Kategorie: Pancake-Art

{Zu Gast beim WDR} Pancakeart für daheim und unterwegs

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Habt ihr Lust mit mir ein klein wenig hinter die Kulissen von dem WDR-Mittagsmagazin daheim und unterwegs zu schauen? Dann nehme ich euch doch gleich mit, denn in der gestrigen Sendung durfte ich einer der Studiogäste sein und mit der Moderatorin Sandra zusammen ein klein wenig Pancake-Art  malen bzw. backen.

Zusammen mit meiner Freundin Annika war ich deshalb gestern nach Köln gereist, im Gepäck zwei Crêpes-Maker, einige Pancakes und natürlich ein paar Spritzbeutel und Teigflaschen sowie meine Glücksschürze (seht ihr in der Sendung) die mir meine Freundin Eveline vor einigen Jahren geschneidert hat und die mich seitdem schon an so manchen Ort begleitet hat. (Eveline an dieser Stelle noch einmal ein ganz großes Dankeschön!)

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Im Studio angekommen ging es dann gleich weiter mit einer der Gästebetreuerinnen die uns Studio, Maske, Requisite etc zeigte. Dann ging es auch gleich schon daran, die Showküche kennen zu lernen, ein wenig vorzubereiten und gleich wurde für einen fb-Trailer auch direkt schon ein kleiner Mauspancake (zugegeben nicht der Schönste der mir je von der Hand ging) von mir in die Pfanne gemalt.

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Hier ist sie in Schöner:

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Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Menschen an einer solchen Aufzeichnung beteiligt sind. Angefangen von Regie, Tontechnik über Kameras bis hin zu Maskenbildnern und den Moderatoren sind da bestimmt an die fünfzig Menschen an einer solchen Sendung beteiligt. Da gibt es die Redakteure, die Gästebetreuer, die unzähligen Leute die aufpassen, dass in der Sendung dann alles genau auf den Punkt geschieht. Denn d+u wird ja live ausgestrahlt. Da muss alles passen.

In meinem Fall sozusagen live Backen oder Verkacken. Damit alles möglichst reibungslos abläuft gibt es eine trockene Probe, in der dann vorab die Abläufe durchgesprochen werden und die Kameras z.B. schon einmal wissen was genau sie nachher einfangen sollen. Oder auch grob, wer wo im Studio an welcher Stelle sein soll.

Annika und ich fanden es wahnsinnig spannend diese Abläufe alle einmal mitzuerleben.

Für mich ging es nach der trockenen Probe in die Maske und von dort in den Gästeraum. Dort konnten wir dann die Sendung live mitverfolgen bis ich selbst dann an der Reihe war.

Wer die Sendung gestern nicht gesehen hat und nun neugierig geworden ist, was ich so in der Sendung alles erzählt habe oder wer noch ein paar Tipps zur Pancake-Art braucht,  der folge dem Link zur Sendung:

daheim und unterwegs – Pancake-Art

Mir wird der Tag morgen in einer wunderbaren Erinnerung bleiben. Ich fand es sehr interessant einmal hinter die Kulissen der Sendung zu schauen. Das ganze Team ist unglaublich nett. Besonders gefreut hat es mich, die Redakteurin kennen zu lernen, die mich in die Sendung geladen hatte  und der ich letztendlich diesen besonderen Tag zu verdanken habe (Liebe Grüße an dich Kirsten!) Und auch meiner Freundin Annika sende ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön fürs Begleiten. Gemeinsam macht so ein Tag gleich noch einmal so viel Spaß!

So ganz ohne Rezept geht es aber nun doch nicht. Deshalb habe ich für euch neben diesen Spooky Pancakes meine liebste Kürbissuppe mitgebracht. Da ich dazu neige, Rezepte ja äußerst schnell zu verlieren verlegen oder zu verschlampen, muss ich es einfach auch für mich selbst schnell hier eintippen. Denn diese Suppe gibt es ganz bald wieder bei uns. Und mit der Suppenbeilage passt es gerade perfekt zur Pancake-Art!

Die Suppe ist eine absolute Vitamin-Bombe und bewahrt uns hoffentlich vor der ersten Erkältungswelle, die gerade auf uns zuschwappt.

Kürbissuppe

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Zutaten:

1 kleiner Hokkaidokürbis

ca. 5-6 mittlere Kartoffeln

6 Karotten

1 rote Zwiebel

1 ca. 2 cm großes Stück frischer Ingwer

1 Apfel

1 Orange

etwas Chili

1 Knoblauchzehe

Gemüsebrühe

1 Becher Sahne

Salz, Muskat, Pfeffer

etwas Öl

So wird es gemacht:

Kürbis und Apfel waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.

