Schlagwort: Shortbread

Teatime – Gewinne ein flow-Jahresabo!*

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Entspannen mit einer Tasse Tee und der Teatime

Heute lade ich dich zur Teatime ein. Tatsächlich möchte ich diese mir lieb gewonnene Tradition wieder aufleben lassen und bitte dich nun wieder von Zeit zu Zeit an meine virtuelle Teetafel um dort ein wenig mit dir zu plaudern, dir das ein oder andere schöne Zubehör aus der Welt der Teeliebhaber vorzustellen oder dir auch Lieblingstees zu zeigen. Gerne lade ich dazu auch wieder Gäste ein und sollte der ein oder andere Blogger unter meinen Lesern die Teatime einmal mit mir gestalten wollen, dann schreib mich an.

Teatime – das sind für mich immer ganz besondere Beiträge. Wenn ich sie schreibe, dann habe ich in der Regel auch eine dampfende Tasse Tee neben mir stehen. Herrliche Aromen steigen mir in die Nase und oft ist das ein oder andere Teelicht an und erfüllt das Haus mit Wohlbehagen. Die Kinder sind gewöhnlich im Bett (denn wenn sie wach und zuhause sind, gehört ihnen meine Aufmerksamkeit) und der beste Mann von allen ist meistens in einer Bandprobe. Stille im Haus, Stille in meinen Gedanken – in dieser Atmosphäre entstehen die meisten Teatime-Beiträge.

Gerade genieße ich jedoch die spätsommerlichen letzten Sonnenstrahlen in unserem Garten. Mit den Kindern streife ich nachmittags noch ein wenig auf der Suche nach einem kleinen wenig Sonnenlicht durch den Garten, spiele Fußball mit dem Jüngsten, bemale Steine mit meinem Backfräulein und übersehe dabei ganz gekonnt das Unkraut, das in diesem Jahr meine Blumenbeete überwuchert hat. Tiefententspannt denke ich mir „Unkraut ist es ja nur, weil wir es so nennen. Stattdessen sehe ich einfach Schafgarbe und die könnte man ja theoretisch sogar als Heilpflanze ansehen.“ So gesehen habe ich also keinen verunkrauteten Garten sondern einen Garten voller Wildkräuter und Heilpflanzen. Aus Brennesseln macht man ja schließlich auch Tee. So einfach kann es sein, sich selbst glücklich zu machen. Und haben wir nicht auch eine Verantwortung den Bienen gegenüber, die ja ebenfalls wilde Wiesen brauchen um dort ihre Nahrung zu finden. Wenn ich also so um mich blicke, habe ich in diesem Jahr einen großen Beitrag zur Artenvielfalt geleistet.

Lesegenuss im Spätsommergarten

Manchmal gönne ich mir im Garten eine kleine Auszeit während die Kinder gemeinsam im Lönneberga-Haus spielen oder auf dem Trampolin springen. Auf der kleinen Terrasse blühen die letzten Rosen und genau dort fallen am Spätnachmittag die letzten Sonnenstrahlen ein. Dort sitze ich gerne mit einer Tasse Tee und lese ein paar Seiten. Nicht immer müssen das Bücher sein, es gibt auch einige wenige Zeitschriften die ich mir gerne kaufe. Besonders gerne mag ich die flow. Seit ich vor einigen Jahren auf sie gestoßen bin, bin ich eine sehr regelmäßige Leserin geworden und versäume keine Ausgabe mehr.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Ich finde darin Berichte von Menschen, die ich inspirierend finde. Oft entstehen beim Lesen neue Gedanken und Ideen und nicht selten wandert die ein oder andere Idee, die ich beim Lesen der flow bekomme, dann auch in mein Ideenbuch und wird irgendwann in die Tat umgesetzt. Auch die Produkte die in der Zeitschrift vorgestellt werden, fallen durch Besonderes auf. Besonderes Design, besondere Liebe zum Detail.

