Kategorie: Plätzchen und Kleingebäck

5 Tipps und Tricks für den perfekten Hefeteig

So gelingt dir dein Hefeteig

Warum geht er nicht auf, der Hefeteig?

Der Hefeteig und ich: wir haben eine tragische Liebesgeschichte hinter uns. Wären wir ein Liebespaar, dann hätte unsere gemeinsame Beziehung jede Menge Tiefpunkte erlebt bis wir zum Schluss dann doch endlich zueinander gefunden hätten.
Irgendwie hatten wir einen schwierigen Start und die nächsten Anläufe sich einander anzunähern, waren auch nicht so prickeln. Und ganz ehrlich: ich bin dem Hefeteig dann sogar fremdgegangen und habe einfach Fertigteig gekauft, wenn ich unbedingt etwas mit Hefe machen wollte.
Aber kann man mir das verdenken? Er war auch wirklich sehr zurückhaltend mir gegenüber und wollte nie so richtig aufgehen in seinen Gefühlen. Wäre er eine Zimmerpflanze hätte ich ihm ja unter Umständen noch beruhigend zugeredet. Aber einen Klumpen Teig anzubetteln, dass er aufgehen soll, geht mir dann doch zu weit.
Ich habe mir Zeit genommen für ihn, habe ihn gehegt und gepflegt. Nix! Nie wollte er sich so entfalten wie ich das von ihm wollte. Bis es mir irgendwann gereicht hat.
Backe ich halte Mürbegebäck, Biskuit oder Muffins. Selbst die an sich schon ziemlich zickigen Macarons haben sich nie so angestellt, wie dieser blöde Hefeteig.
Aber vergeben und vergessen. Jetzt lieben wir uns! Woran es liegt, kann ich dir gar nicht so genau sagen. Vielleicht war es einfach an der Zeit, dass wir zueinander fanden? Vielleicht habe ich endlich ein Rezept entdeckt, mit dem es klappt? Egal, jetzt läuft es zwischen uns und deshalb bekommen meine Kinder fast wöchentlich Hefegebackenes. Besonders beliebt bei Kindern und Mann: Zimtschnecken in allen Variante. Mal mit Nüssen, mal mit Mandeln, mal besonders zimtig, mal mit Tonkabohne. Aber immer so wahnsinnig fluffig und einfach hmmmmm vom Teig her.
Ich bin verliebt!

So gelingt Hefeteig - Tipps und Tricks

So gelingt Hefeteig - Tipps und Tricks

Und falls du dem Hefeteig auch noch eher zurückhaltend gegenüber stehst, habe ich hier meine Top 5 an Tipps, die mir zu einer gelungenen Hefeteig-Beziehung verholfen haben. Sozusagen ein Beziehungsratgeber für Backfreunde.

So gelingt dir der Hefeteig

Tipp 1 – Nimm dir Zeit.

Klar, Hefeteig ist kein Mürbeteig, bei dem man ratzfatz alles zusammen mischt und dann ab in den Ofen schiebt. Der Hefeteig braucht Zeit. Viel, viel Zeit. Und wenn du sie dir für ihn nimmst, dann dankt er dir das und geht besonders schön auf. Ich backe gerne an Tagen, an denen ich frei habe mit Hefe. Denn dann nehme ich mir bewusst auch die Zeit für die einzelnen Schritte und lasse den Teig immer wieder gehen.

Tipp 2 – Finde die richtige Temperatur

Wenn ich an diverse Hefeteig-Desaster denke, dann kann ich rückwirkend sagen, dass ich oft nicht die richtige Temperatur gefunden habe. Die ist aber sehr wichtig. Hefe mag es weder zu warm (ab 45° C sterben die Hefebakterien) noch zu kalt (dann fehlt ihr die Energie). Perfekt ist eine Temperatur zwischen 35 und 40° C um den Teig gehen zu lassen.  Zugluft mag der Hefeteig übrigens auch nicht.

Tipp 3 – Füttere deinen Hefeteig

Hefe ist lebendig und möchte gefüttert werden. Milch oder Wasser habe ich vorher oft zu warm oder kalt hinzu gegeben. Wenn du nicht sicher bist, nutze ein Küchenthermometer oder prüfe kurz mit dem Finger ob die Flüssigkeit lauwarm ist. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, einen Vorteig anzusetzen. Also erst einmal zerbröselte Hefe, lauwarme Milch oder Wasser und etwas Zucker verrühren und bei ca. 35°C erst einmal zehn Minuten arbeiten lassen. Dann erst gebe ich Butter, Zucker, Ei hinzu, rühre noch einmal und gebe dann erst Mehl und Salz hinzu. Der Zucker dient der Hefelösung dabei als Nahrung. Du kannst ihn auch gegen Honig ersetzen.

Tipp 4 – Knete deinen Hefeteig

Sobald alle Zutaten im Teig sind, muss dieser ordentlich geknetet werden. Und damit meine ich wirklich: ordentlich! Fünf Minuten sind das Minimum. An Ende musst du einen elastischen, geschmeidigen Teig haben. Den lasst ihr an einem warmen Ort (siehe Tipp  2) gehen bis er sich verdoppelt hat. Das kann schon mal eine Stunde oder länger dauern. Die Zeitangabe ist zweitrangig. Wichtig ist einfach, dass das Volumen sich deutlich vergrößert hat. Danach knetest du den Teig noch einmal durch und kannst ihn dann verarbeiten.

Tipp 5 – Lasse deinen Hefeteig gehen

Hast du ihn in die gewünschte Form gebracht (z. B. in die Zimtschnecken die ich dir heute mitgebracht habe), dann lasse den Teig noch einmal an besagtem, warmen Ort gehen. Decke ihn dabei zu, damit er vor Zugluft geschützt ist.

Kleiner Zusatztipp – Die Frische macht es!

Ich habe mir angewöhnt, nur noch frische Hefe zu verarbeiten. Die trockene Hefe ist zwar praktisch, aber die besten Ergebnisse erziele ich mit frischer Hefe. Ein Würfel Hefe reicht für 500 g Mehl.

So gelingt Hefeteig - Tipps und Tricks

Und wenn du jetzt Lust auf Süßes bekommen hast, dann habe ich hier eine Ladung superleckerer Zimtschnecken für dich.

Zimtschnecken

(Rezept zum Ausdrucken als pdf:  Fluffige Zimtschnecken)

So gelingt Hefeteig - Tipps und Tricks

Du brauchst:

200 ml Milch

1 Würfel Hefe

10 g Zucker plus 80 g Zucker

80 g Butter

500 g Mehl

1 Prise Salz

1 Ei

Für die Füllung:

50 g Butter (geschmolzen)

25 g Backkakao

1 TL Zimt

Ca. 20 – 50 g Zucker

Optionale: gehackte Nüsse, Mandeln

etwas Milch und ein Eigelb

Zubereitung:

Erwärme die Milch auf ca. 38°C und gib 10 g Zucker hinzu. Zerbrösele die Hefe in die Milchzuckerlösung und verrühre den Ansatz kurz. Lasse ihn zehn Minuten gehen.

