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{Tea-Time} Blaupause – Blueberry Frozen Yogurt

Frozen Yogurt       Teatime heißt es heute wieder. Wir laden ein zu unserer virtuellen Teerunde. Wir? Das sind Ilona vom Süßblog und ich sowie ein Gastblogger. In diesem Monat ist es Melli vom Blog mellimille, die mit uns ins Blaubeerland reist. Melli hat für euch was ganz Feines gemacht: Mini-Blaubeerenpavlovas und Zitronen-Blaubeer-Eistee. Bei Ilona findet ihr eine leckere Blaubeertarte

Blaubeere, Heidelbeere… wie sagt ihr denn dazu?

Frozen Yogurt

Im Grunde genommen ist es ja egal, denn lecker sind die blauen Beeren ja allemal egal wie sie genannt werden.

In letzter Zeit habe ich gar nicht so viel mit ihnen in der Küche gemacht, denn meine Kinder waren beim Naschen immer ganz schnell fertig mit den Beeren und so musste ich mehrmals in letzter Sekunde Backpläne ändern. Aber ich beschwere mich nicht. Es ist ja wunderbar, dass die Kleinen so gerne Obst essen. Wenn ich da an mich als Kind denke! Oh je, meine Mama erzählt mir heute noch, dass ich ein unglaublicher Obst- und Gemüsemuffel gewesen sein muss.

Gut, dass sie da nicht nach mir kommen.

Frozen Yogurt

Wenn meine Mama mir die Beeren aber als Frozen Yogurt serviert hätte, wäre ich vielleicht doch schon ganz früh zum Obstesser geworden. Denn diesem fruchtig-frischen Eis kann man kaum widerstehen. Ratzfatz ist es auch schon gleich gegessen, wenn ich es zubereitet habe. Wenn ich sage, dass es dieses Eis gibt, dann werden die Blaubeeren sogar geschont, zumindest bis das Eis fertig ist.

Und einfach geht es auch noch.

Frozen Yogurt

Blueberry Frozen Yogurt

Zutaten

400 g Blaubeeren

200 ml Buttermilch

300 g griechischer Joghurt

100 ml Sahne

1 Sprizter Zitronensaft

2 EL Honig

optional: ein kleiner Zweig Minze oder Melisse

So geht es:

Wascht die Blaubeeren und trocknet sie vorsichtig ab.

Gebt sie in ein hohes Gefäß und püriert sie fein mit dem Pürierstab.

Nun gebt ihr die restlichen Zutaten hinzu und schlagt alles mit dem Handrührgerät cremig auf.

Wer mag, gibt an dieser Stelle auch die gewaschenen, kleingeschnittenen Kräuter hinzu. Das gibt dem Eis einen etwas herberen Geschmack.

Ich nutze eine Eismaschine und gebe die Masse für ca. 60 Minuten in die Maschine.

Frozen Yogurt

Alternative zur Eismaschine:

Gebt die Masse in ein gefrierfestes Gefäß und achtet darauf, dass ihr noch Platz nach oben habt. Nun müsst ihr für ca. vier Stunden jede Stunde einmal kräftig durchrühren, damit die Eiskristalle sich nicht bilden. Fertig.

Wer mag, kann einen Teil der Eiscreme auch in hübsche Silikonformen geben. So erhält man formschöne Eispralinen. Ich nehme dafür besonders gerne meine Minigugl-Form.

Frozen Yogurt

Frozen Yogurt

Da kann der Sommer doch mit hohen Temperaturen kommen! Und deshalb bleibe ich zur Zeit auch meinem Eistee treu. Gerade trinke ich total gerne Goji-Lemon, die ich in diesem Beitrag auch schon für Macarons verwendet habe.

Zu gewinnen gibt es dieses Mal übrigens auch wieder etwas. Passend zum Thema könnt ihr das Buch „Blaubeersommer“ gewinnen. Hinterlasst uns doch einfach einen Kommentar mit eurem Blaubeerlieblingsrezept.