Kartoffeln und Karotten schälen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Zwiebel und den Knoblauch häuten und fein würfeln.

Die Orange ebenfalls schälen und grob  in Stücke schneiden.

Den Ingwer schälen und fein würfeln.

Wer etwas mehr Schärfe mag, nimmt noch etwas Chili dazu und schneidet diese sehr fein.

In einen großen Topf etwas Öl geben und erhitzen. (Ich persönlich verwende in der Regel einen Schnellkochtopf oder den Kitchen Aid Cook Processor). Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten.

Die vorbereiteten Obst- und Gemüsestücke dazu geben und mit Gemüsebrühe knapp bedecken. Alles zum Kochen bringen.

Verwendet ihr einen Schnellkochtopf oder den CP dann braucht ihr ca. 30 Minuten, mit dem Kochtopf kann es auch etwas länger dauern, bis alles weich gekocht ist.

Mit den Gewürzen abschmecken und dann mit dem Passierstab (oder eben dem CP) fein pürieren. Sahne hinzufügen und noch einmal mit dem Pürierstab vermischen.

Fertig!

Die Menge ergibt einen großen Topf voll Suppe. Ich friere oft einen Teil davon ein um dann bei Gelegenheit schnell einmal eine Portion auftauen zu können.

Und für meine Kinder habe ich dann als kleines Highligth noch ein paar halloweenigen Pancakes dabei gemacht.

Da war die Suppe gleich noch einmal so gut angekommen.

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Das Rezept für die Pancakes findet ihr hier oder natürlich (schnell noch die Werbetrommel rühren) in meinem Buch „Pancakes“ – da findet ihr natürlich auch jede Menge weitere Pancakerezepte.

Hättet ihr eigentlich Lust, wieder einmal ein Pancake-Art-Video zu sehen? Dann greife ich wieder zur Kamera für euch!

Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

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{Pancakes und ein Give-Away!} Mein erstes Backbuch ist draußen!

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Freu! Freu! Freu! Jetzt ist es endlich soweit: mein erstes Backbuch Pancakes ist im Bassermann-Verlag erschienen!

Was für eine Freude bereitet es mir, das Buch in den Händen zu halten und noch viel mehr, es aus den Händen geben zu können und es an Freunde, Bekannte, Verwandte weiterreichen zu können und zu sehen, wie glücklich ich damit mein Umfeld gerade mache (und mit jedem verschenkten und verkauften Buch werde ich gerade noch ein Stück glücklicher).

Viele Monate hat es gedauert von der ersten Idee – ein Buch über Pancakes zu machen – bis hin zu dem Ergebnis, das ich nun in meinen Händen halte und das mein Gesicht dazu bringt zu strahlen wie ein Honigkuchenpferd und nun hoffe ich sehr, dass es euch und den Pancake-Liebhabern dieser Welt gefällt.

Pancakes mit Downloadlinks zu Filmanleitungen von Christine Sinnwell-Backes
Pancakes mit Downloadlinks zu Filmanleitungen von Christine Sinnwell-Backes

Pancakes, Bassermann Verlag, ISBN: 978-3-8094-3614-0

Fotografie: © Bassermann Verlag/Udo Einenkel

In dem Buch findet ihr viele süße Rezepte mit passenden Sirup-, Kompott- und Rezeptvarianten, es gibt herzhafte Rezepte und ein Teil befasst sich mit Pancake-Art: also der Kunst aus Teig kleine Bilder in die Pfanne (oder den Crêpes-Maker) zu malen.

Im Buch findet ihr dazu neben den Rezepten auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen und zusätzlich jedes Mal ein kleines Video das ihr über QR-Code auf dem Handy oder Tablet anschauen könnt.

Ein kleines Pancake-Art-Video das nicht im Buch ist, habe ich hier auch für euch: sozusagen für meine fleißigen Bienchen die mich bei der Arbeit an dem Buch unterstützt haben:

Fleißigs Bienchen

Und jetzt geht es wie bei den Oscars zu und es folgt eine kleine Dankesrede:

Von Anfang an hat mich meine wundervolle Lektorin Anja Halveland auf diesem Weg begleitet und mir viele Tipps gegeben. Von Anfang an mussten durften meine Familie und Freunde die Rezepte die ich entwickelt habe, testen und bewerten. Dabei haben wir gemerkt, was direkt gut war, was ganz schnell verworfen wird (das war zum Glück nicht viel) und was man verändern kann.

Meine eifrigen Pancake-Girls haben sich mächtig ins Zeug gelegt um jedes Rezept mindestens einmal zu testen. Und ich danke euch an dieser Stelle so sehr für euren Einsatz: Steffi, Germaine, Verena, Sabrina, Cindy, Anne, Michaela, Tanja, Sigrid, Jenny, Isabel(l), Melanie (auch wenn die Vollwert-Pancakes es noch nicht zur Umsetzung geschafft haben). Und ich hoffe jetzt gerade sehr, dass ich hier nicht jemanden vergessen habe!

