Schlagwort: Törtchen

Die schönsten Ideen für eine Märchenparty: Bastel-, Spiel- und Backideen für dich!

Ideen für eine Märchenparty: Basteltipps, Spiele und Backideen: suchst du Ideen für einen Kindergeburtstag bist du hier genau richtig. Froschkönigmuffins, Dornröschencupcakes und viele tolle Geburtstagsspiele findest du auf little. red. temptations.

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Heute lade ich dich zur Märchenparty ein!

Wenn du die letzten Beiträge verfolgt hast, hast du sicherlich eine Ahnung davon, warum du in den vergangenen Wochen nichts Neues hier gefunden hast. Das Backfräulein ist nun ein Schulkind, ich selbst bin beruflich neu eingestiegen und der Alltag musste dadurch erst einmal ein wenig Zeit finden, um sich neu zu orientieren.
Nun geht im little. red. temptations.-Haus alles wieder seinen gewohnten Gang. Wir haben uns allesamt wunderbar an die neue Alltagssituation gewöhnt und nach wie vor füllen wohlige Backdüfte des Öfteren das Haus und am Basteltisch geht es nach wie vor turbulent zu.

Ein ganz großes Thema war bei uns der siebte Geburtstag des frischgebackenen Schulkindes: in diesem Jahr stand die Feier unter dem Motto „Märchenparty“. Bücher gehen bei uns ja eh immer und ein Tag ohne Vorlesen geht bei uns gar nicht. Märchen lieben wir alle und so fand ich das Motto, das sich das Backfräulein gewünscht hat, einfach nur wundervoll!

Ein Märchenschloss bildete die Einladungskarte und in gereimter Form luden wir zum Essen, Spielen und Basteln ein.

Damit ein rundes Gesamtkonzept für eine solche Märchenparty entsteht, überlegten wir wie wir die königliche Tafel mit Leckereien füllen könnten:
herausgekommen sind

Märchenhafte Speisen und Getränke

Dornröschencupcakes

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Froschkönigmuffins

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eine Rapunzeltorte (die ich leider fototechnisch nicht festgehalten habe)
eine Dornröschen Torte

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und verteilt auf den Tischen:
Prinzenrolle
Froschkönig-Gummitiere
Rattenfänger von Hameln-Ratten
und die drei kleinen Schweinchen mit all ihren Verwandten.

Getränke gab es an der Cocktailbar für durstige Prinzessinnen und tapfere Ritter:

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Vorab hatten wir Sterntaler-Sterne gebacken und Feenküsschen hergestellt.

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Letztere habe ich schon einmal als Sweet Kisses verbloggt und erzählt, wie es an der dm-Kasse dazu kam, dass ich fast in Tränen ausgebrochen wäre.

Feenküsschen aus Baiser wunderbar zum Verschenken oder als kleines Geschenk aus der Küche

Märchenhaft gestärkt konnten dann die Spiele beginnen. Wir haben uns in diesem Jahr für Kooperationsspiele entschieden bei denen die Kinder entweder als Gruppe gewinnen oder verlieren konnten.
So spielten alle gegen die Stoppuhr und mussten die märchenhaften Aufgaben einfach gegen die Uhr lösen.

Bei „Aschenputtels Helfer“ schüttete ich im Garten jede Menge Linsen und Erbsen auf die Decke und vermischte sie ordentlich durcheinander. Nun mussten die Kinder in Schüsseln sortieren: „Die Guten ins Töpfchen – die Schlechten ins Kröpfchen.“ Dabei erklärte ich auch gerade noch was das Kröpfchen überhaupt ist, das habe ich als Kind damals nämlich ewig gar nicht verstanden.

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„Rapunzel hat ihr Haar verloren“ – Bei diesem Spiel (übrigens das Lieblingsspiel des kleinen Bruders) habe ich auf der Wiese überall in Bäumen und Sträuchern lange gelbe Fäden verteilt. Diese Rapunzelhaare mussten die Kinder nun suchen gehen und daraus gemeinsam einen langen Zopf flechten.