Nun gibst du Butter, den restlichen Zucker und das Ei hinzu und rührst noch einmal alles gut um. Die Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

Gib Mehl und Salz hinzu und knete den Teig ordentlich (min. fünf, eher zehn Minuten) durch, bis du einen geschmeidigen Teig erhälst.

Lasse diesen an einem warmen Ort zugedeckt stehen, bis er sich verdoppelt hat. Nun knetest du ihn noch einmal kurz durch und rollst ihn auf einer leicht bemehlten Fläche rechteckig aus. Der Teig sollte ca. 1 cm dick sein.

Nun bepinselst du den Teig mit der geschmolzenen Butter. Vermische Zucker, Zimt und Backkakao miteinander und streue die Mischung über den Teig. Wenn du magst, gib Nüsse oder Mandeln hinzu.

Nun rollst du den Teig von der schmalen Seite eng ein und schneidest ca. 3 cm dicke Scheiben ab. Lege diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Decke das Blech zu und lasse die Zimtschnecken noch einmal ca. 30 Minuten gehen. Vermische ein Eigelb mit etwas Milch und bestreiche die ZImtschnecken damit.

Heize den Ofen auf 190°C Umluft vor. Backe die Zimtschnecken ca. 15-20 Minuten bis sie hellbraun sind.

Lass die Schnecken auskühlen. Fertig.

So gelingt Hefeteig - Tipps und Tricks

Meine Kinder lieben es sehr, wenn ich die Zimtschnecken nicht zu groß mache und danach einen Papierstrohhalm als Lollie hineinstecke. So haben wir Zimtschneckenlollies.

Wenn du noch mehr Inspiration brauchst: ich selbst habe kürzlich beim Stöbern auf dem Blog dieses einfache Brotrezept gefunden, das ich aus dem Game of Thrones-Kochbuch habe. Beim Durchlesen konnte ich so richtig nachvollziehen, was ich damals alles noch falsch gemacht habe, wenn ich mit Hefe gearbeitet habe. Und wenn du auf der Suche nach Brot- und Brötchenrezepten sein solltest: auf meinem Pinterest-Profil habe ich dazu ein Ideenboard.

Und wer weiß? Vielleicht sollte ich irgendwann einmal einen Liebesroman schreiben, bei dem die Liebenden ebenso viele Tiefpunkte durchlaufen wie mein Hefeteig? „Schuld war nur der Hefeteig?“ wäre doch ein guter Titel.

Habt ihr selbst denn auch einen besonderen Tipp, wie euch der Hefeteig gelingt? Oder zittert ihr selbst, wenn es an den Hefeteig geht?

Ich sende euch ein Lächeln zu!

Christine

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{Süße Glückspilze} Denn das Glück liegt in den kleinen Dingen

Glückskekse mit Royal Icing

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Glücksparty

In dieses Jahr sind wir mit der vollen Ladung Glück gestartet. Kann man schließlich immer gebrauchen, so eine Extraladung Glück. Irgendwie hat seit Monaten immer irgendwer irgendwas in unserer Familie – angefangen von Husten, Schnupfen, Heiserkeit bis hin zu größeren gesundheitlichen Einschränkungen. Da wünscht man sich manchmal schon den Sommer herbei oder zumindest reichlich frische Luft und einen blauen Himmel. Aber frei nach dem Motto, dass jeder seines Glückes Schmied ist, suchen wir das Glück dann eben in den kleinen Dingen: sobald die Sonne scheint, heißt das „Raus an die frische Luft!“ Wenn nicht genug Schnee für einen Schneemann fällt, kratzen wir solange Schnee vom Boden bis zumindest drei vier Schneebälle dabei herauskommen und wenn kein Grund zum Feiern ist, dann machen wir uns eben einen. Und deshalb haben unsere Kinder gestern eine spontane „Neujahrs-Glücks-Party“ geschmissen mit reichlich kleinen Partygästen.

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Damit das Buffett auch glücksgerecht war, gab es Oma Annes beste Buttercreme-Torte in Glückskäferoptik, Schokomuffins mit selbstgestempelten Glückstoppern und von meiner wunderbaren Freundin Melanié (wenn du das liest: habe ich dich richtig geschrieben?) zwei Galette des Rois – also zwei Königskuchen. An Dreikönig ist dieser Kuchen in Frankreich Brauch und wer mehr über die schöne Tradition erfahren möchte, findet hier mehr Informationen darüber. Bei uns waren die Gastgeber dann tatsächlich selbst auch die Könige und die Krone wurde abends nach der Party noch mit Würde getragen.

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Glückskekse mit Royal Icing

Ich selbst habe dem Buffett meine ersten Kekse mit Royal Icing beigesteuert und bin nun hin und weg von dieser Art Kekse zu verzieren. Vermutlich werdet ihr in diesem Jahr also noch mehr von mir in dieser Art zu sehen bekommen.

Diesen Keksen liegt einmal ein normaler Plätzchenteig zugrunde. Das Rezept findet ihr hier. Ich habe aber noch eine zweite Portion hergestellt und wer es ganz fix mag, der greift zum Beispiel auf die Keksmischung von den Backschwestern zurück. Die gab es bei dem zweiten Blech.

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Für das Icing habe ich eine Icing-Mischung vom Pati-Versand verwendet. Beim nächsten Mal möchte ich es aber selbst herstellen.

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Einladungskarte zur Glücksparty

Natürlich haben wir dank extremster Stampin Up-Bastelausstattung auch Einladungen für die Party gebastelt. Die Kindereinladungen sahen ein wenig anders aus, ich zeige euch hier eine Geburtstagskarte, die der Prototyp für die weiteren Einladungen darstellte.

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Und dann muss ich euch noch Angel vorstellen. Das Schwein, das eigentlich die Glücks-Piñata sein sollte und sooo süß geworden ist, dass wir sie einfach nicht zerkloppen konnten. Meine Freundin Verena hat sich da mächtig ins Zeug gelegt und die Glückssau gezaubert. Ist die süß oder ist die süß?

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Ach ja, Karten basteln macht mit SU schon mächtig viel Freude und ich könnte ständig am Basteltisch sitzen. Aber ich könnte auch ständig mit den Kindern spielen, backen, basteln oder vorlesen. Ohne die Kinder könnte ich ebenfalls backen, basteln und lesen und natürlich kommt dann auch noch die Hausarbeit, die ja irgendwie nie weniger wird hinzu. So bin ich dankbar für jede kleine Zeitnische, die meinen diversen Freizeitvergnügungen gezollt ist und freue mich über jeden Anlass der mir einen Grund bietet, in mein Bastelreich abzutauchen.

