Kategorie: Eis und Desserts

Melonenpizza und Melonensticks

Erfrischung für den Sommer: fruchtige Melonenpizza

Erfrischung für den Sommer: fruchtige Melonenpizza

Mit Melonenpizza Geburtstag feiern

Jedes Jahr aufs Neue stelle ich mir Anfang Juli die Frage, wo die Zeit da nur immer wieder hinrennt. Denn dann wird meine Tochter, mein Backfräulein, ein Jahr älter. In diesem Jahr nun schon sieben Jahre und damit habe ich bald ein Schulkind. Da stehen Veränderungen ins Haus!

Aus dem Kleinkind, das mit mir auf dem Blog schon so unzählige Rezepte gebacken hat, ist ein junges Mädchen geworden. Mein Backfräulein ist sie wie eh und je.

Nichts lässt einen das Vergehen der Zeit so absolut erkennen, wie das Größerwerden der Kinder. Zu sehen, wie aus einem kleinen, komplett von dir abhängigen Säugling ein eigenständiger Mensch wird, mit Interessen, Vorlieben, Hoffnungen: das ist ein unglaublich schöner Prozess.

Wie spannend ist es festzustellen, welche Persönlichkeit sich im Laufe der Zeit entfaltet und welche Neigungen oder auch Abneigungen sich entwicklen. Was hat das Kind von dir? Was hat es von Papa? Wo stecken Oma und Opa drin und wo ist da etwas, das neu ist und noch nie in der Familie war?

Meine Tochter hat die Backleidenschaft ebenso von mir geerbt, wie die Liebe zum Basteln und Kreativsein, zum Malen, zum Geschichtenerfinden und natürlich auch zu den Büchern. Meinem Mann verdankt sie mit Sicherheit ihre Musikalität, denn da kann ich aufrichtig sagen, dass von meiner Seite da nicht viel zu holen war und von meinen Eltern auch nicht.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass unsere Familie im Ganzen immer ein wenig so klingt, wie eine Versammlung streunender Katzen die nachts den Mond anheult. Motto: nicht schön muss es sein, sondern laut. Und einstimmen kann jeder, wann er will. So sind unsere Geburtstagsständchen nicht unbedingt die musikalisch wertvollsten, werden aber aus tiefstem Herzen und mit voller Kehle gesungen geschmettert.

Der musikalische Mann bekommt regelmäßig die Krise wenn er diverse Instrumente für uns spielt und wir den Einsatz doch jedes Mal grandios vergeigen. Ja, vergeigen können wir, wenn das auch zur Musikalität zählt.

Doch weg von schiefen Tönen, hin zum Geburtstagskind. Gefragt nach Kuchenwünschen, kam in diesem Jahr neben der obligatorischen Buttercremetorte von Oma Anne: „Ich will was mit Melone.“

Gerade aus Spanien zurück gekommen, stecken da bestimmt noch die Erinnerungen an die Melonen von spanischen Märkten in dem Backfräulein, die wir immer auf der Terasse der Finca gegessen hatten.

 

Ein frischer Sommersnack ist diese Melonenpizza. Hier geht es zum Rezept.

Aber einfach klein geschnittene Melone ist ja jetzt nicht so der Partybringer. Bei Pinterest hatte ich vor Ewigkeiten einmal eine Melonenpizza entdeckt und ehrlich gesagt schon längst wieder vergessen. Auf dem sehr süßen Blog Mama Kreativ habe ich dann gerade ganz frisch die Idee der Melonenpizza wieder entdeckt und direkt Melone auf den Einkaufszettel geschrieben.

Um eine Melonenpizza zu machen, braucht ihr lediglich die Melone in dicke Scheiben zu schneiden und diese wiederum wie Kuchenstücke einzuteilen. Wir haben Erdbeerjoghurt darauf verteilt, Blaubeeren und Bergpfirsische darüber gestreut. Beim nächsten Mal werde ich noch „Parmesan“  in Form von weißer, geraspelter Schokolade darüber streuen.

