Erinnert ihr euch an letztes Jahr im Sommer? Da wurde mein Backfräulein ganze vier Jahre alt und wir haben kräftig gefeiert. Einen Katzengeburtstag gab es für die Katzenfreundin und neben jeder Menge gebackener Leckereien hat Melina auch sehr süße Freebies für euch anfertigt – falls ich auch mal ein Katzenfest für kleine Katzenfreunde ausrichten möchtet.
Und die habe ich euch doch glatt bisher vorenthalten. Zum Glück hat mich gerade eine Blogleserin darauf aufmerksam gemacht und so bekommt ihr hier die geballte Ladung Wimpel, Etiketten, Anhänger… alles und Melina noch einmal ein dickes Lob!
Hier habe ich die ganzen hübschen Freebies als Download für euch:
Es gibt Bücher, in die verliebt man sich. Sofort und auf der Stelle. Ich bin ja durch und durch ein Büchermensch und würde am Liebsten in einem Bett aus Büchern schlafen (wenn es nur nicht so hart wäre), und so verliebe ich mich auch immer wieder und sehr oft in einzelne Bücher.
Auch heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das schon beim ersten Anblick mein Herz schneller schlagen ließ. „Feines Naschwerk“ heißt es und stammt von Annie Rigg. Auf dem Cover lacht uns eine Box prall gefüllt mit süßen Leckereien an und alleine dieser Anblick ließ mir das Wasser im Mund zusammen laufen. Erschienen ist es in der Edition Michael Fischer.
Und dann das Innenleben! Das Buch ist herrlich! Ich kann es kaum noch aus der Hand legen, so randvoll gefüllt mit ausgefallenen, raffinierten und teilweise auch ganz einfachen aber trotzdem sehr eleganten Rezepten ist es.
Jede Menge gelbe Klebezettel verzieren in meiner Ausgabe schon die Seiten. Ich werde in nächster Zeit sicherlich noch das ein oder andere Rezept aus dem Buch vorstellen. Neben der Einführung in einige Grundlagen finden sich folgende Kategorien in dem Buch (bevor ihr sie lest: habt ihr etwas Süßes neben euch stehen? Denn wenn ihr gleich erfahrt, was es alles gibt, dann wollt ihr sicherlich eine Nascherei in Griffweite haben).
Schokolade: Pralinen und mehr
Marshmallows
Fruchtiges
Karamellbonbons aller Art
Nugat, Nüsse und Honeycomb
Bonbons, Lollis und mehr
dazu noch einen kleine Kategorie: Geschenke verpacken sowie Tipps und Bezugsquellen.
Und alles so herrlich fotografiert. Zudem wird sehr gut erklärt und jedes Rezept wird vorab kurz anmodiert, oft auch mit kleinen zusätzlichen Tipps.
Für die aktuelle „Schokokuss und Zuckergruß“-Tauschrunde habe ich auch eine Beigabe fürs Tauschpaket aus dem Buch: Pünktchen-Bonbons. Einfach, bunt, vielfältig ohne Ende und so lecker! Mein Backfräulein und ich schwärmen und beim Auftupfen der nahezu 700 Pünktchen hat mich das Backfräulein mit Spritzbeutel bewaffnet auch kräftig unterstützt. Fast ein Viertel der Pünktchen hat sie in liebevollster Arbeit aufgetupft.
In nächster Zeit werde ich euch noch das ein oder andere Rezept vorstellen. Beginnen möchte ich nun aber mit den Pünktchen-Bonbons:
Ihr braucht für ca. 700 Pünktchen:
8 g Eiweißpulver (z.B. von Städter)
250 – 275 g Puderzucker
natürliche Aromen (ich habe Orange verwendet)
verschiedene Lebensmittelfarben
So geht es:
Legt drei Bleche mit Backpapier aus.
Gebt das Eiweißpulver in eine Schüssel und fügt 50 ml kaltes Wasser und den Großteil des Puderzuckers hinzu.
