Kategorie: Kreativ und selbstgemacht

Kreative Kleinigkeiten – DIY-Ideen – Geschenke und Mitgebsel

{Pralinenwoche} Schokoladen Fudge und jede Menge Kochblog-Action!

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Die meisten Blogger führen ihren Blog ja als Soloprojekt. Heute haben Steffi und ich aber einen Blog zu Gast, bei dem genau wie bei den Little Red Temptations ein paar Mädels am Start sind. Kochblog-Action heißt der Blog den Nadine mit ihren Freundinnen führt. Ganze sechs Mädels sind da gemeinsam am Bloggen. Wow, da wird es nicht langweilig.

Ich habe den Blog tatsächlich erst durch Nadine kennen gelernt und habe seitdem schon öfter auf den Seiten gestöbert. Was mir besonders gut gefällt: es findet sich tatsächlich von allem etwas. Eine richtig schöne bunte Mischung an Rezepten findet ihr dort. Schaut einfach einmal bei dem Six-Pack vorbei. Nadine hat übrigens auch über die Aktion „Übern Tellerrand“ zu unserer Pralinenwoche gefunden.

Liebe Nadine, es freut mich sehr, dass du Teil unserer Pralinenwoche bist. Du hast das Wort!

Mein Name ist Nadine und ich bin Teil des Kochblog-Action Teams. Wir sind Mädels, die schon während dem Studium gerne zusammen gekocht haben. Leider hat es uns nach dem Studium in verschiedene Richtungen getragen aber auf das gemeinsame Kochen wollten wir nicht verzichten. Neben unserem Pflichttermin, unser Weihnachtsdinner, wurde der Blog kochblog-action.de zu unserem gemeinsamen Projekt.
Ich für meinen Teil liebe es, Kuchen zu backen und mit Pralinen anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Daher habe mich auch riesig auf dieses Projekt gefreut. Ich kann euch vorab schon einmal sagen, dass die Pralinen super lecker und innerhalb von wenigen Stunden leider auch schon weggeputzt waren.
Viel Spaß mit dem Rezept
Schokoladen Fudge Pralinen

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Zutaten:
– Zartbitter Schokolade ( 1 Block)
– 20g weiße Schokolade
– 125g Zucker
– 50g Butter
– 1 Prise Salz
– 350 ml Milch
– ½ Päckchen Vanillezucker
– Silikonformen für die Pralinen
Zubereitung
Das Fudge nimmt am meisten Zeit in Anspruch, daher würde ich die Zubereitung für das Fudge frühzeitig einplanen.
Für das Fudge einen großen Topf nehmen und die Butter darin schmelzen lassen. Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz in den Topf hinzugeben und schmelzen lassen, bis sich eine Masse ergibt. Innerhalb des Schmelzprozessen kann es sein, dass sich Zucker und Butter trennen. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, da es sich später mit der Milch wieder verbindet.
Ist der Zucker geschmolzen, könnt ihr die Milch hinzugeben und köcheln lassen. Während dem Köcheln immer wieder umrühren und aufpassen, dass es nicht anbrennt. Das Ganze kann bis zu 45 Minuten dauern. Sobald es dickflüssig wird, könnt ihr es für die Pralinen verwenden.
Während das Fudge entsteht, könnt ihr die dunkle Schokolade schmelzen und in die Pralinenformen geben. Das Ganze dann im Kühlschrank hart werden lassen.
Wenn das Fudge fertig ist, könnt ihr das in die Pralinen füllen und ab damit wieder in den Kühlschrank. Ist es abgekühlt, wird die Praline mit der restlichen geschmolzenen Schokolade versiegelt. Auch das kommt wieder in den Kühlschrank bis es hart ist und ihr die Pralinen aus der Hülle nehmen könnt.
Zum Verzieren habe ich weiße Schokolade genommen. Das kommt immer auf die Form an, ihr könnt das also nach Lust und Laune verzieren. Ich hoffe die Pralinen schmecken Euch!

{Pralinenwoche} – Ratzi-Fatzi-Pralinen – so einfach und sooo lecker

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Willkommen zu Tag Zwei unserer Pralinenwoche. Heute verrate ich euch, mit welcher Praline in diesem Jahr alles begonnen hat: welche Praline mich so begeistert hat, dass ich mich von da ab wiederum fürs Pralinenmachen begeistert habe.