Bei dem Belag ist es wie bei Pizza: erlaubt ist, was schmeckt.

Die Melonenpizza kam bei den Kindern wahnsinnig gut an und war ratzifatzi aufgegessen.

Ein frischer Sommersnack ist diese Melonenpizza. Hier geht es zum Rezept.

Ein frischer Sommersnack ist diese Melonenpizza. Hier geht es zum Rezept.

Zudem hatten wir sehr spontan auch noch aus den restlichen Blaubeeren und ein paar ausgestochenen Melonenstücken Melonenspieße gemacht. Das sind kleine Küchenspielereien die nicht viel Zeit kosten, auf der Kaffeetafel aber (gerade bei Kindern) gleich Begeisterung auslösen können.

Ein frischer Sommersnack sind diese Fruchtspieße.
Ein frischer Sommersnack sind diese Fruchtspieße.

Ein frischer Sommersnack sind diese Fruchtspieße.

Und bei knackigen 32° C kommt nicht nur Kindern jede Erfrischung recht. Deshalb haben wir abends das Fest auch mit großer Wasserbombenschlacht und dem intensiven Einsatz des Gartenschlauchs ausklingen lassen.

Habt ihr ein paar coole Erfrischungstipps für den Sommer?

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

Erfrischung für den Sommer: fruchtige Melonenspieße
Erfrischung für den Sommer: fruchtige Melonenspieße
Erfrischung für den Sommer: fruchtige Melonenpizza

Meine 5 besten Sommerrezepte

die fünf besten Sommerrezepte

Meine 5 besten Sommerrezepte

die fünf besten Sommerrezepte

Auf dem eigenen Blog zu stöbern, wenn man hungrig ist, kann spontan zu neuen Beiträgen führen. Während ich mit knurrendem Magen vor dem Rechner sitze und ein leichtes Sommerrezept am Suchen war, ist mir aufgefallen, wie irre viele Rezepte sich auf dem Blog doch mittlerweile tummeln. Im Laufe der Jahre hat sich eine schöne Sammlung meiner Lieblingsrezepte hier angesammelt. Und da ich ja dazu neige, Rezepte zu verlegen, verlieren oder zu verschludern, bin ich mehr wie froh, dass ich sie alle hier an Ort und Stelle gesammelt habe.

Es ist Sommer, es ist heiß und nicht wenige klagen zur Zeit schwer über die tropischen Saharawinde. Ein kühler Ort wäre für manchen ein dankbarer Zufluchtsort und deshalb nehme ich euch jetzt einfach einmal mit auf einen kleinen sommerlichen Spaziergang durch die Archivtiefen des Blogs. Stellt euch einfach vor, ihr befindet euch in einem kühlen Archiv, so ca. zehn Meter unter der Erde. OK, vielleicht ein wenig staubig hier, denn manche der alten Beiträge liegen schon ein Weilchen zurück. Umso besser, wenn sie nun einmal entstaubt werden.

Kommen wir zu meinen 5 besten Sommerrezepten:

Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte ist diese fruchtige Tomatenquiche. Und manche Freundin hat sich dieses Rezept schon längst von mir geben lassen, weil sie  schnell zubereitet ist und dann auch noch total lecker ist. Mit dieser Quiche könnt ihr bei euren Gästen einfach nur für Begeisterung sorgen.

Fruchtige Tomatenquiche

Fruchtige Blätterteigtarte

Cookies gehen bei mir während des ganzen Jahres. Während ich selbst besonders die süßen Varianten mag und diese auch gerne einmal mit Frucht oder Schokolade, liebt mein Mann die herzhaften Varianten. Für ihn habe ich dieses Rezept ausprobiert.

