Kategorie: Verschiedene Dinge

{Zauberhafte Leckereien} Hexenhüte und Zaubertrank

hexenhüte

Halloween naht und das merkt man auch im Foodbloggerland. Täglich sehe ich die tollsten Beiträge in denen sich Geister, Kürbisse, Hexen und sonstige Spukwesen tummeln. Was da an Ideen zu sehen ist, haut mich jedes Mal fast um. Geht es euch auch so?

Durch meine kleine Tochter rückt Halloween auch für mich viel stärker ins Zentrum. Denn im Kindergarten gibt es eine Gruselparty und seit Jahren beobachte ich, dass am Halloweenabend die Zahl der klingelnden Kinder bei uns steigt. Im vergangenen Jahr durfte das Backfräulein dann in der Nachbarschaft zum ersten Mal auch selbst klingeln gehen.

hexenhüte

Also schon fast selbstverständlich, dass in der heimischen Küche auch in diesem Jahr zauberhafte Leckereien Einzug gehalten haben. Und meine beste Teefreundin Ilona vom Süßblog hat dann auch noch ein wundervolles Blogevent ins Leben gerufen. Ehrensache, dass ich mir da auch einen Beitrag dazu habe einfallen lassen.

In der Sweet Dreams habe ich Hexenhutcupcakes gefunden, die diesem Beitrag als Grundidee dienen. Nur ohne Cupcakes.

      hexenhüte

Einmal stellen wir sie für die Kindergarten-Gruselparty her. Die Premiere feierten sie aber bei einer ganz besonderen Märchenzeit. Denn passend zu unserem eigenen Blogevent durfte sich das Backfräulein Freundinnen einladen und ein Märchen aussuchen, zu dem wir einen Mittag gestaltet haben.

Zauberhafte Leckereien  zauberhafte leckereien

Unsere Einladungen deuten das Motto schon an. Dazu bastelten wir Hexenhüte, die wir mit Masking Tape und Glitzerkleber verzierten. Die Einladung rollten wir ein und einen Besen bastelten wir aus Schaschlikspieß und etwas Tonpapier. Ein kleines Tütchen mit Süßigkeiten daran. Na, wer kann sich das Märchenmotto schon denken?

hexengeburtstag

Hänsel und Gretel war ihr Wunsch und so hörten vier kleine Hexen erst aufmerksam das Märchen um anschließend dann mit ihren Mamas Hexenhäuschen und die Hexenhüte zu basteln. Im Vorfeld haben wir Zaubertränke für jede Hexe hergestellt.

zaubertrank

Die Idee für die Gläser habe ich auf Ninas kleinem Foodblog gesehen und etwas abgewandelt. Dazu habe ich Milchflaschen mit zwei Augen beklebt. Aus schwarzem Tonkarton haben wir Hüte gebastelt durch die wir die Strohälme gesteckt haben. Etwas künstliche Spinnweben darauf, eine kleine Spinne hinein und untendrunter Glitzerkleber (ohne den geht bei uns zur Zeit gerade gar nix). Etwas Brause Zauberpulver hinein, Sprudel dazu und los ging das Geblubbere.

zaubertrank

Frisch gestärkt ging es dann ans Hexenhut-Herstellen.

hexenhüte

Dafür braucht ihr:

Eiswaffeln

Schokokekse (Prinzenrolle)

Zuckerdeko nach Geschmack

Nutella

Etwas schwarzen und orangen Fondant

Wer mag kann auch aus Fondant Sterne ausstechen

Und so geht es:

hexenhüte

Löst eine Kekshälfte von dem Schokokeks. Die Hälfte mit der Schokolade darauf wird kurz in der Mikrowelle angewärmt.

Ist die Schokolade weich, drückt ihr die Eiswaffel hinein und verteilt die Schokolade bis zum Rand des Kekses. Die Eiswaffel wiederum wird mit Nutella eingestrichen.

Unten herum formt ihr aus schwarzem Fondant ein schmales Band. Aus organgem Fondant wird eine Schnalle gebastelt.

Der übrige Hut kann nun nach Herzenslust dekoriert werden.

