Kategorie: verpackungen

{Lesezeichen und Mitternachtscookies} Da können die Nächte ruhig kürzer sein

Schokoladencookies

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Zurück zum Start!

Springt ihr mit mir ins Jahr 2012? So kurz vor Silvester, so ziemlich genau zu meinem Geburtstag hin? Das war die Geburtsstunde dieses Blogs – nur wusste ich das damals noch nicht. Leicht sektbeschwippst und äußerst glücklich packte ich ein Geschenk nach dem anderen aus. Und blieb dann an einem hängen: „Klitzekleine Glücklichmacher“ von Foodbloggerin und Buchautorin Dani Klein. Ich war verliebt. Nicht in Dani. Aber in ihr Buch. Nachdem die Gäste weg waren, das Haus am nächsten Tag wieder wohnbar war und ich tiefenentspannt die Kuchenreste am vernichten, blätterte ich in Danis Buch und entdeckte eine für mich ganz ungewohnte Art des Backens: kleine, feine, süße Ideen. Total hübsch angerichtet und sooo schön fotografiert. Und dann bemerkte ich den Hinweis im Buch, dass Dani einen Blog hatte. Einen Blog? Ja, dass es Blogger gab davon hatte ich schon gehört. Gelesen hatte ich bis dahin noch nie einen. Aber ich war fasziniert und tauchte in die Welt der Foodblogger ein und das mit einer solchen Begeisterung, dass ich mit meiner Freundin gleich überlegte, selbst einen Blog zu beginnen. Mit ziemlich genau null Ahnung, Erfahrung und auch keinem Plan. Irgendwie wurde ein Name gesucht (da hätten wir mal besser ein wenig mehr Zeit rein investiert), die ersten Beiträge entstanden (und waren wirklich mies fotografiert), ach es fehlte uns eigentlich an allem.

Aber eines war direkt von Anfang an da: die Begeisterung. Mit der Zeit wurden die Texte länger, die Fotos besser (schlechter ging ja nicht mehr) und der ein oder andere Leser fand den Weg zu uns und noch ein Weilchen später schlichen sich auch andere Themen ein. Kreativ sein mit Stampin Up, Bastelprojekte mit Kindern und natürlich auch mein erstes Buch (ahhh, das zaubert mir noch immer ein Lächeln ins Gesicht). Nun wird der Blog bald schon vier Jahre, das Backfräulein kommt in diesem Jahr in die Schule und der kleine Bruder (der zu Beginn des Blogs noch in meinem Bauch herangewachsen war) wird im September auch schon vier. Wie schnell geht das?

Viele, viele Nächte waren in den vergangenen Jahren kurz. Die Mamas unter euch werden es vielleicht teilweise nachempfinden können. Seit einigen Monaten gibt es diese wunderbaren Nächte, die durchgeschlafen werden. Was für ein Luxus!

Doch als ein kleines Tribut an meine vielen durchwachten Nächte habe ich heute für euch Mitternachts-Cookies aus Danis zweitem Backbuch (so bekomme ich ganz elegant auch die Kurve zur Einleitung). Wenn die Nerven wirklich einmal Nervennahrung brauchen, dann gibt es kein besseres Cookie-Rezept, versprochen! Und für diejenigen, die gerne in schlaflosen Stunden (oder auch allgemein) ein Buch in die Hand nehmen, zeige ich euch noch ein Lesezeichen. Gute Literatur auf dem Nachtschrank hat mir schon manches Schlafdefizit versüßt und manches vielleicht auch verlängert.

Mitternachts-Cookies

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Für ca. 20 gaaanz leicht abgewandelte Cookies braucht ihr:

70 g Butter

140 g brauner Zucker

100 g Zartbitterkuvertüre

50 g Vollmilchkuvertüre

170 g Mehl

30 g Backkakao

1/2 TL Backpulver

1/4 TL Salz

1/2 Tonkabohne

1 Ei

etwas Puderzucker zum Bestäuben

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So wird es gemacht:

Butter, Zucker und Kuvertüre werden in einem Topf bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren geschmolzen. Lasst die Masse etwas abkühlen.

Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Eine halbe Tonkabohne hinein reiben (z. B. mit einer Muskatreibe).

Das Ei in die lauwarme Schokoladenmasse einrühren.

Mit den Knethaken des Handrührgerätes (oder der Kitchen Aid) die Masse nach und nach zur Mehlmischung geben.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Dann aus dem Teig ca. 20 Kugeln formen und diese etwas flach drücken (Lieblingsaufgabe des kleinen Backhelfers in meiner Küche).