Neben meinen Testerinnen haben mich neben dem unglaublichen Udo Einenkel der die Foodfotos gemacht hat, aber auch gleich noch ein paar andere Fotografen und Filmer unterstützt. Von Annika stammen die kleinen Filme zur Pancake-Art die ihr per QR-Code abrufen könnt und auf youtube anschauen könnt. Carsten Schröder hat mir die Pancake-Art-Fotos gemacht und mir beim Pfannkuchenmalen mit seiner Kamera über die Schulter geschaut und Christel Gross hat mir dann das Autorenportrait und das Gruppenfoto gemacht. Schaut auf jeden Fall bei den Fotografen vorbei. Sie haben beide sehr sehr schöne Webseiten über ihre Arbeit.

Danke, danke, danke! Es ist ein unglaublich schönes Gefühl zu sehen, dass dieses Projekt eben nicht nur mir das Herz erwärmt hat, sondern dass sich so viele dafür begeistern konnten auf die unterschiedlichste Art und Weise Teil davon zu werden.

Oskar-Rede Ende

Wollt ihr mal einen Blick ins Buch werfen? Ein Rezept habe ich für euch ausgewählt.

Blaubeer-Polenta-Pancakes mit Chia-Samen

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Pancakes, Bassermann Verlag, ISBN: 978-3-8094-3614-0

 Fotografie: © Bassermann Verlag/Udo Einenkel

Hier könnt ihr das Rezept als pdf anschauen: Blaubeer-Polenta-Pancakes

Und natürlich könnt ihr mit etwas Glück eines von drei Büchern gewinnen. Dazu müsst ihr mir nur bis zum 10. Juli 2016  verraten, ob ihr gerne Pancakes esst und welche ihr besonders gerne mögt.

Wer mag, bekommt das Buch natürlich auch signiert.

Um mitmachen zu können müsst ihr über 18 sein oder die Erlaubnis eurer Eltern haben. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern. Ein zweites Los gebe ich euch dazu wenn ihr den Beitrag bei fb, Instagram oder anderen Social Media-Kanälen erwähnt. Denn natürlich freue ich mich sehr über zusätzliche Werbung für das Buch.

Die süßesten Grüße

Christine

… die das Honigkuchenpferdlächeln einfach nicht mehr aus ihrem Gesicht bekommt (ich versuche es, ehrlich, aber es taucht sofort wieder auf)

 

{Ein eigenes Backbuch!} Vorfreude und Pancakes satt

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Was wären wir Menschen ohne unsere Wünsche und Träume? Eine große Macht liegt in unseren Wünschen verborgen, denn sie tragen uns manchmal im Leben auf ein gewisses Ziel zu oder lassen uns anfangen von Dingen zu träumen.

Für mich war ein solcher Wunschtraum zum Beispiel immer, dass ich einmal ein eigenes Buch schreiben möchte. Für einen Buchmenschen wie mich gar kein so ungewöhnlicher Gedanke den sicherlich viele andere auch hegen.

Ehrlich gesagt wusste ich auch nie so wirklich was ich für ein Buch schreiben möchte. Ich habe schon die ein oder andere Kindergeschichte geschrieben und in der Schublade liegen, kleine Kurzgeschichten sind in einigen Anthologien erschienen, doch letztendlich ist mein erstes „richtiges“ Buch dann ein Backbuch geworden. Im Juni wird es erscheinen und inhaltlich geht es um Pancakes. Süße Pancakes, herzhafte Pancakes und auch ein wenig Pancake-Art. Dabei zeige ich dann zusätzlich in kleinen Videos wie das Ganze funktioniert.

Ich bin supergespannt und natürlich auch aufgeregt, wie es angenommen wird. Bei den großen Online-Buchhändlern kann man es schon sehen und vorbestellen.

In den vergangenen Monaten haben mich die Pancakes also sehr beschäftigt und ich habe unzählige Rezepte entwickelt. Ein großes Glück für mich waren dabei meine Pancake-Girls: Freundinnen und Bekannte die sich bereit erklärt haben, die Rezepte für mich zu testen. Die Mädels waren super, haben geschaut, ob die Rezepte verständlich sind, ob sie funktionieren und vor allem natürlich ob sie auch schmecken.

All die Tipps und Rückmeldungen haben mir dabei geholfen ein (hoffentlich) schönes, rundes und vielfältiges Buch über Pancakes zu erstellen.