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„Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heis´!“ Auf der Seite Praxis Jugendarbeit habe ich dieses Spiel gefunden, bei dem man erraten muss, wer sich hinter den einzelnen Rätseln als Märchenfigur verbirgt. Auch einige der anderen Spiele habe ich in der Grundidee dort entdeckt.

„Schnee von Frau Holle“ hatte ich einfach nur als Wattepusten abgewandelt. Hier mussten die Kinder mit Hilfe von Strohhälmen Wattebäusche von einem Ort zum anderen pusten.

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„Wo steckt das Märchengold?“ Das Spiel spielten wir zwischendurch: ich habe immer ein kleines Stück „Gold“ im Garten versteckt und die Kinder mussten es dann suchen.

Bei dem Spiel „Schurkenschießen“ haben wir auf Dosen böse Hexen, Wölfe, das Rumpelstilzchen geklebt und die Kinder mussten diese Märchenschurken dann mit einer kleinen Armbrust (dem letzten Mittelaltermarkt sei es gedankt) abschießen.

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Auch ein Versteckspiel war „Rotkäppchen pflückt Blumen“. Hier kam meine erste Stanze von SU zum Einsatz, die ich mir vor Jahren gekauft habe. Im Vorfeld habe ich für jedes Kind eine kleine Blumenwiese (weißes Papier) vorbereitet und pro Kind jeweils fünf verschiedene Blumenfarben ausgestanzt. Die Blumen wurden überall versteckt und nun mussten die Kinder die Blumenwiesen füllen. Gefundene Blumen wurden mit Masking Tape festgeklebt. Hatte einer seine Wiese voll, durfte er den anderen helfen ihre Wiesen zu füllen.

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Beim Märchenmemory habe ich auf Papptellern jeweils zwei identische Märchenmotive gehabt, die dann von den Kindern aufgedeckt werden müssen. Das Märchenmemory hatte ich einmal in der Lese- und Schreibwerkstatt mit den Kindern in unseren Märchenwochen erstellt.

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Auch gebastelt haben wir: Schneewittchens Zauberspiegel! Da hatten wir von Baker Ross fertige Moosgummisets, die für einen solchen Tag schnell und einfach zu gestalten sind, gekauft. Gleich mitbestellt haben wir da auch den Inhalt der Märchentüten, die wir am Ende verteilt haben.

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Am Ende gab es für jedes Kind dann noch einen kleinen Sterntaler-Regen aus ausgestanzten goldenen Sternen. Und als kleines Goodie eine „Märchentüte“. Die haben das Backfräulein und ich vorab gebastelt und dann märchenhaft befüllt. Und dann war sie schon vorbei, unsere Märchenparty.

So ein Tag ist irgendwie immer viel zu schnell vorbei. Was hätte ich alles noch spielen können! Und basteln! Ich liebe ja Kindergeburtstage einfach. Von Katzenparty, über Piratenparty,bis hin zum Hexenfest oder der Glücksparty: ach und nicht zu vergessen die Halloween-Party, die es ja eigentlich gar nicht geben sollte! Hier habe ich alle Aktionen von der Halloweenparty verbloggt. In den letzten Jahren war einiges an Party bei uns gestartet wie du siehst. Das nächste Motto steht auch schon fest, denn mein bester Backhelfer wünscht sich eine Dinoparty und bis dahin sind es nur noch zwei Wochen.

Ich sende dir ein Lächeln!

Christine

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{Vernasch mich!} Mit dieser Karte geht Liebe tatsächlich durch den Magen

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Erinnert ihr euch an die Esspapierdeko, die ich kürzlich für mich entdeckt habe? Mittlerweile ist es so, dass ich das Esspapier genau so toll finde wie meine Kinder. Und deshalb kam mir diese Woche der Gedanke, eine essbare Karte zu basteln – für meine Tochter, die sooo gerne Post bekommt und gleichzeitig sooo gerne Esspapier nascht.

Und gerade beim Erstellen der Karte habe ich festgestellt, wie schön es sein kann, zwei Interessen miteinander zu verbinden. Denn ich habe sowohl einiges an Material aus meinem Bastelsortiment verwendet als auch in meinem Backschränkchen gewühlt.

