Kategorie: Testgelände

{Nachwuchs in der Küche} Die rote Zora bekommt einen großen Bruder

2-DSC_7601

Gehört ihr auch zu der seltenen Spezies Mensch, die ihren Küchengeräten Namen geben? Bis vor etwas mehr als einem Jahr war bei mir der Mixer der Mixer, der Handrührer der Handrührer und das war es. Funktional, praktisch, gut.

Doch dann zog die Kitchen Aid Artisan bei mir ein und es war um mich geschehen. In Empire Rot (klar, wer das rot schon im Blognamen und im wirklichen Leben auf dem Kopf trägt, der entscheidet sich für ebendiese Farbe) bekam sie einen Ehrenplatz in meiner Küchenlandschaft und schon bald war die Taufe: seitdem gibt es in meiner Küche eine rote Zora.

Ich liebe sie und habe sie so oft im Einsatz und natürlich habe ich auch längst das ein oder andere Zubehör für sie.

Vor einigen Wochen hat mir meine Freundin und Mitbloggerin Steffi erzählt, dass es von Kitchen Aid den Cook Processor (kurz CP) gibt und ich war mehr wie begeistert davon und begann mich im Internet einzulesen.

Bei fb gibt es beispielsweise eine sehr nette kleine Gruppe in der fleißig Tipps und Rezepte geteilt werden. Und Fragen werden dort ganz schnell beantwortet.

Zudem gab es in dem Kaufhaus meines Vertrauens (die Saarländer kennen sicherlich den pieper in Saarlouis) an einem Wochenende eine Vorführung mit einer Werbedame von Kitchen Aid und dort ließen das Backfräulein und ich uns das Gerät dann wirklich ganz genau erklären und vorführen. Die Abteilungsleiterin hatte mir im Vorfeld von der Vorführung erzählt und ich war ihr sehr dankbar, denn es ist ein perfekter Einstieg in die Kochwelt des CPs wenn man ihn direkt schon einmal live erleben kann. Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle auch an das sehr freundliche und engagierte Team von pieper, das mir die Kaufentscheidung dann auch ganz leicht gemacht hat.

Kurz vor Weihnachten ist er dann bei mir eingezogen: der Neue, natürlich auch in rot. Noch hat er keinen Namen, aber bezahlt gemacht hat er sich schon allemal, denn ich liebe ihn und arbeite so gerne damit.

3-DSC_7605

Ähnlich wie beim Thermomix, der ja bereits einen weitaus größeren Bekanntheitsgrad hat, kann man mit dem CP alles mögliche machen: über Teig, Suppen, Gulasch (das kocht gerade darin  wurde inzwischen mit großer Begeisterung verspeist), Dipps und Süßspeisen. Der CP kann sehr breit eingesetzt werden. Man kann mit ihm kneten, kochen, garen, dämpfen…

Ein Kochbuch liegt bei und zusätzlich gibt es eine App die ständig erweitert wird und die einen dann Schritt für Schritt durch die Rezepte führt.

Warum ich mich für das Gerät entschieden habe, obwohl ich sonst auch sehr gerne koche und mit Töpfen und Pfannen wirbele kann ich euch gerne kurz erzählen. Vorab kann ich euch aber versichern, dass ich natürlich nach wie vor auch immer wieder einmal noch gerne „herkömmlich“ koche.

Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich zwei kleine Kinder habe. Täglich frisch kochen mit Kindern ist nicht immer so einfach im Alltag. Meistens muss ich meine Tochter gerade dann aus dem Kindergarten abholen, wenn der Kleine müde wird. Kommen wir zuhause an, dann lege ich ihn erst hin. Dann fange ich an zu kochen. Oder ich koche vor und wärme dann wieder auf und gleichzeitig will mindestens einer mithelfen. Der Kleine hat zudem eine Vorliebe dafür entwickelt, am Herd herumzuwerkeln und ich versuche die vorderen Herdplatten momentan nicht zu nutzen.