Es ist schon ein ganzes Weilchen her, dass ich bei der Firma Städter eingeladen war und ich zusammen mit einigen anderen Bloggern neben der Firmenbesichtigung einiges über Pralinen, Zuckerrosen und manche Küchenzauberei mehr lernen durfte. Unter der fachkundigen Anleitung von Stefan Streicher durften wir allerlei ausprobieren. An diesem Tag hab ich meine Liebe fürs Pralinenmachen entdeckt.

Mit einer sehr einfachen und doch sehr feinen Praline die ich dort kennen gelernt habe, möchte ich euch heute den Tag versüßen. Sie ist tatsächlich in Rekordzeit zuzubereiten und macht ordentlich was daher. Bei der KEB in Dillingen habe ich mittlerweile ein paar Pralinenkurse gegeben und diese Praline ist immer eine der Beliebtesten.

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Was ihr braucht:

Ruck-Zuck-Pralinen

Zutaten

500 g Schmand (kühlschrankkalt)

½ Päckchen Städter Sahnefest in einer beliebigen Sorte

1 Lage Hohlkörper (ich habe weiße Schokolade genommen)

Für die Dekoration eigenen sich beispielsweise Früchte, Schokolade, Minze oder Melisse

So geht es:

Schmand in eine Schüssel geben und mit dem Sahnefest glattrühren.

Masse in einen Spritzbeutel geben (mit kleiner Sterntülle) und damit den Hohlkörper auffüllen.

Mit frischen Früchten, Schoko- oder Zuckerdeko nach Geschmack garnieren

Kühl aufbewahren.

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Ich selbst verwende fast immer Heidelbeeren oder Himbeeren und nehme zusätzlich etwas Minze oder Melisse. Zudem stäube ich die Früchte mit ein wenig Glanzpuder ein (auch hier Danke für den Tipp, Stefan).