Für ca. 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und fertig.

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Lesezeichen und Keksverpackung deluxe

Die Wartezeit der Kekse könnt ihr übrigens dann wunderbar mit einem Buch überbrücken. Und wer Kinder hat, kann ganz herrlich vorlesen in dieser Zeit. So haben wir es gemacht. Eingekuschelt auf dem Sofa haben wir das momentane Lieblingsbuch „Loni lacht!“ vorgelesen und wer eine wirklich süße Geschichte für Kinder sucht, die sich ums Glück finden dreht, dem sei dieses schöne Buch wärmstens empfohlen. Auf unserer Lesenische haben wir auch Aktionen passend zum Buch und ihr könnt sogar ein signiertes Buch gewinnen.

Und wenn ihr eine Pause beim Vorlesen macht (z.B. um die Kekse in den Ofen zu schieben), dann schnell das Lesezeichen an die passende Stelle des Buches geschoben.

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Ich liebe diesen Spruch und habe schon ganz viel mit dem Stempel gemacht.

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Und für die Kekse habe ich mir dann noch eine Deluxe-Verpackung gewerkelt, denn ein paar dieser sündhaft leckeren Köstlichkeiten gab es dann als Geschenk für eine Freundin.

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Nun nutze ich aber die Gunst der Stunde und ziehe mich mit einem Buch und dem letzten geretteten (da heimlich versteckten) Keks aufs Sofa zurück.

Die süßesten Grüße

Christine

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{Süße Glückspilze} Denn das Glück liegt in den kleinen Dingen

Glückskekse mit Royal Icing

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Glücksparty

In dieses Jahr sind wir mit der vollen Ladung Glück gestartet. Kann man schließlich immer gebrauchen, so eine Extraladung Glück. Irgendwie hat seit Monaten immer irgendwer irgendwas in unserer Familie – angefangen von Husten, Schnupfen, Heiserkeit bis hin zu größeren gesundheitlichen Einschränkungen. Da wünscht man sich manchmal schon den Sommer herbei oder zumindest reichlich frische Luft und einen blauen Himmel. Aber frei nach dem Motto, dass jeder seines Glückes Schmied ist, suchen wir das Glück dann eben in den kleinen Dingen: sobald die Sonne scheint, heißt das „Raus an die frische Luft!“ Wenn nicht genug Schnee für einen Schneemann fällt, kratzen wir solange Schnee vom Boden bis zumindest drei vier Schneebälle dabei herauskommen und wenn kein Grund zum Feiern ist, dann machen wir uns eben einen. Und deshalb haben unsere Kinder gestern eine spontane „Neujahrs-Glücks-Party“ geschmissen mit reichlich kleinen Partygästen.

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Damit das Buffett auch glücksgerecht war, gab es Oma Annes beste Buttercreme-Torte in Glückskäferoptik, Schokomuffins mit selbstgestempelten Glückstoppern und von meiner wunderbaren Freundin Melanié (wenn du das liest: habe ich dich richtig geschrieben?) zwei Galette des Rois – also zwei Königskuchen. An Dreikönig ist dieser Kuchen in Frankreich Brauch und wer mehr über die schöne Tradition erfahren möchte, findet hier mehr Informationen darüber. Bei uns waren die Gastgeber dann tatsächlich selbst auch die Könige und die Krone wurde abends nach der Party noch mit Würde getragen.

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Glückskekse mit Royal Icing

Ich selbst habe dem Buffett meine ersten Kekse mit Royal Icing beigesteuert und bin nun hin und weg von dieser Art Kekse zu verzieren. Vermutlich werdet ihr in diesem Jahr also noch mehr von mir in dieser Art zu sehen bekommen.

Diesen Keksen liegt einmal ein normaler Plätzchenteig zugrunde. Das Rezept findet ihr hier. Ich habe aber noch eine zweite Portion hergestellt und wer es ganz fix mag, der greift zum Beispiel auf die Keksmischung von den Backschwestern zurück. Die gab es bei dem zweiten Blech.

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Für das Icing habe ich eine Icing-Mischung vom Pati-Versand verwendet. Beim nächsten Mal möchte ich es aber selbst herstellen.

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Einladungskarte zur Glücksparty

Natürlich haben wir dank extremster Stampin Up-Bastelausstattung auch Einladungen für die Party gebastelt. Die Kindereinladungen sahen ein wenig anders aus, ich zeige euch hier eine Geburtstagskarte, die der Prototyp für die weiteren Einladungen darstellte.

