Kategorie: Testgelände

{Das erste Mahl} Und dazu delikate Zitronen-Orangen-Törtchen

Orangen-Zitronen-Törtchen3Ich bin ja ein kleiner Küchengeräte-Junkie und besitze ein ganzes Arsenal an technischen Hilfsmitteln. Angefangen von der Kitchen Aid-Küchenmaschine über Pürierstab, Handrührgerät, Schokoladenbrunnen, Waffeleisen und diversen Artikeln mehr bis hin zu einer Zuckerwattemaschine. Letztere ist zugegebenermaßen nicht oft im Einsatz. Aber immerhin: sie hat einen Platz im Regal.

Nun ist ein neues Gerät bei mir eingezogen und hat einen Platz an der pole position der Küchengeräte bezogen. Ich bin verliebt, das gebe ich ehrlich zu!

Seit einigen Wochen mahle ich mein Mehl selbst. Dazu habe ich mich vorab schlau gemacht in der Welt der Mühlen. Meine Freundin Melanie hat seit Jahren eine Mühle aus dem Hause hawos* und hat mir ihre Mühle wärmstens empfohlen. Hin und wieder, wenn ich bei ihr zu Besuch bin, durfte ich das Mehl mahlen und ich war jedes Mal aufs Neue begeistert. Körner oben rein und unten kommt das feinste Mehl heraus. Oder eben auch Gröberes. Denn die Mühle lässt sich auf verschiedene Mahlgrade einstellen und auch Gewürze kann man damit fein mahlen.

Für meine Kinder ist es der größte Zauber zu sehen wie aus Korn Mehl wird.

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Und ich teile ihre Begeisterung und ertappe mich dabei, wie ich bei jedem Mahlvorgang verzückt zuschaue wie der Weizen gemahlen wird. Die Mühle ist herrlich verarbeitet und ich bin von der Qualität begeistert. Genau so habe ich mir das Selbstmahlen vorgestellt. Schnell, fein, nicht zu laut.

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Dazu kommt die edle Holzoptik, die die Mühle auch optisch zum Hingucker macht. Ich habe mich schon erwischt, dass ich sie hin und wieder liebevoll streichle. Und einen Namen wird sie demnächst natürlich auch noch bekommen. Meine drei liebsten Küchengeräte sind ja allesamt im Laufe der Zeit getauft worden.

Wollt ihr wissen, was mein erstes Mahl (kleines Wortspiel) war? Ich habe Weizenmehl ganz fein verarbeitet und daraus unglaublich aromatische, delikate Orangen-Zitronentörtchen gemacht. Garniert mit karamellisierten Orangenscheiben. Das Haus: ein einziger Duft!

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Die Törtchen waren schnell von den Arbeitskollegen meines Mannes verzehrt und werden nach erfolgreicher Premiere ganz bald wieder gebacken und falls auch ihr diese süßen Verführer einmal nachbacken wollt, kommt hier das Rezept für euch.

Orangen-Zitronen-Törtchen

Orangen-Zitronen-Törtchen

Zutaten für ca. 12 Törtchen

200 g weiche Butter

3 Eier

1 Bio-Orange

1 Bio-Zitrone

150 g brauner Zucker

200 g Weizenvollkornmehl

25 g zarte Dinkelkornflocken (ich habe die von Kölln)

200 ml Milch

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Für den Guss:

150 g Puderzucker und etwas Zitrussaft

Für die karamellisierten Orangenscheiben:

1 Bio-Orange

100 ml Wasser

150 g Zucker

So wird es gemacht:

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Früchte heiß abwaschen. Die Schalen fein abreiben. Wichtig ist, dass nicht zu viel von dem Weißen unter der Schale abgerieben wird. Dann werden die Törtchen bitter.

Orange und Zitrone auspressen und 100 ml Saft abmessen.

Butter, Zucker und Schalenabrieb mit dem Handrührgerät cremig rühren und nach und nach die Eigelbe einrühren. Mehl, Dinkelflocken, 5 EL Zitrussaft sowie die Milch in die Masse einrühren und anschließend den Eischnee vorsichtig unterheben.

Ich habe den Teig in kleine Papp-Muffinförmchen von dm gefüllt weil ich diese nach dem Backen gut ablösen konnte um die Form der Törtchen zu erhalten. Man kann natürlich auch normale Muffinförmchen verwenden.

Ca. 25 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen. Mit einem  Zahnstocher mehrmals einstechen und mit 3-4 EL Zitrussaft beträufeln und auskühlen lassen. Dann aus den Förmchen lösen.

Für die Dekoration:

Die Orange heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne Wasser und Zucker bei niedriger Temperatur erhitzen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat werden die Orangenscheiben dazu gegeben und kurz aufgekocht. Ca. 10 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln und hin und wieder umdrehen.