Befreundete Fotografen haben für mich dann noch Autorenfoto, Gruppenfotos und den Rezepteteil mit den Pancake-Art-Fotos fotografiert. Eine Freundin hat die kleinen Filme mit mir gedreht. Danke euch allen!!!

Meine Familie war zudem gerne bereit als Testesser herzuhalten und auch hier konnte ich dann an den Gesichtern direkt ablesen, ob ich ein Rezept fürs Buch gefunden hatte oder ob ich die Rezeptur lieber noch etwas bearbeite.

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Zudem habe ich eine ganz wundervolle Lektorin, die mit viel Zeit und Liebe dem Buch den letzten Schliff verliehen hat und mir auch währenddessen so viele Tipps und Hilfen gegeben hat. (Vielen lieben Dank an Anja Halveland vom Bassermann-Verlag an dieser Stelle)

Und dann der Food-Fotograf: da habe ich dann gleich noch einmal ein großes Glück gehabt: der Food-Fotograf, Koch und verhinderte Rockstar Udo Einenkel hat die Fotos gemacht und meine Rezepte unendlich schön in Szene gesetzt. Die Bilder sind so toll geworden! Erst nach ein paar Telefonaten habe ich übrigens herausgefunden, mit wem ich da telefoniere: Der Mann ist ja ein richtiger Name in seinem Metier. (Udo, ich bin so begeistert, wie du die Rezepte ins rechte Licht gerückt hast).

Ja, und wenn ich euch jetzt so viel über Pancakes erzähle, dann bringe ich euch doch einfach auch das Rezept mit, das ich heute Morgen für meine Familie ausgetüffelt habe. Wir haben nämlich alle befunden, dass es zu lecker ist, um es geheim zu halten und ins Buch kann es ja nicht mehr rein.

Kokos-Pancakes mit frischer Erdbeer-Soße

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Für ca. 12-14 Pancakes mit einem Durchmesser von ca. 10 cm

Zutaten:

3 Eier

100 ml Milch

125 g Mehl

25 g Kokos (wer mehr Kokosgeschmack mag, verdoppelt die Menge und gibt etwas mehr Milch dazu)

200 g griechischer Joghurt

3 EL Zucker

1 Prise Meersalz

Einige Umdrehungen mit der Vanillemühle

Optional: einen Teil der Milch durch Kokosmilch ersetzen)

Öl für die Pfanne

Für die Erdbeersoße:

500 g Erdbeeren*

60 g Zucker

1 Prise Vanillepulver

3-4 EL Wasser

Zum Garnieren:

Puderzucker, frische Früchte, Kokosflocken

So wird es gemacht:

Den Ofen auf 50 °C vorheizen und einen Teller hineinstellen. Die Eier schaumig aufschlagen und Zucker, Salz und Vanille unterrühren. Milch und Joghurt hinzufügen, Backpulver, Mehl und Kokosflocken miteinander vermischen und alles unterrühren bis ein relativ dünnflüssiger Teig entsteht.

Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise hineingeben, so dass ca. 10 cm große Teigfladen entstehen. Backen lassen, bis sich auf der Oberseite Blasen bilden, wenden und von der anderen Seite zu Ende backen.

Fertige Pancakes im Ofen abgedeckt warm halten.

Für die Soße die Erdbeeren waschen und vierteln. In einem kleinen Topf mit den übrigen Zutaten zum Kochen bringen und ca. zehn Minuten köcheln lassen.

Dann jeweils drei oder vier Pancakes übereinander stapeln, mit etwas Soße übergießen und eventuell noch mit Puderzucker und Kokosflocken gestäuben.

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Wenn keine Erdbeersaison ist, könnt ihr auch Tiefkühlfrüchte zurück greifen.

*Wenn keine Erdbeersaison ist und ihr habt beim Einkaufen zwei erdbeerverrückte Kinder im Einkaufswagen sitzen, kann es aber auch sein, dass auch schon außerhalb der Saison zwei Körbe Erdbeeren ganz gegen eure Überzeugung in den Einkaufswagen hüpfen.

Zweijährige sind in solchen Fällen auch nicht mit Argumenten zu überzeugen: die verlockende Röte der Früchte überwiegend in diesem Fall alles und Mütter sind geneigt, ihre innersten Überzeugungen in solchen Momenten auch einmal zu beugen, denn die Alternative sieht Tränen kurz vor der Kasse vor begleitet von bitteren Schreien nach Erdbeeren.

Aber in letzterem Fall hätte es ja dieses Rezept auch nicht gegeben und so muss ich wohl dankbar dafür sein, dass ich eine Familie habe, die Erdbeeren so lautstark liebt.