Und hier habe ich für euch das Ergebnis: einen essbaren Valentinsgruß.

Wenn es euch interessiert, wie das Ganze funktioniert und worauf ihr achten müsst, habe ich hier die Anleitung:

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Vorab: die Grundkarte könnt ihr nicht essen. Da habe ich ein Papier in Aquamarin genommen und in Flüsterweiß eine Lage darauf geklebt, die ich zuvor mit dem Timeless Textures Set von SU bestempelt habe.

Doch der Rest ist komplett zum Knabbern geeignet.

Ich habe ein rosafarbenes Esspapier mit Herzen geprägt. Dann kam das Blooming Heart-Framelite-Set zum Einsatz. Mit diesem habe ich das Herz und die Blume ausgestanzt. Auch den Schmetterling habe ich so mit der Big Shot ausgestanzt. Diesen habe ich in der Mitte ganz zart mit einem scharfen Messer angeratzt, so dass ich die Flügel ganz leicht nach oben biegen konnte. Die Buchstaben wurden ebenfalls ausgestanzt. Mit der Itty-Bitty-Herzstanze kamen die kleinen Herzen hinzu. Und dann ist die Karte auch schon fast fertig und muss nur noch zusammen gesetzt werden und hier könnt ihr natürlich keinen normalen Kleber verwenden. Die Lösung war in meinem Fall essbarer Kleber, den ich zum Zusammenkleben verwendet habe. Aber alternativ könnte auch ein sehr steifer Puderzuckerguß funktionieren (das versuche ich demnächst einmal aus.

Ja, und so wie ich in meinem Bastelschrank jede Menge Perlchen und Glitzerzeugs habe, habe ich in der Küche tausende Nonparailles und Kuchendeko und damit habe ich dann die kleinen essbaren Glitzerakzente gesetzt. 3-DSC_7852

Worauf müsst ihr achten? Esspapier ist natürlich schneller zerrissen wie das bei normalem Papier der Fall ist, deshalb muss man einfahc etwas zarter mit dem Papier umgehen. Und ihr dürft nicht zu viel Kleber nehmen, weil das Papier sonst etwas aufweicht. Das solltet ihr auch immer im Hinterkopf haben, wenn ihr Esspapier auf Torten etc verwendet. Am Besten erst kurz vor Verzehr in die Creme stecken.

Nun bin ich gespannt, ob mein kleines Backfräulein die Karte tatsächlich isst oder ob sie neben der Pancake-Katze in ihrer Sammlung stehen wird.

Wie gefällt euch denn die Idee mit der essbaren Karte? Eure Meinung würde mich sehr interessieren.

Süße Grüße

Christine

Ein Eistörtchen für ein Sommergeburtstagkind

Eistörtchen

Ein Eistörtchen fürs Geburtstagskind

Ein paar Tage ist es her, dass das kleine Backfräulein sagenhafte fünf Jahre alt geworden ist. In der Woche der Hitzerekorde zu feiern, stellt die professionelle Partyausrichterin (auch Mama genannt) vor ungeahnte Probleme. Welchen Kuchen backe ich und backe ich überhaupt?

Nachdem Sahne, Schokolade und sonstige leicht verderblichen oder allzu klebrigen Süßspeisen verbannt wurden, kam die Blitzerleuchtung: ein Eistörtchen. Nachdem ich einige wunderbare Rezepte im Internet gesehen habe, hat das Backfräulein dann aber auf einem Erdbeereistörtchen bestanden. „So lecker, wie das vom letzten Jahr!“, damti hat sich also die Rezeptrecherche voll gelohnt und wurde in den Ordner „Mach ich bald unbedingt mal nach“ verschoben. Aber genau das gleiche Törtchen vom Jahr davor wollte ich nun auch wieder nicht machen und deshalb habe ich ein wenig improvisiert und verändert. Außerdem habe ich auf Emmas Lieblingsstücke (einer meiner liebsten Blogneuentdeckungen) eine ganz ähnliche Variante gefunden und die Idee mit dem Joghurt und der Kuvertüre aufgegriffen.

