Kategorie: Stampin UP

Kreatives mit Stempeln und Papier – Karten, Verpackungen, Goodies, Geschenke,

Muttertagskarten mit eingebautem Blumengruß

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Bald ist Muttertag

Heute habe ich eine Muttertagskarte für euch, die der ein oder anderen Mama vielleicht den Muttertag ein wenig verschönert. Es ist ganz seltsam: als ich Ende des Jahres meinen Geburtstag gefeiert habe, hatte ich einen Wunsch. Ich habe mir von all meinen Freunden Zeit gewünscht. Und eigentlich sollte dieses Jahr das Jahr werden, in dem ich ständig schöne Tage mit meinen Freundinnen und Freunden habe. In dem wir gemeinsam grillen, wandern, kreativ sind, brunchen, unterwegs sind… meine Freunde waren total kreativ als es darum ging mir Zeit zu schenken.

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Wir werden diese Zeitmomente irgendwann nachholen. Nun freue ich mich, wenn wir uns Zeit nehmen zum Briefe schreiben, telefonieren, mailen. Auch für meine Mama hatte der Muttertagsplan schon festgestanden: im vergangenen Jahr sind wir statt Geschenk zum ersten Mal gemeinsam frühstücken gegangen und haben uns eben auch Zeit geschenkt. Zeit nur für uns. Ohne die Kinder, ohne die Männer. Und das war so wunderschön, dass wir es für dieses Jahr dann gleich festgehalten haben.

Doch das Leben geht nun einmal seine eigenen Wege und so machen wir hier das Beste aus der Zeit in der der Corona-Virus unser Leben bestimmt.

Dafür gibt es dann zumindest eine mit extraviel Liebe gefüllte Muttertagspost. Und als Zugabe zur Liebe verstecken sich im Blumentopf dann auch gleich noch Blumensamen. Ich dachte mir, dass das doch eine wunderschöne Geste ist: man sieht den Blumen beim Wachsen und Nachher beim Blühen zu und denkt immer an den anderen.

Muttertagskarte

Für die Karten braucht ihr:

braunen Tonkarton in A5 (in der Mitte gefalzt)

Kleber

Heißkleber

Grünen Karton

Schere

Blumensamen und einen Teefilter (ein Kaffeefilter geht auch)

buntes Papier

So wird es gemacht:

Halbiert den Teefilter, so dass ihr nur das untere Ende habt. Füllt etwas Blumensamen in den Teefilter und faltet ihn so, dass der Samen nicht rausfällt. Klebt ihn unten auf der Karte gut fest.

Aus dem grünen Karton schneidet ihr einen Stengel und ein Blatt aus und klebt es ebenfalls auf die Karte.

Nun kommt die Blume: Schneidet euch einen Kreis aus buntem Papier und schneidet diesen dann spiralförmig bis zur Mitte. Danach rollt ihr von außen angefangen, das Papier bis zur Mitte hin zusammen. Dafür habe ich euch ein Video gemacht. Da seht ihr ganz einfach erklärt, wie die Blumen funktionieren.

Am Ende klebt ihr mit Heißkleber die Blume fest an der Mitte des Kreises fest. Dann ab auf die Karte und fertig.

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Wer mag, stempelt noch Mama drauf. Und das Wichtigste ist dann natürlich die Botschaft die ihr euren Mamas in die Karte schreibt. Ich selbst bin nun blumendreh-süchtig. Ich verbastle hier einen Rest nach dem anderen. Vor Jahren hatte ich schon einmal die Ranunkeln gemacht (so heißen diese Blüten) und auch da konnte ich mich kaum noch stoppen. Damals habe ich eine bebilderte Anleitung für euch gemacht.

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Muttertagskarte etwas einfacher: Variante für Kinder

Für Kinder habe ich auf der Lesenische die gleiche Karte, aber in einer wesentlich einfacheren Blumenvariante. Nix mit Heißkleber! Außerdem findet ihr auf der Lesenische auch noch einen total schönen Buchtipp für Mamas. Ich liebe das Buch! Ja, und die Anleitung, wie man ein Muttertagselfchen schreibt, gibt es dort auch in dieser Woche.