Glückskerzen

Und einen glücklichmachenden Beitrag vom Basteltisch habe ich hier: seht euch mal die kleinen Glücksgoodies an: Die Kerzen darin enthalten ein nettes Geheimnis. Beim Schmelzen seht ihr eine geheime Glücksbotschaft auftauchen. Hier findet ihr eine Anleitung.

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Süße Grüße

Christine

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{Stairway to heaven} Sterne satt für euch und ein kleines Give-Away

Cake Pops aus Lebkuchen

Der

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Kennt ihr den alten Led Zeppelin-Song „Stairway to heaven“? Der wirklich laaaaange Song begleitet mich schon mein halbes Leben und wenn er (was selten vorkommt) im Radio läuft, wird er prompt ordentlich aufgedreht. Mit zwei kleinen Kindern kann das simple Im-Auto-Radio-Hören schnell zu einer nervlichen Belastungsprobe werden, wenn die zwei Kinder zwei sehr unterschiedliche Sachen hören wollen.

Große Schwester: „Ich will Radio (SR 1) hören.“

Kleiner Bruder: „Ich will Rock hören. Mach mir Volbeat an.“ (Ja, der dreijährige Sohn hat den musikalischen Geschmack vom Rock-Papa geerbt und fordert seinen musikalischen Stil bei jeder Autofahrt lautstark ein.

Ich: „Das heißt „Bitte kann ich Rock hören.“ (Irgendwann landet man doch bei den Sätzen die man nie zu seinen Kindern sagen wollte, weil sie wie die Sätze der eigenen Eltern klingen)

Kleiner Bruder: „Bitte mach mir Volbeat an. Lied 1.“

Große Schwester: „Ich will aber bitte SR 1 hören.“

Und in diesem Moment beginnt im Radio „Stairway to heaven“ zu spielen.

Ich: „So ein Glück, im Radio läuft ja gerade Rock. Und so ein toller Song. Den hat die Mama immer schon gehört als sie noch klein war.“ (Noch so ein Satz, der verdammt nach meiner Mama klingt)

Kleiner Bruder: „Ist das guter Rock?“

Ich: „Jaaaa, das ist großartig. Das gefällt dem Papa auch gut.“

Und das Wunder geschieht: die Köpfe der Kinder wippen im Gleichklang und bis der Song aus ist, sind wir am Ziel angekommen. Und damit sind wir mitten im Thema. Denn heute habe ich jede Menge Sterne für euch. Wenn das nicht mal eine geschickte Hinleitung zum Thema ist.

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In diesem Jahr sind wir hier im totalen Bastelrausch und viele in meinem Umfeld bekommen diese Sternenkarten geschenkt:

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Die Idee habe ich bei Christina gefunden und sie gleich für mich umgesetzt.

Und weitere Explosionsboxen haben wir auch gewerkelt. Wir = ich + Tochter + Sohn. Vor allem meine Tochter bringt mich immer zum Staunen, wie selbständig sie schon Ideen umsetzt. Ich zeige euch demnächst mal ein total süßes Lesezeichen von ihr.

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Und ganz ohne Rezepte geht es natürlich auch nicht. Heute habe ich sogar zwei für euch.

Für diese Lebkuchenkugeln braucht ihr tatsächlich nur drei Zutaten und auf die genauen Mengenangaben verzichte ich dieses Mal weil es tatsächlich so einfach ist, dass man schnell loslegen kann:

Lebkuchenkugeln

weihnachtskugeln

Lebkuchen

Doppelrahm-Frischkäse

Kuvertüre

Und nach Belieben etwas Deko.

So wird es gemacht:

Nehmt einige Lebkuchen (ich nehme immer die Sorte die es mit Herzen, Brezeln und Sternen gibt) und zerkrümelt diese fein.

Wer eine Kitchen Aid oder eine andere hochwertige Küchenmaschine hat, lässt sich von der auch schnell die Arbeit abnehmen.

Dann kommen einige Eßlöffel Frischkäse hinzu und werden untergeknetet. Ihr merkt von der Menge her wann es genug ist, wenn die Masse gut formbar wird und ihr daraus gut kleine Kugeln rollen könnt.

Formt den Teig dann portionsweise zu kleinen Kugeln (ca.2- 3 cm Durchmesser) und stellt sie für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Wer einen Stiel oder wie ich Strohhalme nutzt. sticht diese vorher noch in die Kugeln.

Nun wird Kuvertüre kleingeschnitten und im Wasserbad vorsichtig erwärmt. In die flüssige Kuvertüre taucht ihr nach und nach die Kugeln, lasst sie gut abtropfen und setzt sie dann vorsichtig zum Trocknen ab.

Tipp: ich schlage immer ein größeres Schneidebrett mit Alufolie ein und setze die Kugeln darauf.

Nun mit Dekoration (hier mit kleinen Sternen) verzieren und fertig.

Wegen dem Frischkäse lagert ihr die Kugeln am Besten im Kühlschrank bis zum Essen.

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sternballchen

Und dann habe ich noch einen Sternanis-Punsch für euch und gleichzeitig mache ich ein wenige Werbung für Kivanta, ein Onlineshop der mich total begeistert und der ein wunderschönes Sortiment für nachhaltige Produkte hat.

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Dazu eine kleine Vorgeschichte: in diesem Jahr habe ich mit der Lese- und Schreibwerkstatt das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gehabt. Wir hatten Bücher zum Thema angeschafft, haben ganz viel mit den Kindern dazu gearbeitet, gebastelt und diskutiert und dann sogar den ersten Platz bei einer Nachhaltigkeitskampagne der saarländischen Staatskanzlei erreicht.

Und während ich die Kinder bewegen wollte sich mehr Gedanken zu Klimawandel und Umweltschutz zu machen, bin ich selbst ebenfalls sehr ins Grübeln gekommen. Auch ich habe angefangen, mein Leben in manchen Bereichen zu verändern, zum Beispiel versuchen wir Plastik so gut es geht, zu vermeiden. Und das ist gar nicht so einfach. Auf der Suche nach nachhaltigen Brotboxen und Getränkeflaschen bin ich dann auf Kivanta gestoßen und die Produkte und auch der Firmengedanke haben mich sehr angesprochen. Schaut auf der Seite vorbei und stöbert euch mal durch.

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Und einige Produkte durfte ich in der Zwischenzeit schon für sie testen. Vor allem die Brotbox ist im Dauereinsatz und mein Sohn liebt sie heiß und innig. Aber auch Getränkelösungen habe ich für mich und die Kinder gefunden. Und wo es heute so sternig hier zugeht, dachte ich mir, dass ich euch das Rezept für einen total leckeren Punsch verrate. Fruchtig und schön weihnachtlich. Die Idee zu dem Rezept habe ich von einer Mama aus unserem Kindergarten-Förderverein.