Eistörtchen

[recipe]

Erdbeer-Eistörtchen mit Tonka-Schokolade

50 g Butter
250 g Erdbeeren
1 Biozitrone
150 g Zucker + 1 EL Zucker
150 g Kekse (z. B. Hobbits, Belvita Frühstückskeks…)
150 g Mascarpone

100 g griechischer Joghurt
300 g Frischkäse
400 ml Sahne

100 g Zartbitterschokolade

+ 100 g Zartbitterschokolade für den Guß

Tonkabohne

Kakaonips

1/2 Würfel Palmin

einige Erdbeeren für die Dekoration 

Eistörtchen

So geht es:

Kleidet eine kleine Springform (ca. 16 – 18 cm) mit Backpapier aus.

Nun schmelzt ihr die Butter in einem kleinen Topf und lasst sie anschließend abkühlen. Die Erdbeeren werden gewaschen und gründlich geputzt. Der Saft einer halben Zitrone wird ausgepresst. 

Püriert die Erdbeeren, den Zitronensaft und 150 g Zucker.

Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Dabei ständig rühren und nicht zu heiß werden lassen.

Die Kekse zermahlt ihr zu feinen Krümeln. Vermischt die Kekse mit der Butter und 1 EL Zucker. Die Keksmasse verteilt ihr auf dem Boden der Springform und drückt diese fest an. Die Form für 15 Minuten ins Eisfach stellen. Dann die geschmolzene Schokolade darauf verteilen.

Im nächsten Schritt verrührt ihr Mascarpone, griechischen Joghurt, Frischkäse und Sahne in einer großen Schüssel bis die Masse schön cremig ist. Das Erdbeerpüree hinzufügen und noch einmal kurz aufschlagen.

Die Creme gebt ihr auf die Schokoladenschicht und lasst die Torte über Nacht im Eisfach kalt werden.

Etwa 60 Minuten (im Sommer reichen auch 30) vor dem Servieren aus der Kühlung nehmen und antauen lassen.

Nun die Kuvertüre zusammen mit dem Palmin schmelzen und mit Tonkabohne aromatisieren. Dazu reibt ihr mit der Muskatreibe etwas von einer Tonkabohne hinein. Törtchen aus der Form lösen und schnell die Kuvertüre darüber gießen. Die Kuvertüre wird schnell starr, deshalb gleich die Kakaonips darüber streuen. [/recipe]

Eistörtchen

Eistörtchen

Eistörtchen

Das Backfräulein und seine Gäste waren absolut angetan von diesem erfrischenden Törtchen und ganz ganz schnell war es dann auch vernichtet.

Und mit dem feinen pinken Eistörtchen möchte ich dann doch gleich diesen Beitrag der lieben Daniela von ullatrulla backt und bastelt widmen, die gerade ein tolles Blogevent für alle rosa Glitzerfeen unter euch hat. Dazu kann ich euch übrigens noch die Cupcakes vom Backgeburtstag zeigen. Da durften sich die Mädchen kleine rosa Glitzerballerinas zur Deko auf die Cupcakes machen. Auch für auf diese Torte eine schöne Dekorationsidee.

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        ullatrulla_Blogevent Pink

 

{Teatime} Wie wäre es mit einem Erdbeer-Oreo-Törtchen?

oreoerdbeertörtchen

Der erste Sonntag im Monat bringt uns in die nächste Runde der Teatime.

Auch im Juni dürfen Ilona vom süßblog und ich wieder einen Gast begrüßen, der mit uns an unserer Teetafel Platz nimmt. Dieses Mal ist es Lixie von dem herrlichfantastischen Blog photolixieous. Sollte es tatsächlich jemanden geben, der ihren Blog noch nicht kennt, dem rate ich doch sehr, das schnell nachzuholen und sie zu besuchen. Euch erwarten nicht nur unglaublich leckere Rezepte, nein – auch die Bilder sind einfach bezaubernd.

Dieses Mal dreht sich bei uns alles um Erdbeeren. Ich habe für euch ein Törtchen gebackt, Ilona hat Eclairs mit Erdbeeren und Lixie hat Cronuts für euch gemacht, mit Erdbeeren und Sahne.