Unsere kleinen Hexen hatten sehr viel Freude daran. Und auch als Last Minute Idee sind diese Hüte gut geeignet.

hexenhüte

Und nun wünsche ich euch ein happy happy Halloween! Habt ihr euch mit Süßkram gegen die kleinen Gespenster schon eingedeckt?

Die süßesten Grüße

Christine

zauberhafte-Leckereien

Merken

{Happy Birthday, kleiner Juli im September} … das feinste Kokostörtchen für dich…

Kokostörtchen

… oder eher deine Gäste. Mit einem Jahr reichen ein paar Gemüsesticks und Kekse ja noch aus, um das Kinderbäuchlein glücklich zu machen.

Ein kleines Give-Away versteckt sich übrigens auch noch in diesem Beitrag.

Wo ist nur dieses Jahr hin? Es kommt mir vor, als ob es eben erst gewesen ist, dass ich meinen kleinen Jungen zum ersten Mal in den Armen gehalten habe. Und schwupp ist er ein Jahr, zieht sich an allen Möbeln noch, entzückt mich mit den ersten erkennbaren Worten (Maaaama, Miau, Ja) und ist mit seiner Schwester zusammen der Sonnenschein in unserem Haus.

Klar musste zu diesem besonderen Ehrentag auch ein feines Geburtstagstörtchen her. Nach eifrigem Stöbern in diversen Backzeitschriften bin ich auf ein wunderschönes Kokostörtchen gestoßen (Sweet Dreams Dezember 2013). Dieses habe ich mir zur Grundlage genommen, es dann aber doch relativ stark abgewandelt. Unter anderem habe ich zum ersten Mal eine Biskuit-Backmischung verwendet, die ich bei den wundervollen Backschwestern gewonnen hatte und die ich seitdem ausprobieren wollte. Eigentlich bin ich ja gar nicht so der Backmischung-Typ weil ich einfach viel zu gerne selbst alle Zutaten zusammenrühre und viele Backmischungen schmecken ja auch nach… fertigen Backmischungen eben.

Kokostörtchen

An dieser Stelle kann ich euch verraten, dass der Biskuit allerhöchstes Lob von den Gästen erhalten hat. Meine Schwägerin meinte sogar, dass es der beste Biskuit ihres Lebens sei. Locker, supersaftig.  Wow, liebe Backschwestern dieses Lob gebe ich hiermit an euch weiter! Und bei meinem nächsten Besuch werde ich für mich und die begeisterte Schwägerin doch tatsächlich noch einmal die Backmischung einkaufen.

Give-Away

Eine Backmischung darf ich übrigens an einen von euch verlosen. Als ich den Beitrag am Schreiben war (das ging in Etappen und hat sich tatsächlich über zwei Wochen hingezogen), ist mir die Idee zu einem kleinen Give-Away gekommen und die Backschwestern werden netterweise einem von euch eine Biskuitbackmischung zuschicken. Verratet mir doch einfach was ihr gerne mit Biskuit backt!

Die Backschwestern haben ihren Shop übrigens neu gestaltet. Kennt ihr ihn schon? Hier könnt ihr einen Blick rein werfen: Klick

Doch nun präsentiere ich euch das wirklich wunderwunderwundervollste Kokostörtchen das ich je gebackt habe.

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Kokostörtchen

(für eine 24er Springform)

So geht es:

Die Backmischung  für den Biskuit habe ich nach Rezeptangaben zubereitet und dabei lediglich das Wasser durch Kokosmilch ersetzt.

Ohne Backmischung braucht ihr für den Biskuit:

150 g zimmerwarme Butter

150 g Zucker

4 Eier

100 g gemahlene Mandeln

50 g Kokosraspeln

80 g Stärke

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

Für die Füllung und Verzierung:

1 Päckchen Sofortgelantine

200 g gute         weiße Schokolade

150 ml Kokosmilch

700 g Sahne

50 g Kokosraspeln

16 Raffaellos

Kokostörtchen

So geht es:

Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen.

