Experimentierspaß für die Kleinsten

Jede Menge Experimente für Kinder gibt es im Experimentierspaß für die Kleinsten zu entdecken. Einfach, schnell nachzumachen und mit wenig Materialien.

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Bunte Experimente für Kinder

Wenn ich eines gelernt habe während der Entstehung meines neuen Buches, dann ist es dies:
Sag nicht: Experimentieren mit Kindern! Nee! Dann erntest du ganz schräge Seitenblicke. Ehrlich! Und ich kann euch beruhigen: für dieses Buch wurden keine Experimente an Kindern durchgeführt.

Und pssst! Am Ende des Beitrags gibt es auch noch etwas zu gewinnen!

Gemeinsam mit ihnen haben wir experimentiert!
Wir – das kann ich dieses Mal sagen, denn zum ersten Mal habe ich ein Buch gemeinsam mit meinem Mann geschrieben.

Sind die ersten drei Bücher Pancakes (ok, da hat er zumindest gaaaaanz viel gegessen, denn jedes Rezept musste ja verkostet werden), Bastelspaß für die Kleinsten und Farbenspaß für die Kleinsten, so nebenher im Familienalltag entstanden, ist dieses vierte Buch noch intensiver von uns als Familie geschrieben worden.

Und es ist so schön geworden! Euch erwarten bunte Lavalampen, Pfeffer der sich auf die Flucht macht oder Zauberblüten, die sich geheimnisvoll öffnen.

Forschen im Familienalltag

Das Thema Forschen ist für meinen Mann als promovierter Chemiker ja quasi Arbeitsalltag. Und auch mit unseren Kindern haben wir von klein auf die Welt erforscht. Immer wieder haben wir sie ermuntert, Dinge auszuprobieren und darüber nachzudenken, warum das was geschieht, geschieht. Wie entstehen Kristalle? Das haben wir zum Beispiel in diesem Beitrag erforscht.

Fragen stellen – glaubt es mir – können die Beiden, wie alle Kinder, ganz fantastisch und manchmal schwirrt mir der Kopf von alldem was sie von mir erfahren wollen.
Vor den Kindern hätte ich niemals gedacht, dass ich soooooo viel nicht weiß. Gerade auch bei kleinen Alltagsdingen. „Wie kann die Stimme von Oma ins Telefon kommen?“ Bähm! Schon bin ich k.o. und muss erst einmal mit den Kindern nachforschen. „Wieso leuchten Katzenaugen im Dunklen?“ Ja, so geht das den ganzen Tag und selbst die Liebeserklärung meines siebenjährigen Sohnes fiel kürzlich sehr… naturwissenschaftlich aus: „Mama, meine Liebe zu dir ist so groß, dass sie sogar einem schwarzen Loch standhalten würde!“ Yeah! Dieses Kompliment hat mir tatsächlich noch niemals zuvor jemand gemacht!

Einfache und eindrucksvolle Experimente

Ich habe schon Forscher-AG´s im Laufe der Jahre geleitet und mit „Einsteins Enkel“ mit Grundschulkindern geforscht. Für die Stiftung Lesen und andere Einrichtungen, gebe ich MINT-Seminare, in denen ich die Leidenschaft für Bücher mit dem Entdecken von wissenschaftlichen Themen verbinde.
Zwei Kindergeburtstage standen bereits unter dem Forschermotto. Hier und hier findet ihr dazu auch gaaaaanz viele Ideen und kostenlose Downloads.
Ja, und dieses Experimentierbuch ist wohl nur die konsequente Fortsetzung von dieser Liebe! Mein Mann, meine Kinder und ich hatten so unglaublich viel Freude beim Ausprobieren und Festlegen der Experimente.
Wie schon in meinen Bastelbüchern war mir dabei eines besonders wichtig: leicht umsetzbar sollten die Versuche sein und im Grunde soll fast alles im Haushalt vorhanden sein, so dass man auch spontan an Regentagen loslegen kann.
Besonders mag ich auch die Forschereule, die die Kinder durch das Buch führt. In den Kreativbüchern gab es als Pendant schon das kleine Bienchen, das von Seite zu Seite geflogen ist. Nun begleitet die Forschereule die Kinder durch das Buch.