Trinkt ihr eigentlich auch im Sommer Tee oder hebt ihr euch das eher für die kalten Herbst- und Winterabende auf? Ich starte ja bereits jeden Morgen mit Tee in den Tag, da ich ja so gar kein Kaffeetrinker bin. Und über den Tag verteilt trinke ich neben Wasser eigentlich ständig Tee. Viele Kräutertees und Roiboossorten sind es momentan.

Nur mit Früchtetees hadere ich so ein wenig. Und deshalb könnte ich euch beispielsweise auch keinen Erdbeertee empfehlen.

Eine Teeparty lädt ja auch immer ein wenig zum Plaudern ein und vielleicht möchte der ein oder andere von euch ja ein wenig von dem erfahren, was ich in meinen blogabstinenten letzten Wochen so gemacht habe? Ich dachte mir, ich nutze die heutige Teatime um euch ein klein wenig an meiner neuen Leidenschaft teilnehmen zu lassen. Manch einer von euch kennt es vielleicht auch schon: stampin´up.

Das erste Mal habe ich passenderweise durch Ilona von stampin´up erfahren. Sie hat mir einen unglaublich süßen Brief geschickt… ja ein richtiger Brief. Auf Papier, handgeschrieben, mit der Post versendet. Und ich liebe es ganz einfach Post zu bekommen. Wenn ich im Briefkasten neben den üblichen Rechnungen, Werbesendungen hin und wieder Briefe vorfinde, dann bin ich jedes Mal ganz glücklich und Ilonas Brief war etwas ganz Besonderes: eine Happy Mail, so hat sie ihn genannt. Jede Menge Kleinigkeiten waren darin, gestempelt, gestanzt, gefalzt, gefaltet… mittlerweile kenne ich die ganzen Techniken 😉 Damals dachte ich nur: wow, wie kann man so tolle Sachen herstellen? So erfuhr ich von stampin´up. Mein Mann weiß nicht, ob es Segen oder Fluch ist, ich weiß es manchmal selbst nicht (gerade jetzt, wo der neue Katalog draußen ist). Aber ich bastle gerade unglaublich viel und das natürlich nicht alleine sondern mit Tochter und Sohn, die beide total begeistert von Mamas neuen Sachen ist. Backen tun wir natürlich auch noch. Nur nicht mehr ganz so häufig und vor allem die Zeit am PC – die fehlt gerade.

Dafür stempeln wir Karten, basteln Verpackungen, Kästchen und vieles mehr. Julian alias der „Bastelbub“ bringt mir ständig Stempelkissen und Stempel und stempelt mit größter Leidenschaft Blätter voll.

stampin up verpackung stampin up karte stampin up verpackung

Und sowohl Ilona und ich haben Anfang des Jahres den Schritt zur Demo hin getan. Das heißt wir sind beide Demonstratorinnen bei Stampin´up und führen auf Kreativpartys die ganzen Sachen vor, basteln mit Mädels und haben dabei jede Menge Spaß. Ich bin jedes Mal aufs Neue ganz begeistert, was auf diesen Partys dann alles so entsteht und gewerkelt wird. Ach ihr merkt: ich bin stampinfiziert und das total. (Kleiner Hinweis an Stampin´ up: eine Gelddruckmaschine fehlt mir und meinen Bastlerinnen noch im Sortiment).

Doch neben der ganzen Plauderei möchte ich nicht vergessen, euch auch noch ein Törtchen anzubieten. Ich habe mich schwer ins Zeug gelegt und da dieses Mal ja Erdbeeren das Motto sind, gibt es für euch auch ein Erdbeertörtchen kombiniert mit Oreo-Keksen und einer feinen Vanillecreme. Da kann der Sommer kommen!

   oreoerdbeertörtchen

Erdbeer-Oreo-Cake mit Vanillecreme

 oreoerdbeertörtchen

Zutaten:

100 g weiche Butter

50 g plus 125 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1TL Vanilleextrakt