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Und dann muss ich euch noch Angel vorstellen. Das Schwein, das eigentlich die Glücks-Piñata sein sollte und sooo süß geworden ist, dass wir sie einfach nicht zerkloppen konnten. Meine Freundin Verena hat sich da mächtig ins Zeug gelegt und die Glückssau gezaubert. Ist die süß oder ist die süß?

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Ach ja, Karten basteln macht mit SU schon mächtig viel Freude und ich könnte ständig am Basteltisch sitzen. Aber ich könnte auch ständig mit den Kindern spielen, backen, basteln oder vorlesen. Ohne die Kinder könnte ich ebenfalls backen, basteln und lesen und natürlich kommt dann auch noch die Hausarbeit, die ja irgendwie nie weniger wird hinzu. So bin ich dankbar für jede kleine Zeitnische, die meinen diversen Freizeitvergnügungen gezollt ist und freue mich über jeden Anlass der mir einen Grund bietet, in mein Bastelreich abzutauchen.

Glückskerzen

Und einen glücklichmachenden Beitrag vom Basteltisch habe ich hier: seht euch mal die kleinen Glücksgoodies an: Die Kerzen darin enthalten ein nettes Geheimnis. Beim Schmelzen seht ihr eine geheime Glücksbotschaft auftauchen. Hier findet ihr eine Anleitung.

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Süße Grüße

Christine

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{Kleines Give-Away und ein sprudelndes Badevergnügen} Happy Birthday to me

Windowbox Libellen Stampin Up

badepralinen

Badepralinen als Wichtelgeschenk

Zwischen den Feiertagen Geburtstag zu haben fand ich schon immer fies: da gibt es einmal im Jahr dann gaaaanz viele Geschenke. Dafür aber zwischendrin nix mehr.

Und das Schlimmste für einen totalen Post- und Briefliebhaber wie mich: kombinierte Geburtstags- und Weihnachtsgrüße. Wisst ihr wie gerne ich extra zu Geburtstag manchmal Post bekommen würde? Zugegeben: das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau, denn damit komme ich zum Guten wenn man am 29.12. geboren ist. Man kann immer auf den Tag feiern, denn 95 % der Gäste hat frei und das ist natürlich klasse. Und ich kann die Partyverköstigung draußen lagern. In ebenfalls 95 % der Fälle ist es da nämlich kalt genug.

Heute wird also ordentlich gefeiert und gleichzeitig habe ich aber auch was zu verschenken. Für meine wunderbaren Blogleser verlose ich zwei meiner „Pancakes“-Bücher. Wer mag, bekommst seines auch gerne signiert und eine selbstgebastelte Karte bekommt ihr auch dazu.

Und zum Thema „selbstgemacht“: in diesem Jahr haben wir in der Lese- und Schreibwerkstatt als Team beschlossen selbstgemachte Dinge zu wichteln. Und weil wir das heute an meinem Geburtstag gleich tun werden, kann ich euch jetzt schon verraten, was ich für meine Wichtelpartnerin gemacht habe. Von Stampin Up habe ich zu Weihnachten das Set mit den Libellen bekommen und mich gleich ganz heftig verliebt und so habe ich ein wenig was damit zusammen gestellt: Lesezeichen, Karte, Notizblock und eine kleine Verpackung. Darin befinden sich selbstgemachte sprudelnde Badepralinen.

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Meine Kinder haben letztere schon in der Badewanne getestet und waren sehr begeistert. Die Badepralinen sprudeln richtig klasse und die Haut wird schön gepflegt durch die Kakaobutter.

Hier habe ich das Rezept für euch. Die Menge reichte bei mir für drei Silikonformen mit kleinen Motiven.

Sprudelnde Badebomben

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200 g Natron

100 g Zitronensäure

50 g Speisestärke

70 g Kakaobutter

1 – 2 TL Lavendelöl (oder ein anderes hochwertiges Duftöl)

Wer mag: etwas Lebensmittelfarbe

So wird es gemacht:

Vermischt Natron, Zitronensäure und Speisestärke miteinander.

Über dem Wasserbad schmelzt ihr vorsichtig die Kakaobutter und fügt dann das Öl hinzu. Wichtig: die Butter darf nicht zu heiß werden!

Solltet ihr die Badepralinen einfärben wollen, fügt ihr nun auch die Lebensmittelfarbe hinzu.

