Kategorie: Brownies

{Happy Birthday Little Red Temptations!} Dazu ein Give Away und perfekte Schokoladenbrownies

Butterflly Card stampin up

supersaftige schokoladenbrownies

Vier Jahre Little Red Temptations

Da schaue ich doch vor einigen Tagen auf dem Blog vorbei und da sehe ich einen WordPress-Nachricht: Herzlichen Glückwunsch zum vierten Bloggeburtstag. Was?! Vier Jahre? Bloggeburtstag? Hatte ich ehrlich gesagt vollkommen verschwitzt und staune seitdem: können das tatsächlich schon vier Jahre sein seit dem ersten (zugegeben recht bescheidenen) Blogbeitrag?

Wenn ich auf diese vier Jahre zurückblicke, dann kann ich nur sagen, dass der Blog mir ganz schön ans Herz gewachsen ist und ich hoffe natürlich dem ein oder anderen Leser da draußen bereitet das Lesen der Beiträge auch ein wenig Freude oder zaubert euch manchmal ein Lächeln ins Gesicht. Doch zurück zum Geburtstagsthema!

Der März ist nicht nur der Geburtstag von Little Red Temptations, auch ein paar sehr liebe Freundinnen von mir haben im März Geburtstag. Deshalb widme ich das Bloggeburtstagstörtchen nicht nur den vier Bloggerjahren, sondern konnte es auch ganz praktisch heute mit auf die Party meiner Freundin nehmen (An dieser Stelle noch einmal viele liebe Geburtstagsgrüße an dich, Mélanie). Dort wurde dann auch direkt getestet ob es lecker genug zum Verbloggen ist. Und ja, das Urteil lautete „zum Bloggen frei gegeben“.

Glutenfreie Schokoladenbrownies

glutenfreie Schokoladenbrownies

glutenfreie schokoladige Brownies

Wenn ihr schon immer auf der Suche nach Brownies gewesen seid, die zart auf der Zunge schmelzen und dabei herrlich schokoladig schmecken, dann hätte ich hier eine äußerst feine Variante für euch, vom Backfräulein liebevoll mit reichlich Schoko und noch mehr Blüten verziert.

Angelehnt habe ich das Rezept an meine Rentierbrownies, die ich einfach ein wenig abgewandelt habe.

Glutenfreie Schokoladenbrownies

(für zwei kleine 15er Springformen)

125 g Butter

100 g Zartbitterkuvertüre

50 g Vollmilchkuvertüre

100 g brauner Zucker

100 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

3 Eier

einige Umdrehungen mit einer Vanillemühle oder Mark einer Vanilleschote

50 g backstabile Schokotropfen

Für die Dekoration:

100 g geschmolzene Kuvertüre

etwas Raspelschokolade

optional andere Deko wie Esspapierblüten

schokoladenbrownies

So wird es gemacht:

Heizt den Ofen auf 150° C Umluft vor und fettet zwei kleine Springformen (oder eine große) mit etwas Butter (ich schwenke die gefetteten Formen noch einmal in Semmelbrösel).

Hackt die Kuvertüre  und schmelzt sie zusammen mit der Butter vorsichtig über dem Wasserbad. Nun aromatisiert ihr mit Vanille.

Ist alles geschmolzenen, nehmt ihr die Schokolade vom Herd und gebt den Zucker dazu. Rührt ihn gut unter. Mandeln und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Mischung rühren.

Nun rührt ihr nacheinander die Eier in die Masse, hebt zum Schluss die Schokotropfen unter und füllt den Teig in die Formen.

Ca. 30 Minuten im Ofen backen. Der Teig darf ruhig noch klebrig sein.

Dann aus dem Ofen nehmen und vollständig in der Form auskühlen lassen.

Schokolade schmelzen und über die Brownies streichen und mit Schokolade (und optional Esspapierblüten) verzieren.

Statt runden Springformen könnt ihr die Brownies natürlich auch einfach in einer rechteckigen Form backen und anschließend in Rechtecke geschnitten servieren.

Tipp: etwas Sahne oder Vanilleeis runden den Schokoladengeschmack perfekt ab.