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Mit den Samstagsbeiträgen auf der Lesenische halten wir ja unsere Lese- und Schreibwerkstatt am Laufen und schauen, dass wir den Kindern auch weiterhin jede Menge Inspirationen schenken können. Und ehrlich: eine Woche ohne Lese- und Schreibwerkstatt ist für mich einfach nicht vorstellbar!

Gerade im Moment schießen ununterbrochen Ideen durch meinen Kopf und in den nächsten Wochen werdet ihr auf der Lesenische gaaaanz viele Inspirationen rund um Bücher und Leselust-Ideen finden.

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

Eine Muttertagskarte gehört doch einfach zum Muttertag dazu. Heute zeige ich dir eine einfache Idee, wie du eine tolle Karte basteln kannst. Super für Kinder! Und sogar mit Blumensamen darin! Die Anleitung ist schnell umzusetzen.

Einladung zur Kommunion – Regenbogen

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Regenbogen im grauen Winterwetter

Kaum haben wir die Weihnachtsbasteleien beendet, steht bei uns schon das nächste Kreativthema ins Haus. Das Backfräulein kommt in diesem Jahr zur Kommunion. Deshalb dachte ich mir, dass wir den letzten Ferientag heute nutzen, um schon einmal die Einladungskarten zu basteln. Ist die Schule erst wieder am Laufen, vergehen die Wochen immer so schnell und die Nachmittage sind stets schnell verplant. In den vergangenen Jahren habe ich immer Freundinnen beim Basteln geholfen und dabei schon jede Menge Inspirationen gesammelt.

Unser Motto ist der Regenbogen, ein sehr dankbares Thema wie ich finde. Deshalb haben wir die Farben des Regenbogens auch für unsere Karten gewählt und werden auch später für die Tischdeko regenbogenbunt bleiben.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Eingeladen zum Basteln hatten wir eine Freundin, deren Tochter ebenfalls zur Kommunion kommt. Denn gemeinsam ist Basteln gleich viel schöner.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Es wurde bunt am Basteltisch. Die beiden Mädels haben sich überlegt, wie ihre Karten aussehen sollen und dann ging es nach jeweils einem Prototypen in die Serienproduktion, Kinderarbeit inbegriffen.

Jede Menge Kreise

Bei so vielen Kreisen musste mein Mann an der Stanze gleich mithelfen. Und nachdem zahlreiche Kreise und Schmetterlinge ausgestanzt waren, ging es ans Zusammenkleben.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Ehrlich: ich liebe solche Tage! Jede Menge Zeit und so richtig viel Bastelfreude. Draußen trübes Wetter, so dass man nicht das Gefühl hat, etwas zu verpassen wenn man es sich drinnen so richtig gemütlich macht. Tee dabei. Pure Gemütlichkeit.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Und da ich seit gestern ein wenig außer Gefecht gesetzt bin und durch die Wohnung humpel, geht außer Basteln, Lesen und Schreiben eh nicht viel (wobei ich selten mehr brauche um glücklich zu sein). So ein Pech: kann ich mit der wahrscheinlich entzündeten Sehne im Fuß doch heute keinerlei Hausarbeiten verrichten. Zum Kreativsein gezwungen quasi…

Und dem Blog bekommt die Extraportion Auszeit nun auch ganz gut. Vielleicht findet der ein oder andere ja eine kleine Inspiration.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Während sich das Backfräulein zu den Kreisen noch für Schmetterlinge entschieden hat, hat ihre Freundin eine dezentere Karten in Pastelfarben gewählt. Ich mag beide Varianten total gerne und bin gleichzeitig sehr glücklich, ein schönes fettes Häkchen hinter Einladungen basteln machen zu können.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Ich sende euch ein Lächeln (solange ich nicht auftreten muss, geht das).

Christine

Dir gefallen die Karten? Gerne darfst du die Bilder bei Pinterest teilen!

Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration. Wenn das Kommunion-Motto Regenbogen lautet, dürfen die Einladungskarten natürlich auch in den Regenbogenfarben leuchten. Auf dem Blog habe ich zwei Regenbogen-Karten zur Inspiration.

Adventsgruß

Kleines Gästegeschenk für die Adventszeit - ein kleiner Lichtergruß in Kerzenform.