Süße Grüße

Christine

Ein Eistörtchen für ein Sommergeburtstagkind

Eistörtchen

Ein Eistörtchen fürs Geburtstagskind

Ein paar Tage ist es her, dass das kleine Backfräulein sagenhafte fünf Jahre alt geworden ist. In der Woche der Hitzerekorde zu feiern, stellt die professionelle Partyausrichterin (auch Mama genannt) vor ungeahnte Probleme. Welchen Kuchen backe ich und backe ich überhaupt?

Nachdem Sahne, Schokolade und sonstige leicht verderblichen oder allzu klebrigen Süßspeisen verbannt wurden, kam die Blitzerleuchtung: ein Eistörtchen. Nachdem ich einige wunderbare Rezepte im Internet gesehen habe, hat das Backfräulein dann aber auf einem Erdbeereistörtchen bestanden. „So lecker, wie das vom letzten Jahr!“, damti hat sich also die Rezeptrecherche voll gelohnt und wurde in den Ordner „Mach ich bald unbedingt mal nach“ verschoben. Aber genau das gleiche Törtchen vom Jahr davor wollte ich nun auch wieder nicht machen und deshalb habe ich ein wenig improvisiert und verändert. Außerdem habe ich auf Emmas Lieblingsstücke (einer meiner liebsten Blogneuentdeckungen) eine ganz ähnliche Variante gefunden und die Idee mit dem Joghurt und der Kuvertüre aufgegriffen.

Eistörtchen

Erdbeer-Eistörtchen mit Tonka-Schokolade

50 g Butter
250 g Erdbeeren
1 Biozitrone
150 g Zucker + 1 EL Zucker
150 g Kekse (z. B. Hobbits, Belvita Frühstückskeks…)
150 g Mascarpone

100 g griechischer Joghurt
300 g Frischkäse
400 ml Sahne

100 g Zartbitterschokolade

+ 100 g Zartbitterschokolade für den Guß

Tonkabohne

Kakaonips

1/2 Würfel Palmin

einige Erdbeeren für die Dekoration 

Eistörtchen

So geht es:

Kleidet eine kleine Springform (ca. 16 – 18 cm) mit Backpapier aus.

Nun schmelzt ihr die Butter in einem kleinen Topf und lasst sie anschließend abkühlen. Die Erdbeeren werden gewaschen und gründlich geputzt. Der Saft einer halben Zitrone wird ausgepresst. 

Püriert die Erdbeeren, den Zitronensaft und 150 g Zucker.

Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Dabei ständig rühren und nicht zu heiß werden lassen.

Die Kekse zermahlt ihr zu feinen Krümeln. Vermischt die Kekse mit der Butter und 1 EL Zucker. Die Keksmasse verteilt ihr auf dem Boden der Springform und drückt diese fest an. Die Form für 15 Minuten ins Eisfach stellen. Dann die geschmolzene Schokolade darauf verteilen.

Im nächsten Schritt verrührt ihr Mascarpone, griechischen Joghurt, Frischkäse und Sahne in einer großen Schüssel bis die Masse schön cremig ist. Das Erdbeerpüree hinzufügen und noch einmal kurz aufschlagen.

Die Creme gebt ihr auf die Schokoladenschicht und lasst die Torte über Nacht im Eisfach kalt werden.

Etwa 60 Minuten (im Sommer reichen auch 30) vor dem Servieren aus der Kühlung nehmen und antauen lassen.

Nun die Kuvertüre zusammen mit dem Palmin schmelzen und mit Tonkabohne aromatisieren. Dazu reibt ihr mit der Muskatreibe etwas von einer Tonkabohne hinein. Törtchen aus der Form lösen und schnell die Kuvertüre darüber gießen. Die Kuvertüre wird schnell starr, deshalb gleich die Kakaonips darüber streuen.

Eistörtchen

Eistörtchen

Eistörtchen

Das Backfräulein und seine Gäste waren absolut angetan von diesem erfrischenden Törtchen und ganz ganz schnell war es dann auch vernichtet.