Orangenscheiben aus der Pfanne nehmen und abtropfen lassen.

Tipp: Den Rest des Orangensirups in der Pfanne aufheben und im Kühlschrank aufbewahren. Ich versüße mir damit zum Beispiel meinen Tee. Aber auch für andere süße Dinge ist es eine prima Grundlage.

Nun den Zuckerguss anrühren: dazu wird der Puderzucker gesiebt und mit etwas Zitrussaft glatt gerührt. Der Guss sollte zähflüssig und klümpchenfrei sein.

Guss über die Törten gießen und mit den Orangenscheiben dekorieren.

Wer mag, gibt noch eine essbare Blüte wie Kapuzinerkresse dazu.

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Und während ich diese Zeilen schreibe, überlege ich schon wieder, was ich denn noch schnell backen könnte, damit ich die Mühle wieder nutzen kann. So geht es übrigens auch meinem kleinen Backfräulein, das so gerne mahlt, dass es nun am Liebsten jeden Tag backen würde.

Ein großes Dankeschön noch einmal an die Firma hawos für den netten Kontakt.

Die süßesten Grüße

Christine

* Die Mühle 1 habe ich von der Firma hawos zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Natürlich ist meine Meinung davon wie immer unberührt.

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{Schnelle Apfel-Tarte} Weniger Zeit in der Küche und mehr Zeit zum Ordnung schaffen

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Ich liebe ja Rezepte die schnell gehen und trotzdem gut schmecken. Diese Apfel-Tarte gehört in genau diese Kategorie. Sie geht wirklich fix und ihr habt sie mit wenigen Handgriffen vorbereitet und wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt, duftet sie so wunderbar. Und das Beste: der Geschmack hält auch, was der Duft verspricht.

Und wenn ihr so rucki-zucki in der Küche fertig seid, dann habt ihr Zeit gewonnen zum… ja in meinem Fall zum Aufräumen und Ordnung schaffen.

Leider neige ich ja sehr zum Sammeln von allem Möglichen. Bücher ja eh, dann lauter Dinge die ich für meine Arbeit mit den Kindern in der Lese- und Schreibwerkstatt gebrauchen kann (und ihr würdet staunen was ich für meine Erzählkisten so alles verwenden kann – mein armer Mann weigert sich mit mir Flohmärkte zu besuchen).

In der Küche gibt es umfangreiche Kisten mit Ausstechern, Kuchenformen, Silikonformen, Zuckerstreuseln und und und.

Und seit ich Stampin Up entdeckt habe, quillt meine Bastelecke total über. Oh je! Genau hier bin ich momentan auch am Sortieren, Ordnen und generell am Ordnung schaffen.

Gar nicht so einfach und sollte einer von euch Ideen für Masking Tape-, Bänder- und Framelites-Aufbewahrungsideen haben, dann sage ich nur Her damit!

Zumindest für mein Papier habe ich nun aber Ordnung geschaffen und das verdanke ich zwei sehr schönen Regaleinsätzen der jungen Firma new swedish design, die ich im Internet gefunden habe und die mich total begeistert haben.

Die Möbeldesigner entwerfen Regaleinsätze und -erweiterungen für IKEA-Reagale und wer wie ich das Expedit oder Kallax-Regalsystem hat, der kann für Papier z. B. diesen Einsatz verwenden:

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Ich bin absolut begeistert davon, denn er passt farblich genau und ist auf den Millimeter passend zugeschnitten. Und im Gegensatz zu manchem IKEA-Möbelstück habt ihr den Einsatz innerhalb kürzester Zeit zusammengesteckt.

Ich werde wohl noch einige der Einsätze im Laufe der Zeit anschaffen, denn sie helfen mir tatsächlich dabei Ordnung ins Bastelchaos zu bringen. Wundervoll!

Zudem war der Kontakt mit der Firma ganz besonders nett und alleine schon wegen dieser Kombination aus Freundlichkeit, Schnelligkeit und der Qualität der Möbel bin ich restlos begeistert.

Und so sieht mittlerweile dank der IKEA-Küchenhalterungen meine Stanzenwand aus:

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Doch nun bekommt ihr erst einmal das Rezept für die Apfeltarte von mir.

Apfel-Tarte

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1 Blätterteig (Rolle im Kühlregal)

200 g Apfelmus

100 g Mandeln, gemahlen

50 g Marzipan

3 kleine Äpfel

2 EL Zucker

2 EL Sahne

Optional: Zimt oder Vanille

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So geht es:

Heizt den Ofen auf 200° C Umluft vor und fettet eine runde Pie-Form ein.

Legt die Form mit dem Blätterteig aus (aus den Resten steche ich meist noch ein paar Sternchen aus, die ich am Ende auf die Füllung lege) und stecht den Teig mehrfach mit einer Gabel ein.