Die geschmolzene Kakaobutter über die übrigen Zutaten schütten und alles gut vermischen. Die Masse drückt ihr nun in kleine Silikonformen und stellt diese zum Trocknen für eine Stunde in den Kühlschrank.

Danach vorsichtig aus den Formen lösen und trocken und wasserdicht aufbewahren (z. B. in einer Plätzchendose aus Metall).

Pro Bad könnt ihr 3-5 Badepralinen verwenden.

Und bevor gleich die ersten Gäste kommen, verrate ich euch noch, wie ihr in den Lostopf gelangt. Verratet mir doch bitte in einem Kommentar, welche Ideen ihr für ein „Selbstgemacht“-Wichteln hättet. Ihr habt bis zum 05.01.2017 Zeit zum Mitmachen. Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr den Beitrag in euren social media-Kanälen teilt. Welcher Blog freut sich nicht über etwas Werbung hin und wieder?

Und ein paar Badepralinen lege ich den Büchern dann auch gerade noch bei.

So, let´s Paaaarty!

Süße Grüße vom Geburtstagskind

Christine

Die Gewinner stehen fest: jeweils ein Pancake-Buch haben gewonnen:

Birgit und Johanna

Bitte sendet mir eure Adresse zu und schreibt mir, wenn ihr die Bücher signiert haben möchtet, für wen ich sie signieren soll!

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{Stairway to heaven} Sterne satt für euch und ein kleines Give-Away

Sternboxen, Sternlichter

Der

sterne

Kennt ihr den alten Led Zeppelin-Song „Stairway to heaven“? Der wirklich laaaaange Song begleitet mich schon mein halbes Leben und wenn er (was selten vorkommt) im Radio läuft, wird er prompt ordentlich aufgedreht. Mit zwei kleinen Kindern kann das simple Im-Auto-Radio-Hören schnell zu einer nervlichen Belastungsprobe werden, wenn die zwei Kinder zwei sehr unterschiedliche Sachen hören wollen.

Große Schwester: „Ich will Radio (SR 1) hören.“

Kleiner Bruder: „Ich will Rock hören. Mach mir Volbeat an.“ (Ja, der dreijährige Sohn hat den musikalischen Geschmack vom Rock-Papa geerbt und fordert seinen musikalischen Stil bei jeder Autofahrt lautstark ein.

Ich: „Das heißt „Bitte kann ich Rock hören.“ (Irgendwann landet man doch bei den Sätzen die man nie zu seinen Kindern sagen wollte, weil sie wie die Sätze der eigenen Eltern klingen)

Kleiner Bruder: „Bitte mach mir Volbeat an. Lied 1.“

Große Schwester: „Ich will aber bitte SR 1 hören.“

Und in diesem Moment beginnt im Radio „Stairway to heaven“ zu spielen.

Ich: „So ein Glück, im Radio läuft ja gerade Rock. Und so ein toller Song. Den hat die Mama immer schon gehört als sie noch klein war.“ (Noch so ein Satz, der verdammt nach meiner Mama klingt)

Kleiner Bruder: „Ist das guter Rock?“

Ich: „Jaaaa, das ist großartig. Das gefällt dem Papa auch gut.“

Und das Wunder geschieht: die Köpfe der Kinder wippen im Gleichklang und bis der Song aus ist, sind wir am Ziel angekommen. Und damit sind wir mitten im Thema. Denn heute habe ich jede Menge Sterne für euch. Wenn das nicht mal eine geschickte Hinleitung zum Thema ist.

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In diesem Jahr sind wir hier im totalen Bastelrausch und viele in meinem Umfeld bekommen diese Sternenkarten geschenkt:

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Die Idee habe ich bei Christina gefunden und sie gleich für mich umgesetzt.

Und weitere Explosionsboxen haben wir auch gewerkelt. Wir = ich + Tochter + Sohn. Vor allem meine Tochter bringt mich immer zum Staunen, wie selbständig sie schon Ideen umsetzt. Ich zeige euch demnächst mal ein total süßes Lesezeichen von ihr.

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Und ganz ohne Rezepte geht es natürlich auch nicht. Heute habe ich sogar zwei für euch.

Für diese Lebkuchenkugeln braucht ihr tatsächlich nur drei Zutaten und auf die genauen Mengenangaben verzichte ich dieses Mal weil es tatsächlich so einfach ist, dass man schnell loslegen kann:

Lebkuchenkugeln

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Lebkuchen

Doppelrahm-Frischkäse

Kuvertüre

Und nach Belieben etwas Deko.