Und mit dem feinen pinken Eistörtchen möchte ich dann doch gleich diesen Beitrag der lieben Daniela von ullatrulla backt und bastelt widmen, die gerade ein tolles Blogevent für alle rosa Glitzerfeen unter euch hat. Dazu kann ich euch übrigens noch die Cupcakes vom Backgeburtstag zeigen. Da durften sich die Mädchen kleine rosa Glitzerballerinas zur Deko auf die Cupcakes machen. Auch für auf diese Torte eine schöne Dekorationsidee.

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        ullatrulla_Blogevent Pink

 

{Teatime} Ab ins Freie! Picknickzeit!

Kräutercookies

Summertime – Teatime!?

Bei Mitte 30° C einen Beitrag über Tee zu schreiben bringt den ein oder anderen vielleicht gerade zum Schwitzen. Keine Angst! Cool bleiben und das im wahrsten Sinne. Denn diesen Monat widmen Ilona vom süßblog und ich uns dem herrlich erfrischenden Eistee. Unser Motto lautet: Picknickzeit und Eistee.

Kräutercookies

Dazu hat sich jede von uns etwas Kulinarisches einfallen lassen und zudem einen kühlen Eistee kredenzt. Solltet ihr also einen Snack für unterwegs suchen, dann seid ihr bei uns genau richtig.

Ganz stolz bin ich ja auch meinen Kräutergarten. Da wächst eine reiche Auswahl an Küchenkräutern, Tees und vieles mehr. Als ich mir überlegt habe, was ich euch auf der Picknickdecke servieren möchte, sass ich gerade im Garten und mein Blick fiel auf die vielen Kräuter. Im Sommer liegt ein Duft in der Luft, der mich direkt in südliche Länder reisen lässt (zumindest in meinen Gedanken).

Kräutercookies

So kam ich auf die Idee, Kräutercookies für euch zu backen. Die sind so wunderbar schnell im Mund verschwunden und bis auf ein paar Krümel machen sie auch keine Schweinerei. Also genau das Richtige für unterwegs oder abends bei einem Glas Rotwein (der Mann) oder einem Glas Eistee (ich). Zudem kann man das Rezept unglaublich leicht variieren und kann ihm damit geschmacklich feine neue Akzente setzen.

Kräuter-Cookies

Kräutercookies

Für ca. 16 Cookies braucht ihr:

140 g Gruyère

130 g Butter

210 g Mehl

140 g Schmand

1 Prise Meersalz

1-2 TL Sesamkörner

1 Bund Gartenkräuter (z.B. Thymian, Oregano, Rosmarin)

Kräutercookies

So geht es:

Schlagt die Butter schön cremig auf. Gebt den Käse, die Gewürze und den Schmand hinzu und rührt alles noch einmal gut mit dem Handmixer durch.

Nun hebt ihr das Mehl unter. Zum Schluss fügt ihr die kleingeschnittenen Kräuter hinzu.

Aus der Teigmasse formt ihr nun ca. 16 kleine Teigkugeln und legt sie mit etwas Abstand auf ein bis zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche. Drückt die Kugeln etwas flach.

Backt sie für ca. 15 Minuten im auf 180° C vorgeheizten Backofen.

Abkühlen lassen.

Varianten:

Den Schmand könnt ihr durch  Magerquark ersetzen.

Schinkenwürfel, Oliven oder getrocknete Tomaten verleihen den Cookies ebenfalls einen feinen Geschmack.

Kräutercookies

Doch ich habe euch ja nicht nur Cookies versprochen. Ich will euch ja auch mit Eistee erfrischen.