Die süßesten Grüße

Christine

{Pralinenwoche} Geschenke aus meiner Küche – ganz klein und fein

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Pralinen sind etwas wunderbares. So vielfältig und verwandlungsfähig sind diese kleinen schokoladigen Versuchungen. Ob als Trüffel, mit Obst, mit Alkohol oder mit Marzipan: sie lassen sich unendlich variieren und bestechen durch ihren guten Geschmack (vorausgesetzt die Zutaten sind gut ausgewählt) sowie ihr Aussehen.
Denn stellt man Pralinen her, dann lohnt es sich für Schokolade und die übrigen Zutaten durchaus einmal den ein oder anderen  Euro und auch etwas mehr an Zeit zu investieren.
Ich selbst bin momentan ganz intensiv im Pralinenherstellen und Rezepteausprobieren. So kurz vor Weihnachten gehe ich schon einmal an die Herstellung von Geschenken aus meiner Küche und in diesem Jahr werden sich Freunde und Familie über eine Auswahl an Pralinen freuen.
Und weil ich mich momentan intensiver mit dem Thema auseinandersetzte, dachte ich mir, dass wir auf dem Blog in dieser Woche auch ein wenig Platz für die Pralinen machen. Ich habe ein paar sehr nette Gastblogger über die Aktion „Übern Tellerrand“ gefunden und diese werden euch ebenfalls einige sehr feine Rezepte vorstellen.
Den Anfang macht Bettina, die einen meiner Lieblingsblogs betreibt. Auf homemade & baked lässt sie uns an ganz vielen wunderbaren Küchenerlebnissen teilhaben. Solltet ihr ihren Blog noch nicht kennen, lege ich ihn euch heute ganz nah ans Herz um ihn einmal zu besuchen.
Liebe Bettina, ich freue mich, dass du dabei bist und unsere Woche eröffnest.
Euch wünsche ich viel Freude mit unserem Pralinenspecial und sollte der ein oder andere ein tolles Rezept passend zur Woche haben, darf er uns das gerne im Kommentar verlinken.
Hallo ihr lieben Leser von Little Red Temptations!
Ich heiße Bettina, bin 23 Jahre und komme aus Oberbayern. Ich freue mich sehr, Teil dieser Pralinen-Woche hier zu sein und möchte euch heute zweierlei Birnen-Trüffel zeigen. Normalerweise blogge ich auf meinem Food-Blog „homemade & baked„. Dort veröffentliche ich neben Rezepte auch Koch- und Backbuchrezensionen. Hin und wieder findet man bei mir auch einfache DIY-Ideen und Produktvorstellungen im Bereich Essen und Trinken.
Heute zeige ich euch ein Pralinen-Rezept mit Williams-Birnen-Geist. Ich habe mich für Trüffel entschieden, da diese relativ unkompliziert und einfach super lecker sind. Innen eine himmlisch-cremige Füllung mit knackiger Schokolade außen rum.
Bei diesem Rezept ist es wichtig, dass ihr, vor allem beim Überziehen, zügig arbeitet, da die Trüffelmasse ziemlich schnell weich wird und schmilzt. Am besten, ihr arbeitet in einem kühlen Raum.
Zweierlei Birnen-Trüffel
Zutaten für ca 35 Trüffel:
Für die Füllung:
– 125 g Vollmilchkuvertüre
– 100 g Zartbitterkuvertüre
– 70 g Sahne
– 50 g Williams-Birnen-Geist
– 80 g Butter
Die Vollmilch- und Zartbitterkuvertüre hacken und beiseite stellen. Sahne in einem kleinen Topf aufkochen, Kuvertüre hinzugeben und unter Rühren schmelzen. Die Masse in eine Rührschüssel umfüllen und abkühlen lassen.
Williams-Birnen-Geist unterrühren und abgedeckt mindestens 5 Stunden, am besten aber über Nacht, fest werden lassen.
Die Butter mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Trüffelmasse cremig aufschlagen und nach und nach die Butter unterrühren.
Ein Tablett, oder Backblech mit Backpapier auslegen. Die Trüffelmasse in einen Spritzbeutel füllen und ca. 35 Tupfen (wie auf dem Foto zu sehen) darauf setzten. Mindestens 2 Stunden fest werden lassen.
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Zum Überziehen:
– 200 g Zartbitterkuvertüre
– 100 g Mandelplättchen
– etwas Kakaopulver
Die Mandelblättchen grob zerdrücken und in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten.
Zartbitterkuvertüre hacken, in einem Wasserbad schmelzen und temperieren. Habt ihr zum Temperieren kein Thermometer, geht es auch ganz einfach folgendermaßen: Schmelzt 2/3 eurer gehackten Kuvertüre langsam in einem Wasserbad. Anschließend vom Topf nehmen und die restliche Kuvertüre zugeben und unter Rühren schmelzen.
Die Hälfte der Trüffel nun mit der Kuvertüre überziehen, indem ihr eine Trüffelkugel kurz eintaucht, gut abtropfen lässt und zurück aufs Backpapier gebt. Anschließend mit den gerösteten Mandeln bestreuen.
Die zweite Hälfte der Trüffel in Kakaopulver wälzen.
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Ich hoffe, euch hat mein Rezept gefallen. Bei Fragen aller Art, schreibt mir einfach. Vielen Dank an Christine, dass ich heute hier auf Little Red Temp    tations zu Gast sein darf.
Ich würde mich sehr freuen, den Ein oder Anderen von euch auch bei mir auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

{Sweet Kisses Give-Away} Warum ich die Welt knutschen könnte und an der dm-Kasse fast geweint hätte

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Momentan passiert so viel um mich herum, dass ich manchmal innehalten muss um vor lauter Freude nicht gleich ohnmächtig zu werden. Das sind zum Einen natürlich meine Kinder, die mir jeden Tag wunderschöne Momente schenken (zugegeben, manchmal könnte ich abends dann aber auch vor Erschöpfung ohnmächtig werden), das sind aber auch ganz viele kleine, besondere Glücksmomente die mir momentan widerfahren und die mich so absolut glücklich machen.

Wie neulich im dm, an der Kasse: mein Backfräulein und ich stehe in der Schlange und beladen gemeinsam das Band (das kann man mit vier Jahren nämlich schon ganz toll). Meine Kleine legt also alles auf und kommentiert dazu auch ausführlich: „Und mit dem Deo wird der Papa auch nicht stinken, das ist damit man immer gut riecht. Ich brauch das ja noch nicht, wir Kinder riechen ja immer gut.“ Soweit der O-Ton meiner Tochter. Vorangegangen war am Regal die Frage, wofür man Deo braucht. „Damit man nicht stinkt.“