Außerdem gibt es eine Unterteilung in die unterschiedlichen Sinne, die bei den einzelnen Experimenten angesprochen werden.
Die Fotos hat wieder Christel gemacht, die auch schon die Bastelbücher fotografiert hat.
Nun bin ich ganz gespannt, wie euch das Buch gefällt. Denn das ist natürlich immer das ganz besonders Spannende.
Viele Wochen und Monate trägt man solch ein Buchprojekt in seinem Kopf und setzt es Schritt für Schritt um. Und dann irgendwann ist es fertig und wartet darauf, seinen Weg zu den Lesern zu finden.
Ihr könnt das Buch beim Lieblingsbuchhändler kaufen, direkt bei uns mit Signatur bestellen oder natürlich auch überall da, wo es Bücher gibt. Bestellt ihr über diesen Link bei amazon bekommen wir noch eine kleine Provision ohne dass das Buch für euch teurer wird.

Hier seht ihr übrigens meine beiden wunderbaren Forscherkinder. Denn natürlich waren die beiden auch vor der Kamera wieder im Einsatz.

Give-Away

Und yeah! es gibt auch etwas zu gewinnen! Denn unsere Freude über das neue Buch wollen wir mit euch teilen! Und wir haben uns etwas Tolles einfallen lassen!

Wir verlosen nicht nur das neue Experimentier-Buch. Nee, wir haben ein buntes Paket mit allen drei Büchern gepackt. Gewinnen könnt ihr das Paket indem ihr mir in einem Kommentar verratet, warum oder für wen ihr das Buch gerne gewinnen wollt. Der Lostopf ist bis zum 22. November geöffnet. Auf Instagram läuft das Gewinnspiel ebenfalls. Dort könnt ihr eure Gewinnchance auch gleich verdoppeln, indem ihr jemanden verlinkt, der sich über das Experimentierbuch auch freuen würde. Gewinnt ihr, packen wir für denjenigen auch noch ein Experimentierbuch extra in euer Buchpaket.

Wir versenden nach Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Wir drücken fest die Daumen!

Ich wünsche euch ein Lächeln!

Chrissi

*Affiliated Link: Wenn du über diesen Link kaufst, bekommen wir eine kleine Provision ohne dass der Artikel für dich dadurch teurer wird.

Herbstliche Windlichter

Herbstliches Windlicht - einfach und schnell zu machen ist diese DIY-Idee. Eine feine und schnelle Dekoidee.

Licht ins Haus

Der Herbst hat bei uns Einzug gehalten. Orange-braun leuchten unsere dekorierten Herbstfenster und die Kerzen auf den Tischen. Abends gehe ich durchs Haus und mache überall Teelichter an. Wir kuscheln uns zusammen auf dem Sofa zusammen und lesen uns durch Lieblingsbücher und Neuentdeckungen. Ihr merkt es: wir genießen den Herbst.

An den schönen Tagen sind wir tagsüber oft im Wald unterwegs oder spazieren über die Felder. Wir sammeln schöne Blätter und trocknen sie. Wir bücken uns nach kleinen Zweigen, den letzten Herbstfrüchten und sammeln alles zum Basteln ein.

Lichtfenster gestalten

Da Sankt Martin in diesem Jahr in seiner gewohnten Form ausfällt, denken wir uns Alternativen aus. Wir gestalten ein Fenster besonders schön, wie viele das in diesem Jahr machen. Wir gestalten Windlichter für uns selbst und zum Weiterverschenken. Und wenn Sankt Martin kommt, werden wir sie mit einem kleinen Lichterspaziergang in der Nachbarschaft verteilen.

Auch in der Lese- und Schreibwerkstatt gestalten wir heute Lichter für die Aktion. Für meine Leseratten hatte ich mir eine ganz einfache Variante aus Transparentpapier ausgedacht.

Herbstliches Windlicht basteln

Benötigt wird:

ein leeres Glas (Marmeladenglas oder Babybreiglas zum Beispiel)

Transparentpapier

getrocknete Blätter

Stanzer

Naturband oder Seidenband oder Garn

Klebestift und Schere

So wird es gemacht:

Aus den getrockneten Blättern ein Motiv ausstanzen. Ich habe einen Stern gewählt. Dann das Glas mit Klebestift einstreichen und die Motive darauf kleben. Nun Transparentpapier auf die Größe zuschneiden und das Glas damit umhüllen.

Nun nur noch ein wenig Schnur um das Glas binden und fertig ist es.