Vermischt Mandeln, Sahne und das Apfelmus miteinander und streicht diese Masse auf den Teig.

Nun das Marzipan in kleine Würfelchen schneiden und diese darauf verteilen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in schmale Spalten schneiden. Diese von außen nach innen kreisförmig auf die Apfelmus-Masse verteilen.

Darauf den Zucker verteilen. Wer es sehr süß mag, nimmt die doppelte Menge.

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Tarte für 20 bis 25 Minuten auf der mittleren Schiene im Ofen backen bis der Teig leicht braun wird und der Zucker karamellisiert (evt. einige Minuten die Grillfunktion gegen Ende einschalten).

Aus dem Ofen nehmen und am Besten gleich lauwarm servieren. Dazu passt zum Beispiel auch gut Vanilleeis.

Geschmacklich variieren könnt ihr die Tarte indem ihr die Apfelmus-Masse zusätzlich aromatisiert. Zum Beispiel mit etwas Zimt oder Vanille.

Die süßesten Grüße

Christine

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{Nachwuchs in der Küche} Die rote Zora bekommt einen großen Bruder

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Gehört ihr auch zu der seltenen Spezies Mensch, die ihren Küchengeräten Namen geben? Bis vor etwas mehr als einem Jahr war bei mir der Mixer der Mixer, der Handrührer der Handrührer und das war es. Funktional, praktisch, gut.

Doch dann zog die Kitchen Aid Artisan bei mir ein und es war um mich geschehen. In Empire Rot (klar, wer das rot schon im Blognamen und im wirklichen Leben auf dem Kopf trägt, der entscheidet sich für ebendiese Farbe) bekam sie einen Ehrenplatz in meiner Küchenlandschaft und schon bald war die Taufe: seitdem gibt es in meiner Küche eine rote Zora.

Ich liebe sie und habe sie so oft im Einsatz und natürlich habe ich auch längst das ein oder andere Zubehör für sie.

Vor einigen Wochen hat mir meine Freundin und Mitbloggerin Steffi erzählt, dass es von Kitchen Aid den Cook Processor (kurz CP) gibt und ich war mehr wie begeistert davon und begann mich im Internet einzulesen.

Bei fb gibt es beispielsweise eine sehr nette kleine Gruppe in der fleißig Tipps und Rezepte geteilt werden. Und Fragen werden dort ganz schnell beantwortet.

Zudem gab es in dem Kaufhaus meines Vertrauens (die Saarländer kennen sicherlich den pieper in Saarlouis) an einem Wochenende eine Vorführung mit einer Werbedame von Kitchen Aid und dort ließen das Backfräulein und ich uns das Gerät dann wirklich ganz genau erklären und vorführen. Die Abteilungsleiterin hatte mir im Vorfeld von der Vorführung erzählt und ich war ihr sehr dankbar, denn es ist ein perfekter Einstieg in die Kochwelt des CPs wenn man ihn direkt schon einmal live erleben kann. Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle auch an das sehr freundliche und engagierte Team von pieper, das mir die Kaufentscheidung dann auch ganz leicht gemacht hat.

Kurz vor Weihnachten ist er dann bei mir eingezogen: der Neue, natürlich auch in rot. Noch hat er keinen Namen, aber bezahlt gemacht hat er sich schon allemal, denn ich liebe ihn und arbeite so gerne damit.

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Ähnlich wie beim Thermomix, der ja bereits einen weitaus größeren Bekanntheitsgrad hat, kann man mit dem CP alles mögliche machen: über Teig, Suppen, Gulasch (das kocht gerade darin  wurde inzwischen mit großer Begeisterung verspeist), Dipps und Süßspeisen. Der CP kann sehr breit eingesetzt werden. Man kann mit ihm kneten, kochen, garen, dämpfen…

Ein Kochbuch liegt bei und zusätzlich gibt es eine App die ständig erweitert wird und die einen dann Schritt für Schritt durch die Rezepte führt.

Warum ich mich für das Gerät entschieden habe, obwohl ich sonst auch sehr gerne koche und mit Töpfen und Pfannen wirbele kann ich euch gerne kurz erzählen. Vorab kann ich euch aber versichern, dass ich natürlich nach wie vor auch immer wieder einmal noch gerne „herkömmlich“ koche.

Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich zwei kleine Kinder habe. Täglich frisch kochen mit Kindern ist nicht immer so einfach im Alltag. Meistens muss ich meine Tochter gerade dann aus dem Kindergarten abholen, wenn der Kleine müde wird. Kommen wir zuhause an, dann lege ich ihn erst hin. Dann fange ich an zu kochen. Oder ich koche vor und wärme dann wieder auf und gleichzeitig will mindestens einer mithelfen. Der Kleine hat zudem eine Vorliebe dafür entwickelt, am Herd herumzuwerkeln und ich versuche die vorderen Herdplatten momentan nicht zu nutzen.