Die Backmischung wird einfach nur nach Anweisung zubereitet. Der alternative Biskuit geht so:

Butter und Zucker werden aufgeschlagen bis sie hellcremig sind. Jedes Ei wird einzeln kurz aber gründlich untergerührt. Mandeln, Kokosraspeln, Mehl, Salz, Stärke und Backpulver werden miteinander vermischt und dann kurz untergerührt.

In die Springform streichen und ca. 50 Minuten lang goldbraun backen.

Gelatine kurz anrühren. Schokolade hacken und bei schwacher Temperatur in der Sahne schmelzen. Die Gelatine in die Sahne einrühren. Kalt stellen.

Der Tortenboden wird einmal waagerecht durchgeschnitten. Die untere Hälfte wird auf eine Tortenplatte gesetzt und mit einem Tortenring umstellt.

600 g Sahne werden nun steif geschlagen und unter die Kokosmilch gezogen. Zwei Drittel der Creme kommen auf den Tortenboden. Nun wird der zweite Tortenboden aufgelegt und mit der restlichen Kokoscreme bestrichen.

2 Stunden kühl stellen und danach den Tortenring entfernen.

100 g Sahne werden steif geschlagen. Damit wird die Torten eingestrichen. Mit Kokosraspeln verzieren und mit den Raffaellos belegen.

Und in diesem Fall: eine 1 aus Zuckerperlen und eine Kerze drauf, Kerze an und ganz laut singen: Happy Birthday lieber Juli…

… und dann schnell noch ein Foto vom Anschnitt machen, denn ab dann wurde das Buffett rasant geplündert!

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Kokostörtchen

Das Törtchen macht ordentlich was daher auf der Kaffeetafel. Und es schmeckt unglaublich lecker. Nach Sommer, nach Kokos, nach mehr!

Die süßesten Grüße

Christine

{Apfelkompott-Cupcakes} Herbstgeschmack pur

Apfelkompottcupcakes

Es gibt Rezepte, die schmecken nach einer Jahreszeit. Plätzchen schmecken nie so gut, wie im Winter. Der Duft der Gewürze, die Kombination aus Gerüchen und Geschmäckern und schon denkt man an die Weihnachtszeit.

Aber halt! Ich bin doch kein Supermarkt und fahre jetzt schon das Weihnachtsgeschäft auf. Nee, nee. Das hat mal noch ein wenig Zeit.

Deshalb habe ich heute erst einmal ein ganz wundervolles Herbstrezept für euch. Mit frischem Apfelkompott aus selbstgeernteten Äpfeln. Gekrönt mit einer leckeren Vanillesahne und vergoldet mit einem Toffifee (das Backfräulein hat eine riesige Packung geschenkt bekommen, die wir nun teilweise auch verbacken).

Da kann der Herbst gerne noch ein Weilchen länger bei uns bleiben. Ich bin ja eigentlich eh ein Herbstmensch. Die Blätter fallen von den Bäumen und leuchten in diesen unglaublichen Farben, die es einfach nur im Herbst gibt. Dieses Gemisch aus Gold, gelb, orange, rot und braun.

Die Zeit der Kerzen beginnt wieder und die Wolldecken werden aus ihrem Sommerlager herausgekramt und abends zum Familienkuscheln und Vorlesen genutzt.

Und dann erst der Tee. Nie schmeckt er mit besser, wie zur Herbstzeit. Ich trinke ihn kannenweise, zelebriere Teezeremonien, suche mir die Lieblingstassen heraus.

Ich kann jeder Jahreszeit viel Gutes abgewinnen, aber der Herbst ist einfach meine Zeit.

Apfelkompottcupcakes

Apfelkompottcupcakes

Nun bekommt ihr aber die versprochenen Apfelkompott-Cupcakes. Alleine beim Backen verströmen sie schon einen unglaublichen Duft.

Das Kompott habe ich selbst gemacht. Dazu habe ich einfach einige Äpfel geschält und klein gewürfelt und mit einigen Löffeln Wasser, etwas Zucker und Zimt weich gekocht und püriert.