Ich habe zudem noch Anhänger aus Fake-Porzellan daran befestigt. Das Rezept findet ihr hier. In dieser Variante habe ich noch goldenen Glitzer nach dem Kochen in die Masse geknetet. Im Licht schimmern sie nun ganz zauberhaft.

Für meine Leseratten gibt es eine Variante ohne die getrockneten Blätter. Die ist noch einfacher. Denn dazu braucht man nur Transparentpapier. Dazu stanzt man das Transparentpapier aus und klebt die Sterne auf um dann ebenfalls mit Transparentpapier zu umhüllen.

Gefällt euch das Licht? Ich persönlich mag das warme Licht sehr gerne. Es sieht fast ein wenig wie gefrostet aus. Wenn ihr noch eine passende Geschichte sucht: kennt ihr schon meine Geschichte Licht sein? Und falls ihr noch eine Idee sucht, wie man Kerzen verschenken kann: schaut gerne mal hier.

Ich sende euch ein Lächeln.

Chrissi

Pechkekse für Halloween

Pechkekse aus Papier mit Downloadvorlage findet ihr im Beitrag. Ich zeige euch, wie ihr ganz einfach die kleinen Pechkekse falten könnt.

Kein Glück? Dann wird es wohl ein Pechkeks sein…

Pechkekse aus Papier habe ich in den letzten Tagen mit den Kindern gebastelt. Wir lassen es in diesem Jahr ganz ruhig angehen und haben einen schönen Abend mit kleinen Spielen zu hause eingeplant. Wir werden unser neues Halloween-Bingo spielen, gemeinsam essen und dann gibt es Pechkekse. Dann habe ich für die Kinder ein Escape-Game durchs Haus vorbereitet bei dem sie sich aus sechs Zimmern herausrätseln müssen. Und als Sieg gibt es dann für jeden ein schaurig-schönes Buch. Denn in diesem Jahr bin ich ja erstmals bei der all hallows reads-Aktion dabei und bin total begeistert von der Idee, an Halloween passende Bücher zu verschenken. Ein, zwei Versuche braucht man in der Regel, bis man den Bogen raus hat um die Kekse zu formen. Wir haben hier eine Fließbandarbeit errichtet:

Die Kinder schneiden die Sprüche aus, falten die Kreise mittig und legen die Sprüche hinein.

Ich bin dann der Klebemeister und Falter. Das perfekte Teamwork!

Sprüche für die Pechkekse

Gemeinsam haben wir uns im Vorfeld Reime überlegt, die wir in die Pechkekse packen. Zusätzlich habe ich auch einige fiese Sprüche aufgeschrieben.

Wir mussten beim Erfinden der Sprüche schon sehr lachen und jeder hat seine persönlichen Favoriten. Mal sehen, welche Sprüche wir an Halloween ziehen werden.

Unterteilt habe ich die Sprüche für euch in zwei Kategorien:

in der linken Spalte gibt es die frechen Sprüche für die Pechkekse. Auf der rechten Seite gibt es dann ganz halloweenlike unsere Reime.

Hier habe ich die Pechkekse zum kostenlosen Download für euch:

Pechkekse falten

Für die Pechkekse braucht ihr Kreise. Im Grunde sind die meisten Wassergläser von der Größe gut, um als Vorlage zu dienen.

Die Kreise werden mittig gefaltet und die Sprüche hineingelegt. Meistens falte ich die Sprüche auch noch einmal.

Dann wird der Kreis am äußeren Ende zusammengeklebt. Ist der Kleber ganz trocken, kommt der kniffligste Schritt:

Mit beiden Zeigefingern geht man in den Kreis an der Stelle, an der der Spruch ist und drückt dort dann genau in der Mitte den Glückskeks in Form. Im Grunde bewegt man dabei die beiden Zeigefinger zueinander.

Dann klebt man die beiden Pechkeks-Seiten zusammen und fertig.

In einem früheren Beitrag habe ich euch schon einmal Glückskekse gezeigt und habe dort auch ein Video, in dem ihr genau seht, wie ich die Kekse falte.

Ein schaurig-schönes Halloween wünsche ich euch.

Chrissi

Halloween Bingo

Halloween-Bingo zum Gratisdownload: perfekt um an Halloween mit Kindern zu spielen. Das kleine Partyspiel macht Freude und ist ganz einfach.

*Dieser Beitrag enthält Werbung!