So wird es gemacht:

Nehmt einige Lebkuchen (ich nehme immer die Sorte die es mit Herzen, Brezeln und Sternen gibt) und zerkrümelt diese fein.

Wer eine Kitchen Aid oder eine andere hochwertige Küchenmaschine hat, lässt sich von der auch schnell die Arbeit abnehmen.

Dann kommen einige Eßlöffel Frischkäse hinzu und werden untergeknetet. Ihr merkt von der Menge her wann es genug ist, wenn die Masse gut formbar wird und ihr daraus gut kleine Kugeln rollen könnt.

Formt den Teig dann portionsweise zu kleinen Kugeln (ca.2- 3 cm Durchmesser) und stellt sie für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Wer einen Stiel oder wie ich Strohhalme nutzt. sticht diese vorher noch in die Kugeln.

Nun wird Kuvertüre kleingeschnitten und im Wasserbad vorsichtig erwärmt. In die flüssige Kuvertüre taucht ihr nach und nach die Kugeln, lasst sie gut abtropfen und setzt sie dann vorsichtig zum Trocknen ab.

Tipp: ich schlage immer ein größeres Schneidebrett mit Alufolie ein und setze die Kugeln darauf.

Nun mit Dekoration (hier mit kleinen Sternen) verzieren und fertig.

Wegen dem Frischkäse lagert ihr die Kugeln am Besten im Kühlschrank bis zum Essen.

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Und dann habe ich noch einen Sternanis-Punsch für euch und gleichzeitig mache ich ein wenige Werbung für Kivanta, ein Onlineshop der mich total begeistert und der ein wunderschönes Sortiment für nachhaltige Produkte hat.

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Dazu eine kleine Vorgeschichte: in diesem Jahr habe ich mit der Lese- und Schreibwerkstatt das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gehabt. Wir hatten Bücher zum Thema angeschafft, haben ganz viel mit den Kindern dazu gearbeitet, gebastelt und diskutiert und dann sogar den ersten Platz bei einer Nachhaltigkeitskampagne der saarländischen Staatskanzlei erreicht.

Und während ich die Kinder bewegen wollte sich mehr Gedanken zu Klimawandel und Umweltschutz zu machen, bin ich selbst ebenfalls sehr ins Grübeln gekommen. Auch ich habe angefangen, mein Leben in manchen Bereichen zu verändern, zum Beispiel versuchen wir Plastik so gut es geht, zu vermeiden. Und das ist gar nicht so einfach. Auf der Suche nach nachhaltigen Brotboxen und Getränkeflaschen bin ich dann auf Kivanta gestoßen und die Produkte und auch der Firmengedanke haben mich sehr angesprochen. Schaut auf der Seite vorbei und stöbert euch mal durch.

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Und einige Produkte durfte ich in der Zwischenzeit schon für sie testen. Vor allem die Brotbox ist im Dauereinsatz und mein Sohn liebt sie heiß und innig. Aber auch Getränkelösungen habe ich für mich und die Kinder gefunden. Und wo es heute so sternig hier zugeht, dachte ich mir, dass ich euch das Rezept für einen total leckeren Punsch verrate. Fruchtig und schön weihnachtlich. Die Idee zu dem Rezept habe ich von einer Mama aus unserem Kindergarten-Förderverein.

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Ihr braucht:

1/2 l Waldfruchttee

1/2 l Apfelsaft

1 EL Zitronensaft

den Saft einer ausgepressten Bio-Orange und deren Schalenabrieb

2-4 EL brauner Zucker

5 Sternanis

1 Zimtstange

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So wird es gemacht:

Kocht den Waldfruchttee auf und lasst ihn zugedeckt für zehn Minuten ziehen. Nehmt die Teebeutel (oder den losen Tee) heraus und gebt alle anderen Zutaten hinzu und kocht das Ganze noch einmal auf. Auf mittlerer Stufe ca. zehn Minuten köcheln lassen.

Dann den Anis und die Zimtstange herausnehmen. Und fertig ist der Punsch.

Ja, und wer ihn dann für unterwegs schön heiß möchte, der kann beispielsweise auf die tollen Trinkgefäße von Kivanta zurück greifen. Sie halten Getränke sehr lange, schön warm und dazu tut ihr der Umwelt etwas Gutes.

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Zum Give-Away:

Für einen von euch packe ich bis Jahresende ein sterniges Überraschungspaket.

Was ihr dazu tun müsst? Verratet mir doch einfach in einem Kommentar euren persönlichen Tipp, wie man selbst nachhaltiger leben kann. Das kann ruhig etwas ganz Simples sein.