Den mach ich mir im Sommer immer selbst, ebenfalls mit Zutaten aus dem Kräutergarten. Ich habe unzählige Sorten Minze und Melisse. Mit Backfräulein, Bastelbub sowie Schere und einem kleinen Korb machen wir einen Rundgang durch die Kräuter. Das Backfräulein darf schneiden, der Bub darf die Kräuter ins Körbchen legen und ich darf bestimmen, welche Kräuter geschnitten werden. Danach übergießen wir die Kräuter mit heißem Wasser und lassen sie zwanzig Minuten abgedeckt ziehen und seihen sie dann ab. Oft geben wir auch noch Scheiben von einer Biozitrone hinzu. Dann wird es noch frischer. Der Tee kommt (am Besten über Nacht) in den Kühlschrank wo er dann abkühlen kann.

Auch Eiswürfel machen wir oft aus dem Sud und frieren in die Eiswürfel ebenfalls kleine Minz- und Melissenblätter ein. Das sieht dann im Glas auch direkt wieder besonders schön aus.

Doch wer nicht die Zeit und Muße hat, sich seinen Eistee selbst zu machen, dem kann ich auch noch zwei Tipps geben.

Zum Einen haben wir in diesem Monat wieder einen wirklich tollen Sponsor für euch gefunden, er uns ein tolles Teepaket für euch zur Verfügung stellt. shu yao teekultur heißt er und ich glaube, dass sich für Teefreunde ein Besuch auf der Seite auf jeden Fall lohnen wird. Schaut euch den Teamaker an! Ist der schick?

Und genau diesen dürfen Ilona und ich jeweils einmal an einen von euch verlosen und dazu gibt es noch zwei Eisteemischungen. Um zu gewinnen müsst ihr uns folgende Frage in einem Kommentar beantworten:

Was darf bei euch bei einem Picknick auf keinen Fall fehlen? Blogger dürfen gerne auch passende Beiträge verlinken.

Wie immer gilt: Mitmachen können alle, die eine deutsche Versandadresse haben und mindestens 18 Jahre alt sind. Am Samstag vor der nächsten Teatime (die ja immer am 1. Sonntag im Monat ist) losen wir den Gewinner aus. Shu Yao schickt die Gewinne dann direkt zu euch.

Doch ich habe euch ja noch einen weiteren Eistee-Tipp versprochen. Vor einigen Wochen haben wir euch ja im Rahmen der Teatime 5 Cups of Tea vorgestellt. Und auch dort findet ihr gerade ein paar tolle Inspirationen um Eistee herzustellen, fertige Mischungen die sich für Eistee eignen oder Rezepte. Also schaut doch auch gerne noch einmal bei den Jungs vorbei.

Und nun husche ich schnell wieder in ein schattiges Gartenplätzchen.

Die süßesten Grüße

Christine

{Teatime} Wie wäre es mit einem Erdbeer-Oreo-Törtchen?

oreoerdbeertörtchen

Der erste Sonntag im Monat bringt uns in die nächste Runde der Teatime.

Auch im Juni dürfen Ilona vom süßblog und ich wieder einen Gast begrüßen, der mit uns an unserer Teetafel Platz nimmt. Dieses Mal ist es Lixie von dem herrlichfantastischen Blog photolixieous. Sollte es tatsächlich jemanden geben, der ihren Blog noch nicht kennt, dem rate ich doch sehr, das schnell nachzuholen und sie zu besuchen. Euch erwarten nicht nur unglaublich leckere Rezepte, nein – auch die Bilder sind einfach bezaubernd.

Dieses Mal dreht sich bei uns alles um Erdbeeren. Ich habe für euch ein Törtchen gebackt, Ilona hat Eclairs mit Erdbeeren und Lixie hat Cronuts für euch gemacht, mit Erdbeeren und Sahne.

Trinkt ihr eigentlich auch im Sommer Tee oder hebt ihr euch das eher für die kalten Herbst- und Winterabende auf? Ich starte ja bereits jeden Morgen mit Tee in den Tag, da ich ja so gar kein Kaffeetrinker bin. Und über den Tag verteilt trinke ich neben Wasser eigentlich ständig Tee. Viele Kräutertees und Roiboossorten sind es momentan.

Nur mit Früchtetees hadere ich so ein wenig. Und deshalb könnte ich euch beispielsweise auch keinen Erdbeertee empfehlen.