Mediterrane Cookies mit Gruyere-Käse

Perfekt für den Sommer: mediterrane Cookies

Du magst es gerne kühl? Auf der Suche nach Abkühlung kann ich dir diese eiskalten Gugl empfehlen. Frozen Yogurt in Gugl-Form. Ich mache ja sehr oft und sehr gerne Gugl. In Eisform machen sie ganz besonders viel daher. Und für den Sommer kannst du sie wunderbar und mundgerecht zubereiten. Wenn der kleine Naschhunger kommt, kannst du dir schnell eins oder zwei oder alle aus dem Tiefkühlfach nehmen.

Blaubeer-Eiskonfekt

Sommerliches Eiskonfekt mit frischen Blaubeeren in Guglform

Cool ist auch dieses Törtchen. Mein Sohn hat beim Blogstöbern auf meinem Schoß gesessen und direkt verkündet, dass er zu seinem diesjährigen Geburtstag unbedingt ein Eistörtchen braucht. Den Gefallen werde ich ihm natürlich gerne machen. Nun muss ich überlegen, wie ich sein Dinomotto dabei umsetze. Vielleicht erfinde ich ein Eistörtchen in Form eines Vulkans? Und aus Keksen backe ich Dinos? Das hätte doch mal was!

Eistörtchen

fruchtiges Eistörtchen

Herzhafte Kleinigkeiten finde ich im Sommer perfekt. Gerade wenn die Tage sehr heiß sind, muss es nicht immer eine große Hauptmahlzeit sein. Oft snacken wir uns dann eher durch den Tag. Mit diesen Blätterteigsnacks verbinde ich zudem einen ganz  besonderen Tag. In dem Beitrag berichte ich euch von der Frankfurter Buchmesse 2016 und dem Erscheinen meines ersten Buches.

Herzhafte Blätterteigsnacks

Mit frischen Gartenkräutern zubereitete Blätterteigteilchen

Nun kennt ihr fünf meiner liebsten Sommerrezepte. Doch beim Stöbern sind mir natürlich noch viel mehr aufgefallen. Wenn ihr mögt, dann taucht doch selbst noch ein wenig in das Blogarchiv ein. Vielleicht endeckt ihr ja noch den ein oder anderen Schatz.

Für mich war das Hinabsteigen ins Blogarchiv eine kleine Zeitreise. Jeder Beitrag ist für mich mit Erinnerungen verbunden. Gleichzeitig sehe ich auch, wie sich der Blog verändert hat, wie Beiträge und Fotos im Laufe der Zeit Änderungen durchlaufen haben.

Ich sehe vor meinem inneren Auge die Kinder groß werden. Als ich mit dem Bloggen begonnen hatte, war ich zum zweiten Mal schwanger und nun wird mein Sohn bald vier. Ich erinnere mich an so viele Momente mit den Kindern in der Küche und stelle fest, wie viele kleine Momente und Einblicke in meinen Alltag ich im Laufe der Jahre mit euch geteilt habe.

Gibt es denn einen Lieblingsbeitrag, ein Lieblingsrezept auf dem Blog, welches euch besonders gut gefällt?

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

 

{Erdbeer-Mascarpone-Dessert} Oh süße Sünde!

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An Erdbeeren komme ich nur schwer vorbei und wenn eines der Kinder oder gar beide dabei sind, dann wandert mindestens ein Päckchen der roten Früchten in unseren Einkaufskorb.

Und wenn sie dann noch frisch vom Feld stammen: ach, wie könnten wir da der Versuchung widerstehen. So sind heute dann sehr spontan gleich zwei Kilo in unseren Korb gewandert. Eines davon wurde sogleich zu einer herrlich rot leuchtenden Erdbeermarmelade mit feinem Tonka-Aroma verarbeitet und die andere Hälfte wanderte zu gleichen Teilen in unsere hungrigen Bäuche und dieses leckere Dessert.