Nun schlagt ihr diese Mischung bis ihr eine dicke, geschmeidige Masse bekommt.
Dass sie die richtige Konsistenz hat merkt ihr, wenn sie ein fluffiges Häufchen bildet wenn sie vom Löffel fällt. Hat sie ein spitzes Häubchen dann gebt ihr etwas mehr Wasser dazu, ist sie zu flüssig, dann kommt etwas mehr Puderzucker dabei.
Nun gebt ihr einige Tropfen des gewünschten Aromas dazu und rührt dieses unter.
Jetzt könnt ihr die Mischung entweder auf vier Gefäße verteilen und jede Mischung anders einfärben oder (so habe ich es gemacht): ihr nehmt einen Teil der Masse ab und färbt ganz zart in einem Farbton ein und spritzt die Pünktchen auf.
Dann wieder einen Teil der Masse nehmen und etwas mehr Farbe dazu geben und so weiter…
Ich hatte drei Farben mit der gleichen Lebensmittelfarbe bekommen und zusätzlich noch eine zweite Farbe dazu genommen für den letzten Rest der Masse.
Den Spritzbeutel, in den ihr die Masse füllt, sollte nur eine winzige Öffnung haben. Das reicht vollkommen aus für die kleinen Tupfen.
Über Nacht lasst ihr die Bonbons an einem kühlen und trockenen Ort fest werden. Dann könnt ihr sie ganz wunderbar verpacken und verschenken.
In einem der letzten Beiträge habe ich euch ja schon verraten, dass ich stampin up für mich entdeckt habe und nun jede Menge bastle.
Gerade für Verpackungen kann man mit den Stempeln und Stanzen die tollsten Dinge machen.
Hier habe ich zwei Ideen, wie man die Pünktchen-Bonbons in Szene setzen kann.
Na, wer mag sie mal nachmachen? Ich würde mich sehr über eure Bilder und Geschmacks- und Farbideen freuen. Ich selbst werde bald mit Orange und Gelb einfärben und dann Zitrone nehmen. Und Amaretto kommt auch noch dran und…
ach ich liebe diese Bonbons.
Auch fb habe ich übrigens ein kleines Tütchen unter den Kommentaren verlost und weil ich so viele Tüten gebastelt habe und so viele Bonbons aufgetupft habe, werde ich auch hier noch eine Tüte verlosen.
Schreibt mir doch einfach, welche Farbe und welchen Geschmack ihr gerne einmal ausprobieren würdet.
Kommentieren könnt ihr bis Sonntag, den 18. Januar 2015. Ich lose unter allen Kommentaren aus.
Die süßesten Grüße
Christine
Das Buch ist mir vom Verlag netterweise zur Verfügung gestellt worden. Dieser Beitrag entspricht aber wie immer hundertprozentig meiner eigenen Meinung und wurde nicht gesponsert.
Und hier die Gewinnerinnen:
Auf dem Blog hat Jennifer Bartels gewonnen, bei den fb-Kommentaren Samantha Provenzano-Luikard.
Bittel meldet euch und schickt mir eure Adressen per Mail an christine_sinnwell@web.de
Seht ihr dieses hübsche Törtchen? Ein Traum denkt ihr? Ein Alptraum um genau zu sein! Kurz vor Jahresende ist mir mein größtes Backmaleur für 2014 passiert. An meinem Geburtstag (der war Anfang der Woche). Mein Geburtstagstörtchen um genau zu sein. Miseren in der Küche passieren mir sehr selten. Aber ich glaube wenn sie passieren, dann ist es immer dann, wenn es nicht für den Hausgebrauch ist.
Ach und es sah so wunderwunderschön aus das Törtchen, deshalb zeige ich es euch auch. Das Originalrezept stammt von Becky aus ihrem Blog Beckys Diner. Und wenn ich mich genau ans Rezept gehalten hätte, hätte ich auch ein schönes UND leckeres Törtchen vorzuweisen. So ist es eben nur schön.