Apfelkompott-Cupcakes mit Vanillesahne

Apfelkompottcupcakes

150 g Mehl

25 g Haselnüsse
1 TL Backpulver
1 TL Salz (Fleur de Sel oder Meersalz)

1 TL Zimt, gemahlen

125 g + etwas weiche Butter
150 g brauner Zucker
30 g Ahornsirup
2 Eier, Größe M
250 g Apfelkompott

Für die Sahne: 1 Becher Sahne und einige kräftige Umdrehungen aus der Vanillemühle

Wer die Sahne sehr steif mag, nimmt ein Päckchen Sahnefest und ein Päckchen Vanillezucker dazu.

Deko: Toffifees und optional etwas essbares Goldpulver sowie Schokoladendeko

Apfelkompottcupcakes

So geht es:

Legt ein Muffinblech mit Muffinförmchen aus und heizt den Ofen auf 180° C vor.

Vermischt die Butter, Eier, Zucker und den Ahornsirup miteinander und verrührt alles bis ihr eine weiche Masse habt.

Die restlichen trockenen Zutaten (Mehl, Haselnüsse, Salz, Backpulver und Zimt) vermischt ihr miteinander und hebt diese dann zusammen mit dem Apfelkompott unter die Butter-Zucker-Eimasse.

Noch einmal gut verrühren und in die Papierförmchen geben.

Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten (plus minus fünf Minuten) backen.

Auskühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen (man kann auch ein Päckchen Sahnefest und etwas Vanillezucker untermischen). Einige Umdrehungen aus der Vanillemühle über die Sahne geben und unterheben.

Die Sahne in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und auf die Cupcakes spritzen.

Kurz vor dem Servieren die Toffifees auflegen und mit etwas Goldglitzer bestäuben. Ich habe zudem noch eine kleine Schokodeko hinzu gefügt.

Tipp: Die Vanille kann man statt in die Sahne zu geben auch nach dem Aufspritzen der Sahne drüberstreuen.

Und dann habe ich doch glatt noch ein Event gefunden, das den goldenen Herbst zum Thema hat. Wenn das nicht mal passt. Auf Küchentratsch findet ihr mehr zum Event. Klick.

banner_kuechentratsch190x1901

Miau – wir sind die Neuen!

Alles für die Katz, scheint das Motto momentan in meinem Leben zu lauten. Alles für die Katz?

Vielleicht erinnert ihr euch, dass das Backfräulein einen großen großen Herzenswunsch hat hatte: eine Katze.

Deshalb gab es im Juli ja schon einen tollen Katzengeburtstag mit allerlei Spiel und Spaß, ich habe schon unzählige Katzenbücher vorgelesen und Vorlesestunden zum Thema gestaltet.

1-juli1410

Und dann vor einigen Wochen habe ich mich doch nach endlosen „Mama-ich-will-eine-Katze“-Klagen auf die Seite der Katzenfreunde Lebach verirrt. Nur mal so zum Schauen.

Aus dem Nur-mal-so-Schauen ist nun tierischer Familienzuwachs geworden. Und das gleich in doppelter Ausführung.

Darf ich vorstellen, die Katzenladys Minna (schwarz-weiß) und Lucy (Tigerchen) sind vor zwei Wochen bei uns eingezogen. Und ich kann euch an dieser Stelle schon mal verraten, dass die beiden Mädels unser Leben um einiges bunter gestalten. Sie haben sich rasch eingewöhnt und mit Backfräulein und ihrem kleinen Bruder eine dicke Freundschaft geschlossen. Äußerst lärmresistent und unglaublich verfressen und verspielt haben sie unsere Herzen im Sturm erobert.

Herrchen (der nicht so wirklich was mit Katzen anfangen kann – dachte er bevor die Katzen kamen), hat seinen kleinen Katzenmädchen einen Zweimeterkratzbaum mit zig Etagen und Häuschen gekauft und baut zusammen mit dem Backfräulein die tollsten Katzenhäuser aus Duplo.

1-DSC_4222 2-DSC_4223

Ja, irgendwie wissen die zwei Fellknäule instinktiv wie man sich in die Herzen schnurrt. Ca. 10, 11 Wochen sind sie jetzt. Ausgesetzt als sie noch gaaanz klein waren. Und von dem Katzenfreunde-Verein liebevoll aufgepäppelt. Das Backfräulein ist glücklich, der Kleine sagt neben Mama nur noch Miau.