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Ihr braucht:

1/2 l Waldfruchttee

1/2 l Apfelsaft

1 EL Zitronensaft

den Saft einer ausgepressten Bio-Orange und deren Schalenabrieb

2-4 EL brauner Zucker

5 Sternanis

1 Zimtstange

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So wird es gemacht:

Kocht den Waldfruchttee auf und lasst ihn zugedeckt für zehn Minuten ziehen. Nehmt die Teebeutel (oder den losen Tee) heraus und gebt alle anderen Zutaten hinzu und kocht das Ganze noch einmal auf. Auf mittlerer Stufe ca. zehn Minuten köcheln lassen.

Dann den Anis und die Zimtstange herausnehmen. Und fertig ist der Punsch.

Ja, und wer ihn dann für unterwegs schön heiß möchte, der kann beispielsweise auf die tollen Trinkgefäße von Kivanta zurück greifen. Sie halten Getränke sehr lange, schön warm und dazu tut ihr der Umwelt etwas Gutes.

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Zum Give-Away:

Für einen von euch packe ich bis Jahresende ein sterniges Überraschungspaket.

Was ihr dazu tun müsst? Verratet mir doch einfach in einem Kommentar euren persönlichen Tipp, wie man selbst nachhaltiger leben kann. Das kann ruhig etwas ganz Simples sein.

Bitte kommentiert bis zum 27.12.2016. Aus allen Kommentaren lose ich dann einen aus und gebe ihn hier bekannt.

Und nach so viel Stern werde ich mich nun entspannt zurück lehnen und ganz in Ruhe noch einmal „Stairway to heaven“ anhören.

Süße Grüße

Christine

Der Gewinner steht fest: es ist Nicole Bock. Liebe Nicole, bitte schicke mir deine Adresse damit ich dir das Paket zusenden kann.

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{Mit dem Zimtduft kommt die Weihnacht} Knusprige Kekse und knallige Boxen

Zimtschnecken kombiniert mit knusprigen Cookies

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Wo ist denn so plötzlich die Adventszeit her gekommen? Es war doch gerade noch Sommer Herbst. Ok, die Temperaturen passen eindeutig zum Winter und seit letztem Wochenende ist unser Haus auch vorweihnachtlich dekoriert. Aber dennoch kommt es mir so vor, als ob dieses Jahr einige Monate ausfallen gelassen hat, denn gefühlt kann dieses Jahr nie und niemer schon kurz vorm Ende stehen.

Doch am Adventskranz brennt seit heute die zweite Kerze. Die ersten Keksdosen sind gefüllt und die Weihnachtsstempelkiste ist aus dem obersten Regal hervor gekramt worden. Und es duftet nach Weihnachten. Das liegt mit Sicherheit an den zimtigen Cookies, die ich heute mit meinen Kindern gebacken habe. Die Grundidee für die Cookies habe ich bei Miss Blueberrymuffin gefunden, die ja für mich die heimliche Cookiequeen unter den Backbloggern ist. Was habe ich da schon herrliche Cookies entdeckt.

Weil ich mich nicht so ganz an das Rezept gehalten habe, habe ich hier auch meine Variante für euch.

Zimtschnecken-Cookies

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So geht es:

Teig
240 g Mehl
1 TL Backpulver
etwas Salz
170 g Butter
120 g brauner Zucker
1 Ei

Füllung
80 g brauner Zucker
2 TL Zimt
40 g weiche Butter

2 EL Backkakao

Guss
ca. 100 g Puderzucker
etwas Milch

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Mehl, Backpulver und Salz  miteinander vermischen. Die Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen und das Ei unterrühren. Dann die Mehlmischung dazu geben und alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel rollen und in Frischhaltefolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den kalten Teig dünn rechteckig ausrollen, dann mit der weichen Butter bestreichen und Zimt-Zucker-Kakao darauf verteilen. Teig einrollen und ihn in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann mit Abstand auf den Backblechen verteilen und leicht andrücken.
Ca. 12 Minuten backen.  Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Danach einen Zuckerguss mit etwas Puderzucker und Milch anrühren. Er sollte eine dünnflüssige Konsistenz haben. In einen Spritzbeutel füllen und eine kleine Ecke des Beutels abschneiden. Dann Streifen über die Cookies ziehen und fertig.
Ich fürchte ja, allzu lange werden diese Cookies bei uns nicht überleben. Sie sind so lecker wie sie auch schon beim Backen duften. Hmmm!
Eine kleine Bastelei habe ich aber auch noch für euch. Es ist eine kleine Explosionsbox, hier als Variante eines „Adventskalenders to go“. Ich habe aber auch eine Variante aus dem letzten Jahr als „15 Minuten Weihnachten„. Das ist übrigens der beliebteste Beitrag zur Zeit auf dem Blog.
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Mit meinen Kindern habe ich Teelichter ein wenig aufgewertet.
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Dazu haben wir runde Papierkreise in Größe von Teelichtern angemalt. Dann haben wir die Kerzen aus der Aluminiumhülle genommen, die Papierkreise auf den Boden gelegt und die Kerzen wieder darauf gestellt.
Beim Abbrennen erscheint dann irgendwann die Zeichnung (oder die kleinen Stempelbilder), die man vorher angefertigt hat. Das hat einen total überraschenden Effekt (vor allem wenn man es nicht erwartet) und wir haben schon einige der Überraschungslichter verschenkt.
Total einfach, aber ein sehr hübscher Effekt. Die Kinder sind jedes Mal auch total gespannt, welches Motiv erscheint.

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Nun gehe ich noch einen Keks oder vielleicht auch zwei drei naschen und wünsche euch einen ruhigen zweiten Advent.
Wie immer die süßesten Grüße
Christine

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{Gripspillen für euch!} Und was diese feinen No bake Oreo-Pralinen mit Leseförderung zu tun haben

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Dieser Herbst ist so erfüllt von kreativen Tagen. Ich komme einfach nicht mehr nach zu schreiben, was wir hier alles am Werkeln sind. Wir waren beispielsweise reichlich Kastanien sammeln und bei gefühlten 500 Kastanien muss man sich ja einigen einfallen lassen. Hoch im Kurs steht bei meinen Kindern beispielsweise diese Katzenkiste mit der wir ein Kastanienwurfspiel spielen (fütter die Katze mit Leckerlis).

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Meine Tochter ist auch ganz verliebt in die kleinen Webrahmen die wir aus Kastanien gebastelt haben.

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Auf dem Rechner türmen sich Fotos von Beiträgen die ich alle noch schreiben möchte. Aber hui, die Tage vergehen so rasant.