Lektion fürs Leben: Außen hui, innen pfui – oder es kommt nicht nur aufs Aussehen an. Wichtig sind die inneren Werte!
Die waren in diesem Fall steinhart. Sowohl die Creme als auch die Kuchenböden. Vergeigt – und das total. Da bekommt die Redewendung „das liegt mir schwer im Magen“ eine ganz neue Bedeutung. Irgendwie habe ich es geschafft, einen wunderschönen Backstein zu backen.
Gemerkt, dass ich es total verhunzt habe, habe ich es übrigens erst beim Anschneiden. Zuerst dachte ich noch, ich hätte das Törtchen einfach nur zu lange kalt gestellt, aber nee: da war nix mit weicher werden.
Neben allerhand dummen Ideen, die ich bei der Abwandlung des Rezeptes hatte und die zu meinem Steintörtchen geführt haben, habe ich aber auch eine gute Neuerung gehabt. Und das waren die Himbeertrüffel. Die sind tatsächlich himmlisch lecker und als ich das Törtchen nach meinem Geburtstag in die Tonne befördert habe (sie war wirklich so hart, dass sie nicht essbar war) habe ich vorher die Trüffel abgekratzt und genüßlich vernascht.
Also, sollte euch das Törtchen gefallen, dann macht Folgendes: nehmt euch Beckys Originalrezept und wenn ihr wollt, dann kombiniert die Trüffel noch dazu.
Die Trüffel sind ganz einfach zu machen. Sie brauchen lediglich etwas Zeit, weil die Ganache zwölf Stunden ruhen muss. Ich habe mehr Trüffel gemacht, als ihr für das Törtchen braucht, denn sie sind so lecker, dass man sie ganz schnell weggenascht oder an Freunde verschenkt hat.
Himbeer-Tonka-Trüffel
Für ca. 30 – 35 Trüffel braucht ihr
Zutaten für ca. 30-40 Stück
Für die Füllung
300 g Vollmilch
100 g Sahne
½ TL Tonkabohne (mahlen wie Muskatnüsse)
50 g weiche Butter
Für die Hülle
150 g temperierte Zartbitterkuvertüre
50 – 100 g Himbeerfruchtpulver (pati-Versand)
So geht es:
Für die Füllung Schokolade sehr klein schneiden. Sahne, Tonkabohne (gemahlen) in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 1 Minute kochen lassen und den Topf vom Herd ziehen.
Schokolade in die Sahne geben und mit wenigen Bewegungen glatt rühren. Diese Ganache mit Klarsichtfolie abdecken und bei Zimmertemperatur 12 Stunden ruhen lassen.
Ganache mit dem Schneebesen kräftig aufschlagen und nach und nach die weiche Butter untermischen.
Masse in einen Spritzbeutel füllen und ca. 30 Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Eine Stunde im Kühlschrank trocknen lassen.
Himbeerpulver in einen tiefen Teller geben. Temperierte Kuvertüre bereitstellen.
Für jeden Trüffel beide Handflächen mit etwas temperierter Schokolade bedecken und den Trüffel in den Händen rollen bis er rundherum mit Schokolade bedeckt ist.
Trüffel in dasPulver legen und mit einer Pralinengabel so lange darin herumrollen bis er vollständig mit Kuvertüre bedeckt ist.
Und auf der Zunge zergehen lassen!
Die Trüffel kühl aber nicht im Kühlschrank lagern (z.B. in einer Metalldose im Keller)
Wer die Trüffel verschenken möchte, darf jetzt mal einen Blick auf mein neues Hobby werfen. Stampin up heißt es und dahinter verbergen sich Stempel, Stanzen und Falzbretter mit denen man die tollsten Dinge basteln kann. Ich bin so begeistert und zeige euch die erste Kiste, die ich gestern hergestellt habe. Ich glaube, da entsteht eine neue Leidenschaft!
