Monat: Dezember 2013

Glück im Glas – ein kleines Silvester-DIY, ein paar Glückskekse und viel Glück bei unserem Give-Away

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Geht es euch gerade auch so? Der letzte Tag des Jahres ist angebrochen und ihr blickt auf dieses Jahr zurück und denkt euch, wo die Zeit geblieben ist? Gerade Silvester und Neujahr sind zwei Tage, an denen mir das Zerrinnen der Zeit immer ganz besonders deutlich wird. (Und wenn ich mit der Backhelferin ihren Kleiderschrank durchstöbere und entdecke, dass sie schon wieder in die nächste Größe gewachsen ist)

Silvester und bei mir noch mehr Neujahr sind zwei Tage, an denen ich oft ein wenig innehalte. Das alte Jahr lasse ich noch einmal an mir vorbei ziehen. Das Neue heiße ich ganz bewusst Willkommen. Ich gehöre ja zu den Menschen, die das Glas fast immer als halbvoll betrachten und ich kann Momente, die nicht so schön sind, auch in der Regel schnell wieder vergessen und mich auf die Glücksmomente konzentrieren. Geht es euch auch so?

Vor einigen Wochen habe ich im Internet eine sehr hübsche Idee entdeckt, die mich direkt angesprochen hat: Glück im Glas.

Mama, wenn du das hier gerade lesen solltest, dann lies jetzt nicht weiter, sonst ist meine Überraschung für dich heute Abend keine Überraschung mehr!

Ganz einfach zu machen: ihr braucht nur ein leeres Glas (der Optik halb vielleicht auch noch ein hübsches Band, ein Etikett oder ein wenig Garn drum herum) und eventuell noch ein paar Zettel oder einen kleinen Block. Auch einen kleinen Glücksklee oder ein (selbstgemachtes) Marzipanschwein als kleine Beigabe sind sicherlich sehr passend. Oder Glückskekse… ihr seht, aufpeppen kann man das Glas ganz einfach und vielfältig.

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Die Idee: Momente, die man in diesem Jahr erlebt und die einen glücklich machen, kann man auf den Zetteln notieren und diese dann im Glas aufbewahren. Und wer mag kann dann an Silvester darauf zurück blicken und sehen, was einen in diesem Jahr glücklich gemacht hat.

Ich habe mir also ein hübsches Glas besorgt – praktischer Weise war auch schon eine hübsche Schleife drum herum und dann sind mir noch ein paar Worte dazu eingefallen, die ich meiner Mama mit ins neue Jahr geben möchte (sie ist auch eine Glas-halb-voll-Seherin und von ihr habe ich diese postive Denkensweise sicherlich auch geerbt):

Ein Glas voll Glück – noch ist es leer,

es aufzufüllen ist nicht schwer.

Doch liegt´s an dir wie voll wird´s sein

nach einem Jahr wenn du blickst rein.

Ein Jahr

365 Tage

8760 Stunden
525600 Minuten
31536000 Sekunden

Unzählige Augenblicke um

Momente des Glücks zu finden.

Versuch sie zu erkennen

zu nutzen

zu genießen!

Und wenn du magst,

dann sammle sie

bewahre sie

und blicke an Silvester

auf ein Jahr zurück,

das reich war an guten Momenten.

Und als ich gerade hier am Schreiben war, ist mir ein Rezept eingefallen, das ich einfach nicht mehr vor Weihnachten zu Posten geschafft habe. Was für ein Glück, dachte ich mir jetzt gerade. Nenne ich die schnöden Schmandringe doch einfach Glückskekse und bastel sie in diesen Beitrag mit rein.

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Denn glücklicherweise hat meine Küchenhelferin beim Ausstechen auch einen Fliegenpilzausstecher verwendet, der mir sehr fotogen vor die Linse gesprungen ist und da Fliegenpilze ja bekannte Glücksbringer sind, werden sie nun für euch zu Neujahrs-Glückskeksen umfunktioniert.

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Wer also für Neujahr noch ein absolutes Ratzifatizi-Blitzrezept sucht, ist hier genau richtig. Ihr braucht lediglich diese vier Zutaten:

250 g Mehl

4 gestrichene EL Schmand

250 g Butter

und 75 g Hagelzucker

sowie etwas Mehl für die Arbeitsfläche.

Alle Zutaten bis auf den Hagelzucker miteinander zu einem Teig verarbeiten. Auf einer gut gemehlten Fläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Nach Belieben Figuren ausstechen und diese leicht in den Hagelzucker drücken.

Auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und bei 150° C Umluft ca. 15-18 Minuten backen.

Herausnehmen und auskühlen lassen.

Der Teig ist sehr fein, deshalb ist es wichtig, dass ihr ihn vorsichtig beim Ausstechen behandelt. Dann behält er seine lockerleichte Konsistenz.

