wir schon seit geraumen Wochen. Naja, hin und wieder wird auch im Sommer bei uns ein „Oh Tannenbaum“ geschmettert, denn meine Kinder finden Weihnachtslieder während des ganzen Jahres singenswert (so sind sie aber auch tatsächlich äußerst textsicher, wenn der Tannenbaum dann tatsächlich steht).

Zwei  weihnachtliche Päckchen haben wir für euch übrigens auch schon geschnürt. Wir haben wieder zwei tolle Sponsoren für die Teatime, die euch feine Teesachen bereit stellen.

Der ars vivendi Verlag stellt einen literarischen Teekalender für euch bereit:

9783869135281_V1

Aromatischer Zauber: genussvolle Einblicke in die vielfältige Welt des Tees, pure Entspannung mit harmonischen Fotografien und tiefsinnigen Zitaten! Mit Rezepten, Tipps und Wissenswertem rund um den Tee. Literarischer Wochenwandkalender mit 53 farbigen Blättern.

Na, klingt das nicht wunderbar?

Und dann hat auch der Teewicht für euch noch ein Give-Away:

logo_teewicht_nikolaus_web

Was es dort zu gewinnen gibt, erfahrt ihr bei Ilona.

Wie ihr gewinnen könnt: verratet uns doch in einem Kommentar was bei euch in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Gefühle auslöst.

Doch was wäre Weihnachten ohne Plätzchen? Ich habe für euch zwei Rezepte im Gepäck. Eines davon habe ich allerdings fremdgebloggt und ihr findet es in meiner aktuellen Kolumne „Kekskrümel und Kuchenduft“ die ich für die Backschwestern schreibe. Wer gerne einmal in die syrische Backstube spitzen möchte, ist dort in diesem Monat genau richtig aufgehoben.

Ich habe für euch Kekse, die mein kleines Backfräulein heute in der Lese- und Schreibwerkstatt mit Steffi und ganz vielen anderen Leseratten zusammen angefertig hat. Sie sind Teil eines ganz besonderen Projektes, das wir in der Vorweihnachtszeit dort haben:

Das Weihnachtsmaus-Projekt.

weihnachtsmaus

Hier findet ihr in den nächsten Wochen jede Menge Bastel-, Back- und andere Ideen rund um das wundervolle Gedicht „Die Weihanchtsmaus“ von James Krüss. Zu gewinnen gibt es für Kinder übrigens auch etwas. Schaut also gerne dort vorbei.

Heute wurde dann in unserer Lese- und Schreibwerkstatt gleich der Ofen angeworfen und es gab kleine Weihnachtsmauskekse.

Ihr braucht einfach nur ein Mürbeteig- oder Butterplätzchenrezept und macht dann aus Puderzucker und Eiweiß eine Icing-Glasur für darauf. Ein paar Herzlein und Zuckerperlchen für die Augen und fertig sind eure kleinen Mäuslein.

 weihnachtsmaus

Das Backfräulein ist hin und weg von den Mäusen und äußerst stolz darauf und der kleine Nachwuchsbäcker fand sie auch sehr lecker.

Einen wunderbaren zweiten Advent für euch.

Christine

{Teatime} Feine Pralinen und genau so feine GIVE-AWAYS

Pralinen

Pralinen selbst zu machen finde ich grandios. Seit ich zum ersten Mal in die Eigenproduktion gegangen bin, bin ich restlos begeistert vom Pralinenmachen. Das Besondere an Pralinen liegt zum Einen natürlich in ihrem Geschmack. Ich liebe es aber auch, wie man sie verzieren kann, wie man mit Geschmäckern spielen kann.

Und natürlich auch, dass sie sich als Geschenke so gut eignenen. Denn Geschenke aus der Küche finde ich immer wieder wundervoll. So lange ist es gar nicht mehr bis Weihnachten und so mancher von euch überlegt sich vielleicht gerade auch schon, was er in diesem Jahr an Selbstgemachtem verschenken soll.

Da dachten Ilona vom süßblog und ich, dass wir diese Teatime ganz ins Zeichen der Pralinen setzen und euch damit vielleicht die ein oder andere Idee liefern.

Pralinen

Und tolle Sponsoren für Give-Aways haben wir auch gefunden. Einen Gewinn zeige ich euch gleich hier. Wenn es etwas gibt, was für Pralinen wichtig ist, dann ist es die Qualität der Zutaten. Ich mag ja eh sehr gerne Bio- und Fairtrade-Produkte und so habe ich mich sehr gefreut, als mich vor einigen Wochen eine Mitarbeiterin der Aspermühle anschrieb und fragte ob ich Lust hätte, ihre Produkte kennen  zu lernen. Nach einem Besuch auf ihrer Seite wusste ich gleich, dass mir die Firmenphilosophie sehr gut gefällt und so durfte ich ein paar Artikel testen. Ich kann euch sagen, dass der Honig sensationell schmeckt und ich durch das Päckchen tatsächlich Chia-Samen für mich entdeckt habe, die nun täglicher Teil meines Frühstücks sind.