Der CP bietet hier für mich den größten Vorteil: kindersicher, kinderleicht und ich muss weniger auf die einzelnen Schritte aufpassen. Ich gewinne einiges an Zeit, weil ich nicht ständig rühren muss. Meine Kinder sind begeistert von den Knöpfen und sind hin und weg wenn sie da mithelfen können: Tasten drücken, Zutaten hinzu geben.

Und wenn ich nun vor dem Kindergarten koche, kann ich die Warmhaltefunktion nutzen, die mir alles wunderbar auf Temperatur hält ohne dass ich den Ofen anlassen müsste (was ich nie tun würde).

Aber auch die Optik spricht für sich, denn gerade wenn man schon ein anderes Gerät von Kitchen Aid hat, fügen sich die Geräte in der Küche zu einem Gesamtbild. Und Kitchen Aid steht einfach auch für absolute Qualität.

In den vergangenen Wochen habe ich verschiedene Teigarten hergestellt, Eintöpfe und Nudelgerichte gekocht und natürlich auch Suppen gemacht.

Eine Suppe habe ich heute für euch dabei.

Karotten-Süßkartoffelsuppe mit Frischkäse

1-DSC_7595

Zutaten:

500-600 g Karotten

500 g Süßkartoffeln

1 rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

750 ml Wasser

2 EL Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

100 g Frischkäse

1 EL TK Kräuter (oder auch frische)

Salz, Pfeffer

Wer mag: Mettwürstchen oder Wiener

So geht es:

Den Mixtopf mit dem Multiblade-Messer bestücken, die Zwiebeln vierteln und zusammen mit dem Knoblauch in den Topf geben. Deckel schließen und für 5 Sekunden Pulse drücken.

Karotten und Süßkartoffeln schälen und klein schneiden (Karotten in Scheiben und Kartoffeln in kleine Würfel).

Deckel öffnen, alle Zutaten bis auf den Frischkäse, Salz und Pfeffer hinzugeben, Deckel schließen und Kochen P1 wählen. Manuell 35 Minuten einstellen und Start drücken.

Dann Warmhalten deaktivieren indem ihr auf Abbrechen geht und Frischkäse, Salz und Pfeffer hinzufügen.

Auf Start drücken und schrittweise die Geschwindigkeit erhöhen, so dass eure Suppe nun passiert wird.

Wichtig ist, dass ihr hier nicht gleich mit einem hohen Intervall startet, weil euch sonst die Suppe zu viel spritzt.

Dann abbrechen und den Deckel öffnen.

Wer mag, erwärmt noch Würstchen und schneidet sie in Scheiben hinein.

Zum Beispiel mit einem Blättchen Basilikum garnieren und fertig.

So seid ihr heute durch den Cook Processor doch tatsächlich einmal wieder zu etwas Herzhaftem hier auf dem Blog gekommen. Sonst bin ich ja eher für die süßen Sachen zu haben.

Auch ja und einen kleinen Blogtipp habe ich auch noch für euch. Ganz neu bloggt Christiane für euch über ihre Erfahrungen mit dem CP. Ihr Gulasch habe ich ausprobiert und fand es toll. Hier geht es zu ihrem Blog.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

Und weil ich ja doch etwas neugierig bin, frage ich einmal in die Runde wer von euch den CP kennt (oder ihn vielleicht sogar hat) oder wer einen Thermomix benutzt?

{Degustabox} Zitronencookies und ein Produkttest

DSC_0145

Kennt ihr eigentlich schon die Degustabox?

Die Degustabox ist eine Überraschungsbox, die jeden Monat neu erscheint. Hier drin sind zwischen 10 und 15 Produkten, die teilweise erst neu auf den Markt kommen.

Und wisst ihr was das Beste an dieser Box ist? Ich durfte sie für euch testen und ich war ganz schön überrascht.

Ich kenne bereits einige solche Boxen, aber eher im Bereich der Kosmetik und war ganz gespannt auf eine Box im Lebensmittelbereich.

Es ist wirklich einiges an tollen Produkten drin enthalten.