Und so sieht dann auch die Kinder-Variante auf dem Teller aus:

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Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

{Hochstapler} Ein neuer Crêpes-Maker, schokoladig gefüllte Pancakes und ein Hauch von Haferflocken+

In meiner Küche gibt es eine äußerst große Auswahl an Küchengeräten. Arbeitskollegen meines Mannes scherzen gerne, ob es ein Gerät gibt, das wir nicht haben. Um dem vorab zu greifen: Ja, da gibt es tatsächlich noch so manches was ich gerne hätte.

Aber zugegeben: ich nenne zum Beispiel eine Zuckerwattemaschine mein Eigen. OK, sie wird nur etwa jedes Schaltjahr einmal benutzt. Aber ich besitze sie.

Wesentlich häufiger kommt in letzter Zeit jedoch mein Crêpes-Maker zum Einsatz. Seit mich die Pancake-Art begeistert, habe ich den Crêpes-Maker ziemlich regelmässig im Einsatz. Denn für das Zeichnen von kleinen Figuren ist dieses Küchengerät viel viel besser geeignet, als beispielsweise eine Pfanne: man kann die Temperatur besser regulieren und so die Bräunungsgrade besser im Auge behalten. Zudem stört beim Malen kein Pfannenrand.

chocolate filled pancakes Bis vor einigen Wochen musste ich mir allerdings immer einen Crêpes-Maker ausleihen. Dank eines sehr lieben Sponsorings der Firma Severin (von denen ich auch schon das ein oder andere Küchengerät in meiner Küche stehen habe) habe ich nun endlich ein eigenes Gerät und ich liebe es!

Es ist sehr gut verarbeitet und die Antihaftbeschichtung ist sehr sehr gut. Gerade für die Pancake-Art ist das von enormem Vorteil. Man kommt ohne Fett aus und das lässt die Figuren gleichmäßiger werden. Außerdem kann man die Temperatur in sechs unterschiedlichen Stufen regeln, was ebenfalls für mich ganz wunderbar ist.

Seit unserem Urlaub ist der kleine Backbub total fasziniert von sämtlichem Meeresgetier und deshalb gab es dann kürzlich für ihn auch Meeresfrüchte zum Frühstück.

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Doch auch ganz normale Pancakes kann man mit dem Gerät zubereiten. Ein sehr leckeres Rezept habe ich mir hier für euch ausgedacht:

Chocolate filled Pancakes. Also Pancakes, die als kleine Überraschung in der Mitte einen flüssigen Nutellakern haben.

Klingt lecker? Und schmeckt noch viel besser als es klingt. Wer es gesund mag, der kann sich das Rezept schön reden: denn zarte Haferflocken sind auch enthalten. Und dass ich diese kleinen Fitmacher in den Teig gemischt habe, verdanke ich einem Produktpaket das ich vor Kurzem von der Firma Kölln bekommen habe. Darin waren unter anderem zarte Haferflocken, die mich dann spontan auf die Idee gebracht haben, zumindest ein kleines gesundes Gegengewicht zum schokoladigen Kern zu geben.

Ihr wollt das Rezept? Es reicht für ca. 16 Pancakes mit einem Durchmesser von 10 cm.

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Chocolate filled Pancakes

1 Ei

500 ml Buttermilch

2 EL weiche Butter

250 g Mehl

60 g Blütenzarte Köllnflocken

1 TL Backpulver

1 Prise Meersalz

2 EL Ahornsirup (wer den Teig süßer mag, verdoppelt die Menge)

etwas Pflanzenöl für die Pfanne

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Für die Füllung:

weiche Nutella bzw. Nussnougatcreme

Zum Servieren:

Ahornsirup

So geht es:

Vermischt Mehl, Salz, Backpulver und Haferflocken miteinander.

Nun gebt ihr Ei, Buttermilch, weiche Butter und den Ahornsirup dazu und schlagt den Teig kurz aber kräftig mit dem Schneebesen auf.

In der Pfanne etwas Pflanzenöl erhitzen (entfällt, wenn ihr den Crêpes-Maker benutzt, hier müsst ihr nur erhitzen), dann bei mittlerer Hitze ca. 10 Zentimeter große flache Teigfladen auftragen (die Pancakes gehen noch auf, deshalb wirklich nicht zu viel Teig auftragen). Auf jeden Pancake in die Mitte einen Teelöffel Nutella geben und ca. 1 Eßlöffel Teig darüber geben.

Wenn der Teig anfängt, Blasen zu werfen, wenden und zweite Seite ausbacken bis beide Seiten goldbraun sind.

Im vorgeheizten Ofen bei 50° C auf einem mit einem Geschirrtuch bedeckten Teller warm halten, bis alle Pancakes ausgebacken sind.

Immer einige Pancakes übereinander stapeln und großzügig mit Ahornsirup übergießen… und dann genießen!