Ich stöbere mich durch die Seiten, durch nette Beilagen, berühre schönes Papier. Ganz ehrlich: das ist Lesegenuß für mich und ich finde in jeder Ausgabe so vieles was mich begeistert.
Deshalb freut es mich auch sehr, dass ich heute ein Jahresabo der flow an einen von meinen Lesern verlosen darf. Woaah! Ein Jahresabo hätte ich selbst gerne! Aber während ich mir auch in den kommenden Monaten meine flow selbst kaufen muss, darfst vielleicht DU ein Jahr lang jeden Monat kostenlos wunderbare Berichte lesen und dich inspirieren lassen.

Kleines Knusperglück: Shortbread mit Lavendel

Und vielleicht sitzt du eines Tages wie ich in der Spätnachmittagssonne, eine Tasse Tee (oder Kaffee?) neben dir und stöberst dich durch inspirierende Seiten. In der Hand knuspriges Shortbread mit feinem Lavendelgeschmack… Lavendelshortbread? Das habe ich gerade neu ausprobiert. Zwischen meinen (Un)Kräutern blitzt an so mancher Stelle ja tatsächlich ein wenig von den einst gepflanzten Pflanzen hervor und der zartlilafarbene Lavendel hat es mir gerade sehr angetan. Als ich neulich in der Küche stand, kam mir die Idee ihn mit Shortbread zu kombinieren und die Kreuzung ist geschmacklich durchaus gelungen. Tatsächlich passt das Shortbread mit Lavendel ganz wunderbar zu einer kleine flow-Lesepause und einer Tasse Tee im Garten. Diese Kombination ist dann tatsächlich kaum noch an Entspannung zu steigern.

Lavendel-Shortbread

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer. Zutaten:

Für ca. 18 Stück

175 g Mehl

50 g Zucker

1 TL getrocknete Lavendelblüten, fein gehackt

115 g kalte Butter, gewürfelt

etwas Zucker zum Bestreuen

So wird es gemacht:

Vermische Mehl und Zucker miteinander und hebe die Lavendelblüten unter.

Verteile die Butterflöckchen darauf und verknete alles rasch zu einem Teig.

Wickle den Teig in Folie und stelle ihn für eine Stunde kühl.

Nun heize den Backofen auf 180° C Umluft vor und lege ein Blech mit Backpapier aus.

Rolle den Teig zu einem ca. 1,5 cm dicken Quadrat aus und begradigte die Ränder.

Setze das Teigquadrat auf das Backblech und stich den Teig mit einer Gabel mehrmals ein. Nun kerbst du den Teig so ein, wie du nachher die Stücke haben möchtest. Bestreue den Teig leicht mit Zucker und backe den Teig nun für 40 Minuten.

Schneide das noch warme Shortbread dann mit einem Messer in die vorgekerbten Stücke.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Genießen, Gedanken treiben lassen und für den Moment leben. „Sammle keine Dinge, sondern Augenblicke.“ Kürzlich habe ich den Satz aufgeschnappt und denke seitdem oft darüber nach und sammle: Augenblicke mit den Kindern, Augenblicke in der Natur, mit meinem Mann. Oder abends mit den Kindern auf dem Sofa zu kuscheln und vorzulesen – das ist Glück. Ansonsten bin ich ja eher Fan von „Sammle kleine Dinge“. Als regelmäßiger Blogleser kennst du ja meine Sammelleidenschaft – gerade jetzt wieder, wenn es Richtung Wald und Herbst geht.

Zitat: Sammle keine Dinge sondern Augenblicke.

Und drei meiner persönlichen Glücklichmacher habe ich dir nun auch verraten: Tee, feines Naschwerk und die flow – und die vielleicht sogar ein Jahr lang geschenkt.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

Gewinne ein flow-Jahresabo!

Gewinnen kannst du bis zum 22.10.2017 und um in den Lostopf zu gelangen brauchst du mir nur zu verraten, welche Augenblicke für dich besonders sammelnswert sind. Das Abo wird innerhalb von Deutschland versendet und ich werde die Gewinneradresse an die flow-Redaktion weiterleiten.