Spielidee für Halloween

Der ein oder andere weiß, dass ich eine absolute Begeisterung für Bingospiele habe. Ich könnte ständig neue Varianten erfinden. Mittlerweile habe ich für euch einige Vorlagen zum Gratisdownload auf dem Blog.

Neben dem Halloween-Bingo, das heute neu hinzugekommen ist, sind das:

Osterbingo und eines mit christlichen Symbolen

Silvesterbingo

Forscherbingo

Ich liebe das Spiel einfach und kann sagen, dass es bei Kindergeburtstagen immer der totale Renner ist.

Halloween wird in diesem Jahr sicherlich anders werden. Ehrlich: im Rahmen der Corona-Pandemie kann ich mir nicht vorstellen, dass Kinder von Haus zu Haus gehen und „Süßes oder Saures“ rufen.

Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Halloween-Partys stattfinden dürfen. Umso schöner ist es, wenn man mit seinen Kindern einen schönen Abend zu Hause verbringt und gemeinsam passend für Halloween etwas spielt.

Ich habe euch in den vergangenen Jahren auch schon jede Menge schaurige Rezepte gezeigt. Wer da noch Inspiration braucht, findet hier Ideen für eine Halloween-Party. Was bestimmt für kreativen Spaß sorgt, ist das Monsterwürfeln, das ihr euch hier downloaden könnt.

Bingo spielen

Mit meinen Kindern habe ich schon einige Runden unseres neuen Halloween-Bingo gespielt. Und wir haben sehr viel Spaß gehabt. Meine Kinder nutzen die kleinen Bilder auch, um Geschichten zu erfinden. Jeder deckt dabei abwechselnd ein Kärtchen auf und erzählt damit die Geschichte weiter. Das ist eine total kreative Zusatzidee.

Auch zum kreativen Schreiben könnte ich mir die Karten gut vorstellen: drei Karten aufdecken und die Symbole in eine Geschichte einbauen.

Das klassische Bingo haben wir mit der Bastelidee aus dem all Hallows read-Beitrag ergänzt. Da habe ich euch gezeigt, wie man aus Mugglesteinen Monsteraugen basteln kann. Diese liegen nun immer als Startstein in der Mitte der Karte. Und pssst! Denkt dran, dass ihr bei der Aktion bis Ende des Monats gaaaaanz viele Buchpakete gewinnen könnt.

Wer Bingo nicht kennt: es geht darum, zuerst eine Fünferreihe vollzubekommen. Diese kann waagerecht, diagonal oder senkrecht verlaufen. Dazu deckt man immer ein Kärtchen nach dem anderen um. Auf das aufgedeckte Bild legt man z. B. einen Mugglestein, eine Münze oder etwas ähnliches.

Wer eine Reihe voll hat, ruft laut Bingo. Wer mag spielt um kleine Präsente. An Halloween z. B. um Süßes oder Saures.

Hier habe ich das Halloween-Bingo zum Gratisdownload für euch! Ich drucke mir immer vier Seiten auf eine aus. Mit kleineren Kindern empfehle ich die Karten zu vergrößern und zwei Seiten auf eine zu wählen. Zusätzlich klebe ich mir die Kärtchen und Spielkarten dann auf Tonkarton. Auch Laminieren kann man sie nach Bedarf um sie haltbarer zu machen.

Neuer Drucker von brother

Mit diesem Halloween-Bingo-Spiel habe ich meinen neuen Laserdrucker von brother eingeweiht. Endlich, endlich habe ich einen! Ich drucke ja wahnsinnig viel und hatte bisher nur einen Tintenstrahldrucker.

Immer öfter hat mir der aber nicht gereicht. Sowohl von der Druckqualität als auch von der Möglichkeit auf andere Materialien (Spezialfolien) zu drucken. Kennt ihr das, wenn man ewig lange um etwas herumschleicht, was man so gerne haben mag und immer zu knauserig ist?

So ging es mir mit meinem neuen Drucker. Deshalb bin ich doppelt und dreifach froh, dass ich erneut eine Kooperation mit brother eingehen konnte.

Ich habe ja schon einen Labeldrucker von der Firma, der mich mächtig am begeistern ist und den auch die Kinder ständig in den Fingern haben um Sachen zu etikettieren. Ihre Stifte z. B. und das ganze Schulzubehör. Ich habe euch ja schon das Alltagsfeuerwerk vorgestellt, das ich mit dem Labeldrucker gemacht habe.