Der CP bietet hier für mich den größten Vorteil: kindersicher, kinderleicht und ich muss weniger auf die einzelnen Schritte aufpassen. Ich gewinne einiges an Zeit, weil ich nicht ständig rühren muss. Meine Kinder sind begeistert von den Knöpfen und sind hin und weg wenn sie da mithelfen können: Tasten drücken, Zutaten hinzu geben.

Und wenn ich nun vor dem Kindergarten koche, kann ich die Warmhaltefunktion nutzen, die mir alles wunderbar auf Temperatur hält ohne dass ich den Ofen anlassen müsste (was ich nie tun würde).

Aber auch die Optik spricht für sich, denn gerade wenn man schon ein anderes Gerät von Kitchen Aid hat, fügen sich die Geräte in der Küche zu einem Gesamtbild. Und Kitchen Aid steht einfach auch für absolute Qualität.

In den vergangenen Wochen habe ich verschiedene Teigarten hergestellt, Eintöpfe und Nudelgerichte gekocht und natürlich auch Suppen gemacht.

Eine Suppe habe ich heute für euch dabei.

Karotten-Süßkartoffelsuppe mit Frischkäse

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Zutaten:

500-600 g Karotten

500 g Süßkartoffeln

1 rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

750 ml Wasser

2 EL Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

100 g Frischkäse

1 EL TK Kräuter (oder auch frische)

Salz, Pfeffer

Wer mag: Mettwürstchen oder Wiener

So geht es:

Den Mixtopf mit dem Multiblade-Messer bestücken, die Zwiebeln vierteln und zusammen mit dem Knoblauch in den Topf geben. Deckel schließen und für 5 Sekunden Pulse drücken.

Karotten und Süßkartoffeln schälen und klein schneiden (Karotten in Scheiben und Kartoffeln in kleine Würfel).

Deckel öffnen, alle Zutaten bis auf den Frischkäse, Salz und Pfeffer hinzugeben, Deckel schließen und Kochen P1 wählen. Manuell 35 Minuten einstellen und Start drücken.

Dann Warmhalten deaktivieren indem ihr auf Abbrechen geht und Frischkäse, Salz und Pfeffer hinzufügen.

Auf Start drücken und schrittweise die Geschwindigkeit erhöhen, so dass eure Suppe nun passiert wird.

Wichtig ist, dass ihr hier nicht gleich mit einem hohen Intervall startet, weil euch sonst die Suppe zu viel spritzt.

Dann abbrechen und den Deckel öffnen.

Wer mag, erwärmt noch Würstchen und schneidet sie in Scheiben hinein.

Zum Beispiel mit einem Blättchen Basilikum garnieren und fertig.

So seid ihr heute durch den Cook Processor doch tatsächlich einmal wieder zu etwas Herzhaftem hier auf dem Blog gekommen. Sonst bin ich ja eher für die süßen Sachen zu haben.

Auch ja und einen kleinen Blogtipp habe ich auch noch für euch. Ganz neu bloggt Christiane für euch über ihre Erfahrungen mit dem CP. Ihr Gulasch habe ich ausprobiert und fand es toll. Hier geht es zu ihrem Blog.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

Und weil ich ja doch etwas neugierig bin, frage ich einmal in die Runde wer von euch den CP kennt (oder ihn vielleicht sogar hat) oder wer einen Thermomix benutzt?

{Degustabox} Zitronencookies und ein Produkttest

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Kennt ihr eigentlich schon die Degustabox?

Die Degustabox ist eine Überraschungsbox, die jeden Monat neu erscheint. Hier drin sind zwischen 10 und 15 Produkten, die teilweise erst neu auf den Markt kommen.

Und wisst ihr was das Beste an dieser Box ist? Ich durfte sie für euch testen und ich war ganz schön überrascht.

Ich kenne bereits einige solche Boxen, aber eher im Bereich der Kosmetik und war ganz gespannt auf eine Box im Lebensmittelbereich.

Es ist wirklich einiges an tollen Produkten drin enthalten.

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– Leibniz Butterkekse (für den Knabberspaß)

– Anti-Stress-Pillen (bei der Arbeit)

– Knoblauchpaste,

– zwei Sorten Senf (für die Grillsaison)

– zwei Drinkfit Energydrinks

– Tapasbrot

– zweierlei Knabberstangen (für den Filmabend)

– Mandeln

und Kölln Knuspermüsli Joghurt-Zitrone.

Eine wirklich abwechslungsreiche und leckere Mischung. Es ist für Jeden etwas dabei und auch für alle Gelegenheiten. Oder was sagt ihr?