Ich drücke dir fest die Daumen und sende dir ein Lächeln.

Christine

*Werbung: Das Jahresabo für einen von euch wird mir von der flow auf meine Anfrage hin gesponsert. Dass ich von der flow restlos begeistert bin, hat damit nichts zu tun und wie immer enthält dieser Beitrag meine unbeeinflusste Meinung.

Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.
Shortbread mit feinem Lavendel - perfekt für die Teatime: ein Rezept wie geschaffen für den Spätsommer.

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{Tea Time} Scharfes Shortbread, ein Give-Away und die neue Lieblingsteetasse

Shortbread

Es ist der erste Sonntag im Monat und regelmäßige Blogleser wissen es schon: wir haben Tea Time! Wir? Das sind Ilona vom Süßblog und ich und immer auch ein Gast, den wir uns an die virtuelle Teetafel einladen. In diesem Monat ist Steffi vom Blog Cupcakewerk unser Gast und wir freuen uns sehr, dass wir sie bei uns begrüßen dürfen. Sie hat sich etwas Feines zum monatlichen Motto ausgedacht.

In diesem Monat haben wir uns dem Shortbread gewidmet. Shortbread ist ein traditionelles Gebäck aus Schottland und ist dort und auch in England ein fester Bestandteil der täglichen Teatime. Dabei gibt es unglaublich viele Varianten des Gebäcks. Ganz klassisch beträgt das Mengenverhältnis 1 Teil Zucker, 2 Teile Butter und 3 Teile Mehl.

Es erinnert stark an unser Mürbegebäck und wird oft als Shortbread Fingers oder auch in runder Form serviert. Ich habe mich passend für die Teatime für Teekannen entschieden, denn ich habe seit Monaten einen wunderschönen Ausstecher, der endlich einmal eingeweiht werden wollte.

Scharfes Shortbread

Shortbread

Ihr braucht:

260 g Mehl

125 g Butter

50 g Zucker

25 g Schoko-Chili-Zucker-Mischung*

1 Ei

1,5 TL Backpulver

Deko: entweder etwas Zuckerschrift oder farbigen Fondant und einen Lebensmittelstift

shortbread

So geht es:

Ofen auf 160° C vorheizen.

Rührt die Butter mit dem Zucker cremig. Dann gebt ihr die restlichen Zutaten dazu und verknetet alles miteinander.

Eine halbe Stunde in den Kühlschrank (in Frischhaltefolie gewickelt) geben und anschließend einmal kurz durchkneten.

Auf einer bemehlten Fläche ausrollen und die Teekannen ausstechen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (bzw. zwei Bleche) legen und ca. 10-12 Minuten bei 160° C Umluft backen. Jeder Herd heizt anders. Sobald die Plätzchen leicht goldbraun werden, ist es Zeit sie raus zu nehmen.

Vollständig auskühlen lassen.

Entweder gleich essen, kühl aufbewahren oder nach Lust und Laune dekorieren.

Ich habe einige Kekse mit farbigem Fondant aufgepeppt und mit einem schwarzen Lebensmittelstift auf das Fondant Muster bemalt. Sieht ein wenig aus wie Aladdins Wunderlampe.

Shortbread

In einer anderen Variante habe ich mit weißer Zuckerschrift Kekse beschriftet und bemalt.

Shortbread

Die Chilis geben eine sehr feine Würze ab, die den Geschmack der Kekse ganz besonders macht.

Den Teekannenausstecher habe ich von der Firma Städter. Solltet ihr jemals auf der Suche nach Ausstechern sein, dann schaut unbedingt bei ihnen vorbei. Sie haben ein unglaublich großes und schönes Sortiment.

*Ich habe die Mischung schon fertig geschenkt bekommen. Die Idee fand ich so schön, dass ich sie aber auch schon selbst nachgemacht habe. Dazu habe ich etwas Zartbitterschokolade fein gehackt und etwas getrocknete Chilischote (ebenfalls sehr fein gehackt) unter normalen Zucker gemischt. Je nachdem wie scharf die Zuckermischung sein soll, wählt ihr die Menge der Chilis aus. Ich würde eher sparsam damit umgehen.