Hier habt ihr die PDF-Druckversion des Rezeptes:

Glutenfreie Schokoladenbrownies

Geburtstagsglas und kleines Katzen-Verpackungs-DIY

Neben den Brownies gab es natürlich noch ein richtiges Geschenk. Weil Mélanie eine fast genau so große Katzenfreundin ist, wie mein gar nicht mehr so kleines Backfräulein gab es für sie eine süße Katzentasse, die ich ganz katzengerecht verpackt hatte.

katzenverpackung

Zusätzlich habe ich noch ein Geburtstagsglas gepackt mit allerlei was man am Geburtstag so braucht: Luftballons und Luftschlangen, Kerzen, einem kleinen Schnaps zum Anstoßen, etwas Schokolade für die süßen Momente die so ein neues Lebensjahr für einen bereit hält und einem Beruhigungstee wenn das Jahr dann doch zu rasant werden soll.

geburtstagsglas2

geburtstagsglas

geburstagsglas1

Den Ideen mit was man solch ein Glas füllen kann, sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt. Und weil Mélanie nicht die einzige Märzgeburtstagsfreundin von mir ist, habe ich das Glas gleich zweimal gepackt und sende meiner wunderbaren Verena ebenfalls noch ein paar virtuelle Geburtstagsgrüße zu.

Schnell noch eine kleine Wimpelkette aus Masking Tape und Garn gebastelt und fertig ist so ein Geburtstagsglas. Karte dazu, fertig.

butterfly card stampin up

Schmetterlingskarte

Give-Away – Ein kleines Überraschungspaket für euch

Ja und als ich so ultimativ am Backen und Verpacken war, bin ich so richtig in den Geschenkerausch gekommen und habe mir überlegt, dass ich einem von euch auch gerne eine Freude machen möchte. Deshalb verlose ich unter allen Kommentaren unter diesem Post, die bis zum 26.03.2017 eingehen ein Überraschungspaket im Wert von ca. 30 €. (Der Gewinn wird innerhalb von Deutschland versendet)

Dabei hat der Gewinner die Wahl zwischen Backen oder Basteln oder Beides. Das heißt der Inhalt wird auf eure Interessen angepasst, je nachdem was euch selbst mehr interessieren würde.

Gleichzeitig würde mich dazu folgendes interessieren: die ersten Jahre lang war der Blog ja fast ein reiner Backblog. Doch das Leben ändert sich, die Interessen verändern sich und mit dem Heranwachsen der Kinder kommen auch ganz andere Themen auf. So nimmt neben dem Backen auch das Basteln in unserem Haus immer mehr Platz ein (vom dritten B – den Büchern – gar nicht zu sprechen, aber darüber blogge ich ja auf der Lesenische). Nun wird es auch immer häufiger kreativ, mit Karten und Verpackungen, aber auch DIY-Ideen wie Badepralinen oder selbstgemachten Wachsmalstiften . Aber wie gefällt euch denn dieser Mix? Welche Themen interessieren euch besonders? Wovon würdet ihr vielleicht gerne auch mehr hier finden?

Ich bin gespannt auf euer Feedback und freue mich auf die nächsten Jahre mit euch!

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

Ach, und ein kleines Zitat habe ich noch für euch, gleichzeitig ist es auch der Titel eines sehr netten Jugendbuches.

Das Leben ist kurz - iss den Nachtisch zuerst!

geburtstagsglas

 

 

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{Was für ein Weihnachtsdessert!} Rentierbrownies

rendeer brownies

rentier-brownies

Alle Jahre wieder… kommt die Weihnachtszeit und schließlich ganz plötzlich der Weihnachtsabend. Irgendwie ist es doch immer wieder überraschend, wie schnell 365 Tage vorbei gehen können. Seit die Kinder da sind, glaube ich manchmal, dass mein Leben in den Turbogang geschaltet hat, so flott vergehen Tage, Wochen und Monate.Also: wieder Weihnachten!

In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal bei meinem Bruder mit unseren Familien gefeiert und ich war für das Dessert zuständig. Wir teilen die Gänge (das klingt ein wenig übertrieben: es ist einfach eine Vor-, eine Hauptspeise und ein Dessert) untereinander auf, so dass es für niemanden zu viel Arbeit ist. Und da ich ja wahnsinnig gerne die süßen Dinge zubereite, fiel mir die Wahl des Ganges sehr einfach.