Bringt mich mal zum Schmunzeln: Habt ihr auch schon einmal irgendwas so richtig vergeigt in der Küche? Erzählt mal davon! Ich habe mein Törtchendesaster mit viel Humor genommen und kann euch sagen, dass ich so viel Leckereien (die wirklich lecker waren) aufgetischt hatte, dass auch kein Gast die Feier hungrig verlassen musste).
Die süßesten Grüße
Christine
P.S.: Und Becky: dein Rezept probiere ich noch mal aus und dann halte ich mich dran. Aber sowas von genau!
Bald bricht er an, der Heilige Abend. Bei uns zuhause ist alles definitiv weihnachtlich. Der Tisch ist gedeckt, das Essen vorbereitet, der Baum erstrahlt in 2,5 Meter hoher Pracht (der Mann war dieses Jahr ohne mich den Baum aussuchen und es ist der absolut größte Tannenbaum den wir je hatten), die Geschenke seit gestern verpackt und nun ist noch ein kleiner Moment der Erholung bevor wir nachher Gäste bekommen.
Seit einigen Jahren richten mein Mann und ich bei uns das Weihnachtsfest aus und laden unsere Eltern und meinen Bruder mit dessen Familie ein. In diesem Jahr ist wieder ein Familienmitglied dazu gekommen und die Tochter meines Bruders wird zum ersten Mal Weihnachten erleben. Wir freuen uns alle!
Das Backfräulein ist schon ganz aufgeregt und spitzt des öfteren aus dem Fenster. Der Kleine hält noch ein Schläfchen damit er heute Abend unterm Tannenbaum auch fit ist und mit tanzen kann (das kann er schon ganz allerliebst).
Für euch habe ich noch eine ordentliche Portion Schokolade im Gepäck. Schokolade geht doch eigentlich immer, oder? Und als absolutes Last Minute Geschenk kann sie auch ganz schön was daher machen.
Ich habe deshalb vor einigen Tagen eine ziemliche Ladung guter Schokolade (Callebaut in Vollmilch und Zartbitter) geschmolzen und temperiert und dann in verschiedene Formen und Geschmäcker aufgeteilt. Herausgekommen sind weihnachtliche Pralinen mit Orangencrispies, Bruchschokolade mit Kakaoschalenstückchen und Karamell sowie eine mit Orangencrispies und eine mit Schneeflöckchen. Auch Transferfolie habe ich hier benutzt um die Schokolade ein wenig aufzuhübschen.
Dann habe ich Trinkschokolade hergestellt mit kleinen Marshmallows darin. Dazu habe ich kleine Holzspatel mit Masking Tape umklebt und mit einer Büroklammer verziert. Die Schokolade habe ich gut temperiert in kleine Pralinenformen gefüllt und sobald die Schokolade ein wenig fester wird, dann die Spatel hineingesteckt. Wer mag nimmt eben noch Marshmallows als Zutat hinzu. Einige der Pralinen habe ich ohne Stäbchen darin gemacht, die kann man dann so naschen oder auch zusätzlich in den Kakao geben.
Eine Backmischung gab es noch mit Schokoladendrops zum Selberbacken.
Und die ein oder andere Praline für mich selbst. So zum Probieren sozusagen.
Die ganze Schokolade habe ich vorher mit Tonkabohnen aromatisiert und der Geschmack ist unglaublich gut. Die Tonkabohne verleiht der Schokolade ein ganz besonderes und sehr raffiniertes Aroma. Ich habe meine Tonkabohnen von den Backschwestern bezogen. Die Gewürzfirma heißt Rimoco und hat mich sehr begeistert. Im Shop der Backschwestern findet ihr auch eine sehr schöne Beschreibung zu dem Gewürz. Ich werde in nächster Zeit auf jeden Fall öfter in der Küche mit dem Geschmack experimentieren.
So kann man mit wenigen (aber dafür hochwertigen) Zutaten wirklich besondere kleine Geschenke aus der Küche zaubern. Eingepackt in eine kleine Tüte kann die Schokolade so heute Abend dann unter den Tannenbaum wandern und dann ganz schnell in die Bäuche meiner Familienmitglieder.