Das Dessert war eine sehr spontane Erfindung von uns frei nach dem Motto: Kühlschrank auf, schauen was da ist, schauen was weg muss und rein in die Schüssel. Oder in diesem Fall in den Cook Processor, denn mit dem haben wir heute die Creme zubereitet. Wer keinen hat, vermischt alle Zutaten ganz herkömmlich mit dem Handrührgerät.

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Für dieses sowohl schnelle als auch feine Dessert braucht ihr:

Erdbeer-Mascarpone-Dessert

(ca. 6-8 Portionen)

150 g griechischen Joghurt

250 g Mascarpone

250 g Speisequark

200 g Schlagsahne

250 g Erdbeeren (wer mag, kann natürlich auch mehr Erdbeeren zu der Crememenge nehmen)

25 g Haferkleie-Flocken (ich habe die von Kölln)

3 EL Zucker

eine ordentliche Brise Tonkabohne

zum Verzieren:

einige schöne Erdbeeren, Melisse sowie Schokoladenstreusel

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So wird es gemacht:

Gebt alle Zutaten bis auf die Erdbeeren in eine Rührschüssel und schlagt die Creme einmal kräftig mit dem Handrührgerät auf.

Ihr könnt auch die Sahne getrennt aufschlagen und dann anschließend unter die Creme heben, das macht sie noch fluffiger.

Die Erdbeeren waschen, kleinschneiden und auf die Dessertgläser verteilen. Mit Creme bedecken und mit Erdbeeren, Melisse und den Schokostreuseln verzieren.

Bis zum Servieren im Kühlschrank kalt stellen.

Wer den CP benutzt: Den Topf mit dem Schneebeseneinsatz bestücken und alle Zutaten bis auf die Erdbeeren hineingeben. Manuell die Geschwindigkeit langsam erhöhen bis auf Stufe 8 und ca. 30 Sekunden auf dieser aufschlagen.

So einfach und schnell gemacht: ach, ich liebe solche Desserts die ruckizucki gemacht sind. Das Besondere an der Creme ist die leicht exotische Geschmacksnote die die Tonkabohne verleiht. Der Tag hat einfach nie genug Stunden und ich bin immer wieder ganz glücklich wenn wir ein Blitzrezept finden das uns allen gut schmeckt.

Demnächst zeige ich euch, mit was ich mich in den letzten Wochen beschäftigt habe. Aber nun wartet die Schreibwerkstatt auf mich und so bleibt mir nichts anderes zu tun als euch die süßesten Grüße zu senden!

Christine 1-DSC_8199

 

 

 

{Ist da gerade ein Tannenbaum vorbei geflogen?} Stürmische Liebe

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Draußen stürmt es und zum Leidwesen vieler Narren sind zahlreiche Umzüge heute ins Wasser gefallen (denn sonst wären sie vielleicht vom Winde verweht worden).

Ja, die ein oder andere stürmische Böe habe ich heute auch erlebt. Zum Glück nur aus dem regenbesprenkelten Fenster heraus, denn die Familie B. liegt mehr oder weniger flach. Erkältungsviren, die sich ja momentan auch im Sturm verbreiten, haben uns seit geraumer Zeit im Griff und seit heute sind wir alle vier fleißig am Tempo-Tücher-Verbrauchen.

Aber das Backfräulein kann dem Ganzen auch gute Seiten abgewinnen: viel Zeit zum Spielen, viel Zeit zum Vorlesen (zum Glück sind Mamas Halsschmerzen mittlerweile weg), viel Zeit zum Fernseh-Schauen (ja auch das darf einmal etwas mehr an sein, wenn alles krank ist) und so nutze ich nun die Gunst der Stunde (oder wenn wir im Wortspiel-Modus bleiben: die Ruhe vor dem Sturm) und komme dazu, endlich wieder etwas zu Bloggen.