Bitte kommentiert bis zum 27.12.2016. Aus allen Kommentaren lose ich dann einen aus und gebe ihn hier bekannt.

Und nach so viel Stern werde ich mich nun entspannt zurück lehnen und ganz in Ruhe noch einmal „Stairway to heaven“ anhören.

Süße Grüße

Christine

Der Gewinner steht fest: es ist Nicole Bock. Liebe Nicole, bitte schicke mir deine Adresse damit ich dir das Paket zusenden kann.

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{Mit dem Zimtduft kommt die Weihnacht} Knusprige Kekse und knallige Boxen

Zimtschnecken kombiniert mit knusprigen Cookies

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Wo ist denn so plötzlich die Adventszeit her gekommen? Es war doch gerade noch Sommer Herbst. Ok, die Temperaturen passen eindeutig zum Winter und seit letztem Wochenende ist unser Haus auch vorweihnachtlich dekoriert. Aber dennoch kommt es mir so vor, als ob dieses Jahr einige Monate ausfallen gelassen hat, denn gefühlt kann dieses Jahr nie und niemer schon kurz vorm Ende stehen.

Doch am Adventskranz brennt seit heute die zweite Kerze. Die ersten Keksdosen sind gefüllt und die Weihnachtsstempelkiste ist aus dem obersten Regal hervor gekramt worden. Und es duftet nach Weihnachten. Das liegt mit Sicherheit an den zimtigen Cookies, die ich heute mit meinen Kindern gebacken habe. Die Grundidee für die Cookies habe ich bei Miss Blueberrymuffin gefunden, die ja für mich die heimliche Cookiequeen unter den Backbloggern ist. Was habe ich da schon herrliche Cookies entdeckt.

Weil ich mich nicht so ganz an das Rezept gehalten habe, habe ich hier auch meine Variante für euch.

Zimtschnecken-Cookies

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So geht es:

Teig
240 g Mehl
1 TL Backpulver
etwas Salz
170 g Butter
120 g brauner Zucker
1 Ei

Füllung
80 g brauner Zucker
2 TL Zimt
40 g weiche Butter

2 EL Backkakao

Guss
ca. 100 g Puderzucker
etwas Milch

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Mehl, Backpulver und Salz  miteinander vermischen. Die Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen und das Ei unterrühren. Dann die Mehlmischung dazu geben und alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel rollen und in Frischhaltefolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den kalten Teig dünn rechteckig ausrollen, dann mit der weichen Butter bestreichen und Zimt-Zucker-Kakao darauf verteilen. Teig einrollen und ihn in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann mit Abstand auf den Backblechen verteilen und leicht andrücken.
Ca. 12 Minuten backen.  Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Danach einen Zuckerguss mit etwas Puderzucker und Milch anrühren. Er sollte eine dünnflüssige Konsistenz haben. In einen Spritzbeutel füllen und eine kleine Ecke des Beutels abschneiden. Dann Streifen über die Cookies ziehen und fertig.
Ich fürchte ja, allzu lange werden diese Cookies bei uns nicht überleben. Sie sind so lecker wie sie auch schon beim Backen duften. Hmmm!
Eine kleine Bastelei habe ich aber auch noch für euch. Es ist eine kleine Explosionsbox, hier als Variante eines „Adventskalenders to go“. Ich habe aber auch eine Variante aus dem letzten Jahr als „15 Minuten Weihnachten„. Das ist übrigens der beliebteste Beitrag zur Zeit auf dem Blog.
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Mit meinen Kindern habe ich Teelichter ein wenig aufgewertet.
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Dazu haben wir runde Papierkreise in Größe von Teelichtern angemalt. Dann haben wir die Kerzen aus der Aluminiumhülle genommen, die Papierkreise auf den Boden gelegt und die Kerzen wieder darauf gestellt.
Beim Abbrennen erscheint dann irgendwann die Zeichnung (oder die kleinen Stempelbilder), die man vorher angefertigt hat. Das hat einen total überraschenden Effekt (vor allem wenn man es nicht erwartet) und wir haben schon einige der Überraschungslichter verschenkt.
Total einfach, aber ein sehr hübscher Effekt. Die Kinder sind jedes Mal auch total gespannt, welches Motiv erscheint.

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Nun gehe ich noch einen Keks oder vielleicht auch zwei drei naschen und wünsche euch einen ruhigen zweiten Advent.
Wie immer die süßesten Grüße
Christine

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