Doch diese No bake Oreo-Pralinen, die es heute bei uns in der Lese- und Schreibwerkstatt gab, die darf ich euch einfach nicht vorenthalten. Ach was sage ich „Pralinen“ – Gripspillen sind es natürlich, denn wir haben heute ein herrliches Thema gehabt. Der Regen prasselte an die Scheiben der Kinder- und Jugendbücherei, einen Hund hätte man nicht vor die Tür geschickt und trotzdem kamen 15 kleine (und auch schon größere) Leseratten um in die Welt der Bücher einzutauchen. Aber als ich das Thema für heute verraten hatte, staunten sie nicht schlecht, denn heute sollte sich alles um Kacka gedreht. Ja, ich glaube das ist der erste Blogbeitrag in dem dieses Wort vor kommt. Und wer mehr wissen möchte, was diese Pralinen mit Gripspillen, Schafs-AA, einem herrlich schrägen Buch und einem trotteligen Truthahn zu tun haben, den verweise ich an dieser Stelle auf die Lesenische, wo ihr einen schönen Einblick in meinen Vormittag findet.

Wer sich aber von so viel Gespräch um braune Häuflein nicht davon abschrecken lässt, diese Pralinen einmal nachmachen zu wollen, dem gebe ich an dieser Stelle gerne das Rezept mit auf den Weg.

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Ihr braucht

2-3  Pakete klassische Oreo-Kekse oder 1 Rolle Prinzenrolle

ca. 150 – 180 g Frischkäse

200 g  Kuvertüre Zartbitter oder Vollmilch

Schokoladendeko

So wird es gemacht.

Gebt immer einige Kekse in einen verschließbaren Zippbeutel und zerkrümelt sie mit einem Nudelholz.

Alternative: Kekse in eine Küchenmaschine geben und darin klein hacken.

Nun gebt ihr den Frischkäse unter die Masse und verknetet alles bis ihr einen geschmeidigen Teig habt. Fangt mit 150 g Frischkäse an und fügt den Rest schrittweise dazu, wenn ihr merkt, dass die Masse noch zu krümelig ist.

Nun formt ihr kleine Kugeln aus dem Teig.

Hackt die Kuvertüre fein und schmelzt sie vorsichtig über dem Wasserbad.

Nun taucht ihr nacheinander mit einer Gabel die Kekskugeln in die Schokolade, lasst sie kurz abtropfen und legt sie auf ein Backpapier. Dekorieren und trocknen lassen und fertig sind die „Gripspillen“ bzw. die Keks-Pralinen.

Bewahrt sie wegen des Frischkäses im Kühlschrank auf.

Tipp: Eine weihnachtliche Variante könnt ihr mit Spekulatiuskeksen herstellen.

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Süße Grüße

Christine

{Herbst auf dem Blog} Kleine Igel, herbstliche Lunchbox und Feengärten

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Jetzt ist er da und ich freue mich ohne Ende: Spätsommer oder die ersten Herbsttage. Ich liebe diese goldenen Tage an denen es morgens schon empfindlich kühl ist, je nachdem wann man das Haus verlässt und die uns dann später mit Stunden voll von warmem Sonnenschein belohnen.

Auf einen solchen herrlichen Tag blicke ich heute zurück. Mit den Kindern waren wir wieder im Wald unterwegs. Ausgerüstet mit Bollerwagen und Essen (ja, selbst wenn das Mittagessen gerade erst vorbei ist, müssen meine Kinder Brotboxen für den Wald gepackt bekommen. Sobald sie Bäume sehen, fällt ihnen fast automatisch ein, dass sie ausgehungert sind), neuem Schuhwerk an meinen Füßen das heute eingeweiht wurde, konnte es los gehen und wir haben uns auf zu einem schönen Spaziergang gemacht.

Naja, so der Plan von meinem Mann und mir. Die Kinder haben leider meine äußerst ausgeprägten Sammelgene mitvererbt bekommen und so sieht dann tatsächlich ein Waldspaziergang aus.

Minuten 1 bis 5: ankommen, Bollerwagen aufbauen und Rucksack anziehen. Zehn Meter in den Wald gehen. Kind 1: „Ohhhh, da ist ja das Tannenzapfenparadies. Da haben wir doch beim letzten Mal die tollen Tannenzapfen gefunden.“  Kind 2 fällt das auch ein und die Minuten 5 bis 10 verbringen mein Mann und ich damit den Kindern zuzuschauen, wie sie uns massenhaft Tannenzapfen anschleppen. Ab Minute 10 versuchen mein Mann und ich dann einfach schon einmal langsam vorzugehen und nachdem die Kinder uns dann doch folgen, ertönt spätestens ab Minute 15: „Ohhh, da ist doch das Stöckeparadies. Da haben wir doch beim letzten Mal die tollen Stöcke gefunden.“ Ja, das haben wir und mein Mann und ich wissen schon, wie wir die nächsten fünf Minuten verbringen werden.

So geht das dann weiter. Unser Wagen füllt sich in rasender Geschwindigkeit mit Bucheckern, Ästen, Stöcken und irgendwann dann auch mit dem jüngsten Mitglied des Hauses B. Denn dem fällt dann ein, dass er nun dringend essen muss und das am Besten im Sitzen im Wagen kann. Der Tochter fällt natürlich auch ein, dass sie massiven Hunger hat und so werden zumindest die Vorräte weniger.

Irgendwann kommen wir dann tatsächlich in einen Spaziermodus und wenn mein Mann nicht hinschaut, bücke ich mich zwischendurch und sammle ein paar Buchecker, Tannenzapfen. Man weiß ja nie, wofür man die mal brauchen kann.

Bei so viel Herbst habe ich für euch heute auch ein paar ganz süße Kekse im Gepäck: kleine Igel, die doch perfekt in den Wald (und in die Bäuche der Kinder) passen.

Schokoladen-Mandel-Igel

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Rezept für 1 Backblech

Zutaten:

100 g Puderzucker

200 g kalte Butter, in Würfel geschnitten

250 g Weizenvollkornmehl

50 g gemahlene Mandeln

1 Ei

1 Prise Vanillepulver

Für die Dekoration:

150 g Vollmilchkuvertüre

etwas Zartbitterkuvertüre

100 g gemahlene Mandeln

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So wird es gemacht:

Verknetet die Zutaten für den Teig miteinander. Packt diesen in Frischhaltefolie und lasst ihn im Kühlschrank eine Stunde ruhen.

Heizt den Ofen auf 170°C Umluft vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Nun formt ihr aus dem Teig kleine Kugeln. Diese setzt ihr auf das Backblech, drückt sie etwas platt und formt mit Daumen und Zeigefinger die Augen/Nasenpartie. Dazu den Teig vorne etwas zusammendrücken und die Nase modellieren.

Die Igel lasst ihr ca. 13-15 Minuten backen, bis sie leicht braun werden. Nehmt sie aus dem Ofen und lasst sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen.

Nun die Vollmilchkuvertüre hacken und schmelzen. Die geschmolzene Schokolade mit einem Pinsel auf die Igelkörper streichen und diese dann in die gemahlenen Mandeln tauchen.

Danach etwas Zartbitterkuvertüre schmelzen und damit Augen und Nasen aufmalen.