DSC_0121

– Leibniz Butterkekse (für den Knabberspaß)

– Anti-Stress-Pillen (bei der Arbeit)

– Knoblauchpaste,

– zwei Sorten Senf (für die Grillsaison)

– zwei Drinkfit Energydrinks

– Tapasbrot

– zweierlei Knabberstangen (für den Filmabend)

– Mandeln

und Kölln Knuspermüsli Joghurt-Zitrone.

Eine wirklich abwechslungsreiche und leckere Mischung. Es ist für Jeden etwas dabei und auch für alle Gelegenheiten. Oder was sagt ihr?

DSC_0114

DSC_0115 DSC_0116 DSC_0118 DSC_0119 DSC_0120

Mit dem Müsli habe ich ein Rezept für euch vorbereitet. Damit kann der Frühling kommen.

Erfrischend knusprige Zitronencookies

DSC_0148

Ihr braucht:

– 2Eier

– 90g Butter

– 50g Zucker

– 50g gemahlene Mandeln

– 50g Mehl

– 150g Kölln Knuspermüsli

Zunächst den Ofen auf 180Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Butter, Zucker und die Eier schaumig schlagen.

Mehl und Mandeln mischen und unter die Eiermasse rühren.

Vorsichtig das Müsli unterheben.

Den Teig in handflächengroße Kugeln rollen und mit ca. 2cm Abstand auf das Backblech legen.

Die Cookies 12min backen und auf dem Blech auskühlen lassen.

Ich habe sie mir mit einem Glas Milch schmecken lassen.

Besucht doch auf mal die Facebookseite der Degustabox.

Eure Steffi

Königlicher Besuch auf unserem Blog – Daniela von Principessa´s bringt Macarons mit

8-DSC_9819

ChristinebloggtWer dem Blog schon länger folgt weiß, dass mein Herz ganz dolle für die kleinen, runden Verführer aus Frankreich schlägt. Macarons! Hmmm… der Name zergeht mir förmlich auf der Zunge und die Macarons tun es dann auch tatsächlich.

Gar nicht so einfach sind sie in der Herstellung und haben schon in manchen Küchen für Zornes- und Verzweiflungstaten gesorgt.
Bis man das perfekte Macaron in den Händen hält, können mehrere Anläufe benötigt werden. Eigene Versuche von mir findet ihr hier und hier und hier.
Aber nicht nur wir lieben die köstlichen Teilchen. Eine liebe Mail erreichte uns vor ein paar Wochen von Daniela. Diese ist der Versuchung der bunten Häppchen auch erlegen und das so total, dass sie sogar ihren Beruf wechselte und nun professionell die Menschen macaronisiert.
Wo sie das macht? In München, leider zu weit weg von unserem schönen, kleinen Saarland um ihr spontan mal einen Besuch abzustatten. Das würde ich nämlich direkt tun, wenn sie ein klein wenig näher bei mir wäre.
Wie es dazu gekommen ist, dass Daniela zur Macaron-Prinzessin geworden ist? Wir haben sie gefragt und hier könnt ihr lesen, was sie uns über sich und ihre Idee verraten hat:

7-DSC_9817

9-DSC_9820

„Ich schmeiss alles hin und werd Prinzessin…“. Das ist mein Motto und bei mir Programm. 😊
Ich hatte wirklich einen guten Job und viel Geld mit relativ wenig Arbeit verdient (das ich dann auch wieder genauso schnell ausgegeben hatte…). Dafür musste ich mich aber auch täglich vielem Druck und negativen Menschen stellen.

Das wollte und konnte ich auch nicht mehr. Darum habe ich einen Versüßungsplan entwickelt, denn Zucker macht bekanntlich glücklich und wer genießen kann, muss zwangsläufig einen tollen Charakter haben.
Und weil alles zum Besten geschieht, kamen dann die Macarons irgendwann zu mir. Anfangs konnte ich den Süßen ehrlich gesagt nicht wirklich viel abgewinnen, erst als ich immer mehr und mehr über sie erfahren habe (u.a. dass sie ursprünglich aus Italien kommen und ich halbe Südtirolerin bin) und immer mehr „Juwelen der Patisserie“ getestet habe, bin ich ihnen verfallen! Und jetzt liebe ich Sie!!!!