Nun gerate ich ins Schwärmen über meinen neuen Drucker, der mir ruckzuck in Zukunft alle meine Ideen ausdrucken wird. Und ich habe soooo viel vor!

Gerade jetzt vor der Weihnachtszeit wird ihm nicht langeweilig werden. Ich liebe es, über W-Lan zu drucken. Ich liebe es, wie toll die Druckqualität ist. Ich liebe es, dass meine Kopien richtig schön werden. Schnell ist er auch noch!

Ich glaube, ich gebe ihm sogar einen Namen. Und diese Ehre bekommen bei mir nur die besonderen Geräte im Haus, wie meine Kitchenaid oder mein Auto.

In diesem Jahr mache ich auch wieder bei dem Handgemacht-Kalender einer Freundin mit. 24 kreative Frauen machen bei diesem Projekt mit und jede hat ein Türchen, das sie 24mal macht. So hat man im Advent jeden Tag von einer Teilnehmerin ein wundervolles selbstgemachtes Türchen.

Im vergangenen Jahr gab es von mir die Geschichte „Schneeflockenzeit“ mit passender Geschichte. In diesem Jahr habe ich eine Idee (die ich natürlich noch nicht verraten werde), die ich mit dem Laserdrucker teilweise umsetzen werde. Da werden dann gleich Spezialfolien ausprobiert.

Für die, die wie ich liebäugeln, welchen Laserdrucker sie sich denn nehmen können: Ich habe für mich gewusst, dass mir W-Lan mit großer Reichweite wichtig ist, Farbdruck unbedingt sein muss und gleichzeitig dann die Druckqualität super sein soll. Gerade was Bildausdrucke angeht.

Mein Modell ist der DCP L3550CDW. Der vereint alles was mir wichtig ist. Zum Papiersparen hat er auch eine Duplexfunktion, mit der er direkt Vor- und Rückseite bedruckt.

Ihr werdet in der Vorweihnachtszeit noch die ein oder andere Spielidee zum Download bekommen, denn ich bin gerade ein paar neue Ideen am Umsetzen.

Ich sende euch ein Lächeln.

Chrissi

Forschergeburtstag – Spiele, Rezepte und Experimente

Forschergeburtstag: Ideen, Experimente, Spiele, Rezepte und Einladung: alles was du für einen spannenden Forschergeburtstag brauchst.

Forschergeburtstag planen


Dieser Beitrag enthält Werbung!


Endlich habe ich wieder einen Kindergeburtstag geplant und ausgerichtet. Und das Motto war denkbar spannend: ein Forschergeburtstag zum zehnten Geburtstag.
Klar, dass da Experimente nicht fehlen durften. Aber auch Spiele und Rezepte für die Party haben wir uns natürlich ausgedacht.
Wenn du gerade einen Forschergeburtstag planst, dann findest du neben meinen Ideen auch einige kostenlose Vorlagen, die du dir gerne ausdrucken kannst.
Ich selbst plane wahnsinnig gerne Kindergeburtstage. Aber ich weiß auch, dass sich manche Eltern davor gruseln und mit Grauen an die nächste Kinderparty denken. Was mir immer sehr hilft, bei Kindergeburtstagen entspannt zu bleiben, ist das schrittweise Aufteilen von Aufgaben.
Forscherparty – Schritt für Schritt


Die Einladungen
Zuerst stehen natürlich immer die Geburtstagseinladungen auf dem Programm. Hier überlege ich mir passend zum Motto eine Möglichkeit, wie ich die Einladung gestalten kann. Für die Forscherparty habe ich mir eine Vorlage erstellt und als besonderen Gag ein Reagenzglas mit M & M´s mit doppelseitigem Klebeband daran befestigt. Diese Einladungen sind ruckzuck gemacht und haben bei den Kindern für totale Begeisterung gesorgt.

Vorbereitung der Aktivitäten

Für jeden Geburtstag überlege ich mir eine Mischung aus wilderen und ruhigeren Elementen. Je jünger die Kinder sind, desto mehr eher bewegungsintensive Spiele baue ich ein.
Bei dem Forschergeburtstag haben wir beispielsweise ein Forscherquiz gespielt, das in der Art von 1, 2 oder 3 die Kinder zur richtigen Antwort laufen lässt.