Ich wollte etwas machen, was die Kinder toll finden, was aber auch für die Erwachsenen klasse ist. Einfach nur Brownies machen fand ich ein wenig langweilig, hatte aber schon seit Längerem die Idee eines supersaftigen Brownierezeptes im Kopf: schokoladig, supersoft, auf der Zunge zerschmelzend und einfach hmmmmm… Dann habe ich auf Pinterest irgendwo mal einen Rentierkuchen gesehen und das Bild kam mir wieder in den Sinn. Und so kam mir die Idee, die Grundvariante des einfachen Schokobrownies ordentlich aufzumotzen.

Ihr könnt die Brownies also einmal ganz einfach machen:

Für die einfache Variante nehmt ihr statt Muscovadozucker normalen oder braunen Zucker und lasst die Tonkabohne weg. Zudem könnt ihr die Mandeln auch durch Mehl ersetzen. Und am Ende kommt einfach Schokolade über die gebackenen Brownies.

Oder ihr macht die Weihnachtsdeluxe-Variante:

Rentierbrownies deluxe

rentier

(für zwei kleine 15er Springformen)

125 g Butter

150 g Zartbitterkuvertüre

100 g Muscovadozucker

100 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

3 Eier

etwas Tonkabohne

optional: 3 EL gehackte Mandeln

Für die Dekoration:

einige Brezeln

rote Smarties (Mini) für die Nasen

Zuckeraugen

etwas Puderzucker

So wird es gemacht:

Heizt den Ofen auf 150° C Umluft vor und fettet zwei kleine Springformen (oder eine große) mit etwas Butter (ich schwenke die gefetteten Formen noch einmal in Semmelbrösel).

Hackt die Zartbitterkuvertüre und schmelzt sie zusammen mit der Butter vorsichtig über dem Wasserbad. Nun reibt ihr etwas Tonkabohne hinein (ich nutze dazu eine Muskatreibe).

Ist alles geschmolzenen, nehmt ihr die Schokolade vom Herd und gebt den Zucker dazu. Rührt ihn gut unter. Mandeln und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Mischung rühren.

Wer mag, röstet einige gehackte Mandeln und fügt diese unter den Teig.

Nun rührt ihr nacheinander die Eier in die Masse und füllt den Teig in die Formen.

Ca. 30 Minuten im Ofen backen. Der Teig darf ruhig noch klebrig sein.

Dann aus dem Ofen nehmen und vollständig in der Form auskühlen lassen.

In Stücke schneiden und zu Rentieren verzieren:

Dazu den Puderzucker mit einigen Tropfen Wasser zu einem festen Zuckerguss verarbeiten. Mit diesem Augen und Nase aufkleben. Brezeln vorsichtig auseinanderbrechen und als Geweih verwenden.

Variante:

Statt Rentieren könnt ihr die Brownies natürlich auch einfach in einer rechteckigen Form backen und anschließend in Rechtecke geschnitten servieren.

Oder ihr übergießt den Kuchen mit Schokolade und verziert z. B. mit Keksen etc. Hier habe ich zum Beispiel eine Oreo-Variante für euch:

oreo-brownies

Mein Sohn liebt sein Rentier mit frischer Schlagsahne besonders gerne:

rentier-kuchen

Oder hier umgeben mit den 1,2, 3-Blitz-Lebkuchenkugeln, aus dem letzten Beitrag.

brownie-kuchen1

Und weil Weihnachten nun so gut wie vorbei ist, nutze ich den Blogbeitrag als kleine Erinnerungsstütze für mich und mögliche Inspirationsquelle für euch, indem ich meine diesjährigen Weihnachtskarten mit euch teile.

baum-der-worte

Dies war in diesem Jahr meine erste Weihnachtskarte. Bereits im Spätsommer habe ich die Inspiration dazu bei Stempeltier Danny gefunden und war gleich ganz verliebt.

elch-weihnachtskarte

flockenzauber

Diese Karte ist mein persönlicher Favorit: gefunden habe ich sie bei Bastelinna und war gleich so verzaubert, dass ich sie nachwerkeln musste. Ich habe noch ein uraltes Gebetbuch (von 1906) und daraus habe ich die Liedtexte genommen.