Eine Teeparty lädt ja auch immer ein wenig zum Plaudern ein und vielleicht möchte der ein oder andere von euch ja ein wenig von dem erfahren, was ich in meinen blogabstinenten letzten Wochen so gemacht habe? Ich dachte mir, ich nutze die heutige Teatime um euch ein klein wenig an meiner neuen Leidenschaft teilnehmen zu lassen. Manch einer von euch kennt es vielleicht auch schon: stampin´up.

Das erste Mal habe ich passenderweise durch Ilona von stampin´up erfahren. Sie hat mir einen unglaublich süßen Brief geschickt… ja ein richtiger Brief. Auf Papier, handgeschrieben, mit der Post versendet. Und ich liebe es ganz einfach Post zu bekommen. Wenn ich im Briefkasten neben den üblichen Rechnungen, Werbesendungen hin und wieder Briefe vorfinde, dann bin ich jedes Mal ganz glücklich und Ilonas Brief war etwas ganz Besonderes: eine Happy Mail, so hat sie ihn genannt. Jede Menge Kleinigkeiten waren darin, gestempelt, gestanzt, gefalzt, gefaltet… mittlerweile kenne ich die ganzen Techniken 😉 Damals dachte ich nur: wow, wie kann man so tolle Sachen herstellen? So erfuhr ich von stampin´up. Mein Mann weiß nicht, ob es Segen oder Fluch ist, ich weiß es manchmal selbst nicht (gerade jetzt, wo der neue Katalog draußen ist). Aber ich bastle gerade unglaublich viel und das natürlich nicht alleine sondern mit Tochter und Sohn, die beide total begeistert von Mamas neuen Sachen ist. Backen tun wir natürlich auch noch. Nur nicht mehr ganz so häufig und vor allem die Zeit am PC – die fehlt gerade.

Dafür stempeln wir Karten, basteln Verpackungen, Kästchen und vieles mehr. Julian alias der „Bastelbub“ bringt mir ständig Stempelkissen und Stempel und stempelt mit größter Leidenschaft Blätter voll.

stampin up verpackung stampin up karte stampin up verpackung

Und sowohl Ilona und ich haben Anfang des Jahres den Schritt zur Demo hin getan. Das heißt wir sind beide Demonstratorinnen bei Stampin´up und führen auf Kreativpartys die ganzen Sachen vor, basteln mit Mädels und haben dabei jede Menge Spaß. Ich bin jedes Mal aufs Neue ganz begeistert, was auf diesen Partys dann alles so entsteht und gewerkelt wird. Ach ihr merkt: ich bin stampinfiziert und das total. (Kleiner Hinweis an Stampin´ up: eine Gelddruckmaschine fehlt mir und meinen Bastlerinnen noch im Sortiment).

Doch neben der ganzen Plauderei möchte ich nicht vergessen, euch auch noch ein Törtchen anzubieten. Ich habe mich schwer ins Zeug gelegt und da dieses Mal ja Erdbeeren das Motto sind, gibt es für euch auch ein Erdbeertörtchen kombiniert mit Oreo-Keksen und einer feinen Vanillecreme. Da kann der Sommer kommen!

   oreoerdbeertörtchen

Erdbeer-Oreo-Cake mit Vanillecreme

 oreoerdbeertörtchen

Zutaten:

100 g weiche Butter

50 g plus 125 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1TL Vanilleextrakt

1 Prise Fleur de Sel

2 Eier

100 g Mehl

50 g Mandeln

½ P Backpulver

3-4 EL Milch

75 g gehackte Mandeln

Einige Oreo-Kekse mit Milchcremefüllung

500 g Erdbeeren

500 g Magerquark

500 g Mascarpone

2 EL Zitronensaft

Zum Verzieren: Puderzucker, Melisse

Sowie etwas Zartbitterschokolade und eine Prise Tonkabohne

 oreoerdbeertörtchen

So geht es:

Heizt den Backofen auf 175° C Umluft vor und fettet zwei Springformen (16 cm) gut ein. Alternativ könnt ihr auch nur eine Form benutzen und den Boden anschließend halbieren.