Was alle Kinder lieben, sind thematische Bingos. Neben dem Forscherbingo, das du dir hier downloaden kannst, habe ich auch schon Bingos zu Ostern, Silvester oder zur Kommunion erstellt.
Bei der Forscherparty selbst haben dann die Versuche und Experimente natürlich im Mittelpunkt gestanden. Aber ich habe in der Regel immer zwei, drei Spiele in der Hinterhand.

Hier kannst du dir die Bingovorlage downloaden:


Neugier wecken
Buttons mit Namen darauf und Forscherkittel haben dafür gesorgt, dass jeder Gast sich gleich ein wenig mehr wie ein Forscher fühlt.
Für die Forscherplätze habe ich Tischsets ausgedruckt auf die Namen und Forschernotizen eingetragen werden konnten.

Rezepte für den Forschergeburtstag
Stressfreie Geburtstage bedeuten auch immer, dass man gerade beim Buffet darauf achtet, dass man nicht alles am letzten Tag vorbereiten muss. Deshalb habe ich quasi immer Mottokekse dabei. In diesem Fall habe ich mir Vorlagen gemalt und Reagenzgläser ausgeschnitten. Diese Kekse kann man quasi schon zwei Wochen vor dem Geburtstag backen.
Dann habe ich oft auch ein Blätterteigrezept dabei. Denn Blätterteig geht ratzfatz. Hier haben wir die Nutellastangen einfach „Doppelhelix“ genannt und schon haben wir einen Bezug zum Forschen.
Oder was wäre mit ein paar Vitaminen in Form von Obst? Dann nennt man das Vitamin-C-Depot. Diese Idee hatte ich bei der Forscherparty vor vier Jahren schon einmal aufgegriffen.
Nussecken lassen sich auch bereits einige Tage vorher backen. Aus Gründen von Allergien mache ich sie in der Regel immer mit Mandeln statt Nüssen. Bei dem Forschergeburtstag habe ich sie Geodreiecke genannt. Bei der Dinoparty waren sie auch schon Stegosaurierschuppen.

Und auch die Geburtstagstorte (traditionell immer von Oma Anne gebacken) bekommt mit passenden Toppern ganz schnell den Bezug zum jeweiligen Partymotto.
Seit der Opa eine Donutswand gebastelt hat, dürfen auch Donuts nicht mehr fehlen. Hier haben wir sie „Die Ringe des Saturns“ genannt, denn schließlich ist die Astronomie auch eine Wissenschaft.
Für den herzhaften Teil gab es Hotdogs aus dem IKEA, einfach, schnell und individuell anpassbar. Mit dem Forscherbezug haben wir uns hier tatsächlich am Schwersten getan.
Für die Getränke habe ich Banderolen entworfen, die man um Flaschen wickeln kann. Hier könnt ihr sie euch ausdrucken. Einsteins – das kann einfach nur Wasser sein, genauso gut kann man es aber mit Sirupen auch farbenfroher gestalten. Ein kleiner Tipp: Erlenmeyerkolben etc können hier auch super eingesetzt werden, um darin bunte Getränke zu servieren.

Die Frage nach der Mitgebseltüte
Ehrlich, diese Frage spaltet uns Mamas doch in zwei Lager. Halten die einen gar nichts davon, geben die anderen gerne jedem Gast noch eine Tüte mit.
Im Laufe von zahlreichen selbstgefeierten Kindergeburtstagen oder von welchen, die meine Kinder besucht haben, kann ich sagen, dass ich mich inzwischen bemühe auf den Inhalt zu achten.
So viele Tüten haben meine Kinder schon angeschleppt die gefüllt waren mit reichlich Süßigkeiten und mit Spielzeug, das in der Regel nach fünf Minuten kaputt war, dass ich mir selbst fest vorgenommen habe, mit zu den Mitgebseltüten wirklich Gedanken zu machen und nach Möglichkeit etwas Sinnvolles mitzugeben. (Immer gelingt mir das auch nicht so ganz)
In diesem Fall gab es für jedes Kind ein Kristallset, das ich von Kosmos zum Ausprobieren gesponsert bekommen habe mit.
Die Kinder waren damit superglücklich und auch ich muss gestehen, dass ich das Set so richtig schön passend zum Forschergeburtstag fand.