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GIVE-AWAY

Und nun noch ein kleines Give-Away für euch.

Glücksbox

Beim Einkaufen habe ich vor einigen Wochen schon diese kleine Glücksbox von KAISER gefunden. Vier Ausstechformen mit verschiedenen Glücksbringermotiven sind darin enthalten.

Was ihr tun müsst, um sie zu gewinnen? Zählt, wie oft ich das Wort Glück in diesem Post eingebaut habe (Neee, war nur ein kleiner Spaß!). Blickt doch einmal kurz auf euer Jahr 2013 zurück und teilt einen Glücksmoment mit uns. Was hat euch besonders gut gefallen? Welcher Augenblick war für euch ein wahres Jahreshighlight?

Bei mir war das ganz klar die Geburt meines Sohnes. Dieser Moment, wenn man sein Kind das erste Mal sieht und in den Armen hält, ist so unbeschreiblich schön, dass er eigentlich gar nicht in Worte gefasst werden kann. Und generell sind es meine Kinder, die mir im Alltag oft die schönsten Glücksgefühle schenken. Kleine, feine Momente, die ich in diesem Jahr auch in einem Glas sammeln und festhalten werde.

Doch nun seid ihr gefragt. Wir freuen uns sehr auf eure Kommentare und wünschen euch an dieser Stelle ein glückliches Jahr 2014. Das Give-Away läuft bis Sonntag, 05.Januar 2014.

Freunde an eurer Seite, leckere Kuchen in euren Ofen und vor allem Gesundheit und Freude bei allem was ihr macht.

Christine und Steffi

So ihr Lieben, das Gewinnspiel ist beendet. Wir sagen euch Danke für diese schönen Glücksmomente, die ihr mit uns geteilt habt. Alleine das Lesen hat uns schon sehr gefreut und auch berührt. Glück ist wirklich vielfältig und einfach überall zu finden.

Eine von euch darf sich nun gerade auch freuen, denn die Gewinnerin des Give-Aways steht fest. Es ist Mia He!

Liebe Mia, sende mir deine Adresse zu damit ich dir deinen Gewinn zusenden kann:

christine_sinnwell@web.de

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Geschenke aus meiner Küche – Amarettopunsch-Sirup

sirup1    ChristinebloggtLecker, lecker, lecker wird es heute sage ich euch. War das ein Duft als ich den Amarettosirup hergestellt habe! Ach, ich hätte direkt eine Flasche Sekt aufmachen können, um den Sirup einmal prickelnd zu genießen. Aber das musste noch bis Weihnachten warten, was ja zum Glück nicht mehr allzu lange auf sich warten ließ. Dann aber auch nur ein kleines Gläschen für mich, denn als stillende Mama wollte ich ja nicht meinem Kleinen den ersten Schwips verpassen! Den Gästen hat es dafür umso besser geschmeckt und ich freue mich, dass dieser neue Sirup seine Premiere so gut bestanden hat.

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Ganz schnell gemacht habt ihr dieses wunderbare Geschenk. Ihr braucht für ca. 1 Liter Sirup:

1 l Amarettopunsch

1-2 Orangen

350 g Zucker

So geht es:

Presst die Orange aus und messt 100 ml Orangensaft ab. Gebt diesen mit dem Punsch und dem Zucker in einen großen Topf und lasst das Ganze einmal aufkochen. Dann lasst ihr die Flüssigkeit ca. 30-45 Minuten siedend weiterköcheln.

Füllt sie direkt in sterile Flaschen ab. Nach dem Abkühlen könnt ihr die Flaschen dann verschönern. Meine DIY-Ideen habe ich hier für euch gesammelt:

Ein wenig Tonkarton, eine Schere, ein Goldlackstift und Packpapier, etwas Bäckergarn und Weihnachtssticker: das ist alles, was ich für diese Flasche benötigt habe. Die Flasche im Hintergrund habe ich einfach nur mit dem Prägegerät beschriftet und mit einem Anhänger versehen.

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Für dieses Etikett habe ich Bäckergarn verwendet, eine Lochzange, einen Stanzer mit Wellenrand, Tonkarton, Weihnachtsaufkleber, Goldlackstift und für den Stempel: eine Klebekissen, den Katzenstempel sowie schwarzes Embossingpulver. Damit wird der Stempel aufgedruckt und eingebrannt.

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Ich bastel meistens einfach drauf los. Ohne Schabole und meist auch ohne mir vorher groß Gedanken zu machen. Und da mein Bastelschrank mittlerweile ein buntes Sammelsurium an Gegenständen aufweist, kann ich meistens aus dem Vollen schöpfen.

Und auch wenn Weihnachten vorbei ist, spätestens an Silvester ist die nächste Gelegenheit für diesen leckeren Sirup gekommen. Ein nettes Mitbringesel für jede Silvesterparty!