weihnachtskarte1

lebkuchenmannleintannen-stampin-uptannenkarte

Die erste Weihnachtskarte in diesem Jahr habe ich von Ilona bekommen und musste sie ebenfalls gleich nachwerkeln:

weihnachtskarte

Diese Karte ist beim Basteln mit meiner Tochter entstanden. Sie liebt die Weihnachtsmäuse und aquarelliert total liebevoll.

weihnachtsmause

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest 2016.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

weihnachtskarten

 

{Kekskrümel und Kuchenduft} Eine Kolumne für die Backschwestern

donuts

Neuigkeiten auf dem little red temptations-Blog!

Viele von euch kennen bestimmt die wunderbaren Backschwestern? Ich selbst bin über den Blog und die Backschwestern erst auf Umwegen gekommen: über Ilona vom Süßblog, die dort den Avatar-Generator ausprobiert hat. Hab ich übrigens auch direkt weil ich solche Spielerein liebe und meinen Avatar zeige ich euch doch auch gleich einmal hier:

meinBackschwesternAvatar

Wer dem Blog schon länger folgt, weiß ja dass Ilonas und meine Wege sich immer wieder virtuell sowohl auch im wirklichen Leben kreuzen. So verwundert es also nicht, dass gerade Ilona die Entdeckerin der Backschwestern war und das, obwohl die Backschwestern ihr Werk fast bei mir um die Ecke hatten. Gerade einmal eine Viertelstunde mit dem Auto sind sie von mir weg und deshalb haben wir uns auch längst persönlich kennen gelernt.

Mit Andrea, einer der Backschwestern, habe ich mittlerweile schon viel zu tun gehabt und wir haben sehr schnell festgestellt, dass wir uns einfach sehr mögen. Deshalb hat es mich auch sehr gefreut, dass ich seit Anfang Februar nun einen festen Platz auf dem Blog der Backschwestern habe. Und das in Form einer Kolumne.

„Kekskrümel und Kuchenduft“ heißt sie und der Name ist eigentlich Programm. Für die Backschwestern backe ich mit Produkten aus ihrem Sortiment, denke mir neue Varianten aus und freue mich total, dass ich auf diese Art und Weise ein Teil der Backschwestern-Familie bin.

Kekskrümel-und-Kuchenduft-Logo

Heute habe ich Brownies im Gepäck und zeige ich hier einmal einen kleinen Fotoüberblick von dem, was ihr bei den Backschwestern heute findet. Ich habe ja Tonkabohnen für mich entdeckt und deshalb habe ich die Schokolade auch gleich damit aromatisiert.

schokoladenbrownies  schokoladenbrownies schokoladenbrownies

Dieses Mal ging alles wunderbar glatt über die Bühne, meinen Einstieg habe ich allerdings vollkommen vergeigt. Weil aber selten etwas so schlecht im Leben ist, dass man nicht noch etwas Gutes daraus gewinnen könnte, habe ich ein sehr feines Dessert erfunden, das auf der Kaffeetafel für große Begeisterung gesorgt hat.

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Aber jetzt lade ich euch einfach ein, meine neue Kolumne zu entdecken. Wie gefällt sie euch? Die Backschwestern und auch ich sind auf eure Kommentare gespannt.

Ich wünsche euch die süßesten Grüße

Christine

Das Logo hat mir übrigens wieder Melina von „Melinas süßes Leben“ gemacht. Vielen lieben Dank dafür!

{Caramel-Cake-Pops} Stielvoller Genuss und eine Geburtstagssause

Caramel-Cake-PopsCake Pops zum Geburtstag

Cake-Pops sind wunderbar. Ich bin den kleinen Kuchen am Stiel restlos verfallen. Klein, handlich, leicht zu variieren, ein Hingucker, mit ein zwei Bissen im Mund… Das einzige Manko: sie sind doch recht arbeitsintensiv. Mit zwei kleinen Kindern passen sie leider oft nicht in das Zeitraster, das fürs Backen zur Verfügung steht. Da musste schon ein besonderer Grund her, damit sie dann doch einmal wieder Einzug in meine Küche fanden. Und dieser war mit dem Geburtstag meiner Mama auch schnell gefunden (ach, sind wir doch ehrlich: gute Gründe finden sich immer ganz leicht, wenn man etwas wirklich machen will. Genau so wie sich auch immer zahlreiche Gründe dafür finden, etwas nicht tun zu können auf das man eh keine Lust hat).