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Mit dem Müsli habe ich ein Rezept für euch vorbereitet. Damit kann der Frühling kommen.

Erfrischend knusprige Zitronencookies

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Ihr braucht:

– 2Eier

– 90g Butter

– 50g Zucker

– 50g gemahlene Mandeln

– 50g Mehl

– 150g Kölln Knuspermüsli

Zunächst den Ofen auf 180Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Butter, Zucker und die Eier schaumig schlagen.

Mehl und Mandeln mischen und unter die Eiermasse rühren.

Vorsichtig das Müsli unterheben.

Den Teig in handflächengroße Kugeln rollen und mit ca. 2cm Abstand auf das Backblech legen.

Die Cookies 12min backen und auf dem Blech auskühlen lassen.

Ich habe sie mir mit einem Glas Milch schmecken lassen.

Besucht doch auf mal die Facebookseite der Degustabox.

Eure Steffi

Königlicher Besuch auf unserem Blog – Daniela von Principessa´s bringt Macarons mit

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ChristinebloggtWer dem Blog schon länger folgt weiß, dass mein Herz ganz dolle für die kleinen, runden Verführer aus Frankreich schlägt. Macarons! Hmmm… der Name zergeht mir förmlich auf der Zunge und die Macarons tun es dann auch tatsächlich.

Gar nicht so einfach sind sie in der Herstellung und haben schon in manchen Küchen für Zornes- und Verzweiflungstaten gesorgt.
Bis man das perfekte Macaron in den Händen hält, können mehrere Anläufe benötigt werden. Eigene Versuche von mir findet ihr hier und hier und hier.
Aber nicht nur wir lieben die köstlichen Teilchen. Eine liebe Mail erreichte uns vor ein paar Wochen von Daniela. Diese ist der Versuchung der bunten Häppchen auch erlegen und das so total, dass sie sogar ihren Beruf wechselte und nun professionell die Menschen macaronisiert.
Wo sie das macht? In München, leider zu weit weg von unserem schönen, kleinen Saarland um ihr spontan mal einen Besuch abzustatten. Das würde ich nämlich direkt tun, wenn sie ein klein wenig näher bei mir wäre.
Wie es dazu gekommen ist, dass Daniela zur Macaron-Prinzessin geworden ist? Wir haben sie gefragt und hier könnt ihr lesen, was sie uns über sich und ihre Idee verraten hat:

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„Ich schmeiss alles hin und werd Prinzessin…“. Das ist mein Motto und bei mir Programm. 😊
Ich hatte wirklich einen guten Job und viel Geld mit relativ wenig Arbeit verdient (das ich dann auch wieder genauso schnell ausgegeben hatte…). Dafür musste ich mich aber auch täglich vielem Druck und negativen Menschen stellen.

Das wollte und konnte ich auch nicht mehr. Darum habe ich einen Versüßungsplan entwickelt, denn Zucker macht bekanntlich glücklich und wer genießen kann, muss zwangsläufig einen tollen Charakter haben.
Und weil alles zum Besten geschieht, kamen dann die Macarons irgendwann zu mir. Anfangs konnte ich den Süßen ehrlich gesagt nicht wirklich viel abgewinnen, erst als ich immer mehr und mehr über sie erfahren habe (u.a. dass sie ursprünglich aus Italien kommen und ich halbe Südtirolerin bin) und immer mehr „Juwelen der Patisserie“ getestet habe, bin ich ihnen verfallen! Und jetzt liebe ich Sie!!!!

Daher habe ich Principessa’s handgemachte Macarons schon in bis zu 41 Geschmacksrichtungen und immer wieder neue Kreationen (Macaronpralinen, Riesenmacaron…).

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Steffi und ich durften dann eine Packung der Macarons für euch testen und wir waren uns danach absolut einig, dass die Macarons einfach sündig lecker sind. Die Schalen schön kross, die Fülllungen schmelzend-zart.

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Während Steffi Schokolade bevorzugt, habe ich den Rosenmacaron in mein Herz geschlossen. Der schmeckt nicht nur fantastisch-lecker sondern sieht mit den Rosenblüten und der weißen Schokolade obendrauf auch einfach nur wunderbar und edel aus. Aber auch die fruchtigen Sorten fanden wir klasse. Die Macarons enthalten übrigens nur natürliche Farbstoffe und sind frei von Konservierungsstoffen. Glutenfrei sind sie, kalorienarm und zwei Monate haltbar. Wow! Da musste ich also gar kein schlechtes Gewissen haben, dass die Packung so ruckizucki alle war. 6-DSC_9816

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Übrigens: wer aus München stammt oder einmal Daniela in ihrem Laden besuchen möchte, darf beim Kauf gerne „Little Red Temptations“ sagen. Denn dann gibt es einen Macaron gratis für euch.