Die Kinder haben ein paar der Igel auch in ihre neuen Brotboxen von Monbento gepackt bekommen, zusammen mit allerhand Herbstlichem wie Brombeeren, Äpfeln und Brot mit selbstgemachter Aronia-Marmelade.

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Ich habe seit längerem nach einer guten Brotbox gesucht, die schadstofffrei ist, ein paar kleine Abteilungen für kleinere Essensrationen hat und dazu auch stabil ist. Und vor einigen Monaten bin ich auf Monbento gestoßen. Wir sind total begeistert von den Brotboxen und das Backfräulein liebt seine pinke Box heiß und innig. Vor allem weil man oben in den Deckel verschiedene Motive eindrehen kann.

Was für Kinder manchmal ausschlaggebend ist!

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In der nächsten Zeit werde ich euch noch ein paar weitere Ideen für Lunchboxen oder Bento-Boxen vorstellen. Im Moment interessiert mich das Thema sehr.

Ein Thema das hingegen meine Tochter sehr interessiert sind Feen: in Büchern, in Malheften und in ihrer reichlich vorhanden Fantasie. Und weil das ganze Zeug das wir von jedem Waldspaziergang heimschleppen ja auch verwendet werden muss, bauen wir unter anderem Feenlandschaften. Hier nur mal ein kleiner Ausschnitt davon:

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Aus dem dm haben wir kleine Feenfiguren die nun in die zauberhaftesten Landschaften gesetzt werden.

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Und kleine Häuschen haben wir aus dem neuen Stampin Up-Sortiment gewerkelt. Wir werden demnächst noch welche mit kleinen LED-Lichtern darin basteln. Hier aber schon mal ein Eindruck vom Prototypen.

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Ach, dieser Beitrag war jetzt wirklich aus dem Alltag gegriffen: ein wenig was von allem was gerade so mein Leben ausmacht zwischen Kindern, Backen, Basteln und Draußen-Sein!

Und nun sende ich euch ein paar süße Sonnabend-Grüße.

Christine

PS: Danke an die Firma monbento die mir netterweise zwei tolle Boxen (die Zweite zeige ich bald) zur Verfügung gestellt hat. Natürlich entspricht das was ich über die Boxen geschrieben habe trotzdem meiner persönlichen Meinung.

 

{Weltbeste Marmelade und frische Scones} Rückblick auf eine aufregende Woche

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Eine spannende, witzige, vollgepackte und sehr schöne Woche liegt hinter mir. Manchmal passiert in einer Woche einfach mehr als sonst in einem ganzen Monat und auf eine solche Ein-Monat-in-einer-Woche-Woche blicke ich gerade zurück.

Und noch etwas war die Woche: süß! Denn um süße Leckereien drehte sich bei mir in den letzten Tagen ganz viel. Den Dienstag und Mittwoch haben mein Mann und ich in Baden-Baden verbracht und dort haben wir die Marmeladenfee Christine Ferber kennen gelernt. Was hinter dieser – nicht zufälligen – Begegnung stand, verrate ich euch an dieser Stelle noch nicht. Aber in einigen Wochen werde ich euch auf jeden Fall noch ein wenig mehr über diese wunderbare Begegnung verraten und dann erzähle ich euch auch noch ein wenig mehr über die Dritte auf dem Bilde Julia Buch (ganz rechts, Christine Ferber in der Mitte).

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Aber über Christine kann ich euch schon ein zwei Sätze schreiben, vielleicht kennt sie sogar jemand von euch denn sie hat schon einige Bücher geschrieben. Besonders bekannt ist ihre „Marmeladenbibel“. Die Elsässerin zählt nämlich zu den besten Marmeladenherstellerinnen der Welt und nachdem ich ihre Marmeladen kosten durfte kann ich nur bestätigen, dass sie unglaublich gut schmecken. Ihre Marmeladen werden in die ganze Welt verkauft und in Gourmetrestaurants gereicht. Und wenn ihr sie über Marmeladen sprechen hört: ach, aus jedem Wort schwingt da die Liebe zu ihrer Arbeit mit.

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Wieder zuhause angekommen hat mich dann auch gleich die Backlust überkommen und ich habe gleich eine Ladung frische Scones backen müssen zu denen die Marmelade perfekt passt. Für die Kinder gab es eine Ladung mit kleinen Schokotröpfchen darin, für mich gab es einige ohne, damit die Marmelade am Besten zur Geltung kommt.

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Scones sind wunderbar einfach und schnell zubereitet und als begeisterte Teetrinkerin finde ich sie herrlich passend zum Tee.

Das Rezept habe ich natürlich auf für euch an dieser Stelle notiert.

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Scones

Für ca. 10 Scones braucht ihr:

225 g Mehl

2 TL Backpulver

60 g kalte Butter

1-2 EL Zucker

150 ml Sahne

etwas Butter und Sahne zum Bestreichen

Optional:

50 g Schokotropfen

und/oder 2 EL Kaffeesirup (ich habe die Sorte Cookies von Monin verwendet)

So wird es gemacht:

Heizt den Ofen auf 180°C (Umluft) vor und legt ein Blech mit Backpapier aus.

Das Mehl vermischt ihr mit dem Backpulver. Knetet mit den Händen die Butter (in kleinen Flöckchen) ein und gebt den Zucker und (wer mag) die Schokotropfen dazu. Fügt die Sahne dazu und knetet alles zu einem locker-klebrigen Teig. Wollt ihr mit Sirup etwas zusätzliches Aroma einbringen, lasst ihr von der Sahne ca 20 ml weg und ersetzt diese Menge durch 2 El Sirup.

Dann könnt ihr den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2,5 cm dick ausrollen und ihn in zehn etwa gleich große Teile schneiden. Ich steche immer mit einem kleine Glas Kreise aus.

Schmelzt etwas Butter und vermischt sie mit einem Schluck Sahne und pinselt mit dieser Mischung die Scones ein.

Dann gehen sie für ca. 12-15 Minuten in den Ofen bis sie leicht gebräunt sind. Kurz abkühlen und am Besten noch lauwarm servieren.

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Scones waren übrigens eines der ersten Rezepte die ich gebloggt hatte und eben bin ich gerade über meinen alten Beitrag gestolpert und musste staunen, wie sich der Blog in dieser Zeit doch verändert hatte. Vor allem wenn ich die Fotos von damals und heute vergleiche! Hier könnt ihr mal in die Anfänge des Blogs springen klick.

Aber ich habe ja schon gesagt: die Woche war wirklich süß. Denn gestern habe ich noch einen Pralinenkurs bei den Backschwestern gegeben. Acht interessierte und supernette Teilnehmerinnen wollten die Grundlagen des Pralinenmachens beigebracht bekommen. Und in dem neuen und wunderschönen Seminarraum der Backschwestern wurde da ganz eifrig gewerkelt und am Ende hatte jede Teilnehmerin wunderschöne und noch viel wichtiger sehr leckere Pralinen gemacht und dazu natürlich viel darüber erfahren, was man bei der Herstellung beachten muss, welche Utensilien man braucht, wie man Schokolade temperiert und vieles mehr. Und ein paar Eindrücke aus dem Kurs zeige ich euch. Die Bilder hat Backschwester Andrea Juchem gemacht:

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Am 30. April gebe ich von 15-18 Uhr noch einen Zusatztermin und falls ihr Zeit und Lust habt, könnt ihr euch hier anmelden.