Zum Geburtstag der weltbesten Mama (ja, das ist sie tatsächlich) haben das Backfräulein und ich uns sehr ins Zeug gelegt. Wir haben neben den Cake-Pops ein Espressotörtchen gebacken (mein erstes Törtchen mit drei Böden – ich mach ja sonst eher kleinere Backwerke), eine Toffifee-Schokotarte, Schokoladenmacarons und supersaftige und schokoladige Brownies.Die Brownies habe ich dieses Mal vorab in kleine Stücke geschnitten und mit Backpapier und Garn etwas aufgebrezelt.

Schokoladige Brownies

brownies

brownies

Geburtstagskekse für die Gäste

Jetzt im Nachhinein frage ich mich gerade wie ich das alles mit den beiden Kindern geschafft habe, denn im Vorfeld gab es auch noch für jeden Gast einen Gastkeks zu backen und verzieren (die Idee habe ich bei der wunderbaren Karin von Lisbeths gesehen).

Wie ich (und das Backfräulein, das jedes kleine Blümchen ausgestochen und mit Perlen verziert hat) die Kekse gemacht haben, werde ich euch demnächst noch einmal extra erzählen.

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Aber nun blicke ich stolz und glücklich und auch ein ganz winzig kleines bischen müde in den vollen Kühlschrank und warte auf den morgigen Geburtstag.

(Der ist nun schon ein paar Tage herum, aber irgendwie bin ich nicht eher dazu gekommen, euch den Blogbeitrag fertig zu machen – eben Leben mit zwei kleinen und sehr glücklichen Kindern)

Für euch habe ich hier aber schon einmal das Rezept für die Caramel-Cake-Pops. Es reicht für 24 Cakepops, die ich (aus besagten Zeitgründen) in der Regel fix im Cake-Pop-Maker backe.

Caramel-Cake-Pops

Klick hier für die Druckversion: Caramel-Cake-Pops

Caramel-Cake-Pops

Zutaten:

100 g Butter

70 g Zucker

100 g Mehl

1 Ei

1 TL Backpulver

4 EL Sahne

3 EL Karamell-Sirup (ich nehme den von Monin)

1 Prise Fleur de Sel (oder Meersalz)

Außerdem 24 Cake-Popstiele

Zartbitterschokolade (ca. 200 g )

Deko nach Lust und Laune

optional:

kleine Papiermanschetten und etwas Goldstaub (habe ich von Städter: klick)

Caramel-Cake-Pops

So geht es:

Verrührt Butter und Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes so lange, bis ihr eine weiche Masse habt. Nun gebt ihr das Ei hinzu und rührt es ca. 1 Minute lang in den Teig ein.

Vermischt Mehl, Salz und Backpulver miteinander.

Auch Sahne und Sirup verrührt ihr miteinander.

Gebt beide Mischungen abwechselnd unter den Teig und rührt alles gut ein.

Nun gebt ihr jeweils einen Eßlöffel in die Mulde des Cake-Popmakers und backt diese für 5-6 Minuten.

Vollständig auskühlen lassen.

Schmelzt ein wenig Zartbitterschokolade und taucht jeweils einen Cake-Pop-Stiel hinein. Diesen steckt ihr nun vorsichtig in eine Teigkugel. Die Kugeln müssen nun zehn Minuten im Kühlschrank auskühlen, damit die Schokolade fest wird.

Schmelzt die übrige Schokolade vorsichtig und taucht die Cake-Pops hinein. Lasst die Schokolade abtropfen und stellt sie vorsichtig auf ein Brett, das ihr mit Alufolie umwickelt (so lassen sich die Cake-Pops ganz leicht abmachen wenn sie getrocknet sind). Verzieren, solange die Schokolade noch weich ist. Ich habe Kokosflocken, Amarettinibrösel, Zuckerperlchen, Fondantblumen etc genommen. Hier seid ihr frei in der Gestaltung.