Und die Goji-Beeren habe ich gleich für die Pralinen verwendet. Dazu trinke ich den Cistus-Tee. Auch etwas, was ich ganz neu entdeckt habe. Ach, ihr merkt, ich bin wirklich begeistert von der Mühle. Hier ein Foto meines Testpaketes:

01-DSC_7345

Un das Beste: Ein ähnlich feines Paket gibt es für euch auch zu gewinnen. Darin enthalten sind:

250g Goji-Beeren
1x Wabenhonig
1x Akazienhonig im Honigbär
250g Bio Cistus
1 Schreibbuch mit Hülle
1 Geburtstagskalender

Wie ihr gewinnen könnte, erfahrt ihr wie immer am Ende des Beitrages. Doch nun zu den Pralinen, bei denen das Backfräulein von A bis Z wieder mit Hand angelegt hat. Ach, eine bessere Helferin könnte ich mir in der Küche gar nicht wünschen.

Pralinen  Pralinen  Pralinen

Heute habe ich wahre Blitzpralinen für euch.

Espresso-Pralinen mit Goji-Beeren

für ca. 45 Stück

150 g Zartbitterschokolade

125 g weiche Butter

125 g Puderzucker

2 EL Kakaopulver

1 TL Instant-Espressopulver

6 cl Baileys

Zur Dekoration

Goji-Beeren

Kakao-Nipps

Zuckerperlen

Pralinenförmchen

So geht es:

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.

Die Butter mit dem Puderzucker cremig rühren.

Kakaopulver, Espresso, Baileys und die geschmolzene Schokolade nach und nach zu der Buttermasse geben.

Die Masse ca. 15 Minuten kalt stellen.

Dann in einen Spritzbeutel füllen und in die Pralinenkapseln immer einen Kleks Schokoladenmasse spritzen.

Mit Gojibeeren, Kakaonipps oder Zuckerperlen verzieren.

Pralinen

Und noch ein zweites Rezept habe ich für euch. Allerdings kein Pralinenrezept. Sondern eines für selbstgemachte Gummibärchen. Seit einigen Wochen besitze ich eine wundervolle neue Silikonform von Silikomart. Ich habe schone mehrere Produkte der Firma im Schrank und kann euch sagen, dass es im Bereich der Silikonformen wohl kaum bessere Formen gibt. Ich finde das Material so genial. Alles lässt sich so leicht aus den Formen lösen, Und man erkennt auch Feinheiten so gut.

Diese Form heißt passenderweise „Tea-Time“ und ich finde die Idee so süß. Man bekommt Kekse, einen Honigtopf, die Uhr die Five o clock anzeigt und Tassen, Kannen und Cupcakes. Demnächst werde ich sie auch für Pralinen nutzen, doch auch die Gummibärchen fand ich sehr hübsch und vor allem auch lecker.

Gummibärchen

Für die Gummibären braucht ihr:

ein Päckchen Götterspeise (ich habe Zitrone genommen)

6 EL Zucker

100 ml Wasser

So geht es:

Vermischt alle Zutaten miteinander und erwärmt die Masse bis sich alles gelöst hat. Die Flüssigkeit darf nicht kochen.

Dann gießt ihr die Götterspeise in die Form und lasst sie gut auskühlen.

Fertig. Das Rezept hatte ich irgendwo im Internet gefunden, weiß aber nicht mehr wo (sollte jemand den Ursprung kennen, sagt mir Bescheid, damit ich verlinken kann).

Auch die Gummibärchen sind übrigens eine nette Idee um sie zu verschenken. Wir wollten einige dem Opa schenken, aber die Naschfreude der Kinder war dann doch zu groß und wir müssen erst wieder nachfabrizieren.

Und nun haben wir noch einen zweiten Gewinn für euch:

Neu auf dem Büchermarkt ist das Buch „Chocqlate – Feinste Schokolade selber machen“. Erschienen ist es im südwest-Verlag in der Kombination Buch plus Gießform für drei Tafeln. Ich werde das Buch ganz bald einmal für euch testen und bin selbst schon total gespannt auf das Ergebnis.

chocqlate-buch

Wenn ihr das Buchset oder das Päckchen der Aspermühle gewinnen möchtet und eine deutsche Adresse habt, kommentiert hier und/oder bei Ilona bis zum Samstag Abend 18 Uhr vor der nächsten Teatime auf den Blogs und verratet uns, was eure Lieblingspraline ist, oder vielleicht habt ihr ja sogar einen link für uns?. Jeder Kommentar zählt als ein Los. Pro Blog gibt es eine Stimme. Wir werfen alle in einen großen Lostopf und losen von beiden Blogs zusammen aus. Jeder kann nur einmal gewinnen. Vergesst nicht, eure Mailadresse mit anzugeben und uns zum Thema zu schreiben, sonst ist der Eintrag nicht gültig, denn dann können wir euch nicht erreichen. Wir drücken euch die Daumen!

Und nun die süßesten Grüße

Christine