Frühstücksfreuden

In der vergangenen Woche hatte ich meine Yogagruppe morgens zum Frühstücken eingeladen. Nach der Yogastunde haben wir uns bei mir noch ein wenig zum Plaudern zusammen gefunden. Schön einfach: jeder bringt etwas mit und ruckzuck hast du ein leckeres Buffett an Köstlichkeiten. Feine, selbstgemachte Dipps, frische Croissants – so ein Mitbringfrühstück ist eine feine Sache.

Kleines Gästegeschenk für die Adventszeit - ein kleiner Lichtergruß in Kerzenform.

Ungefähr um sechs Uhr in der Früh ist mir eingefallen, dass ich jedem Gast noch ein kleines Präsent auf den Platz legen könnte. Bei Sabine Seyffert hatte ich auf Instagram irgendwann einmal eine DIY-Idee für Kerzen gesehen, die ich total süß fand.

Kleines Gästegeschenk für die Adventszeit - ein kleiner Lichtergruß in Kerzenform.

Zum Glück bietet das Little red Temptations-Haus ja so ziemlich alles an Bastelmaterial und sonstigem Zeug und so musste ich nur ein wenig nach Kerzen und Dekoschnickschnack suchen um meine Grundausstattung zusammen zu haben.

Wärme, Licht, Geborgenheit

Die Adventszeit ist für mich eine ganz besondere Zeit. In dem Maß wie es draußen dunkler wird, steigt die Zahl der Kerzen im Wohnungsinneren bei uns an und schenken uns mit ihrem Licht Wärme und Geborgenheit. Deshalb dachte ich mir, dass ich diese drei Worte als Botschaft zusammen mit kleinen Kerzen verschenke. Eine kleine Einladung dazu, es sich einmal zwischen Weihnachtstrubel und Hektik gemütlich zu machen und sich eine Auszeit zu nehmen.

Von der Firma Demmler hatte ich vor einiger Zeit einma jede Menge Tortenspitzen, Cupcake-Förmchen und manches mehr bekommen. (Und das ist jetzt absolut unbezahlte Werbung) Beim Suchen nach der Kerzendeko ist mir in den Sinn gekommen, die kleinen Dekodeckchen als Manschette zu nehmen.

Kleines Gästegeschenk für die Adventszeit - ein kleiner Lichtergruß in Kerzenform.

Ein wenig Garn drum, Anhänger ausgestanzt.

Kleines Gästegeschenk für die Adventszeit - ein kleiner Lichtergruß in Kerzenform.

Fertig war der Lichtergruß.

So einfach kann es manchmal sein. Und noch ehe die Kinder aufgestanden sind, waren die Kerzen schon fertig.

Nun bin ich am Überlegen, ob ich mit dieser Idee vielleicht meine Licht-Geschichte in Zukunft verschenke. Als Alternative zu den kleinen Kartons, die ich sonst immer benutze.

Ich sende dir ein Lächeln.

Christine

 

Adventskalender to go – mit Freebies zum Ausdrucken

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Schnelle Adventskalender

(Dieser Beitrag enthält Werbung in Form einer Verlinkung)

In diesem Jahr habe ich etwas so ratzifatizges als Adventskalender gebraucht. Zwei Wochen krank, haben meinen voradventlichen Zeitplan total über den Haufen geworfen. Aber davon möchte ich mich nicht stressen lassen. Vielmehr bin ich gerade sehr entspannt, was die Adventszeit angeht. Die Kinder haben von Oma und Opa einen Schokoladenadventskalender bekommen. Und dann wollten sie gemeinsam einen Adventskalender von Tiptoi. Also habe ich überlegt, nicht noch einen Kalender mit größerem Inhalt zu basteln, sondern nur symbolisch einen kleinen Kalender zu schenken. Süßigkeiten haben sie in der Adventszeit eh genug.

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.
Ich weiß ja nicht wie es bei euch läuft, aber bei uns ist Ende Dezember eine solche Nikolaus- und Schokoladenansammlung anzutreffen, dass ich im Januar mindestens drei Schokokuchen backe um die ganze Schokolade wieder wegzubekommen. Viel zu viel zum Aufessen! Und ganz ehrlich: beim Kühlschrankaufräumen habe ich neulich sogar noch einen Osterhasen gefunden, der sich ganz hinten in der Ecke vor den sommerlichen Temperatur versteckt hat und dann dort vergessen wurde.