Sie kommentiert also unseren ganzen Einkauf und ich mache mir in Gedanken einen Kommentar was ich künftig am Besten nicht kaufe, wenn sie dabei ist, da geschieht es: wir haben kleine Jahreszeitenpüppchen gekauft mit denen ich in meiner Lese- und Schreibwerkstatt im Herbst mit den Kindern arbeiten möchte und die meine Tochter nun mit passender Erklärung aufs Band legt: „Mama, sind das Puppen die wir für Märchen in der Lese- und Schreibwerkstatt holen? Und dann erzählen wir damit Geschichten und die großen Kinder schreiben Märchen und ich male ein Bild?“ Ich bejahe es. Die Verkäuferin schaut mich an und meint, ob ich zwei Minuten warten könnte. Klar habe ich die zwei Minuten und wundere mich nur.  Nach kurzer Zeit kommt sie zu mir zurück und meint: „Die Puppen sind für Ihr Projekt, richtig?“ Wieder bejahe ich. Die Verkäuferin kennt mich und mein Projekt, weil ich bei dem dm-Projekt „Helferherzen“ mitgemacht habe und ein wenig davon erzählt habe, was ich jede Woche mit den Kindern so mache. Nun zückt sie ihren Geldbeutel und meint: „Die Puppen kaufe ich Ihnen für das Projekt.“ Dann drückt sie mir noch fünfzig Euro in die Hand und meint: „Für Ihr Projekt. Menschen wie Sie braucht diese Welt.“ Wow!

Was da in diesem Moment in mir vor sich ging, kann ich euch nicht beschreiben. Noch jetzt bekomme ich ganz feuchte Augen wenn ich daran denke. Auch ich denke hin und wieder bei Menschen, wie toll das ist was sie machen. Aber oft spricht man es nicht aus. Und wenn ein Mensch einem dann auf einmal so ganz direkt sagt, wie wertvoll er ihn schätzt, dann sind wir wirklich sprachlos (und das kommt nicht oft bei mir vor). Ich habe tatsächlich fast geweint vor Rührung und habe mir zuhause auch gleich Gedanken gemacht, wie ich diesen besonderen Menschen auch glücklich machen kann.

Etwas Selbstgemachtes aus der Küche sollte es sein, denn Selbstgemacht zeigt doch immer, dass es von Herzen kommt. In das Körbchen wanderten selbstgemachte Marmelade mit weißer Schokolade und Erdbeeren, Bodysrub, eine Brownie-Backmischung, Johannisbeer-Knusperkekse, Käsekeksherzen und diese Zuckerküsschen, die ich euch heute auch als Rezept schreibe.

geschenke aus meiner küche

Die Idee für letztere habe ich übrigens von der unglaublich kreativen Andrea und ihrem tollen tollen Blog „Zucker im Salz“. Kennt ihr noch nicht? Dann müsst ihr sie einfach einmal dort besuchen. Die Fotos, die Texte, die Rezepte, die… naja, eben alles!

Verpackt habe ich es unter anderem mit den wundervollen Materialien von der Casa die Falcone, einem meiner absoluten Lieblingsshops. Stundenlang könnte ich dort stöbern und habe eine ganze Schublade voll mit schönstem Verpackungsmaterial (was ich besonders liebe, sind die personalisierten Aufkleber).

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Und nun zu den versprochenen Zuckerküssen, fast… Bevor ich euch verrate, wie die gehen habe ich aber noch ein Give-Away für euch. Gerade in diesem Moment in meinem Kopf entstandene Spontanidee. Weil ich gerade so glücklich bin, möchte ich ein Stück Glück auch an einen von euch weitergeben. Ich habe mir nun Folgendes überlegt: für einen werde ich ebenfalls eine kleine, feine Kiste packen. Liebevoll gebacken, liebevoll verpackt schicke ich sie an einen von euch. Was genau drin ist, weiß ich noch nicht (dazu ist das jetzt zu spontan, aber ich werde mir was Feines einfallen lassen).

Alles was ihr machen müsst, um die Kiste zu gewinnen ist Folgendes: lasst mir einen Kommentar zu diesem Beitrag da (Kommentare machen mich wiederum so glücklich) und verratet mir doch einfach einen Glücksmoment, den ihr in der letzten Zeit erlebt habt oder generell etwas, was euch glücklich macht. (Die Glücksidee) Teilen auf fb, instagram etc. dürft ihr natürlich auch gerne, ist aber kein Muss.