Und weil Valentin vor der Tür steht, kommt dieser Beitrag besonders von und mit Herzen daher. Zum einen bastel ich momentan manch Herziges und zwei Karten habe ich hier für euch. Wenn ihr Fragen zu den Karten habt (was ich benutzt habe etc)., schreibt mir einfach.

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Und dann geht Liebe natürlich auch immer durch den Magen und da meine Kinder ja krank sind und Eis bekanntlich immer beim Gesundwerden hilft, gab es gestern noch spontanes Waldbeeren-Sorbet und passende Milchshakes dazu. Die Shakes wurden allerdings so Ratz-Fatz vertilgt, dass ich euch davon keine Fotos mehr zeigen kann und das Sorbet war ähnlich schnell verzehrt. Einzig ein klitzekleiner Rest wurde von mir noch schnell zu kleinen Eisherzen gefroren, die es dann heute als Nachtisch gab.

Gemacht habe ich das Eis mit meinem Cook Processor von Kitchen Aid (habe ich schon gesagt wie sehr ich ihn liebe?). Das Rezept habe ich allerdings so in der Art auf einem Thermomix-Abend bei meiner Freundin Mèlanie (wenn du das liest: habe ich den Strich richtig rum?) kennen gelernt.

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Was ihr für das Eis braucht:

300 g Tiefkühl-Waldbeeren (oder eine andere Beerenmischung)

60-100 g Puderzucker (je nachdem wie süß ihr das Sorbet wollt)

100 ml Sahne

plus für die Milchshakes: 200-300 ml Milch (je nachdem wie zähflüssig der Shake sein soll)

Wer mag nimmt noch ein paar Minzblätter hinzu und verleiht dem Ganzen noch ein besonderes Aroma.

So geht es:

Wenn ihr weder Thermomix noch Cook Processor habt, braucht ihr einen guten Mixer. Dann sollte es auch funktionieren. Die Beeren müssen dann eventuell in zwei drei Portionen zerkleinert werden.

Mit dem CP:

Bestückt den CP mit dem Messereinsatz und gebt die Waldbeeren in den Rührtopf. Deckel zu und einige Sekunden auf Pulse drücken. Die Beeren vom Rand abstreifen und wiederholt auf Pulse drücken. Nun gebt ihr den Puderzucker und die Sahne hinzu und beginnt langsam die Geschwindigkeit zu steigern bis ihr eine homogene Masse habt.

(Wer die Minzevariante mag, gibt diese direkt von Anfang an mit in den Topf).

In kleine Dessertgläser füllen und direkt servieren.

Für die Shakes habe ich einen Teil des Sorbets im Topf gelassen und Milch dazu gegeben. Deckel wieder schließen und einige Sekunden auf Pulse drücken.

Und für die Herzen: da habe ich einen Teil des Sorbets einfach in kleine Pralinenformen gefüllt (aus Silikon) und diese dann über Nacht in den Tiefkühlschrank gestellt. Schon habt ihr kleine Eispralinen

Das Ganze dauert nicht einmal zehn Minuten zusammen und ihr habt dreierlei Leckereien gezaubert.

Ach, ich liebe solche einfachen Blitzrezepte. Wenn ihr einfache, schnelle Rezepte habt, dürft ihr gerne hier verlinken. Ich freue mich immer über Inspirationen!

Und a propos Blitz: hier gibt es zwar kein Gewitter, aber gerade eben sehe ich den Tannenbaum vom Nachbarn an meinem Fenster vorbei fliegen. Der lag wohl zum Verbrennen oder Vermodern auf dem Kompost und wurde von einer Sturmböe wohl eben mal so mitgerissen.

Ach was ich bin gerade so froh, dass ich nicht mehr raus muss heute.

Süße Grüße an euch

Christine

die sich jetzt gleich den nächsten Tee einschenkt und zur restlichen Familie auf die Couch und unter die Decke kuscheln geht.