Und nun wünsche ich euch ein frohes Weihnachtsfest. Lasst es euch gut gehen und verbringt die Zeit mit den Menschen, die eurem Herzen wichtig sind!
Kein einziges Plätzchen habe ich in diesem Jahr gebacken. Das gab es noch nie: Adventszeit ohne Plätzchen. Aber irgendwie haben wir (das Backfräulein und ich) alles mögliche gebackt und auch ganz viel gebastelt und zu den Plätzchen sind wir einfach nicht gekommen. Damit die Plätzchendosen dann aber doch nicht ganz leer bleiben, haben wir sie mit anderen süßen Leckereien gefüllt.
Zum Beispiel mit leckeren Pralinchen und die sind so fein, dass ich die Plätzchen (fast) gar nicht vermisse. Heute habe ich für euch weihnachtliche Pralinen im Gepäck, die man ganz einfach verändern und variieren kann. Dadurch hat man mit einem Grundrezept ganz viel geschmacklichen Spielraum. Die Pralinen hatten vor einigen Tagen auch schon beim Kuchenbäcker Tobi einen Auftritt, denn dort findet ihr an jedem Tag im Advent einen Gastbeitrag von verschiedenen Bloggern. Schaut auf jeden Fall mal vorbei, die Aktion ist richtig schön und ganz viele tolle Beiträge sind dort dabei.
Wenn ihr noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk sucht, eigenen sich diese Pralinen übrigens auch ganz fabelhaft dafür, denn sie sind schnell gemacht (Kühlzeit jedoch einplanen) und liebevoll verpackt machen sie wirklich was daher.
Weihnachtspralinen
Zutaten für ca. 30-40 Stück
Für die Füllung
300 g Vollmilch
100 g Sahne
½ TL Zimtpulver
½ TL Spekulatiusgewürz
50 g weiche Butter
Für die Hülle
150 g temperierte Zartbitterkuvertüre
100 g Kakaopulver
Etwas Spekulatiusgewürz
So geht es:
Für die Füllung Schokolade sehr klein schneiden. Sahne, Spekulatiusgewürz und Zimtpulver in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 1 Minute kochen lassen und den Topf vom Herd ziehen.
Schokolade in die Sahne geben und mit wenigen Bewegungen glatt rühren. Diese Ganache mit Klarsichtfolie abdecken und bei Zimmertemperatur 12 Stunden ruhen lassen.
Ganache mit dem Schneebesen kräftig aufschlagen und nach und nach die weiche Butter untermischen.
Masse in einen Spritzbeutel füllen und ca. 30 Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Eine Stunde trocknen lassen.
Kakaopulver und Spekulatiusgewürz in einen tiefen Teller geben. Temperierte Kuvertüre bereitstellen.
Für jeden Trüffel beide Handflächen mit etwas temperierter Schokolade bedecken und den Trüffel in den Händen rollen bis er rundherum mit Schokolade bedeckt ist.
Trüffel in das Kakaopulver legen und mit einer Pralinengabel so lange darin herumrollen bis er vollständig mit Kuvertüre bedeckt ist.
Nach ca. 2 Minuten mit der Pralinengabel herausheben und auf dem Backpapier ablegen.
Varianten:
Die Gewürze sind sehr einfach auszutauschen. In der Weihnachtszeit kann man auch Lebkuchen oder Kardamom nehmen, aber auch Chili kann verwendet werden.
Auch die Hülle kann man aromatisieren. Dazu wird eine Messerspitze Gewürz unter das Kakaopulver gerührt. Wer mag, zerreibt im Mörser etwas Meersalz für eine interessante Geschmacksvariante.
Wer mag, kann nun mit Masking-Tape und Zahnstocher noch kleine Fähnchen gestalten. Und wer noch mehr „Geschenke aus der Küche“ sucht, den verweise ich nun auf das Blogevent von Persis. Dort findet ihr ein paar richtig schöne Ideen, was man Leckeres zaubern und verschenken kann.