Die Mitgebseltüte haben wir in Form einer Tombola verteilt. Drinnen war überall das Gleiche, aber das wussten die Kinder ja nicht und so mussten sie sehr lachen, als bei der Öffnung der Tüten dann doch der gleiche Inhalt überall drinnen war. Neben dem Kristallset habe ich zwei Ausgaben von dem kostenlosen Heft Forscher dazu gepackt. Das Heft wird von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegeben und ist wirklich spannend.

Der Forschergeburtstag – Experimente und Versuche

Am Tag des Kindergeburtstages hatten wir die Tische schon forschergerecht vorbereitet. Für jeden Gast lag alles für die ersten Versuche bereits an seinem Platz.

Jedes Kind hatte einen Forscherplatz mit

ausgedrucktem Tischset

Button

Kittel

und Petrischale

Wir haben uns überlegt, mit den Kindern Moleküle zu bauen. Das war bei der ersten Forscherparty schon der totale Hit.

Dazu hatte mein Mann auf eine Tafel das jeweilige Molekül gemalt und dazu kurz etwas erklärt.

Die Kinder haben aus Süßigkeiten (ihr könnt aber auch Knete oder weiche Erbsen nehmen) und Zahnstochern verschiedene Molekülstrukturen nachgebaut. In meinem ersten Bastelbuch habe ich übrigens auch ein supertolles Rezept um Knete selbst zu machen. Das wäre übrigens auch ein toller Versuch und im Grunde sogar eine total schöne Idee um jedem Kind in einem leeren Marmeladenglas selbstgemachte Knete mit nach Hause zu geben!

Danach haben wir ein Experiment aus unserem neuen Forscherbuch ausgewählt (vorbestellbar ist es auch schon): Zuckersonnen. Wir lieben das farbenfrohe Experimente und den Kindern hat es auch total viel Freude gemacht zu beobachten, wie der Zucker aufgelöst wird und die Farbpigmente mit auf die Reise durchs Wasser nimmt.

Den nächsten Versuch findet man ebenfalls in unserem Buch. Hier haben wir mit den Kinder überlegt, wie man Pfeffer auf der Wasseroberfläche in die Flucht schlagen kann.

Danach wurde dann erst einmal das Kuchenbuffet gestürmt! Hier ein kleiner Tipp: die Getränke haben wir in kleinen Flaschen serviert und mit Etiketten versehen. Aus Reagenzgläsern haben wir farbige Sirupe eingefüllt und mit Sprite oder Wasser gemsicht.


Weiter ging es mit unserem Wissensquiz. Beim 1, 2 oder 3 konnten sich alle einmal austoben.

Danach haben wir die Sets vom Kosmosverlag aufgebaut und die Kinder in kleinen Gruppen individuell forschen lassen.

Für superviel Begeisterung sorgten die selbstgemachten Flummis. Die durfte sich jeder Partygast am Ende natürlich auch mit nach Hause nehmen.


Und die Magnete haben die Kinder wirklich sehr fasziniert. Auch nach der Party haben meine Kinder noch so viel mit dem Set experimentiert!

Bei den Neon-Leuchten haben wir im Vorfeld bereits etwas vorbereitet, weil manche der Versuche etwas länger dauern oder man das Ergebnis erst nach Stunden sieht. Hier haben wir für jeden Gast eine Leuchtkreide gegossen, die dann im dunklen Zimmer ausgetestet werden konnte.
Hier haben wir das Kinderzimmer abgedunkelt und darin die Forscherwerkstatt mit Leuchtelementen stattfinden lassen.

Ja und für die Glibberorgane hatten wir dann doch glatt keine Zeit mehr. Die werden demnächst auf jeden Fall noch getestet.

Ein großes Dankeschön an den Kosmosverlag, der diese Party mit seinen tollen Forschersets unterstützt hat. Das Flummiset wird bei uns auf jeden Fall in Zukunft des Öfteren an Kinder verschenkt werden.

Und hier habe ich noch einDownload rund um die Deko:

Und wer noch mehr Experimente mag: Hier ist unser neues Experimentierbuch mit wirklich vielen schönen und einfachen Versuchen. Gerne signieren wir euch auch ein persönliches Exemplar.

Ich sende euch ein Lächeln.

Chrissi

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Die Links zu amazon sind sogenannte Affiliated Link. Kauft ihr über diese ein, bekomme ich eine kleine Provision. Für euch wird der Artikel dadurch natürlich nicht teurer.

Der Kosmosverlag hat mir Experimentierkästen zur Verfügung gestellt, die ich an der Party benutzen konnte.