1 Prise Fleur de Sel

2 Eier

100 g Mehl

50 g Mandeln

½ P Backpulver

3-4 EL Milch

75 g gehackte Mandeln

Einige Oreo-Kekse mit Milchcremefüllung

500 g Erdbeeren

500 g Magerquark

500 g Mascarpone

2 EL Zitronensaft

Zum Verzieren: Puderzucker, Melisse

Sowie etwas Zartbitterschokolade und eine Prise Tonkabohne

 oreoerdbeertörtchen

So geht es:

Heizt den Backofen auf 175° C Umluft vor und fettet zwei Springformen (16 cm) gut ein. Alternativ könnt ihr auch nur eine Form benutzen und den Boden anschließend halbieren.

100 g Butter, 50 g Zucker, 1 Vanillezucker und das Fleur de Sel werden miteinander cremig verrührt. Nacheinander gebt ihr die Eier hinzu und schlagt die Masse kräftig mit dem Schneebesen des Handrührgeräts auf.

Mehl, Mandeln, Backpulver vermischen und im Wechsel mit der Milch portionsweise unterheben. Gehackte Mandeln unterheben. 3-4 Oreokekse mit der Füllung zerbröseln und ebenfalls unter den Teig heben.

Teig in die Springform(en) streichen und ca. 20 Minuten lang backen lassen. Anschließend auskühlen lassen.

Erdbeeren in dieser Zeit waschen, putzen und halbieren (ich viertel sie auch, wenn die Früchte sehr groß sind).

Quark, Mascarpone, 125 g Zucker sowie 1 Vanillezucker sowie das Vanilleextrakt mit dem Zitronensaft kurz verrühren.

Um den ersten Tortenboden einen Tortenring legen und ein Viertel der Masse darauf streichen. Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen und ein weiteres Viertel der Masse darauf schichten. Mit dem zweiten Tortenboden bedecken und diesen mit einem weiteren Viertel der Masse einstreichen.

Mit Erdbeeren und halbierten Oreokeksen verzieren. Tipp: die Cremefüllung nehme ich ebenfalls zur Dekoration und setze sie in kleinen Flöckchen zwischen die Kekse und Beeren.

Einige der Erdbeeren habe ich mit Schokolade überzogen. Dazu habe ich Zartbitterschokolade temperiert und mit einer Prise Tonkabohne verfeinert. In die Schokolade werden die Erdbeeren kurz getaucht, auskühlen gelassen und auf die Torte gesetzt.

Im Kühlschrank eine Stunde kalt werden lassen.

Tortenring vorsichtig lösen, das letzte Cremeviertel um die Torte herum streichen und wer mag, kann die Torte dann außen herum auch noch mit Oreos verzieren.

Zum Schluss ein wenig Melisse zur Dekoration hinzufügen und mit Puderzucker bestäuben.

oreoerdbeertörtchen

Die süßesten Grüße

Christine

{Happy Birthday, kleiner Juli im September} … das feinste Kokostörtchen für dich…

Kokostörtchen

… oder eher deine Gäste. Mit einem Jahr reichen ein paar Gemüsesticks und Kekse ja noch aus, um das Kinderbäuchlein glücklich zu machen.

Ein kleines Give-Away versteckt sich übrigens auch noch in diesem Beitrag.

Wo ist nur dieses Jahr hin? Es kommt mir vor, als ob es eben erst gewesen ist, dass ich meinen kleinen Jungen zum ersten Mal in den Armen gehalten habe. Und schwupp ist er ein Jahr, zieht sich an allen Möbeln noch, entzückt mich mit den ersten erkennbaren Worten (Maaaama, Miau, Ja) und ist mit seiner Schwester zusammen der Sonnenschein in unserem Haus.

Klar musste zu diesem besonderen Ehrentag auch ein feines Geburtstagstörtchen her. Nach eifrigem Stöbern in diversen Backzeitschriften bin ich auf ein wunderschönes Kokostörtchen gestoßen (Sweet Dreams Dezember 2013). Dieses habe ich mir zur Grundlage genommen, es dann aber doch relativ stark abgewandelt. Unter anderem habe ich zum ersten Mal eine Biskuit-Backmischung verwendet, die ich bei den wundervollen Backschwestern gewonnen hatte und die ich seitdem ausprobieren wollte. Eigentlich bin ich ja gar nicht so der Backmischung-Typ weil ich einfach viel zu gerne selbst alle Zutaten zusammenrühre und viele Backmischungen schmecken ja auch nach… fertigen Backmischungen eben.

