Monat: Juli 2013

Es wird kalt – Matcha-Eis mit Erdbeeren und Melisse

Steffibloggt

Wie Christine hier bereits erklärt hat, findet bei „Schätze aus meiner Küche“ ein Blogevent statt. Thema ist Eis, Sorbet & Parfait. Das passt doch herrlich in den Juli oder findet ihr nicht!?

Auch ich möchte gerne einen Beitrag dazu leisten und habe Eis gemacht. Und mit den tollen Produkten von Tchibo hat sich das alles gut ergeben.

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Ich habe mich für Eis am Stil entschieden. Das hat den Grund, dass ich es einfach am Liebsten mag und ich es alleine verputzen muss, da mein Freund kein Eis mag. Ja, diese Menschen gibt es wirklich. Schon immer wollte ich mit Matchatee arbeiten und so habe ich daraus mein Eis gemacht. Und damit es auch etwas fruchtig wird, gibt es Erdbeeren dazu.

Matcha-Eis mit Erdbeeren und Melisse

Eis

Du brauchst für 4 Eis am Stil:

– 50g Erdbeeren

– 10g Melisse

– 200g Sahne

– 100g Joghurt

– 2Pck Vanillinzucker

– 1TL Matchapulver

ausserdem eine Eis am Stil-Form (entweder die klassischen Formen odr die von Tchibo)

1. Erdbeeren und Melisse waschen. Erdbeeren vierteln und mit der Melisse und einer Packung Vanillinzucker pürrieren. Masse bei Seite stellen

2. Sahne steif schlagen.

3. Joghurt unter die Sahne rühren und die zweite Packung Vanillin dazu.

4. Das Matchapulver unter die Joghurtmasse rühren.

5. Wenn ihr die Form von Tchibo habt, gebt ihr erst einen Klecks der Erdbeermasse in die Form und stellt diese für 10Min ins Gefrierfach. Hab ihr die klassische Form, gebt ihr einen Klecks in die Formen und müsst dies nicht kalt stellen. Ihr habt dann an der Spitze des Eises die Erdbeeren und nicht als Muster.

6. Nun füllt ihr die Mulden der Tchibo-Form zur Hälfte mit dem Eis und legt den Stil rein. Anschließend die zweite Hälfte und gebt erneut einen Klecks Erdbeeren darauf (siehe Foto). Habt ihr die andere Form füllt ihr mit dem Eis auf und steckt den Stil hinein.

7. Das Eis für mindestens 5Stunden in den Gefrierschrank stellen.

Guten Appetit!

Am letzten Tag, meine Lieblinge: Schnittlauchpfannkuchen

Fingerfood

Steffibloggt

Jedes Mal, wenn eine Feier geplant ist und nach Fingerfood gefragt wird, biete ich an diese Pfannkuchen mitzubringen, denn ich liebe sie. Nicht ganz uneigennützig ich weiß und ich bin dann  auch die Erste, die sich diese Leckerei auf den Teller schaufelt.

Dieses Rezept möchte ich auch auf jeden Fall vorstellen.

Schnittlauchpfannkuchen mit Crème Fraiche und Confit von roten Zwiebeln

Pfannkuchen

Für 20 Stück braucht ihr:

– 2EL Zucker

– 1EL Wasser

– 1EL Rotweinessig

– 1 mittelgroße rote Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten

– 125ml Crème Fraiche

– 2EL gehackter frischer Schnittlauch

– 60g Mehl

– 1/4TL Backpulver

– 1/4TL Salz

– 1Ei, geschlagen

– 3EL Milch

Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben, Ei und Milch hineinrühren. Alles zu einem glatten Teig vermengen. 1EL Schnittlauch untermischen. Eine Bratpfanne mit Öl ausstreichen. Bei mittlerer Hitze erhitzen und gehäufte Teelöffel Teig einzeln in die heize Pfanne geben. 3Min backen und anschließend wenden. Erneut 2Min backen. Pfannkuchen abbacken bis der Teig aufgebraucht ist. Pfannkuchen auskühlen lassen.

Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben und rühren, bis der Zucker sich auflöst. Bei schwacher Hitze zum Kochen bringen und zu einem dunklen Karamel kochen. Vom Herd nehmen. Essig und Zwiebeln untermischen und bei mittlerer Hitze unter Rühren in ca. 5Min weich kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Leicht abkühlen lassen.

Je 1TL Crème Fraiche und Zwiebel auf die Pfannkuchen geben und mit dem restlichen Schnittlauch garnieren.

Guten Appetit!

Beginn einer großen Leidenschaft – Amarettini-Gugl mit Walderbeeren

ChristinebloggtManchmal ist es Liebe auf den ersten Blick. Und was soll ich sagen – ich bin den Verführkünsten dieser kleinen Kerlchen hilflos ausgeliefert. Als ich zum ersten Mal einen Gugl gesehen habe, wusste ich schon, dass diese kleine Köstlichkeit früher oder später auch Einzug in meine Küche halten wird. Nachdem ich mir das Buch „Feine Gugl“ mit der passenden Backform nun gekauft habe, hat es mich direkt in den Fingern gejuckt mir eine eigene kleine Kreation auszudenken.

Momentan blühen bei uns im Garten unendlich viele Walderdbeeren und wir ernten täglich Hände voll von diesen aromatischen Beeren. Meine Küchenhelferin und ich haben uns also fleißig ans Pflücken gemacht und ein paar Hände voll geerntet. Zugegeben – allzuviele haben den Weg in die Küche nicht überlebt. Aber so viele braucht man für ein paar kleine Gugle zum Glück ja auch nicht.

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Zu den Walderdbeeren habe ich mir den Geschmack von Amarettini gut vorstellen können und so haben wir einige der kleinen Gebäckteile zerkrümmelt. Auch hier hatte ich wieder eine tatkräftige Unterstützung an meiner Seite. Aber am Besten erzähle ich euch der Reihe nach, wie meine ersten Gugl entstanden sind.

Und da Marlene´s sweet things gerade einen beerigen Blogevent veranstaltet, möchte ich diesen Blogbeitrag auch gleich noch ihrem Wettbewerb widmen.

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Ihr braucht für ca. 18 Mini-Gugl:

Butter zum Einfetten der Förmchen und Mehl

1 TL Vanillearoma

30 g Butter

30 g Puderzucker

1 Ei

30 ml Sahne

35 g Mehl

ca. 40-50 g (Wald)Erdbeeren

ca. 6 kleine Amarettini

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Und so wird es gemacht:

Eure Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

Fettet die Guglform gut ein und bestäubt sie mit Mehl. Heizt den Backofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vor.

Schlagt die Butter schaumig und gebt die Sahne, das Vanillearoma und den Puderzucker dazu. Rührt diese Masse einige Minuten mit dem Handrührgerät kräftig durch. Gebt nun das Ei hinzu und rührt kurz weiter.

Als Nächstes hebt ihr das Mehl unter. Wenn ihr keine Walderdbeeren habt, dann schneidet die Erdbeeren klein und zerbröselt die Amarettini. Gebt beides zu der Masse und vermengt es gut miteinander.

Nun füllt ihr den Teig in die Guglhupfform und gebt diese für 15 Minuten (jeder Ofen backt ja ein wenig anders) in den Ofen. Kurz abkühlen lassen und aus der Form nehmen.

Nach dem Abkühlen kann man sie auch wunderbar mit Puderzucker bestäuben.

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Süß, süßer, Schokolinos

  Fingerfood ChristinebloggtNun neigt sich unsere Fingerfoodwoche doch schon glatt dem Ende zu. Wie hat euch denn unsere erste Themenwoche gefallen? Ich selbst hätte mich durch diese ganze Woche futtern können und bin froh, dass Steffi so viele der Rezepte gebloggt hat. Sonst wäre ich jetzt sicherlich ein zwei Kilo schwerer.

Einen echten Hüftgoldbereiter halte ich heute allerdings noch einmal für euch bereit. Ja, ich gebe es zu. Ich bin froh, dass ich die genaue Kalorienangabe zu diesen süßen Kerlchen nicht kenne. So kann ich sie mir froh in den Mund stecken und versuche mir nicht vorzustellen, dass ich mit einem dieser Teilchen wahrscheinlich die Tagesration an Punkten bei den Waight Watchers in mich hineingefuttert habe.