Adventskalender to go

Für meine Kinder habe ich deshalb diese kleinen Adventskalender to go gebastelt. Dazu habe ich einfach ein Motiv entworfen. Das stelle ich euch auch sehr gerne zum Ausdrucken zur Verfügung: Adventskalender to go

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Bei der Grafik können die Kinder jeden Tag einen Advenstag durchstreichen und innen auch für jeden Sonntag ein Kreuz zeichnen.

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Die Bilder habe ich ausgeschnitten und auf Blankostreichhholzschachteln (z. B. diese hier) geklebt, 24 Smarties rein (stammen noch aus der Zwei-Kilo-Süßigkeitensammlung von Halloween) und fertig ist der kleine Kalender. Wer mag, macht wie ich noch eine farbige Manschette aus Tonkarton um die Streichholzkiste und klebt darauf dann erst die Grafik.

Die Kinder sind begeistert, ich auch (schnell, einfach und musste noch nicht mal was kaufen – war alles im Haus) und der Advent kann kommen.

Adventskalender-Liebe

Liebt ihr Adventskalender auch so sehr? Ich bin ja ein riesengroßer Adventskalenderfan und tatsächlich ist es so, dass ich meistens leer ausgehe. Oder einen Ui-ist schon-erster-Advent-Verlegenheitsgeschenk-Adventskalender von meinem Mann am zweiten Dezember nachgeschenkt bekomme.

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Um so mehr habe ich mich gefreut, dass ich in diesem Jahr ganz überraschend einen Kalender von meiner Freundin geschenkt bekommen habe. Einfach so! Jetzt sehe ich mal, wie es den Kindern geht, wenn sie immer um ihre Kalender rumschleichen und gespannt sind was drinnen ist. Ich mache es genau so und bin ganz neugierig, was sich in den Tüten verbirgt. An dieser Stelle: DANKE Steffi! Ich habe mich soooo gefreut!

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Jetzt noch schnell für Weihnachten schmücken und wir läuten bei uns offiziell die Adventszeit im little. red. temptations.-Haus ein. Die Kinder üben fleißig Weihnachtslieder auf dem Klavier und Gedichte für den Nikolaus und die ersten Plätzchendosen sind ebenfalls schon gefüllt.

Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go. Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.       Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go. Und nach den Vintage Schneeflocken und meiner diesjährigen Weihnachtsgeschichte für euch, wird es spätestens jetzt so richtig weihnachtlich auf dem Blog. Versprochen! Und noch viel mehr Weihnachtstimmung findet ihr auf meinem Instagram-Account und auf meinem Pinterest Weihnachtsboard!

Ich sende euch ein Lächeln.

Christine

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Der schnellste Adventskalender der Welt: ratzfatz gemacht und für Kinder total niedlich ist dieser Adventskalender to go.

Mit dem Herzen sehen – eine besinnliche Geschichte

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.

Zeit zum Besinnen

Fast ist es schon eine kleine Tradition, dass ich irgendwann in der Zeit vor Weihnachten zwischen all den Rezepten und DIY-Ideen eine kleine Geschichte für euch habe. Im vergangenen Jahr war es Licht sein und bereits im Jahr 2013 Eine Nikolausgeschichte.

Und was mich immer wieder ganz stark berührt, sind eure vielen Mails zu diesen beiden Geschichten. Ich weiß gar nicht, wie viele Menschen mich gefragt haben, ob sie diese Geschichten nutzen dürfen: für Basteleien zu befüllen, um sie in Altenheimen, Schulen oder Kindergärten vorzulesen oder sie in Pfarrbriefen abzudrucken.

Damit hätte ich niemals gerechnet und ich bin ganz gerührt, dass diese Zeilen, die mir irgendwann in den Sinn kommen, so viele von euch wirklich berühren.

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.