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Die leichte Schärfe der Kekse habe ich dann mit einem passenden Tee kombiniert. Diesen hatte ich zum Geburtstag bekommen. I-Stick-Chai – ein Rooibostee mit würziger Orange-Sahne-Note und Ingwersticks darin. Sehr fein. Doch noch feiner ist meine neue liebste Lieblingstasse, die ich von räder** bekommen habe. Das Porzellan ist so fein und die Form ist einfach nur edel. Ich nutze sie nur, wenn weder Kinder noch Katzen in der Nähe sind.

Shortbread

Und nun zum GIVE-AWAY:

räder hat Ilona und mich jeweils mit einem kleinen sehr feinen Paket speziell für die Tea Time versorgt. Und wir sind beide total entzückt von den Artikeln.

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Sowohl Ilona als auch ich haben einen Artikel für euch zum Verlosen. Dafür müsst ihr uns verraten, ob ihr Shortbread mögt, ob ihr es schon einmal gegessen habt oder ob ihr Lieblingsrezepte dazu habt.

Ich verlose einen edlen Porzellanlöffel mit Teezitat und einer Teepostkarte, Ilona hat ein allerliebstes Teesieb für euch.

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Das Gewinnspiel läuft bis Samstag, den 07.02.2014. Ihr müsst 18 Jahre oder älter sein und eine deutsche Versandadresse haben und schon seid ihr dabei.

Das Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen hat Becky. Herzlichen Glückwunsch!

**Die Tasse und die anderen Artikel wurden mir von räder kostenlos zur Verfügung gestellt. Dass ich mich sogleich in sie verliebt habe, wurde aber nicht vergütet sondern entspricht der Tatsache, dass räder traumhafte Dinge herstellt!

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{Himbeer-Crumble-Tarte mit Shortbread-Boden } 3,2,1 – Very berry Shortbread

shortbread    Fast hätte es diesen Beitrag gar nicht gegeben. Denn als ich diesen sündhaft leckeren Kuchen gebackt habe, hatte ich wohl kleine Mäuslein in der Küche, die ratzifatzi ständig am Naschen waren. Und irgendwann waren sowohl die saftigen Himbeeren, die knusprigen Nüsse als auch die süßen Teigkrümel bedenklich in ihrer Menge zusammengeschrumpft.

Da musste ich ganz schön drauf halten um diesen herrlichen Kuchen doch noch schnell in den Ofen zu bekommen. Und meine neue Form wollte ich doch auch noch einweihen. Zum Glück ist sie nicht zu groß und so war dann von allem noch genug übrig, um die Form und anschließend die Bäuche zu füllen. Mancher Bauch war ja bereits gefüllt mit Naschwerk.

Und auch wenn das Teig- und Beerennaschen schon lecker war, der fertige Kuchen hat dann noch einmal alles getoppt.

Und warum 3,2,1? Weil das das Erfolgsgeheimnis des schottischen Nationalgebäcks, dem Shortbread ist.Und da Persis von Yumlaut (früher Ein Keks für unterwegs) gerade ein Shortbread-Event am Laufen hat und ich Shortbread schon ewig einmal ausprobieren wollte, habe ich mich dann durch google ein wenig weitergebildet in Sachen Shortbread.

Shortbread = in Schottland sehr beliebt und auch als Mitbringsel gern gesehen und noch lieber gegessen.

Shortbread = 3 Teile Mehl, 2 Teile Butter, 1 Teil Zucker so lautet das klassische Mischungsverhältnis

Shortbread = mürbes und äußerst passendes Gebäck zu einer Tasse Tee

shortbread

Nun, Kekse gehen in unserem Haus eigentlich immer. Und Tee, das wissen die meisten von euch, ist mein liebstes Lieblingsgetränk und wird jeden Tag in rauhen Mengen konsumiert. Also dachte ich mir, nix wie ran an die Rührschüssel und loslegen. Und da das Backfräulein (oder in diesem Fall eines der Mäuslein) ja immer gerne mit mir gemeinsam ans Backwerk geht, haben wir gemeinsam unsere Shortbread-Premiere gefeiert.