100 g Butter, 50 g Zucker, 1 Vanillezucker und das Fleur de Sel werden miteinander cremig verrührt. Nacheinander gebt ihr die Eier hinzu und schlagt die Masse kräftig mit dem Schneebesen des Handrührgeräts auf.

Mehl, Mandeln, Backpulver vermischen und im Wechsel mit der Milch portionsweise unterheben. Gehackte Mandeln unterheben. 3-4 Oreokekse mit der Füllung zerbröseln und ebenfalls unter den Teig heben.

Teig in die Springform(en) streichen und ca. 20 Minuten lang backen lassen. Anschließend auskühlen lassen.

Erdbeeren in dieser Zeit waschen, putzen und halbieren (ich viertel sie auch, wenn die Früchte sehr groß sind).

Quark, Mascarpone, 125 g Zucker sowie 1 Vanillezucker sowie das Vanilleextrakt mit dem Zitronensaft kurz verrühren.

Um den ersten Tortenboden einen Tortenring legen und ein Viertel der Masse darauf streichen. Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen und ein weiteres Viertel der Masse darauf schichten. Mit dem zweiten Tortenboden bedecken und diesen mit einem weiteren Viertel der Masse einstreichen.

Mit Erdbeeren und halbierten Oreokeksen verzieren. Tipp: die Cremefüllung nehme ich ebenfalls zur Dekoration und setze sie in kleinen Flöckchen zwischen die Kekse und Beeren.

Einige der Erdbeeren habe ich mit Schokolade überzogen. Dazu habe ich Zartbitterschokolade temperiert und mit einer Prise Tonkabohne verfeinert. In die Schokolade werden die Erdbeeren kurz getaucht, auskühlen gelassen und auf die Torte gesetzt.

Im Kühlschrank eine Stunde kalt werden lassen.

Tortenring vorsichtig lösen, das letzte Cremeviertel um die Torte herum streichen und wer mag, kann die Torte dann außen herum auch noch mit Oreos verzieren.

Zum Schluss ein wenig Melisse zur Dekoration hinzufügen und mit Puderzucker bestäuben.

oreoerdbeertörtchen

Die süßesten Grüße

Christine

{Teatime mit GIVE AWAY} Knusprige Cookies, Kekse und 5 Cups of Tea

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In diesem Monat wird es knusprig, denn in unserer Teatime erwarten euch knusprige Cookies und Kekse. Cookies sind momentan in meiner Küche sehr beliebt, denn

a) habe ich kaum Zeit zum Backen und Cookies sind so herrlich ratzifatzi gemacht.

b) haben wir unser Cookie-Event verlängert und ich bin von den eingehenden Beiträgen immer aufs Neue inspiriert.

c) hat das Backfräulein seine Liebe für Cookies entdeckt und würde nun am Liebsten täglich Cookies backen.

 cookies

cookies

Ihr seht, Gründe fürs Cookiebacken gibt es genug. Und zu feinem Tee passen die leckeren Cookies ja eh wunderbar. Ich könnte mich jedenfalls daran gewöhnen neben der täglichen Tasse Tee auch einen Cookie liegen zu haben, der dabei zerkrümelt und verzehrt wird. Ach ja: Krümel… die sind der einzige Nachteil an den kleinen runden Kerlchen. Dass ein von dem Backfräulein gegessener  Cookie eine solche Spur an Krümeln hinterlassen kann ist eigentlich unmöglich. Aber das denke ich mir auch immer, wenn ich ihre Schuhe nach einem Sandkastenbesuch leere. Wo soll zwischen dem ganzen Sand ihr Fuß gewesen sein? Und ohne gotteslästerlich zu sein: sehe ich diese Sandhaufen und Krümelberge, dann kann ich Jesus wundersame Brotvermehrung schon nachvollziehen.