 

Liebe Daniela, wir danken dir recht herzlich und freuen uns sehr schon vorab verraten zu dürfen, dass es bald bei unserem Blogevent (startet in Kürze) eine tolle Box voll mit deinen wunderbaren Macarons zu gewinnen gibt. Seid gespannt, was wir für euch vorbereitet haben!

Kaffeezeit – Cafè Crema

Steffibloggt

Und weiter gehts in der tollen Kaffeewoche. Gestern habe ich euch HIER bereits erklärt worum es in der Kaffeewoche geht und vorallem was uns dazu bewegt hat uns so mit der schwarzen Leckerei zu beschäftigen.

Es geht um die Cafissimo PICCO, die wir von Tchibo zur Verfügung gestellt bekommen haben. Im gestrigen Bericht habe ich die Maschine bereits für euch getestet. Heute geht es um die beiden Sorten Cafè Crema, die in dem Testpaket von Tchibo waren.

Zum Einen geht es um den Colombia Andino und den India Sirisha!

Colombia Andino

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Gestern habe ich für euch Cafè Crema Colombia Andino getestet. Dieser Kaffee ist vollmundig und sehr aromatisch.

Wer den Kaffee gerne stark möchte, ist mit diesem Kaffee gut bedient. Ich habe mir etwas Milch dazu gegossen und fertig war mein Kaffee. Die zweite Tasse dieses Kaffees habe ich ohne Milch, aber mit dem Zuckerstick Vanille-Zimt getrunken. Diese Mischung war superlecker. Es erinnert einen irgendwie an Winter und Weihnachten (Ich muss ja gestehen, dass ich mit Sommer und Wärme nichts anfangen kann und viel lieber durch den Schnee stampfe)!

India Sirisha

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Heute habe ich mir den Morgen und Nachmittag mit dem Cafè Crema India Sirisha versüßt. Generell ist dieser Kaffee milder als der Colombia Andino. Für mich also optimal. Sowohl mit Milch, als auch ohne Milch eine Leckerei. Er schäumt auch etwas mehr als der Colombia, was ich gerne mag.

Am Nachmittag habe ich wie gestern die Milch weggelassen und einen Zuckerstick untergerührt. Diesmal Schoko-Minze. Ich bin ja eigentlich kein Freund von Minze, doch gemischt mit Schokolade war es doch sehr lecker (wobei ich die Vanille-Zimt-Mischung wohl öfter trinken werde).

Ich fand beide Sorten sehr lecker, wobei ich auch mal den India Sirisha mit Vanille-Zimt-Zucker testen möchte. Und ich habe heute die Funktion an der PICCO entdeckt, die Tasse höher zu stellen (siehe Foto).  Mein Freund mag den Colombia lieber (er ist der Stärkere) und ich mag den India lieber (da bin ich wohl die Schwächere).

 

Danke Tchibo!

Eure Steffi

Kaffeezeit – Die Maschine

Steffibloggt

Vor ein paar Wochen kam eine Email, die mich aus allen Wolken fallen lies. Tchibo hat unser Blog gut gefallen und hat uns angeboten bei einer Testaktion mitzumachen.

Es soll um Kaffee gehen. Und wie ihr bei „Über Uns“ schon lesen könnt, bin ich ein absoluter Kaffeejunkie. (Es steht übrigens auch gerade eine leckere Tasse Cafè Crema neben mir.)

Natürlich haben wir zugesagt und haben uns überlegt, wie wir dieses Paket gut testen. Und da das ja nicht an einem Tag geht, wird es bei uns eine Kaffee-Themenwoche geben.

Jeden Tag testen wir ein anderes Produkt aus diesem Paket. Aber jetzt kommen wir mal zu dem tollen Paket, das Tchibo uns zur Verfügung gestellt hat:

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– Die Cafissimo PICCO sandfarben

Cafissimo Espresso Brazil Beleza

Cafissimo Espresso Ethiopia Abaya

Cafissimo Caffè Crema India Sirisha

Cafissimo Caffè Crema Colombia Andino

Zuckersticks für Espresso

Zuckersticks für Caffè Crema

Milchschaum-Komposition

Was sagt ihr? Ist das nicht ein geniales Paket für Kaffeeliebhaber? Aber auch für Backfreunde ein Genuss, denn man kann auch damit backen. (Das seht ihr im Laufe der Woche!)

Jeden Tag teste ich Produkte für euch und es wird sogar ein paar Rezepte geben. Heute beginne ich mit der Maschine selbst.