Wir haben die Kekse gebackt und dann mit süßen Himbeeren belegt, einige Mandeln gehackt und geröstet und für den Rand und die Haube eine ordentliche Portion Streusel hergestellt. Das Ergebnis ist eine wunderbare Himbeer-Crumble-Tarte, die ich in anderer Form in der letzten Lecker Bakery gesehen und dann abgewandelt habe.

Für die Mengenangaben kann ich allerdings nicht 100ige Garantie übernehmen, da eben ganz schön viel genascht wurde.

Himbeer-Crumble-Tarte mit Shortbread-Boden

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Für eine schmale Tarteform (11 mal 35 cm)

Für die Streusel:

75 g Butter

110 g Mehl

50 g Zucker

40 g Mandeln, gehackt

etwas Fleur de Sel

einige Umdrehungen mit der Vanillemühle

etwas Zimt

Für den Shortbread-Boden:

150 g Mehl

100 g Butter

50 g Zucker

einige Umdrehungen mit der Vanillemühle

etwas Zimt

Für die Füllung:

230 g Himbeeren (TK)

40 g Mandeln, gehackt

und etwas Puderzucker zum Bestäuben

So geht es:

Für das Shortbread rührt ihr die Butter schaumig, fügt Vanille, Zimt, Mehl und Zucker hinzu und verknetet die Zutaten miteinander bis ein krümeliger Teig entsteht. Diesen drückt ihr nun in die leicht gefettete Backform.

Darauf verteilt ihr nun die TK-Himbeeren und die gehackten Mandeln. Wer den Geschmack der Mandeln intensivieren möchte, röstet sie vorher in der Pfanne kurz an.

Für die Streusel schmelzt ihr die Butter und vermischt die übrigen Zutaten miteinander. Die geschmolzene Butter dazu geben und mit dem Knethaken alles zu groben Streuseln verkneten. Diese gebt ihr nun großzügig über die Himbeeren (ich habe sie auch um den Rand der Form gedrückt weil mein Shortbread-Teig ja auf geheimnissvollem Weg immer weniger geworden ist und ich nicht mehr genug für den Rand hatte).

Die Tarte backt ihr nun für 30 Minuten im vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze 160°C). Lasst sie vollständig auskühlen.

Ich habe eine Form mit Hebeboden und da lässt sich die Tarte sehr leicht aus der Form lösen, mit Puderzucker dick bestäuben und ab auf den Tisch.

Nun dürfen alle Naschkatzen und -mäuslein sich die Bäuche nach Herzenslust vollschlagen.

Shortbreadpremiere gelungen!

shortbread

Und an dieser Stelle einen ganz fetten Gruß an Persis. Es gibt Blogs, die liebt man einfach und so geht es mir mit Yumlaut. Persis hat einen ganz wundervollen und einzigartigen Schreibstil und zaubert in der Küche die herrlichsten Rezepte. Ich bin immer wieder aufs neue fasziniert, was da alles entsteht und mit welcher Raffinesse hier gebackt wird. Sollte jemand von euch den Blog noch nicht kennen, dann huscht jetzt ganz schnell dort vorbei!

Noch mehr Lust auf Himbeeren? Dann hätte ich noch Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade für euch.

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

Kleiner Tipp: Beim zweiten Backen habe ich kein Shortbread gebackt sondern einfach nur den Teig für die Crumble verdoppelt und einen Teil davon als Boden verwendet. Schmeckt auch super und ihr habt Arbeit gespart.

Yumlaut
Fruchtige Tarte mit frischen Himbeeren und reichlich Streuseln. Hier findest du das Rezept.
Fruchtige Tarte mit frischen Himbeeren und reichlich Streuseln. Hier findest du das Rezept.

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