Da sich also alles um die Katzen dreht momentan, habe ich auch meine zweite Kolumne für die Stiftung Lesen den schnurrenden Vierbeinern gewidmet. In die Kolumne habe ich jede Menge Spiel- und Basteltipps sowie das Rezept mit den Fondantkatzen gepackt. Abgerundet wird die Kolumne dann wieder von tollen Buchtipps, die Tina Seibert ausgesucht hat. Wollt ihr mal schauen? Hier geht es zur Kolumne und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir schreibt, wie sie euch gefällt.

Buchstabensuppe und Backfantasie

Und abschließend eine kleine Rätselfrage für euch: hat irgendjemand erraten, aus welchem Film bzw. Buch die beiden Samtpfötchen ihren Namen haben?

Die süßesten Grüße und ein kräftiges Miau

Christine

Herzblut pur: meine erste Kolumne

Liebe Zuckerschnuten, Plätzchennascher, Kuchenesser,

heute möchte ich euch von einer wahren Herzenssache berichten. Ach, ich bin noch ganz aufgeregt und mein kleines Herzchen pumpt das Blut ein wenig schneller wie sonst durch meinen Körper.

christine-1

Der Grund dafür ist ein ganz besonders schöner. Aber ach, ich muss ein wenig ausholen. Kennt ihr die Stiftung Lesen? Die Stiftung Lesen ist ein ganz wichtiger und wertvoller Leseförderer in Deutschland, die unglaublich viele tolle Leseprojekte antreiben. Teil der Stiftung ist das Netzwerk Vorlesen. Dort finden Menschen, die gerne vorlesen möchten, jede Menge Tipps und auch Ansprechpartner.

Und genau hier liegt der Grund warum ich mich so freue. Denn für das Netzwerk Vorlesen werde ich ab jetzt einmal im Monat eine Kolumne schreiben. Übers Vorlesen, Backen, über Kreatives und manches mehr. „Buchstabensuppe und Backfantasie“ heißt sie und ich bin sooo gespannt, wie sie euch gefällt.

Warum mich die Kolumne so glücklich macht? Es gibt neben meiner Familie zwei ganz große Dinge in meinem Leben die mich glücklich machen. Das ist zum einen natürlich dieser Blog und mit ihm all die Ideen und Küchenprojekte, die in meiner Küche entstehen. Und zum anderne ist es die Lese- und Schreibwerkstatt und damit verbunden, die Möglichkeit Kindern und Jugendlichen die Welt der Bücher und Geschichten ans Herz zu legen.

Eben Herzenssache.

Und in dieser Kolumne kann ich nun  beides verbinden. Rezepte und Backideen mit jeder Menge Tipps rund ums Vorlesen.

Jeden zweiten Freitag im Monat stelle ich euch dort also ein Rezept vor, garniert mit ganz vielen Tipps rund ums Vorlesen. Bastel-, Spiel-, Liedertipps sowie jede Menge schöner Buchtipps für euch runden die Kolumne ab.

In der ersten Kolumne stelle ich die Idee an sich vor, darüber hinaus wird es ganz märchenhaft.

Schaut doch mal vorbei und sagt mir, wie euch „Buchstabensuppe und Backfantasie“ gefällt. Und das ist nicht nur so dahin gesagt: eure Meinung interessiert mich ganz ehrlich und aufrichtig.

Und wer mag, schreibt ein kleines Feedback an die Stiftung Lesen, denn auch dort freut man sich auf Rückmeldungen zum Kolumnenstart: netzwerkvorlesen@stiftunglesen.de

So, nun muss ich noch ein wenig vor Freude durch die Wohnung hüpfen und ihr dürft in die Buchstabensuppe hüpfen.

Die süßesten Grüße

Christine

Und an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Tina Seibert, die meine Ideen mit so viel Offenheit empfängt und der Kolumne den letzten Schliff verleiht! Tina, Menschen wie dich braucht nicht nur die Stiftung Lesen!