Kleine Anmerkung: auch beim Ausbacken der Pancakes bietet der Crêpes-Maker einen großen Vorteil: er hat eine große Fläche und so seid ihr viel schneller fertig weil ihr mehr Pancakes gleichzeitig ausbacken könnt.

Ihr merkt, der Crêpes-Maker hat es mir wirklich angetan und das schreibe ich nicht, weil ich das Gerät gesponsert bekommen habe, sondern weil ich tatsächlich einfach total begeistert bin und ihn ganz oft im Einsatz habe.

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Ein ganz liebes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle aber an Andrea von der Firma Severin für den netten Kontakt und die Geduld loswerden. Tausend Dank an dich! Weiter Pancakes folgen! Versprochen!

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Noch ein kleiner Pancake-Tipp: dass das Gesicht so viele kleine Luftblasen hat, liegt an einem übereifrigen Backhelfer. Statt einer Prise Backpulver war auf einmal ein ganzes Päckchen im Teig gelandet. Also: am Besten kein Backpulver oder sehr wenig verwenden. Aber so ist das nun einmal, wenn man kleine Küchenhelfer am Start hat.

Die süßesten Grüße

Christine

{Galileo-Ankündigung Part II} Pancakeart auf Pro 7

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Nachdem ich euch am Montag ja schon erzählt habe, dass ich auf Pro 7 in Galileo zu sehen sein werde, ist der Sendetermin doch dann promt verlegt worden. Am Freitag, 10.07.2015 könnt ihr mich aber nun tatsächlich live erleben.

Eine Freundin hat mich gestern angeschrieben und mir ein Foto vom Fernsehbildschirm geschickt: „Du bist bei Pro 7 auf dem Videotext.“ Das musste ich gleich mal überprüfen und tatsächlich: da stehe ich. Es ist also wahrscheinlich tatsächlich morgen soweit! Vorfreude!

Wer uns auf unserer facebook-Seite folgt weiß: Diese Woche war tatsächlich medienintensiv, denn auch die saarländische Bildzeitung hat einen Artikel zum Thema gebracht. Das Foto oben stammt aus dem Artikel.

Mein Backfräulein ist ganz stolz, dass Mama in der Zeitung ist und noch stolzer, dass ihre Pancake-Katze in der Zeitung zu sehen ist. Diese Katze ist die, von der ich euch schon erzählt habe. Der erste Pancake der zu süß zum Backen war und den wir trocknen mussten um ihn in die Katzensammlung zu integrieren.

https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts

Doch ich möchte euch noch einen besonderen Pancake vorstellen. Den habe ich für einen ebenfalls besonderen jungen Mann gemacht. Tobi heißt er und kommt aus Ludwigshafen. Auf Tobi bin ich vor einigen Monaten in einer Backgruppe bei fb aufmerksam geworden und sein Schicksal hat mich tief bewegt.

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Tobi leidet an einer weit vorgeschrittenen MS. Er kann mittlerweile nur noch die rechte Hand bewegen und mit dieser hält er übers Internet Kontakt zu anderen Menschen. So sind auch wir in Kontakt gekommen. Tobi hat eine schöne Aktion ins Leben gerufen, mit der er einen Weg gefunden hat, sein Zimmer irgendwie doch verlassen zu können – auch wenn es nur in Gedanken ist: er hat eine kleine Stoffeule „Frieda“, die er mit der Aktion „Frieda on Tour“ mit Hilfe seiner FB-Freunde durch die Welt reisen lässt. Wer irgendwo hin fliegt oder fährt, kann die kleine Eule mitnehmen und von seinen Reisezielen dann Fotos machen. Und Frieda ist tatsächlich schon ganz schön herum gekommen.

https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts

Auch wenn meine Frieda nicht aus Plüsch sondern nur aus Teig gebacken ist: lieber Tobi sie ist für dich und hat sogar ihren Platz in der Bildzeitung gefunden und ich hoffe, sie zaubert dir ein kleines Lächeln ins Gesicht. Ich wünsche dir, dass du dir deine Kraft und Lebensfreude beibehältst. Und wer weiß, vielleicht liest genau hier jemand mit, der deiner Frieda ein weiteres Reiseziel ermöglichst.

Ein Lächeln ins Gesicht eines anderen (kleinen) Mannes hat übrigens die Pancake-Raupe gezaubert. Mein kleiner Bastelbub liebt(e) die Raupe nämlich so innig, dass sie sogar mit seinem Schnuller versorgt wurde und den gibt er nun wirklich nicht jedem. Doch im Gegensatz zu seiner großen Schwester mussten wir die Raupe nicht trocknen. Sie wurde vielmehr Stück für Stück aufgegessen.

https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts   https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts

Ganz bald habe ich dann noch ein sehr feines Eistörtchen für euch und ein tolles Pancake-Rezept gibt es auch. Was würde euch denn eher interessieren?