Und nun tausche ich die Backschürze erst einmal gegen den Piratenhut, denn meine Kinder warten schon darauf, dass ich mich ins Piratenleben stürze und aus dem Kinderzimmer höre ich schon wilde Piratenlieder die mein Mann gerade am Anstimmen ist.

Süße Grüße und Ahoi!

Christine

{Zitrus-Hasen} Da wird selbst der süßeste Osterhase leicht sauer

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Kurz vor Ostern haben wir (das Backfräulein, ihr eifriger Bruder und ich) die Keksausstecherkiste durchwühlt. Das war ein ambitioniertes Unterfangen denn die Ausstechersammlung ist mit dem Schreiben dieses Blogs aufs Äußerste angewachsen und es gibt wenige Themen die ich nicht mit einem passenden Keks verbacken könnte.

Meine Kinder lieben meine Keks-Ausstecher-Sammelwut und so sortierten wir in der Kiste nach Weihnachten und Katzen (ja, dadurch dass das Backfräulein der Welt größte Katzenfreundin ist habe ich davon auch schon eine kleine Sammlung in der großen Sammlung), nach Tieren allgemein und Natur und dann lag doch auf einmal ein kleiner Osterhase vor uns.

Entzücktes Aufschreien des Backfräuleins: „Oh ein Osterhasenausstecher. Dann können wir ja an Ostern Hasenkekse machen.“ Kleiner Bruder stimmt sofort mit ein: „Hasenkekse, Hasenkekse!“ In solchen Momenten weißt du, dass du überstimmt bist und so haben wir gestern dann tatsächlich noch ein paar Hasenkekse in den Ofen geschoben. Damit sie schön frisch schmecken haben wir ein wenig Zitronenschalenabrieb in den Teig gegeben und einen Zuckerguss mit frisch gepresstem Orangensaft zum Schluss aufgetragen. In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja erzählt, wie froh ich mit meiner Bio-Frischekiste bin, die ich nun immer einmal in der Woche bekomme und auch die Zitrone und die Orange haben mich aus der Box so angelacht, dass sie gleich verbackt wurden.

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Heute trifft Am Montag traf sich die ganze Familie zum Osterkaffee und vielleicht schaffen wir es bis dahin ja sogar noch die kleinen Hasen hübsch zu verpacken. (Nachtrag: Nee schafften wir nicht mehr, die Hasen kamen dann einfach in einer hübschen Keksdose auf den Tisch) Für das nächste Jahr werde ich mir die Keksidee vormerken und dann jedem Gast einen Hasen mit Namen darauf backen.

Für euch habe ich nun aber erst einmal das Rezept. Es ist ein einfaches Butterplätzchenrezept.

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Zutaten (für zwei Backbleche)

300 g Mehl und etwas Mehl für die Arbeitsfläche

100 g Zucker

1-2 TL Zitronenschalenabrieb (kommt ganz darauf an wie dominant der Zitronengeschmack sein soll)

200 g kalte Butter

1 Ei

Für den Zuckerguss:

200 g Puderzucker

etwas Orangensaft

Deko:

Zuckerperlen und Blumen

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So geht es:

Gebt das Mehl in eine Schüssel. Nun den Zucker, die Zitronenschalen und die in Würfel geschnittene Butter untermischen und mit dem Ei rasch zu einem glatten Teig verarbeiten.

Diesen in Frischehaltefolie wickeln und mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Anschließend den Teig auf etwas Mehl ca. 4-5 mm dick ausrollen. Die Hasen ausstechen und auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen auslegen.

Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen und die Kekse darin ca. 8-10 Minuten backen bis sie anfangen sich leicht zu bräunen.

Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Nun etwas Orangensaft mit dem Puderzucker vermischen bis ein steifer Zuckerguss entsteht. Mit einem Pinsel auf die Hasen auftragen und jeden Hasen noch mit einem Auge und einem Blümchen am Ohr verzieren.

Fertig ist die Hasenbande.

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Und passend zu Ostern ist dieser Keks auch unser Keks den Monates.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

 

 

{Eine runde Sache} Cookie-Pizza, eine Ladung Grippeviren und ein kleines DIY

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Die beiden letzten Wochen waren sehr bescheiden bei mir. Ein Grippevirus hat mich so aus der Bahn geworfen, dass ich tatsächlich total flach gelegen habe. Manchmal denke ich, dass diese kleinen äußerst fiesen Kerle die eigentliche Weltherrschaft haben. Da kann der Mensch sich an der Krönung der Schöpfung wähnen wie er will. Aber wenn dich so ein Virus packt: zack, dann geht nichts mehr. Viren faszinieren mich ja irgendwie schon. Ein äußerst einfacher und effektiver Organismus und dabei so veränderbar und anpassungsfähig.

Die spanische Grippe hatte zum Beispiel in den Jahren 1918-20 eine weltweite Pandemie ausgelöst, die mehr Tote hervorbrachte wie der erste und zweite Weltkrieg zusammen an Todesopfern erreichte.

Und auch ich muss gestehen, dass ich so schnell keinen näheren Kontakt mit Viren egal welcher Art wünsche. Doch es geht aufwärts! Da will ich nicht klagen. Was man ja generell braucht, wenn einen Krankheiten schlauchen, sind kleine Aufmunterungen. Deshalb habe ich für euch heute einen definitiven Tagesversüßer: eine Cookie-Pizza randvoll gepackt mit Süßigkeiten.

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Cookie-Pizza

Für eine 26er Springform braucht ihr:

Für den Cookieteig:

125 g Zucker

175 g Mehl

150 g weiche Butter

1 EL Backpulver

100 g Schokotröpfchen

1/2 weiche Banane

1 Prise Vanillepulver (z. B. bei dm von Alnatura)

wer es knusprig mag: 2 EL gehackte Mandeln

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Für die Creme:

200 g Sahne

1 Päckchen Sahnefest

1 Päckchen Vanillezucker

einige EL weiche Nutella

Für den Belag:

reichlich Süßigkeiten ganz nach Belieben

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So geht es:

Backofen auf 180° C Umluft vorheizen und eine Springform fetten.

Butter mit Zucker und Vanille mit dem Handrührgerät cremig rühren. Banane mit einer Gabel etwas zermatschen und hinzufügen. Mehl mit Backpulver vermischen und unter den Teig heben. Wer mag, gibt auch die gehackten Mandeln nun dazu.

Alles kurz vermischen und dann die Schokotröpfchen unterheben.