Das ist die Tchibo Cafissimo PICCO:

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Die Cafissimo PICCO ist ein neues Model aus der Tchibo Cafissimo Familie. Diese hat ein kleines modernes Format und passt in jede Küche. Ich habe bis jetzt nur die klassische Kaffeemaschine verwendet und kam dennoch mit der Maschine klar, ganz ohne die Bedienungsanleitung zu lesen. Ratz fatz zum Kaffeegenuss.

Cafissimo – das Kapselsystem für perfekten Kaffeegenuss

Cafissimo ist das einzige Kapselsystem der Welt für perfekten Espresso, Caffè Crema und Filterkaffee auf Knopfdruck. Jede Kapsel ist aromafrisch versiegelt und liefert den perfekten Kaffeegenuss für jede Tasse.

Nachdem ich die Maschine „zusammengebaut“ habe und einmal durchspülen lies, habe ich mir einen Kaffee gekocht. Und es geht wirklich sehr einfach.
Kaffeekaspel aussuchen, Kapselhalter aus der Maschine (oben) ziehen, Kapseln rein und wieder in die Brühklappe stecken. Brühklappe runterdrücken und auf die ensprechende Tasse drücken. Innerhalb von einer Minute zum frisch aufgebrühten Kaffee. Und wenn es für mich als Morgenmuffel so schnell geht, ist das auch für meine Umgebung besser! Ich bin ganz begeistert von der Cafissimo.

Cafissimo – einzigartig für höchste Qualität!

  • 100% Tchibo Arabica in der Aromakapsel
  • alle Kaffees aus 100% nachhaltigem Anbau
  • Kapsel für Kapsel aromafrisch versiegelt für vollen Kaffeegenuss
  • ideale Kapselgröße und perfekt abgestimmte Kaffeemenge für jede Tasse
  • optimal eingestelltes Mehrbrühdruckstufen-System für perfekten Kaffeegenuss auf Knopfdruck
  • individuelle Einstellung der Wassermenge zur Steuerung Ihrer gewünschten Getränkestärke

So viel von mir zum ersten Produkttest. Morgen werde ich euch berichten, wie lecker die Caffè Crema Sorten sind. Seid gespannt.

Viele Dank an Tchibo!

Eure Steffi

Produkttest und Keks des Monats – Die Bienchen fliegen wieder!

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Vor ein paar Wochen hat mich ein tolles Paket der Firma Hans Blank erreicht. Ganz tolle Ausstecher aller Art. Ein paar davon könnt ihr bei unserem Event gewinnen.

Und die Anderen werden monatlich getestet. Diese Aktion wird dann der Keks des Monats. Und heute gibt es den Ersten:

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Und der Ausstecher der heute getestet wird ist ein ganz toller Ausstecher. Ich habe die Ehre euch heute Bienchen vorzustellen. DSC_0025 (2)

Passend dazu gibt es Met-Kekse:

Hierfür brauchst du: Kekse1

– 200g Mehl

– 100g Zucker

– 3EL Met (Honigwein)

– 1 Ei

– 1/2 Pck Backpulver

– 2EL Kakao

Alle Zutaten ausser dem Kakao mit dem Knethaken zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche Ca 1cm dick ausrollen und mit dem Cookiecutter ca. 10 Bienchen ausstechen.

In den übrigen Teig das Kakaopulver einkneten und auch diesen Teig ausrollen.

Nun schneidet ihr aus den Bienen jeden zweiten Streifen aus und fügt die Streifen aus dem dunklen Teig wieder ein.

Das Ganze 10-15Min goldbraun backen.

ihr könnt hier natürlich auch mit Zuckerguss oder Fondant arbeiten, aber wollte einfach nur Kekse ohne SchnickSchnack!

Anfangs fiel es mir recht schwer mit dem Ausstecher zuarbeiten, da er so viele Einkärbungen hat, aber das wurde mit der Zeit besser und nun bin ich ganz verliebt in dieses Prachtstück.

Danke an die Firma Hans Blank!

Erdbeerige Herzchen – Birkmann Produkttest

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Was waren wir froh, und sind es immernoch, als ein tolles Paket der Firma Birkmann ankam. Was alles in diesem tollen Paket drin war, könnt ihr hier nachlesen.

Nun war es endlich soweit. Ich habe das erste Produkt getestet. Und ich kann es jetzt schon verraten: Ich bin begeistert.

Die kleinen Herzformen zum Backen & Frosten haben es mir total angetan.

Ich habe erdbeerige Orangenherzen gebacken.