Einen edlen Glanz bekommen sie durch das Goldpulver mit dem das Backfräulein sie nach dem Trocknen noch eingepinselt hat. An die Stiele haben wir zudem aus Masking Tape kleine Fähnchen geklebt. Die Cake-Pops haben wir dann auch in Papierförmchen gestellt, damit sie noch etwas hübscher anzuschauen sind.

Wie sieht es denn bei euch aus? Sind euch Cake-Pops zu viel Arbeit oder seid ihr den kleinen Kerlchen ebenfalls verfallen?

Caramel-Cake-Pops

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

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{Big big LOVE} Schoko-Explosion-im-Mund-Brownies

brownies

Neu auf Instagram habe ich dort doch immer wieder den Hashtag #foodporn gelesen und mich gefragt, was damit wohl gemeint ist. Ok, ich hätte ihn auch einfach einmal eingeben können und mir die Ergebnisse anschauen können (mache ich vielleicht auch gleich einmal), aber nachdem ich zweierlei Brownierezepte aus der neuen Lecker Bakery ausprobiert habe, weiß ich nun was foodporn sein muss.

Denn diese Brownies schmecken so verboten gut, dass sie eigentlich verboten sein müssten. Sind sie zum Glück nicht und so lasse ich euch heute an meinem neuen persönlichen Lieblingsbrownierezept teilhaben. Saftiger und süßer (vielleicht auch kalorienreicher und gehaltvoller) können Brownies eigentlich nicht mehr sein.

Und ja, das ist foodporn! Was da in eurem Mund und mit euren Geschmacksnerven abgeht, ist o lala! Der ein oder andere Arbeitskollege meines Mannes kann das sicherlich bestätigen, denn diese waren meine ersten Testesser für diese little brown temptation.

Ein paar Tage später habe ich sie dann direkt wieder zwecks Geburtstagsparty und Fotos für den Blog gebacken. Dieses Mal konnte ich dann endlich auch selbst testen und deshalb kann ich sie euch nun nur noch ans Herz legen und euch zurufen: backt sie nach! Ihr werdet sie lieben!

Nun aber das Rezept für euch. Im Angebot hätte ich Blueberry Cheescake-Brownie und Marshmallow-Brownies.

    brownies  brownies

Das Grundrezept ist das Gleiche. Für die Blueberry-Variante nehmt ihr ein halbes Rezept, für die Marshmallow-Brownies gelten folgende Mengenangaben:

250 g Butter

300 g gute Zartbitterschokolade

4 Eier

250 g brauner Zucker

etwas Fleur de Sel oder Meersalz

200 g Mehl

50 g Backkakao

1 TL Backpulver

Für die Marshmallow-Brownies zusätzlich ca. 130 g Marshmallows

brownies

Für die Blueberry-Cheesecake-Brownies:

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125 g Blaubeeren

400 g Doppelrahmfrischkäse

250 g Schmand

50 g Zucker

2 Eier

1 EL Speisestärke

Und so geht es:

Fettet eine kleine Backform (ca. 24 mal 24 cm) ein (ich verwende Backtrennspray). Heizt den Backofen auf 150° C Umluft vor.

Brecht die Schokolade in kleine Stücke und schmelzt sie zusammen mit der Butter in einem Topf bei schwacher Hitze.

Die Eier, eine Prise Salz und den Zucker rührt ihr mit dem Schneebesen des Rührgerätes einige Minuten lang cremig.

Nehmt die Schokobutter vom Herd und rührt sie direkt in die Eizuckermischung ein.

Nun mischt ihr Mehl, Kakao und Backpulver und rührt es gleich unter den Teig.

Variante Marshmallow:

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Zupft die Marshmallows auseinander (Stückgröße je nachdem wie groß ihr sie nachher wollt, Hälfte oder Viertel) und verteilt die Hälfte in der Form. Nun gebt ihr den Teig in die Form und streicht diesen glatt, dann gebt ihr die übrigen Marshmallows auf den Teig und drückt sie leicht hinein.

Im vorgeheizten Ofen ca. 20-25 Minuten backen.