Daher habe ich Principessa’s handgemachte Macarons schon in bis zu 41 Geschmacksrichtungen und immer wieder neue Kreationen (Macaronpralinen, Riesenmacaron…).

2-DSC_9803

 

Steffi und ich durften dann eine Packung der Macarons für euch testen und wir waren uns danach absolut einig, dass die Macarons einfach sündig lecker sind. Die Schalen schön kross, die Fülllungen schmelzend-zart.

3-DSC_9805

Während Steffi Schokolade bevorzugt, habe ich den Rosenmacaron in mein Herz geschlossen. Der schmeckt nicht nur fantastisch-lecker sondern sieht mit den Rosenblüten und der weißen Schokolade obendrauf auch einfach nur wunderbar und edel aus. Aber auch die fruchtigen Sorten fanden wir klasse. Die Macarons enthalten übrigens nur natürliche Farbstoffe und sind frei von Konservierungsstoffen. Glutenfrei sind sie, kalorienarm und zwei Monate haltbar. Wow! Da musste ich also gar kein schlechtes Gewissen haben, dass die Packung so ruckizucki alle war. 6-DSC_9816

4-DSC_9812

5-DSC_9814

Übrigens: wer aus München stammt oder einmal Daniela in ihrem Laden besuchen möchte, darf beim Kauf gerne „Little Red Temptations“ sagen. Denn dann gibt es einen Macaron gratis für euch.

 

Liebe Daniela, wir danken dir recht herzlich und freuen uns sehr schon vorab verraten zu dürfen, dass es bald bei unserem Blogevent (startet in Kürze) eine tolle Box voll mit deinen wunderbaren Macarons zu gewinnen gibt. Seid gespannt, was wir für euch vorbereitet haben!

Kaffeezeit – Cafè Crema

Steffibloggt

Und weiter gehts in der tollen Kaffeewoche. Gestern habe ich euch HIER bereits erklärt worum es in der Kaffeewoche geht und vorallem was uns dazu bewegt hat uns so mit der schwarzen Leckerei zu beschäftigen.

Es geht um die Cafissimo PICCO, die wir von Tchibo zur Verfügung gestellt bekommen haben. Im gestrigen Bericht habe ich die Maschine bereits für euch getestet. Heute geht es um die beiden Sorten Cafè Crema, die in dem Testpaket von Tchibo waren.

Zum Einen geht es um den Colombia Andino und den India Sirisha!

Colombia Andino

Arabica

Gestern habe ich für euch Cafè Crema Colombia Andino getestet. Dieser Kaffee ist vollmundig und sehr aromatisch.

Wer den Kaffee gerne stark möchte, ist mit diesem Kaffee gut bedient. Ich habe mir etwas Milch dazu gegossen und fertig war mein Kaffee. Die zweite Tasse dieses Kaffees habe ich ohne Milch, aber mit dem Zuckerstick Vanille-Zimt getrunken. Diese Mischung war superlecker. Es erinnert einen irgendwie an Winter und Weihnachten (Ich muss ja gestehen, dass ich mit Sommer und Wärme nichts anfangen kann und viel lieber durch den Schnee stampfe)!

India Sirisha

india

Heute habe ich mir den Morgen und Nachmittag mit dem Cafè Crema India Sirisha versüßt. Generell ist dieser Kaffee milder als der Colombia Andino. Für mich also optimal. Sowohl mit Milch, als auch ohne Milch eine Leckerei. Er schäumt auch etwas mehr als der Colombia, was ich gerne mag.

Am Nachmittag habe ich wie gestern die Milch weggelassen und einen Zuckerstick untergerührt. Diesmal Schoko-Minze. Ich bin ja eigentlich kein Freund von Minze, doch gemischt mit Schokolade war es doch sehr lecker (wobei ich die Vanille-Zimt-Mischung wohl öfter trinken werde).

Ich fand beide Sorten sehr lecker, wobei ich auch mal den India Sirisha mit Vanille-Zimt-Zucker testen möchte. Und ich habe heute die Funktion an der PICCO entdeckt, die Tasse höher zu stellen (siehe Foto).  Mein Freund mag den Colombia lieber (er ist der Stärkere) und ich mag den India lieber (da bin ich wohl die Schwächere).