Den Teig in die Springform streichen und im Backofen 20-25 Minuten backen bis der Teig goldbraun ist. Auskühlen lassen und aus der Form lösen.

Die Sahne aufschlagen und dabei Sahnefest und Vanillezucker einrieseln lassen. Einige Eßlöffel Nutella unterheben (hier entscheidet euer Schokoladengeschmack). Wer die Creme etwas fester mag, nimmt nur 150 ml Sahne.

Schokosahnecreme auf dem Cookie verteilen und nun nach Belieben mit Süßkram verzieren.

Kleiner Tipp: Ihr könnt die Cookie-Pizza auch schon vor dem Abkühlen in Stücke schneiden, aber auch nachher lässt sich der Keks gut schneiden.

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Was mir die Grippe noch versüßt hat, waren übrigens ein paar ganz liebe Briefe und Karten die in der Zeit bei mir eingetroffen sind. Das hat mich so gefreut und ich kann den Schreiberinnen an dieser Stelle nur noch einmal ganz lieb dafür danken.

Für die Bastler unter euch habe ich aber auch noch eine kleine Verpackung mit der man Merci sagen kann. Die Anleitung für diese tolle Box habe ich auf dem Blog Elviras Stempelzimmer entdeckt und war direkt ganz verzaubert von dieser schönen Idee. Seit ich SU entdeckt habe, werkel ich ja immer wieder gerne kleine Verpackungen und Geschenke. Einzig die Zeit fehlt so oft.

Verpackung

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So, und nun werde ich mich noch ein kleines Weilchen ausruhen, bevor die Kinder wieder durch das Haus wirbeln.

Die süßesten Grüße für euch

Christine

{Glückskekse} Süße Naschereien nett verpackt

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Über das Glück könnte man unendlich viel schreiben. Glücklich sein das möchten wir schließlich alle. Gerade zum Jahreswechsel denken viele ja darüber nach, was sie glücklich macht (ok, der ein oder andere sieht vielleichth auch nur was ihn unglücklich macht) und im neuen Jahr werden Vorsätze gefasst, wie man das Leben glücklicher gestalten möchte.

Ich selbst habe gar keinen Vorsatz. Nichts. Ich lasse mich vielmehr durch das Jahr treiben und versuche aus jeder Situation, aus jedem Tag das Beste zu machen. Ganz spontan, ohne großen Plan was ich in den nächsten 365 Tagen erreichen möchte. In mir drin sind zwar jede Menge Ideen und Projekte am Reifen. Aber es gibt eigentlich nichts, was mich denken lässt: genau das willst oder musst du 2016 zwingend erreichen.

Das lässt mich jeden Tag sehr entspannt angehen denn mit zwei kleinen Kindern in der Hand ist die morgendliche to-do-Liste abends meist genau so lange wenn nicht noch länger und natürlich heißt dieses Leben ohne Vorsatz nicht, dass ich keine Ziele oder Pläne habe – nein das nicht. Aber es gibt auch nichts, was ich unbedingt erreichen will (abnehmen, mehr Geld – klar würde ich schon nehmen, wenn ich es bekäme, mehr Sport, gesünder essen). Vielmehr ist es ein entspanntes Nachdenken darüber, was mir wirklich wichtig ist im Leben, was meine Gedanken momentan lenkt und das sind natürlich meine Familie und Freunde, die Lese- und Schreibwerkstatt, meine Bastel- und Buchprojekte und meist kommen dann sehr spontan noch die ein oder anderen Herzenssachen hinzu.

Im Augenblick versorge ich manche Menschen um mich herum mit kleinen „Glückskeksen“, sei es weil ich sie aus irgendeinem Grund gerade einfach einmal beschenken möchte oder sei es weil ich das Gefühl habe, sie können in ihrer momentanen Situation ein wenig Glück gebrauchen.

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Und weil ich selbst immer für solche Inspirationen dankbar bin, dachte ich mir ich zeige euch hier meine kleine persönliche Glückskeks-Variante.

Für die Vanille- und Orangenkekse braucht ihr:

(je nach Ausstechergröße bekommt ihr ca. 30-40 Glückspilze heraus)

200 g weiche Butter

175 g Zucker

400 g Mehl

1 Ei

Abrieb einer Bioorange

1/4 Vanillepulver (z. B. bei alnatura oder aus der Vanillemühle von Dr. Oetker)

Dekoration:

1 Päckchen weißer Fondant

roter, grüner Lebensmittelstift

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So wird es gemacht:

Für den Mürbeteig schneidet ihr die Butter in Stücke und gebt sie zusammen mit dem Ei und dem Zucker  in eine Knetschüssel und verknetet den Teig.

Nun hebt ihr das Mehl unter und knetet es gut ein.

Halbiert den Teig und mischt einer Teighelfte den Orangenabrieb unter, der anderen Hälfte ca. 1/4 TL Vanillepulver.

Rollt die beiden Hälften jeweils in Frischhaltefolie ein und lasst sie mindenstens zwei Stunden im Kühlschrank kalt werden.

Eine halbe Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Arbeitsfläche dünn mit Mehl bestäuben und Teig ca 0,5 cm dick ausrollen.

Pilze ausstechen und im vorgeheizten Backofen (175° Umluft) ca. 13 Minuten backen bis die Kekse beginnen braun zu werden. Aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

Weißen Fondant weich kneten und dünn ausrollen (evt. die Fläche mit etwas Puderzucker dünn bestäuben.

Pilze ausstechen und dünn mit Wasser einpinseln. Den Fondant mit der befeuchteten Seite auf die Pilzkekse legen und zart andrücken.

Die Fliegenpilze mit einem roten oder grünen Lebensmittelstift einfärben.

Ich habe um einige der Kekse noch ein kleines Schleifchen gebunden.

Verpackung:

Hier habe ich die Pillow-Box verwendet. Sie hat bei den Framelits ja schon ein kleines Fenster dabei mit dem ich eine Seite ausgestanzt habe. Dieses habe ich dann mit Folie aus dem Copyshop beklebt.

Das neue Timeless Textures-Set habe ich ständig im Gebrauch und damit habe ich die Box dezent bestempelt.

Mit der Herzstanze dann drei Kleeblätter ausstanzen, einen kleinen Stiel dran und etwas Goldband drumherum. Fertig. Nee, fast. Denn momentan geht nichts mehr ohne meinen Wink of Stella und so habe ich mit dem Glitzerstift noch kleine goldene Akzente gesetzt die auf Fotos aber einfach nicht zur Geltung kommen.

Dann etwas Seidenpapier hinein und einen Glückspilz dazu und schon habt ihr ein feines kleines Geschenk.

Und hier noch eine kleine Karteninspiration dazu.

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Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

die das Glück stets in den kleinen Dingen sucht.

Und weil wir in diesem Jahr den Keks des Monats einmal wieder einführen wollen, sind diese Glückskekse unsere Januarkekse.

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