Zeit habt ihr bis Sonntag, 10.08.2014. Weil ich dann auch schon fast im Urlaub bin, würde ich die Kiste im September zubereiten und versenden. Dann ist es auch vielleicht nicht mehr ganz so heiß und auch etwas Schokoladiges könnte mit dabei sein. Unter allen Kommentaren lose ich dann einen Gewinner aus.

Jetzt schmeiß ich aber wirklich eine Runde Küßlein für euch!

zuckerkuss    zuckerkuss

Für ca. 30 kleine Baisers braucht ihr nur:

1 Eiweiß

50 g Zucker

25 g Puderzucker

1 Tl Speisestärke

etwas Lebensmittelfarbe (ich habe Pastenfarbe verwendet)

So geht es:

Heizt den Ofen auf 80°C Ober- und Unterhitze vor. Legt ein bis zwei Bleche mit Backpapier aus (bei mir hat eines gereicht).

Das Eiweiß wird mit den Schneebesen des Handrührgeräts steif geschlagen. Dabei wird nach und nach der Zucker zugegeben. Wichtig ist hier, dass ihr eine absolut fettfreie Schüssel verwendet. Das kann eine ganze Weile dauern. Der Eischnee muss richtig steif sein.

Nun siebt ihr den Puderzucker und die Speisestärke einmal durch ein feines Sieb und hebt diese Mischung vorsichtig aber doch sehr gründlich unter den Eischnee.

Als Nächstes könnt ihr die Masse nun einfärben. Wenn ihr Pasten(Gel)farben verwendet, nehmt ihr mit dem Zahnstocher eine kleine Menge und verrührt diese mit dem Eischnee. Nicht verwenden dürft ihr flüssige Farben weil durch die Flüssigkeit der Eischnee seine Konsistenz verliert.

Die gefärbte Masse gebt ihr nun in einen Spritzbeutel mit Tülle. Ich habe eine Sterntülle verwendet, Andrea hat eine noch viel schönere Tülle verwendet (welche, könnt ihr bei ihr nachlesen).

Nun spritzt ihr kleine Klekse auf das Backblech und gebt die Baisertupfen für 2 Stunden in den Ofen. Danach lasst ihr sie auf einem Backgitter auskühlen und fertig sind sie.

Ein paar Küsse habe ich dann an mein kleines Backfräulein verteilt, das diese Küsse sooo süß fand, dass wir sie bald wieder einmal machen werden. Die anderen sind, wie schon erwähnt, für einen besonderen Menschen verpackt worden.

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Und dann habe ich doch gestern tatsächlich noch ein Blogevent gefunden, das so perfekt zu diesem Beitrag passt, dass ich es einfach einbinden muss. Liv von Thank you for eating hat ein so wunderschönes Blogevent gestartet: handgemacht von Herzen. Wenn das nicht mal auf diesen Beitrag passt. Schaut doch mal bei ihr vorbei und schaut, was die Anderen sich dazu haben einfallen lassen. Ich habe da schon ein paar ganz tolle Ideen entdeckt.
Handgemacht von Herzen vom 01.07.-31.07.2014

Und nun die süßsten Grüße für euch!

Christine

Die Kiste gewonnen hat Karin Lorenz. Herzlichen Glückwunsch! Schreib mir schnell eine Mail, damit ich weiß, wo das Päckchen hingehen soll.

Katzengeburtstag – das Backfräulein wird 4

Ideen für einen Katzengeburtstag

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Katzengeburtstag

Nun ist das Backfräulein vier Jahre alt und noch bin ich immer leicht fassungslos wo diese vier Jahre hingeflogen sind. So ganz kann ich noch gar nicht fassen, dass aus dem Baby mit einem Mal ein großes Mädchen geworden ist.

Mitlesende Mamas werden hier vielleicht verständnisvoll nicken. War es im letzten Jahr noch eine wilde Piratenparty, die gefeiert wurde und überall Totenköpfe und Goldduplonen die Deko stellten, sah es in diesem Jahr dann doch viel mädchenhafter aus. Rosa-weiß die Deko und der Sweet Table, das Backfräulein in kurzem Röckchen, die blonden Haaren zum Pferdeschwanz gebunden.