Die süßesten Grüße für euch!

Christine

{Little red Temptations auf Pro 7} Mit Pancake-Art zu Galileo

pancakeart  Was war das für eine Woche!  Pancake-lastige sieben Tage liegen hinter mir in denen ich bei Außentemperaturen von knackigen 35° C und höher über ein heißes Crêpes-Gerät gebeugt da stand und Pancakes gemalt habe. Gemalt?

Der ein oder andere Blogleser hat ja vielleicht schon mitbekommen, dass ich seit geraumer Zeit der Pancake-Art verfallen bin. Seit ich angefangen habe, mit Teig kleine Kunstwerke in die Pfanne bzw. auf den Crêpes-Maker zu malen, wollen meine Kinder ständig Pancakes in den unterschiedlichsten Formen haben. Naja gut. Der kleine Backhelfer ist flexibel was Motivauswahl angeht. Das Backfräulein bleibt dagegen seiner Katzenbegeisterung treu und isst auch in Pancakeform am Liebsten Katzen. Eine Pancake-Katze steht übrigens getrocknet in ihrem Zimmer – die war einfach zu süß zum Essen (Originalton des Backfräuleins). Ich habe allerdings gleich gesagt, dass wir keine Pancake-Katzensammlung eröffnen.

Doch nicht nur meine Kinder finden die Pancakes toll, auch Galileo findet die Pancake-Art zeigenswert und so kam es, dass ich vergangenen Montag mit einem Fernsehteam vor der Kamera stand und Reporter Christian in die Feinheiten der Pancake-Art eingeweiht hatte.

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Der stellte sich übrigens als gar nicht so untalentiert heraus und ich glaube mit ein wenig Übung könnte ein kleiner Pancake-Künstler aus ihm werden.

Ich bei Galileo! Das kann ich noch gar nicht glauben, ist aber tatsächlich so und wahrscheinlich kommt der Beitrag auch schon direkt heute Abend.

Und da es ja eigentlich eh zu heiß ist, um raus zu gehen, möchte ja vielleicht der ein oder andere von euch mich heute abend mal live und in Farbe sehen? Das würde mich natürlich freuen und ich selbst bin auch schon gespannt. Man sieht sich ja nicht alle Tage im Fernsehen.

Es ist übrigens echt unglaublich, wie viel Arbeit und wie viele Personen für einen Beitrag notwendig sind. Neben Tontechniker(in), Kameramann und den Menschen vor der Kamera gibt es noch manchen mehr, der am Set für Ordnung sorgt und ein Auge darauf hat, dass alles reibungslos funktioniert.

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Da mich die Pancake-Art doch gerade sehr in ihren Bann gezogen hat, wird es also in der nächsten Zeit sicherlich noch den ein oder anderen Beitrag zum Thema geben. Und auf unserer FB-Fanseite versorgen wir euch ja eh mit Schnappschüssen und Neuigkeiten. Daneben bin ich aber wie gewohnt gerade fleißig für euch am Backen und werde in der nächsten Zeit ein paar feine Rezepte für euch haben.

Und wer jetzt gleich Lust hat, die Pancake-Art auszuprobieren, der findet ein einfaches Rezept gleich hier.

Doch jetzt zwingen mich die tropischen Temperaturen erst einmal zu einem kühlen Sprung in den Pool (genauer gesagt in einen Hüpfer ins Planschbecken – aber Hauptsache erfrischend).

Wie immer die süßesten Grüße und falls ihr Galileo schaut: verratet mir, wie es euch gefallen hat.

Christine

Hier der Beitrag.

{Pancake-Art} Tutorial einer Pfannenkatze und mein erstes youtube-Video

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In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja erzählt, dass ich der Pancake-Art verfallen bin und einige wollten auch gleich wissen, wie ich denn die Katze hinbekomme.

Deshalb dachte ich mir, dass ihr einen kleinen Quicki von mir bekommt. Wow, das gibt es hier auch nicht jeden Tag.

Und weil man das Entstehen der Katze tatsächlich am Besten schrittweise sieht, habe ich eine kleine Premiere für euch. Mein erstes Video.

Na, wie gefällt euch das Video? Würde euch gefallen, öfter etwas in der Art zu sehen?

Ich werde übrigens momentan ganz ganz oft von Freundinnen und Bekannten angesprochen, was das Geheimnis der Pancake-Art ist. Wie ihr hier seht sind es tatsächlich nur das Tempo in dem ihr den Teig auftragt und vielleicht noch ein klein wenig Talent fürs Malen. Traut euch dran! Es ist viel leichter als es ausschaut.