Die Geschichte in diesem Jahr geht auf eine Begebenheit in unserer Gemeinde zurück, die mich im vergangenen Jahr sehr nachdenklich gemacht hat und die mir gezeigt hat, wie leicht es ist, wegzuschauen. Bei uns lebte auch ein Mann auf der Straße und so viele Menschen haben ihn immer gesehen und auch bemerkt, dass er in immer größere gesundheitliche Not geriet. Ehrlich: ich bin bestimmt auch schon oft an ihm vorbei gefahren und haben ihn einfach nie wahrgenommen.

Im Nachhinein hat mich das erschüttert: dass da ein Mensch in Not ist und wir können ihn einfach ausblenden. Wir sprechen nicht von anonymer Großstadt sondern von einem Dorf.

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.

Um ein wenig vorzugreifen: die Gemeinde konnte diesem Menschen helfen und heute geht es ihm gut. Für mich war es aber tatsächlich eine Situation in der ich gelernt habe, meine Augen und ja, das klingt kitschig, mein Herz offen zu halten. Und was ich auch gesehen habe: da gibt es Menschen, die die Gabe hatten hinzuschauen und zu erkennen, dass da Hilfe her muss und die durch viele Dreck- und Lumpenschichten hindurch auf den Menschen sehen konnten.

Aus dem kleinen Prinzen stammt der Satz „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Diesen Spruch hat mir in meiner Kindheit unsere damalige Gemeindereferentin in mein Poesiealbum geschrieben (Mal Hand hoch: wer hat denn seines noch?). Schon als Kind fand ich diesen Spruch so aussagekräftig und so tiefsinnig und ich habe als Kind oft darüber nachgedacht, was man mit dem Herzen alles erkennen kann. Zu dem Zeitpunkt ungefähr war mein Berufswunsch auch Nonne (meine Mama lacht sich heute noch kaputt darüber).

Nonne bin ich nicht geworden, aber den Spruch versuche ich zu beherzigen und zu der diesjährigen Adventsgeschichte passt er, glaube ich, auch ganz gut.

Und hier habe ich sie für euch. Evi, dir widme ich sie.

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.

Mit dem Herzen sehen

Unter tausend Kleiderschichten begraben, saß er vor dem Kaufhaus. Seine schmutzige Hand umklammerte einen Pappbecher und hin und wieder klapperte eine Münze hinein, die ihm ein eiliger Passant im Vorbeihasten hinwarf.

Sein Gesicht war von Furchen durchzogen, Spuren eines Lebens in dem es tiefe Täler gegeben hatte. Dreckig waren Kleider, Haare und Haut und wer ihm zu nahe kam, wurde von seinem Geruch schnell wieder auf Abstand gehalten. Doch allzu viele waren es nicht, die nahe genug an ihn heran traten um den Gestank wahrzunehmen.

Es war ein kalter Dezemberabend und die Menschen hasteten auf der Suche nach Konsum und Geschenken – was im Grunde auch das Gleiche war – durch die Geschäfte der Einkaufspassage vor der er kauerte.

Ihm war kalt und auch seine Kleiderschichten konnte die klirrende Dezemberkälte nicht davon abhalten ihm tief in die Knochen zu dringen.

Wenn die Menschen ihn wahrnahmen sahen sie einen Bettler, einen Penner, Obdachlosen oder Verwahrlosten auf dem Boden kauern. Einen Schnorrer oder Schmarotzer wurde er gelegentlich auch genannt. Und er selbst hatte keinen besseren Namen für sich. Was er einmal gewesen war, wer er einmal gewesen war, schien unwichtig geworden zu sein.

Wann ihn zum letzten Mal jemand mit seinem Namen angesprochen hatte, konnte er nicht mehr sagen. Was waren schon Namen, dachte er, in einem Moment der Trübsal.

Das Leben hatte ihm übel mitgespielt und irgendwann hatte er die Kraft für die großen und kleinen Spielchen verloren und hatte aufgegeben. Langsam, Stück für Stück, war das Leben, das er einst besessen hatte weggebrochen und mit seiner Wohnung, seinen Freunden und seiner Familie war irgendwann auch sein Name und seine Würde verschwunden.

Nun war er der Penner, der Alte, der Zottelbart der immer an dieser Stelle saß und bettelte. Vorsichtig pustete er in seine Hände um sie ein wenig aufzuwärmen. Da bemerkte er ein kleines Kind das einige Meter von ihm entfernt stand und ihn anstarrte.