 

Danke Tchibo!

Eure Steffi

Kaffeezeit – Die Maschine

Steffibloggt

Vor ein paar Wochen kam eine Email, die mich aus allen Wolken fallen lies. Tchibo hat unser Blog gut gefallen und hat uns angeboten bei einer Testaktion mitzumachen.

Es soll um Kaffee gehen. Und wie ihr bei „Über Uns“ schon lesen könnt, bin ich ein absoluter Kaffeejunkie. (Es steht übrigens auch gerade eine leckere Tasse Cafè Crema neben mir.)

Natürlich haben wir zugesagt und haben uns überlegt, wie wir dieses Paket gut testen. Und da das ja nicht an einem Tag geht, wird es bei uns eine Kaffee-Themenwoche geben.

Jeden Tag testen wir ein anderes Produkt aus diesem Paket. Aber jetzt kommen wir mal zu dem tollen Paket, das Tchibo uns zur Verfügung gestellt hat:

Kaffee1

– Die Cafissimo PICCO sandfarben

Cafissimo Espresso Brazil Beleza

Cafissimo Espresso Ethiopia Abaya

Cafissimo Caffè Crema India Sirisha

Cafissimo Caffè Crema Colombia Andino

Zuckersticks für Espresso

Zuckersticks für Caffè Crema

Milchschaum-Komposition

Was sagt ihr? Ist das nicht ein geniales Paket für Kaffeeliebhaber? Aber auch für Backfreunde ein Genuss, denn man kann auch damit backen. (Das seht ihr im Laufe der Woche!)

Jeden Tag teste ich Produkte für euch und es wird sogar ein paar Rezepte geben. Heute beginne ich mit der Maschine selbst.

Das ist die Tchibo Cafissimo PICCO:

Kaffee2

Die Cafissimo PICCO ist ein neues Model aus der Tchibo Cafissimo Familie. Diese hat ein kleines modernes Format und passt in jede Küche. Ich habe bis jetzt nur die klassische Kaffeemaschine verwendet und kam dennoch mit der Maschine klar, ganz ohne die Bedienungsanleitung zu lesen. Ratz fatz zum Kaffeegenuss.

Cafissimo – das Kapselsystem für perfekten Kaffeegenuss

Cafissimo ist das einzige Kapselsystem der Welt für perfekten Espresso, Caffè Crema und Filterkaffee auf Knopfdruck. Jede Kapsel ist aromafrisch versiegelt und liefert den perfekten Kaffeegenuss für jede Tasse.

Nachdem ich die Maschine „zusammengebaut“ habe und einmal durchspülen lies, habe ich mir einen Kaffee gekocht. Und es geht wirklich sehr einfach.
Kaffeekaspel aussuchen, Kapselhalter aus der Maschine (oben) ziehen, Kapseln rein und wieder in die Brühklappe stecken. Brühklappe runterdrücken und auf die ensprechende Tasse drücken. Innerhalb von einer Minute zum frisch aufgebrühten Kaffee. Und wenn es für mich als Morgenmuffel so schnell geht, ist das auch für meine Umgebung besser! Ich bin ganz begeistert von der Cafissimo.

Cafissimo – einzigartig für höchste Qualität!

  • 100% Tchibo Arabica in der Aromakapsel
  • alle Kaffees aus 100% nachhaltigem Anbau
  • Kapsel für Kapsel aromafrisch versiegelt für vollen Kaffeegenuss
  • ideale Kapselgröße und perfekt abgestimmte Kaffeemenge für jede Tasse
  • optimal eingestelltes Mehrbrühdruckstufen-System für perfekten Kaffeegenuss auf Knopfdruck
  • individuelle Einstellung der Wassermenge zur Steuerung Ihrer gewünschten Getränkestärke

So viel von mir zum ersten Produkttest. Morgen werde ich euch berichten, wie lecker die Caffè Crema Sorten sind. Seid gespannt.

Viele Dank an Tchibo!

Eure Steffi