Auskühlen lassen und in 4 mal 4 cm große Stücke schneiden.

Variante Blueberry Cheesecake:

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Auch hier gebt ihr den Teig in die Form und streicht diesen glatt. Nun fertig ihr die Cheesecake-Masse an und das geht so:

Blaubeeren waschen

Den Frischkäse, den Schmand, Zucker, Eier und die Stärke miteinander zu einer glatten Masse verrühren.

Beeren vorsichtig unter die Masse heben.

Auf dem Brownieteig verteilen.

Im vorgeheizten Ofen für ca. 40 – 45 Minuten backen und in der Form auskühlen lassen.

Ca. 4 mal 4 cm große Stücke schneiden.

Tastesheriff Claretti sucht momentan übrigens Sommerkuchen. Fruchtig, leicht und frisch werden die Meisten dabei wahrscheinlich assoziieren. Diese Brownies, ein wenig Sonnenschein und ein Plätzchen im Garten sind für mich allerdings Sommergenuss pur und so steuere ich diese unglaublich köstlichen #foodporn Brownies ihrer Sammlung bei.

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Nix für die Bikinifigur dafür aber knackig braun.

Und wenn wir gerade schon beim Sommer sind, habe ich noch ein kleines feines Bastel-DIY für euch.

Mein kleines Backfräulein und ich waren heute in Bastellaune und haben aus Masking Tape (gibt es z. B. gerade bei Tchibo), leeren Gläsern, etwas Basteldraht und einigen Perlen Windlichter hergestellt.

Dazu haben wir die Gläser einfach rundum mit dem Masking Tape beklebt und dann den Basteldraht als Befestigung gebogen und einfach noch einige Perlchen aufgefädelt (oder sagt man da aufgedrahtet?). Ein klein wenig Sand rein damit das Teelicht nicht hin und her rutscht und fertig ist das Licht.

windlicht

windlicht

Die süßsten Grüße

Christine

Beerige Brownies mit Frischkäse und Himbeeren

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Beerige Brownies mit Frischkäse und Himbeeren

 

 

 

Steffibloggt

 

Was soll ich sagen? Das Wetter ist schön, es ist warm, die Sonne scheint und die Läden sind wieder ausreichend bestückt mit Beeren und Obst.

Es ist toll. Ich liebe Beeren. Heute hatte ich allerdings tierische Lust auf Schokolade. Aber warum nicht das Ganze miteinander verbinden? Es gibt doch so tolle Rezepte.

Doch Backen ist mittlerweile gar nicht mehr so einfach. Der Bauch wächst und wächst und ich werde immer runder.

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(So sieht es aus, wenn ich meine Füße „bewundere“!)

Es wird anstregend. Aber es ist doch etwas so schönes. Eine wahre Hobbybäckerin, kann das doch nicht vom Backen abhalten. Oder wie seht ihr das?

Und die Kugel muss doch auch gefüttert werden.

Diesmal habe ich ein älteres, sehr schokoladiges Rezept ausgekramt und mit Himbeeren bestückt.

Sehr sehr lecker.

Cookies, Brownies, Kekse

Das Rezept findet ihr hier!

Bevor ihr die Brownies in den Ofen schiebt, verteilt ihr noch eine Handvoll Himbeeren auf der Frischkäsemasse.

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Viele Spaß und tolle (Vor)Ostertage!

Eure Steffi

Schoko Schoko Schoko – Brownies mit Frischkäse

Steffibloggt

Cookies, Brownies, Kekse

Ihr Lieben, ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt von der ich bis jetzt noch nichts wusste: Brownies.

Da ich demnächst Backkurse geben werde, in denen ich auch Brownies backe, musste ich diese auch einmal testen. Diese kleinen Schokobomben sind echt einfach zu machen und schmecken total lecker. Und da mein Motto ja ist „Rezepte sind zum Verändern da!“ habe ich dies auch prompt getan und kleine Käsekuchenbrownies kreiirt. Sie machen süchtig, das kann ich euch schon verraten und jetzt beim Schreiben bekomme ich wieder Lust sie zu backen.

Gedacht waren diese kleinen Leckerein als Wegzehrung für den Urlaub, aber den Bus haben sie nie erreicht (auch mein Freund wurde schnell süchtig)!