So bewusst hatte ihn schon lange niemand mehr betrachtet und plötzlich schämte er sich für den Anblick den er bieten musste.  Nachdenklich legte das Kind den Kopf schief und schien intensiv nachzudenken. Dann zupfte es seine Mutter an der Hand und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Nun starrte auch sie ihn an. Ihr Blick musterte ihn abwertend. Dann ging die geflüsterte Unterhaltung unterbrochen von gelegentlichen Seitenblicken auf ihn weiter. Die Mimik der Frau veränderte sich während des Gespräches und wurde weicher.

Schließlich kamen die Beiden Hand in Hand zu ihm. „Weißt du,“ sprach das Kind ihn an. „Ich darf mir heute etwas aussuchen.“ Der Alte nickte und murmelte: „Lass mich raten: du hast bestimmt ganz viele Wünsche.“ Das Kind nickte. „Du auch?“ Nachdenklich sah der Alte das Kind an. Ob er Wünsche hatte? Abends eine Schlafmöglichkeit die halbwegs warm war, genug Geld um nicht zu hungern. An größere Dinge wagte er nicht zu denken. Abwartend sah das Kind ihn an. Um es nicht hinzuhalten, murmelte er: „Ein heißer Kaffee und ein warmer Ort zum Schlafen. Mehr brauche ich nicht.“

Das Kind lächelte ihn an und warf ihm eine Münze in den Becher. Dann folgte es seiner Mutter ins Kaufhaus.

Lange blickte der Alte dem Kind nach. Ohne es zu wissen, hatte es ihm ein Geschenk gemacht. Es hatte ihn wahrgenommen. Unter all dem Dreck hatte es einen Menschen erkannt.

Eine Stunde mochte vergangen sein und noch immer dachte der Alte an das Kind. Da tippte ihm plötzlich jemand auf die Schulter. Da stand es wieder, voll beladen mit Einkaufstüten. „Ich habe mir was aussuchen dürfen.“ wiederholte es glücklich lächelnd. „Dann wünsche ich dir viel Spaß mit deinen Sachen,“ erwiderte der Alte und lächelte dem Kind zu. „Nein, ich wünsche dir viel Spaß mit deinen Sachen.“ Antwortete dieses und legte einen warmen Schlafsack und eine dicke Jacke vor dem Alten ab. „Weißt du, was meine Mama mir immer sagt bevor ich abends schlafen gehe?“ fragte das Kind den staunenden Alten. „Gute Nacht?“ vermutete dieser. „Das auch. Aber sie sagt noch etwas: Versuche jeden Tag die Welt ein Stückchen besser zu machen. Ein Stückchen nur für irgendjemand. Dann ist schon viel getan.“ Verlegen schaute der Alte die Mutter an. Doch diese nickte. „Ihnen heute ein wenig Wärme zu schenken, war alles, was sich mein Kind heute ausgesucht hat.“ Gerührt schaute der Alte zwischen den Beiden hin und her. Die Mutter beugte sich zu ihm herab und drückte ihm einen Schein in die Hand. „Machen Sie es gut. Und frohe Weihnachten.“ Dann verschwanden die beiden in der Menschenmenge.

Als der Alte abends in seinem neuen Schlafsack lag, legte sich ein Lächeln auf sein Gesicht. „Anton,“ dachte er. „Ich heiße Anton und ich bin ein Mensch.“ Eine kleine Träne rann seine Wange hinab.

Ja, das ist sie also – meine diesjährige Geschichte. Ich werde sie an einige besondere Menschen verschenken und verpacken. Vielleicht mache ich dazu kleine Herzen aus Fimo oder Kaltporzellan als Tannenbaumanhänger. Da bin ich noch am überlegen.

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.

Gerne dürft ihr sie weiterverwenden. Hier habe ich sie auch als PDF: Mit dem Herzen sehen.

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.

Ich sende euch ein Lächeln und wünsche euch eine besinnliche Adventszeit voll mit wertvollen Menschen und Momenten.

Christine

Eine besinnliche Geschichte für die Weihnachtszeit oder den Advent: Mit dem Herzen sehen. Zum Vorlesen in Altenheimen, Kindergärten oder Schulen.