Geschenke aus meiner Küche und zwei Give-Aways dazu

Geschenke aus meiner KücheEine Woche lang haben wir euch nun kleine Geschenkideen vorgestellt, die ihr an Weihnachten oder auch zu anderen Anlässen verschenken könnt. Hattet ihr einen Favoriten in dieser Woche? Noch einmal findet ihr alle unsere Ideen hier zusammengefasst.

Denkt dran, dass ihr noch bis heute 23.59 Uhr an der Verlosung der fünf Ausgaben „Plätzchen und Geschenke aus meiner Küche“ teilnehmen könnt. Einfach einen Kommentar und diesen oder einen der anderen Beiträge setzen und schwupps… seit ihr im Lostopf.

Und auch die Casa di Falcone hat uns einen tollen Preis zur Verfügung gestellt.

Wenn ihr uns unter dem Beitrag zu dem Body Srub verratet, ob und was ihr schon mal an Küchengeschenken hergestellt habt, seit ihr auch in diesem Lostopf. Diese Auslosung läuft sogar noch bis Silvester. Und wer die Casa die Falcone kennt, weiß, wie wundervoll die Sachen in dem Shop sind.

Den Anfang machte diese leckere Chai-Trinkschokoladenmischung, die ich jetzt auch gerne vor mir stehen hätte. Muss wieder Nachschub herstellen!

Einen Cookiemix in der Flasche findet ihr hier. Dieser lässt sich herrlich variieren, je nachdem was man gerade so im Haus hat.

Nix zum Essen ist das Bodysrub, ein selbstgemachtes Körperpeeling, das wunderbar duftet. (Hier gibt es was zu gewinnen!)

Trinkschokolade und Turbopralinen sind zwei wahre Blitzrezepte. Wer jetzt noch nix hat, ist hier genau richtig.

Der Liebling meiner Tochter bildet dieser Beitrag: Schokolöffel.

Ganz von Herzen kommt diese Geschenkidee: süße Lolliherzen.

Wer Cupcakes liebt, verliebt sich vielleicht auch in diese: weihnachtliche Cupcakes gekrönt von einem kleinen Marzipanschneemann.

Das Ende der Woche machten unsere Rudi-Kekse, bei denen endlich wieder einmal mein geliebter Keksstempel zum Einsatz kam.

 

Nun haben wir für euch die Gewinner der fünf Ausgaben von „Plätzchen und Geschenke aus meiner Küche“. Bitte sendet uns doch ganz schnell eure Adressen zu, damit wir euch den Gewinn zusenden können:

christine_sinnwell@web.de

Gewonnen haben:

Kristina B. alias Missy B.

Karin Lorenz

Praliné Surprise

Experimente aus meiner Küche und

Cathi Blume.

Sollten wir in den nächsten zwei Wochen von jemandem keine Adresse bekommen, losen wir die entsprechende Ausgabe neu aus.

Herzlichen Glückwunsch! Und ihr anderen: nicht traurig sein, das nächste Give-Away ist schon in der Planung und bis Silvester könnt ihr auch noch in den Lostopf für das tolle Set von der Casa di Falcone hüpfen. Ich sage nur: Bäckergarn, schöne Etiketten… Es lohnt sich!

 

Geschenke aus meiner Küche – Weihnachtliche Rudi-Kekse – I Love Keksstempel

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rudi3Keksstempel – Ich liebe sie und habe schon eine winzig kleine Sammlung (nämlich ganze vier) in meinem Schrank stehen. Auch meine Küchenhelferin liebt die Stempel. Und am allerallerallermeisten den Rudi. Er ist aber auch einfach zu allerliebst und ich bin selbst ganz verliebt in das kleine Rentier.

Deshalb haben wir auch fleißig kleine Rudis hergestellt, den ein Keksstempel sagt mehr als tausend Worte und so lassen wir das kleine Rentier in diesem Jahr für uns frohe Weihnachten wünschen und verschenken ein paar Kekse.

Wer von euch ist denn auch auf dem Keksstempel-Trip? Einmal angefangen, sieht man sie überall und irgendwie hüpfen sie dann ganz schnell in den Warenkorb hinein. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum sie sich sonst so langsam in meinem Küchenschrank vermehren.

Für Rudi-Kekse mit einem weihnachtlichen Touch habe ich als Ausgangsrezept dieses genommen: Keksstempelrezept

Das hat sich gut bewährt, weil der Stempelabdruck sehr deutlich zu sehen ist nach dem Backen. Wichtig ist, dass der Teig wirklich kalt ist. Ihr solltet ihn unbedingt mindestens eine halbe Stunde (eher eine ganze) im Kühlschrank lassen. Wird er zu warm, verwischt die Form.