Doch zurück zu den Cookies und damit zur Teatime im April. Wie immer haben Ilona vom süßblog und ich einen tollen Gast an unserer Teetafel und das ist in diesem Monat Nachtbäckerin Elisa die auf nachtbacken bloggt. Schaut auf jeden Fall auf ihrem tollen Blog vorbei. Sie hat so herrliche Beiträge!

In diesem Monat dreht sich bei uns alles um Cookies und Kekse und deshalb haben Ilona, Elisa und ich alle einen knusprigen Beitrag für die Teatime.

Und dazu haben wir für euch einen ganz tollen Shop entdeckt. Mancher Teejunkie kennt ihn vielleicht schon: 5 Cups and some sugar heißt er und lässt das Herz von Teeliebhabern garantiert höher schlagen.

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Die Idee: aus über 50 hochwertigen Zutaten kann man sich seinen eigenen Tee zusammen stellen, diesem auch einen schicken Namen geben und sogar die Verpackung aussuchen. Mit wenigen Mausklicks erhaltet ihr so euren ganz speziellen Tee. Vor einigen Jahren hat mein Mann mich mit einer Teemischung für mich zum Geburtstag überrascht und ich fand die Idee einfach fantastisch und so persönlich.

Nun durften Ilona und ich uns jeweils drei Teemischungen zusammenstellen und für euch testen. Ich habe mir einen Schwarztee, einen weißen Tee und einen Kräutertee zusammengestellt: meine schwarze Versuchung enthält neben Darjeeling Rosenblüten und Kornblume. White Love enthält weißen Tee und Südseefrüchte und mein Wald- und Wiesenglück besteht aus Zitronenverbene, Lemongras, Ingwer und Lavendelblüten.

Das Zusammenstellen macht unglaublich viel Spaß und ich hätte eigentlich einen Mittag lang nix anderes mehr machen müssen, als mir Mischungen auszudenken. In einem der nächsten Posts stelle ich euch die Tees auch noch einmal ausführlicher vor.

Für euch haben sich die Jungs von 5 Cups auch etwas Feines als Give-Away ausgedacht: sowohl Ilona als auch ich dürfen jeweils an zwei von euch einen Tee verlosen. Die Gewinnerinnen können sich aussuchen, welche unserer Teemischungen sie gewinnen wollen.

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Mitmachen dürfen alle, die eine deutsche Versandadresse haben und uns in einem Kommentar bis zum ersten Samstag im Mai verraten, welche der Teemischungen sie sich aussuchen würden.

Und wer nun Lust auf eine Runde Cookies bekommen hat, der bekommt nun auch noch ein feines Rezept von mir. Das Grundrezept findet ihr als pdf hier

Klassisches Chocolate-Cookies mit Muscovadozucker

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Für ca. 16 Cookies: ein Grundrezept „Klassiker“.

75 g braunen Zucker habe ich dabei gegen Muscovadozucker ausgetauscht.

Und zusätzlich noch:

75 g gute Zartbitterschokolade

Tonkabohne

So geht es:

Die Cookies werden nach Anleitung zubereitet, dabei wird ein Teil des braunen Zuckers durch Muscovadozucker ersetzt. Dieser Zucker ist dunkel und klebrig und hat ein ganz intensives Aroma. Der Cookieteig wird dadurch dunkler und erhält einen sehr intensiven Geschmack.

Zusätzlich verfeinert habe ich dann die Cookies nach dem Abkühlen mit Schokolade, die ich mit Tonkabohne aromatisiert habe. Dazu schmelzt ihr vorsichtig 75 g gute Zartbitterschokolade ein und reibt ca. eine viertel Tonkabohne hinein. Ich nutze dafür eine Muskatreibe.

Mit einer Gabel trage ich die Schokolade dann auf: die Gabel in die Schokolade tauchen und dann schnell über den Cookies hin und her bewegen.

Ich hoffe, unsere Teatime hat euch auch dieses Mal wieder gefallen.

Süße Grüße

Christine

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