Kokostörtchen

An dieser Stelle kann ich euch verraten, dass der Biskuit allerhöchstes Lob von den Gästen erhalten hat. Meine Schwägerin meinte sogar, dass es der beste Biskuit ihres Lebens sei. Locker, supersaftig.  Wow, liebe Backschwestern dieses Lob gebe ich hiermit an euch weiter! Und bei meinem nächsten Besuch werde ich für mich und die begeisterte Schwägerin doch tatsächlich noch einmal die Backmischung einkaufen.

Give-Away

Eine Backmischung darf ich übrigens an einen von euch verlosen. Als ich den Beitrag am Schreiben war (das ging in Etappen und hat sich tatsächlich über zwei Wochen hingezogen), ist mir die Idee zu einem kleinen Give-Away gekommen und die Backschwestern werden netterweise einem von euch eine Biskuitbackmischung zuschicken. Verratet mir doch einfach was ihr gerne mit Biskuit backt!

Die Backschwestern haben ihren Shop übrigens neu gestaltet. Kennt ihr ihn schon? Hier könnt ihr einen Blick rein werfen: Klick

Doch nun präsentiere ich euch das wirklich wunderwunderwundervollste Kokostörtchen das ich je gebackt habe.

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Kokostörtchen

(für eine 24er Springform)

So geht es:

Die Backmischung  für den Biskuit habe ich nach Rezeptangaben zubereitet und dabei lediglich das Wasser durch Kokosmilch ersetzt.

Ohne Backmischung braucht ihr für den Biskuit:

150 g zimmerwarme Butter

150 g Zucker

4 Eier

100 g gemahlene Mandeln

50 g Kokosraspeln

80 g Stärke

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

Für die Füllung und Verzierung:

1 Päckchen Sofortgelantine

200 g gute         weiße Schokolade

150 ml Kokosmilch

700 g Sahne

50 g Kokosraspeln

16 Raffaellos

Kokostörtchen

So geht es:

Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen.

Die Backmischung wird einfach nur nach Anweisung zubereitet. Der alternative Biskuit geht so:

Butter und Zucker werden aufgeschlagen bis sie hellcremig sind. Jedes Ei wird einzeln kurz aber gründlich untergerührt. Mandeln, Kokosraspeln, Mehl, Salz, Stärke und Backpulver werden miteinander vermischt und dann kurz untergerührt.

In die Springform streichen und ca. 50 Minuten lang goldbraun backen.

Gelatine kurz anrühren. Schokolade hacken und bei schwacher Temperatur in der Sahne schmelzen. Die Gelatine in die Sahne einrühren. Kalt stellen.

Der Tortenboden wird einmal waagerecht durchgeschnitten. Die untere Hälfte wird auf eine Tortenplatte gesetzt und mit einem Tortenring umstellt.

600 g Sahne werden nun steif geschlagen und unter die Kokosmilch gezogen. Zwei Drittel der Creme kommen auf den Tortenboden. Nun wird der zweite Tortenboden aufgelegt und mit der restlichen Kokoscreme bestrichen.

2 Stunden kühl stellen und danach den Tortenring entfernen.

100 g Sahne werden steif geschlagen. Damit wird die Torten eingestrichen. Mit Kokosraspeln verzieren und mit den Raffaellos belegen.

Und in diesem Fall: eine 1 aus Zuckerperlen und eine Kerze drauf, Kerze an und ganz laut singen: Happy Birthday lieber Juli…

… und dann schnell noch ein Foto vom Anschnitt machen, denn ab dann wurde das Buffett rasant geplündert!

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Das Törtchen macht ordentlich was daher auf der Kaffeetafel. Und es schmeckt unglaublich lecker. Nach Sommer, nach Kokos, nach mehr!

Die süßesten Grüße

Christine