Bisher haben meine Kinder trotz vieler Pancakes (einer muss die leckeren Katzen etc ja auch essen) noch kein Pancake-Trauma entwickelt. Ich werde also auch in der nächsten Zeit sicherlich noch das ein oder andere teigtastische Motiv für euch backen.

Die süßesten Grüße

Christine

{Pancake-Art} Kleine Pfannenkunstwerke

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Pancake-Art

Habt ihr schon einmal von Pancake-Art gehört? Ich bin vor einigen Wochen das erste Mal über diesen Begriff gestolpert als ich auf youtube ein Video gesehen habe in dem jemand aus normalem Pancake-Teig kleine Kunstwerke herstellt.

Wow, dachte ich im ersten Moment. Wie geht denn das? Und nachdem mir relativ schnell klar war, wie das ganze funktioniert (ich sag nur unterschiedliche Bräunungsgrade), musste ich gleich selbst ausprobieren, ob ich das auch hinbekomme. Unsere Eltern oder Großeltern haben ja immer gern den Satz gesagt, dass man mit Essen nicht spielen soll, aber da habe ich wohl einfach nicht zugehört, denn ich liebe es einfach mit Lebensmitteln zu spielen. Sie nett anzurichten, auszuprobieren was man mit ihnen machen kann und sie einfach von der Optik her schön herzurichten. Und da kam mir die Pancake-Art gleich sehr entgegen.

Vorab kann ich euch sagen, dass es tatsächlich recht einfach ist, kleine Kunstwerke aus Teig herzustellen. Ihr braucht einfach nur einen Crêpes-Maker (eine gut beschichtete Pfanne geht auch), etwas Teig und Spritzbeutel oder alternativ Senf- oder Ketchupflaschen wie man sie z.B. in Amerika verwendet. Wichtig ist, dass ihr eine feine Spitze oder Tülle verwenden sollte, weil ihr ja relativ filigran arbeiten müsst.

Ich verrate euch an dieser Stelle einfach einmal mein Lieblingspancake-Rezept:

Pancake-Teig

125 g Mehl

125 ml Milch

2 EL Zucker (hier gilt: wer den Teig sehr süß mag, kann bis zu 125 g hineingeben aber ich komme mit zwei EL sehr gut hin)

1 P Vanillezucker

1 Ei

Und so geht es:

Trennt das Ei und schlagt das Eiweiß sehr steif.

Alle anderen Zutaten vermischt ihr miteinander zu einem zähflüssigen Teig. Am Besten benutzt ihr dazu ein Handrührgerät.

Nun hebt ihr das Eiweiß unter den Teig. Dadurch wird er besonders fluffig.

Den Teig könnt ihr nun in einen Spritzbeutel füllen und schon kann es losgehen.

Tipp:

Ich fülle den Teig oft in zwei Beutel: einen mit feiner Tülle und einen zweiten mit größerer Öffnung. Mit Letzterem fülle ich das Motiv dann zügig auf.

Und noch ein Tipp:

Den Teig könnt ihr natürlich auch einfärben. z. B. mit Backkakao oder Lebensmittelfarben.

Und nun könnt ihr loslegen:

Heizt den Crêpes-Maker ein (ich wähle meist eine mittlere Stufe): wichtig ist, dass ihr nicht zu hoch heizt denn dann werden die ersten Teigstellen die ihr auftragt zu schnell dunkel. Ist die Temperatur aber zu niedrig, verlaufen euch die Konturen.

Und dann beginnt ihr damit die dunklen Stellen zuerst aufzutragen. Dann werden die helleren Flächen mit Teig aufgefüllt und zum Schluss füllt ihr den Pancake ganz auf und wendet ihn einmal. Ich werde euch demnächst ein Schritt-für-Schritt-Tutorial vorbereiten.

Und auf unserer fb-Seite werde ich euch hin und wieder auch von Zeit zu Zeit das ein oder andere Foto schicken.

Na, Lust bekommen es auch einmal zu versuchen? Schickt mir gerne Fotos oder eure Links.

Ich werde euch in der nächsten Zeit das ein oder andere Pancake-Art-Kunstwerk an dieser Stelle vorstellen und euch den ein oder anderen Tipp geben (z. B. was man bei farbigen Pancakes beachten sollte, wie man den Teig variieren und aromatisieren kann oder auch wie man einen Pancake in 3-D gestaltet.

Mein häufigstes Motiv sind übrigens Katzen, denn mein kleines Backfräulein (das wissen die die hier schon länger mitlesen, liebt ja Katzen wie ihr z.B. hier  klick und klick unschwer erkennen könnt)

Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

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