Aber ich möchte jetzt auch schnell zum Rezept kommen, damit ihr sie auch schnell nachbacken könnt!

Ihr braucht:

– 100g Vollmilchschokolade

– 100g Zartbitterschokolade

– 80g Butter

– 100g Zucker

– 2 Eier

– 110g Mehl

– 1/2TL Natron

Für die Käsekuchenschicht:

– 125g Frischkäse

– 125g Quark

– Etwas Zitronensaft

– Ein paar Tropfen Buttervanillearoma

– 1 Ei

25g Speisestärke

 

Den Backofen auf 180Grad vorheizen. Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen (ich benutze auch oft die Mikrowelle). Die Masse in einer Schüssel füllen und mit dem Zucker aufschlagen. Ist die Masse abgekühlt rührt ihr die Eier nach und nach unter.

Mehl und Natron mischen und in die Mischung rühren. Das Ganze in eine gefettet quatratische Backform geben (24cm).

Die Zutaten für die Käsekuchenschicht mit dem Handrührgerät verrühren. Diese Masse auf den Brownieteig in die Form geben.

Die Brownies für 40Min in den Backofen und gut auskühlen lassen bevor ihr sie anschneidet.

 

Viel Spaß!

 

 

 

Unser Blogevent nicht vergessen!

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Brownies in the Sun

 ChristinebloggtEndlich, endlich ist sie da. Die langersehnte wunderbar warme Sonne. Habt ihr sie in den vergangenen Wochen (ach was, Monaten) auch so vermisst? Ich war am Wochenende auf jeden Fall sehr dankbar, dass man sich tatsächlich wieder ohne dicke Winterjacke vor der Tür bewegen konnte. Vielleicht hat mich die Sonne mit dazu bewegt, ein paar Geburtstagsbrownies zu backen (denn jetzt wo sie da ist, wird die winterliche Blässe hoffentlich bald einer leichten Bräune weichen).

Naja, es könnte auch sein, dass mir die Geburtstagswünsche des Geburtstagskindes nicht soooo viel Spielraum bei der Backauswahl gelassen haben. Wie war das lieber M.: nix mit Kokos, Mandeln, Kirschen, Marzipan… ? Oder mit anderen Worten: da kann es ja fast nur noch was mit Schoko sein!

Letztendlich sind es also Brownies geworden und das Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Superschokoladige Browniesbrownies

Zutaten:

250 g Zartbitterschokolade

180 g Butter

4 Eier

280 g Zucker

1 P. Vanillezucker

1/2 P. Rumaroma

130 g Mehl

50 g gemahlene Mandeln (Uups, M.: wie sind die nur in das Rezept gekommen?)

100 g Pinienkerne

200 g Vollmilch-Kuchenglasur

Außerdem: 1 Backform, Butter und Mehl für die Form oder Backpapier, zum Verzieren: Zuckerschrift (in der Tube)

Und so geht´s:

Heizt den Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vor. Fettet die Backform oder legt sie mit Backpapier aus (wenn die Brownies hoch sein sollen: benutzt eine kleine Backform (ca. 23 cm * 23 cm, ich habe eine etwas größere genommen und flachere Brownies gebackt).

Die Schokolade und die Butter werden im Wasserbad geschmolzen und kurz abkühlen gelassen. Dann Zucker unterrühren und nach und nach die Eier dazugeben. Dann das Rumaroma, das Mehl, die Mandeln und die Pinienkerne (wenn ihr wollt, könnt ihr diese vorher kurz in der Pfanne anrösten, dadurch bekommen die Brownies ein besonders leckeres Aroma) unterheben.

Füllt den Teig in die Form und ab in den Ofen. Je kleiner die Form (und damit je dicker der Teig) , desto länger die Backzeit: 20-30 Minuten. Lasst die Brownies min. 20 Minuten in der Form abkühlen, dann stürzt sie vorsichtig auf ein Kuchengitter. Wenn sie abgekühlt sind, Vollmilch-Glasur im Wasserbad schmelzen und auftragen. Nach Belieben verzieren. Ich habe die Brownies mit einer Zuckerschrift aus der Tube verziert.

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