Katzenparty war das Motto in diesem Jahr und ich habe mich zusammen mit ihr in den letzten beiden Wochen mächtig ins Zeug gelegt, um ihr einen schönen Geburtstag zu bereiten. Es wurde gebastelt, Spiele überlegt, ein Sweet Table zusammengestellt („Ich will einen rosa Katzenkuchen“) und und und. Die Vorfreude war richtig greifbar im Haus.

Mit Masking Tape, Schere und ähnlichem bewaffnet bastelten wir Einladungen (herrliche Idee bei san von familienfreundlich gefunden) und Platzkarten, Cupcaketopper und vieles mehr.

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Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle schon mal an Melina von Melinas süßes Leben, die mir die süßesten Katzenbildchen designt hat, die wohl je ein kleines Mädchen zu ihrem Geburtstag bekommen hat. Und das Beste: Melina hat die Topper und co nicht nur für mich designt. Ich darf sie euch zum Download zur Verfügung stellen. In einem der nächsten Posts könnt ihr euch die niedlichen Kätzen hier als Freebie nehmen.

Neben dem Basteln stand dann aber natürlich das Backen im Mittelpunkt. Es gab Katzenkekse mit Fondantkleidchen, Katzenkekse mit Himbeerglasur, Cat-Pops und Marshmellow-Kittys, eine Katzentorte und einen Katzenkuchen, Katzencupcakes und herzhafte Käsekatzenkekse (mein persönlicher Favorit). Und jetzt einfach einmal ein kleiner (mittelgroßer) Bilderreigen für euch.

Live aus der Backstube, kurz vor Ansturm der Gäste.

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Die Katzenkäsekekse… nie hat Katze besser geschmeckt.

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Hier seht ihr die Vorbereitungen für die Cupcakes. Diese waren einfache Vanillemuffins mit einer sehr leckeren Ganache aus weißer Schokolade. Die Topper aus Fondant gaben dann den Katzenlook.

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So sah der Sweet-Table aus. Eine tolle Katzentorte von Steffi fehlt an dieser Stelle noch. Mehr Katze geht einfach nicht.

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Jedes eingeladene Kätzchen bekam ein Platzset mit Strohhalm, Serviette und Holzlöffel und -gabel. Diese Idee habe ich im wunderbaren Back- und Dekobuch von Jessi vom herrlichen Blog Törtchenzeit gefunden. Da hatte das Backfräulein beim Basteln ganz viel Freude gehabt und war eifrig mit dem Masking Tape zu Gange gewesen.

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Ein kleiner Überblick über das Buffett. Miau.

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Die kleinen Marshmellowkatzen wollen gerne im Kakao baden. Dazu habe ich einfach auf einer Seite eine Kerbe geschnitten und diese in Schokolade und Perlchen getaucht. Mit Schokolade hab ich dann ein Gesicht aufgemalt und fertig. Wer keinen Kakao mochte, konnte Katzenbrause trinken.

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Und überall Fondant. Rosa, süß und fein anzuschauen. Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich ihn total eklig finde? Die kleinen Gäste sahen das zum Glück ganz anders.

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Diese kleinen Katzen wollte das Backfräulein erst nicht essen, weil sie „einfach zu süß“ aussehen. Letztendlich haben sie dann aber auch sehr lecker geschmeckt.

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Und das Geburtstagstörtchen für das Katzenkind. Mit einer selbstgemachten Icing-Rose in der Mitte, die ich auf dem Bloggertag bei Städter hergestellt habe. Zu diesem wunderbaren Tag werde ich euch bald noch mehr erzählen.

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Auch abends gab es dann noch einmal Katze. Hier durfte sich jedes Kind eine Katzenpizza belegen. Da waren sogar ein paar Vitamine im Spiel.

In den nächsten Tagen/Wochen würde ich euch einige der Rezepte und DIY-Ideen vorstellen, auch mit Verlinkungen und Herstellerhinweisen wo ich was gefunden habe und was ich zum Teil an Material benutzt habe. Hättet ihr da denn einen Wunsch, was euch besonders interessieren würde?

Zur Wahl stehen:

das Fondanttörtchen

die Vanillecupcakes

die Käsekatzen

die Einladung (+ Freebies)

das Tischset

die Katzenkekse mit Fondant

die Katzenkekse mit Schokomuster

die Catpops findet ihr bereits hier.

Wären Spielideen für euch interessant? Da hätte ich auch noch einiges im Angebot.

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So, mehr Katze geht jetzt aber nicht.

Die süßesten Grüße

Christine

 

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