{Tea-Time} Blaupause – Blueberry Frozen Yogurt

Frozen Yogurt       Teatime heißt es heute wieder. Wir laden ein zu unserer virtuellen Teerunde. Wir? Das sind Ilona vom Süßblog und ich sowie ein Gastblogger. In diesem Monat ist es Melli vom Blog mellimille, die mit uns ins Blaubeerland reist. Melli hat für euch was ganz Feines gemacht: Mini-Blaubeerenpavlovas und Zitronen-Blaubeer-Eistee. Bei Ilona findet ihr eine leckere Blaubeertarte

Blaubeere, Heidelbeere… wie sagt ihr denn dazu?

Frozen Yogurt

Im Grunde genommen ist es ja egal, denn lecker sind die blauen Beeren ja allemal egal wie sie genannt werden.

In letzter Zeit habe ich gar nicht so viel mit ihnen in der Küche gemacht, denn meine Kinder waren beim Naschen immer ganz schnell fertig mit den Beeren und so musste ich mehrmals in letzter Sekunde Backpläne ändern. Aber ich beschwere mich nicht. Es ist ja wunderbar, dass die Kleinen so gerne Obst essen. Wenn ich da an mich als Kind denke! Oh je, meine Mama erzählt mir heute noch, dass ich ein unglaublicher Obst- und Gemüsemuffel gewesen sein muss.

Gut, dass sie da nicht nach mir kommen.

Frozen Yogurt

Wenn meine Mama mir die Beeren aber als Frozen Yogurt serviert hätte, wäre ich vielleicht doch schon ganz früh zum Obstesser geworden. Denn diesem fruchtig-frischen Eis kann man kaum widerstehen. Ratzfatz ist es auch schon gleich gegessen, wenn ich es zubereitet habe. Wenn ich sage, dass es dieses Eis gibt, dann werden die Blaubeeren sogar geschont, zumindest bis das Eis fertig ist.

Und einfach geht es auch noch.

Frozen Yogurt

Blueberry Frozen Yogurt

Zutaten

400 g Blaubeeren

200 ml Buttermilch

300 g griechischer Joghurt

100 ml Sahne

1 Sprizter Zitronensaft

2 EL Honig

optional: ein kleiner Zweig Minze oder Melisse

So geht es:

Wascht die Blaubeeren und trocknet sie vorsichtig ab.

Gebt sie in ein hohes Gefäß und püriert sie fein mit dem Pürierstab.

Nun gebt ihr die restlichen Zutaten hinzu und schlagt alles mit dem Handrührgerät cremig auf.

Wer mag, gibt an dieser Stelle auch die gewaschenen, kleingeschnittenen Kräuter hinzu. Das gibt dem Eis einen etwas herberen Geschmack.

Ich nutze eine Eismaschine und gebe die Masse für ca. 60 Minuten in die Maschine.

Frozen Yogurt

Alternative zur Eismaschine:

Gebt die Masse in ein gefrierfestes Gefäß und achtet darauf, dass ihr noch Platz nach oben habt. Nun müsst ihr für ca. vier Stunden jede Stunde einmal kräftig durchrühren, damit die Eiskristalle sich nicht bilden. Fertig.

Wer mag, kann einen Teil der Eiscreme auch in hübsche Silikonformen geben. So erhält man formschöne Eispralinen. Ich nehme dafür besonders gerne meine Minigugl-Form.

Frozen Yogurt

Frozen Yogurt

Da kann der Sommer doch mit hohen Temperaturen kommen! Und deshalb bleibe ich zur Zeit auch meinem Eistee treu. Gerade trinke ich total gerne Goji-Lemon, die ich in diesem Beitrag auch schon für Macarons verwendet habe.

Zu gewinnen gibt es dieses Mal übrigens auch wieder etwas. Passend zum Thema könnt ihr das Buch „Blaubeersommer“ gewinnen. Hinterlasst uns doch einfach einen Kommentar mit eurem Blaubeerlieblingsrezept.

Süße Grüße

Christine