Um eine weihnachtliche Geschmacksvariante zu bekommen, habe ich dem Rezept dann etwas Zimt und Lebkuchengewürz hinzugefügt. Je nachdem wie intensiv ihr den Geschmack wollt sind das 1/2 bis 2 TL.

Ich habe von jedem Gewürz einen halben Teelöffel genommen und einen EL Kakao zum Einfärben.

Unsere kleinen Rudis haben ihre Reise in die Bäuche diverser Familienmitglieder schon angetreten. Wir haben sie halt wirklich zum Fressen gern!

Geschenke aus meiner Küche – Weihnachtscupcakes mit Marzipanschneemann

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Christinebloggt
Vor einigen Tagen war ich zu Gast in dem Adventskalender von foods made with love. Dort habe ich ein „Geschenk aus meiner Küche“ vorgestellt, das ich euch Naschkatzen nun auch hier zeigen möchte. Habt ihr schon mal Cupcakes verschenkt? Ich finde, sie sind ein tolles Geschenk, wenn man irgendwo eingeladen ist. Sie lassen sich so vielseitig gestalten und sorgen beim Beschenkten immer für Freude.
Als ich diese mit meiner kleinen Backhelferin gemacht habe, hat unser ganzes Haus geduftet. Weihnachten lag ein wenig in der Luft, denn der Teig ist ein Gewürzkuchen und dementsprechend zog dann auch der Duft von Zimt und Nelken durch das Haus. Hmmmm!
Ihr bekommt heute übrigens eine wirklich üppige Fotostrecke mit geschenkt. Denn die Backhelferin E. durfte heute die Fotos aussuchen und ihr Fazit war: die sind alle so schön, die müssen wir alle nehmen. OK, liebe Backhelferin, wer so toll mithilft, bekommt auch eine Extraladung Fotos. (Sie ist nämlich ganz stolz, dass ihre Cupcakes jetzt im Computer zu sehen sind)
Dekoriert hat die Cupcakes übrigens tatsächlich die dreijährige Backhelferin. Ich war selbst ganz platt, wie toll sie das gemacht hat! Filigran wurde da jedes Sternchen und jedes Perlchen von ihr aufgelegt. Und mit gaaaanz viel Liebe gegessen. Zumindest das Topping. Den Cupcake hat sie nämlich mit mir geteilt. Also ich den Teig und sie das Topping.
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Für 12 Cupcakes braucht ihr:
Für den Teig:
60 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
175 g Mehl
30 g Kakaopulver
1 TL Backpulver
½ TL Nelken, gemahlen
½ TL Zimt, gemahlen
Eine Prise Muskatnuss, gemahlen
125 ml Milch
Für das Frosting:
100 g weiche Butter
250 g Puderzucker (gesiebt)
150 g zimmerwarme Mascarpone
Für die Deko:
Marzipan, etwas roten Fondant und kleine schwarze Zuckerkügelchen für den Schneemann
Zum Bestreuen: nach Belieben Glitzerzucker, Perlchen, Fondantsterne…
 
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Und so geht es:
Gebt Papierförmchen in ein Muffinblech und heizt den Ofen auf 180° C Umluft vor.
Die Butter wird schaumig geschlagen. Dann gebt ihr den Zucker hinzu  und verrührt alles ordentlich mit dem Schneebesen des Handrührgerätes. Gebt nach und nach die Eier hinzu und rührt diese gründlich in den Teig ein.
Vermischt Mehl, Kakao, Backpulver und die Gewürze miteinander und hebt diese dann nach und nach unter den Teig. Gebt dann die Milch dazu.
Verteilt den Teig in den Förmchen und lasst sie ca. 25 Minuten backen. Nach dem völligen Auskühlen dekoriert ihr sie mit der Creme.
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Und diese geht so:
Verrührt die Zutaten für das Frosting mit dem Schneebesen des Handrührgerätes auf höchster Stufe miteinander bis eine cremige und klümpchenfreie Masse entsteht. Stellt diese kalt, damit sie sich nachher gut aufspritzen lässt.
Gebt die Masse in einen Spritzbeutel und verziert die Cupcakes dann ganz nach Belieben.
Wir haben auf manche Cupcakes einen Marzipanschneeman gesetzt. Für diesen haben wir drei Kugeln gerollt und aneinandergedrückt. Aus rotem Fondant haben wir kleine Nasen geformt und dann den Mund, die Augen und Knöpfe mit kleinen Perlchen in das Marzipan gedrückt. Den Hut haben wir aus Geschenkpapier geformt.
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Die Zuckersterne haben wir einen Tag vorher aus Fondant ausgestochen und trocknen lassen.
Perlchen und Glitzerzucker über die Cupcakes und dann vernaschen!
Das Frosting und das Rezept für den Teig habe ich beide in der aktuellen Cupcake Heaven (Ausgabe 7) gefunden und aus verschiedenen Rezepten zusammengesetzt.