Allerdings… soooo viele dieser leckeren Nutella-Schnecken habe ich auch gar nicht verdrückt. Dazu waren sie viel zu schnell von Nachbarschaft, Freunden und Familie aufgegessen. Teilen ist eben etwas Tolles.

Ich glaube die Berechtigung als Fingerfood zu gelten, haben die kleinen Schokolinos alleine schon deshalb verdient, weil meine wunderbare Küchenhelferin E. hier ganz oft die Finger im Spiel hatte. Und weil sie am Ende der Zubereitung ihre Finger am Liebsten aufgegessen hätte, so verlockend süß waren sie. Von ihr stammt auch der herrliche Begriff „Schokolinos“ – ich hätte sie ganz prosaisch „Nutellaschnecken“ genannt.

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Ihr wollt diese kleinen Kaloriensünden nachbacken? Nichts leichter als das. Alles was ihr braucht ist:

Zutaten:

1 Blätterteig (ich nehme immer eine fertige Rolle, die ich dann nur noch zu entrollen brauche)

Nutella

Zucker

Mandelkrokant

evt. ein wenig Zimt

Und so geht es:

Heizt den Backofen auf 200° C (Umluft) vor und legt zwei Bleche mit Backpapier aus.

Entrollt den Blätterteig und streicht ihn mit Nutella ein. Wie viel ihr da verwendet, liegt ganz bei euch. Habt ihr, wie ich, eine Küchenhelferin die euch beim Auftragen hilft, kann es gut sein, dass die Schicht ein wenig üppiger ausfällt. Auf diese Schicht streut ihr großzügig Mandelkrokant.

Rollt den Teig ein und legt ihn für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Dann schneidet ihr die Rolle stückweise an und legt die Schnecken auf das Backpapier. Lasst ein wenig Abstand zwischen den einzelnen Teilchen. Nun streut ihr Zucker (wer mag, mischt ein wenig Zimt unter) über die Schnecken und schiebt sie in den Ofen. Backt sie ca. 15-20 Minuten. Sie sollten goldbraun werden. Nehmt sie aus dem Ofen und lasst sie auf einem Kuchengitter auskühlen.

ab Juni13

Optisch hübsch ist es, wenn ihr direkt nach dem Backen Lollie-Stiele in die Schnecken – Schokolinos –  steckt und sie als kleine Lutscher anbieten könnt. In diesem Fall müsst ihr aber schnell sein, denn nach dem Abkühlen bricht euch der Blätterteig sonst auseinander.

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Viel Spaß beim blitzschnellen Nachbacken!

Kleine Köstlichkeit – Focaccine mit Rosmarin

Fingerfood

Steffibloggt

Ich gebe es zu. Ich bin einKartoffelholic. In alle Variation könnte ich diese Leckerein essen. und hier kann ich sie sogar mit Fingerfood verbinden. Das sieht optisch gut aus und schmeckt auch noch lecker. Und durch den Rosmarin dufte auch noch die ganze Wohnung.

Na Hunger?

Dann geht’s los mit den

Kartoffel-Rosmarin-Focaccine

Foccacine

Du brauchst für 20Stück:

– 20 kleine Kartoffeln

– 125g geriebenen Käse

– 20 kleine Rosmarinzweige

– etwas Salz und Pfeffer

– 1 Rolle fertigen Pizzateig

Den Backofen auf 200Grad vorheizen. Die Kartoffeln in 0,5cm dicke Scheiben schneiden, in kochendes Wasser geben und ca 5Min kochen. Anschließend abgießen und abkühlen lassen. Den Teig  ca 0,5cm dick ausrollen und 20 runde Scheiben ausstechen (5cm groß).

Die SCheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und gleichmäßig mit 3/4 des Käses bestreuen.

Auf jeden Scheibe 3-4 Scheiben Kartoffeln legen. Den restlichen Käse darauf geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Rosmarin garnieren und 15Min goldbraun backen.

Guten Appetit!

Ach und das ist aus dem Restteig entstanden:

Minipizzen

Pizza