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Ihr braucht:

– 50g Butter

– 50g Zucker

– 1TL Vanillinzucker

– 1TL Orangeschale

– 1TL Zitronenschale

– 1Prise Salz

– 1Ei

– 60g Mehl

– 1EL Speisestärke

– 1/4 TL Backpulver

– 1EL Orangelikör

– 1/2 EL Zucker

– 30g Puderzucker

– 50g Walderdbeeren

Butter geschmeidig rühren. Zucker, Vanillinzucker, Orangen- und Zitronenschale, Salz, Likör und Ei zu einer gebundenen Masse verrühren. In einer anderen Schüssel Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und zu der Masse sieben. Alle Zutaten zu einen glatten Teig verrühren. Walderdbeeren vorsichtig unterheben. Formen einfetten und zu 2/3 mit Teig befüllen. Den Backofen auf 180Grad vorheizen und ca. 15-20min backen. DIe Form erkalten lassen und den Kuchen vorsichtig lösen.

Ich habe die Herzen noch mit Schokolade dekoriert. Das ist aber ganz euch überlassen.

Das Rezept habe ich aus dem beiligendem Heftchen und habe es nur etwas abgewandelt. DIe Herzen war wirklich sehr sehr lecker.

Besonders schön finde ich die Herzen, die noch eine kleine herzige Einkärbung haben.

Ich werde diese Form sicherlich noch ganz oft verwenden. Demnächst wird es herzige Pralinen geben.

Auch reinigen lassen sich die Formen super leicht. Sogar spülmaschienenfest ist diese kleine tolle Form.

Ich kann sie euch nur empfehlen.

Ein Dankeschön an die Firma Birkmann.

Wir testen für euch – tolles Backzubehör aus dem Hause Birkmann

     Ein ganz tolles Paket hat uns vor einigen Wochen erreicht und unsere Herzen haben ganz schön geflattert vor Aufregung. Die Firma Birkmann hat uns ein wunderbares Paket zusammengestellt mit tollen Produkten aus ihrem Sortiment. In den nächsten Wochen wollen wir einen Teil der Produkte immer wieder einmal einzeln ausprobieren und euch vorstellen.

Und das Beste für euch: Bald startet unser erstes Blogevent und so gibt es auch für euch die Chance etwas von den tollen Artikeln zu gewinnen. Gespannt, was wir für euch geplant haben?

Aber nun möchten wir euch nicht länger auf die Folter spannen und euch zeigen, was wir alles von RBV Birkmann bekommen haben.

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Ganz klar: für zwei Leseratten wie wir es sind, ist eine Buchbackform eine echte Versuchung. Wir freuen uns schon sehr darauf, unsere ersten süßen Bücher zu backen!

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Auch diese Förmchen haben es uns total angetan: Diese Plätzchen kann man nach dem Backen nämlich wunderbar an Tassen und Schüsseln setzen. Eine total süße Idee!

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Wer gerne Cupcakes verschenkt, freut sich immer, wenn er sie auch entsprechend schön verpacken kann. Mit dieser Verpackung kommen eure Cupcakes sicherlich besonders gut an.

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Wir lieben sie einfach: die herrlich-verspielten bunten Muffinförmchen. Und wir stellen uns direkt vor, welche Muffins wir darin backen wollen.

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Streudeko: kann man davon jemals genug im Vorratsschrank haben?

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Lebensmittelfarbe in Pulverform – kommen euch da auch direkt ein paar Gedanken, was ihr gerne damit einfärben würdet?

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Wir wussten gar nicht, dass Birkmann auch Candy Melts herstellt. Mittlerweile haben sie den ersten Praxistest bereits hinter sich und wir sind absolut begeistert!

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Dieser Tortenheber besticht eindeutig durch seine Form. Eine süße Idee!

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Diese Herzen kommen bald zum Einsatz. Was kann man mit dieser Form nicht alles zaubern? Wir haben schon ein paar herzige Ideen.

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Sollte auf keiner Kaffeetafel fehlen: ein Cupcake-Butler. So könnt ihr eure Cupcakes so richtig zur Geltung bringen. Da wird man doch glatt zum Hochstapler!

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Spritztüllen – auch hier gilt: kann man eigentlich nie genug haben. Hier liegt auch ein richtig schönes Set vor, das wir gerne für euch testen werden!

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Und zum Schluss: eine Gugelhupfform aus Silikon. Auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, was man alles damit zaubern kann.

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Na, versteht ihr jetzt unsere herzrasende Freude?

Bevor uns das Paket erreicht hat, haben wir beide schon oft Produkte von Birkmann benutzt. Vor allem die tollen Ausstecher haben es uns total angetan, aber auch die supersüßen Muffinförmchen und Tortenunterleger sind aus unseren Vorratsschränken nicht mehr wegzudenken.

Wenn ihr die Firma noch nicht kennt, dann schaut euch doch mal ihre Website an. Aber Vorsicht! Akute Kaufgefahr! Da gibt es noch so vieles was uns begeistert und was wir gerne unser Eigen nennen würden!

Und ein ganz herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle auch an RBV Birkmann. Dass wir Ihre Produkte testen dürfen, macht uns total glücklich!