Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade

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Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade

Zum ersten Mal habe ich mir die Baking Heaven gekauft. Nach kurzem Blättern war mir bereits klar, dass ich dieses Heft lieben werden. Und genau so ist es auch gekommen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich nun schon darin geblättert habe und mir notiert habe, was ich nachbacken oder variieren möchte.

Ein Rezept ist dann auch sofort umgesetzt worden. Zur Zeit tragen meine Himbeersträucher jede Menge Früchte und meine kleine Küchenhelferin und ich ernten jeden Tag kräftig. Himbeeren gehörten zu meinen absoluten Lieblingsbeeren und die reiche Ernte in diesem Jahr freut mich täglich aufs Neue.

Als ich dann ein Cookie-Rezept gefunden habe, in dem Himbeeren mit weißer Schokolade kombiniert werden, habe ich mich direkt zum spontanen Nachbacken entschieden.

Wunderbar einfach und schnell könnt ihr ca. 12 Cookies herstellen. Also nutzt schnell die Zeit der frischen Himbeeren aus!

Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade

Ihr braucht:

125 g Butter (Raumtemperatur)

75 g Zucker

150 g Mehl

1/2 P Backpulver

eine Priese Salz

1-2 EL Vollmilch

1 TL Bourbon-Vanillearoma

100 g weiße Schokolade (gehackt)

100 g Himbeeren (frisch oder TK)

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Und so geht es:

Der Backofen wird auf 180° C Umluft vorgeheizt und drei Backbleche mit Backpapier ausgelegt.

Butter und Zucker werden schaumig gerührt, dann vermischt ihr Mehl, Backpulver und Salz miteinander und gebt es hinzu. Als nächstes kommt die Milch in den Teig und das Aroma. Die Schokolade und die Himbeeren rührt ihr kurz unter (die Himbeeren kann man vorher noch ein wenig zerdrücken).

Teilt den Teig in zwölf Kugeln und setzt sie mit viel Abstand auf die Bleche. Sie zerlaufen ziemlich. Die Ausgangsgröße sollte bei ca. 5 cm liegen. Sie verdoppeln sich beim Backen dann fast.

Backt die Cookies ca. 15 Minuten lang bis sie goldbraun sind.

Lasst die Cookies kurz auf dem Blech abkühlen und legt sie dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter.

Ganz frisch schmecken sie am Besten. Aber auch am nächsten Tag kann man sie noch einmal kurz in den Ofen schieben und sie schmecken wie frisch gebacken.

Und wenn ihr jetzt richtig viel Lust auf Cookies bekommen habt, dann schaut euch doch einmal die übrigen Cookie-Rezepte auf dem Blog an. Denn Cookies findest du so einige bei uns.

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Ich sende euch ein Lächeln.

Christine

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Heute wird’s piratig – Die Piratentorte

Steffibloggt

Wie ihr bestimmt schon bei Facebook gelesen hast, hatte Christines kleine Küchenhelferin Geburtstag.  Über diese Party haben wir schon lange geredet. Und wie ein Mädchen so ist, mag auch sie Hello Kitty und rosa und Filly und und und.

Und so habe ich schon eine tolle Hello Kitty – Torte geplant. Stolz wollte ich Christine von meinen rosa Einkäufen erzählen, als sie mir sagte: „E. will eine Piratenparty!“ Ohje. Ich musste also umplanen. Aber schnell habe ich mich in das Thema eingefunden und hab mich an die Arbeit gemacht. Was alles dabei rauskam, seht ihr in den nächsten Tagen. Heute starten wir mit der Torte.

Pirattorte

Die Torte habe ich zweistöckig gemacht. Der untere Kuchen ist das Rezept meines Geburtstagskuchen.

Und das wurde der obere Kuchen:

Für den Boden

– 4 Eier

– 3EL Wasser

– 65g Mehl

– 65g SpeisestärkeDSC_6846

– 1TL Backpulver

Eier trennen. Eiweiß  schaumig schlagen. Mehl, Speisestärke, Backpulver mischen und den Eigelb und dem Wasser verrühren. Eiweiß unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und 30Min auf 180Grad backen.

Nach dem Backen gut auskühlen lassen und halbieren.

Für die Creme:

– 75g Himbeeren

– 150g Vollmilchschokolade

– 100ml Sahne

Sahne in einem Topf erhitzen. Schokolade in Stücke brechen und in eine Schüssel geben. Heisse Sahne darüber geben. Schokolade unter rühren schmelzen und gut auskühlen lassen. Anschließend mit dem Handrührgerät aufschlagen bis Spitzen entstehen.

Die Häfte der Creme auf dem unterem Boden verteilen. Himbeeren darauf setzen und die restliche Creme darauf geben. Zweiten Boden darauf setzen.

Fertig!

Wie man einen Kuchen mit Fondant einkleidet und wie Fondant gemacht wird, habe ich bei Melina gelesen. Hier lang!

Vielen Dank an Melina, die mir bei meinen Fragen geholfen hat.

Es wird kalt – Matcha-Eis mit Erdbeeren und Melisse

Steffibloggt

Wie Christine hier bereits erklärt hat, findet bei „Schätze aus meiner Küche“ ein Blogevent statt. Thema ist Eis, Sorbet & Parfait. Das passt doch herrlich in den Juli oder findet ihr nicht!?

Auch ich möchte gerne einen Beitrag dazu leisten und habe Eis gemacht. Und mit den tollen Produkten von Tchibo hat sich das alles gut ergeben.

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Ich habe mich für Eis am Stil entschieden. Das hat den Grund, dass ich es einfach am Liebsten mag und ich es alleine verputzen muss, da mein Freund kein Eis mag. Ja, diese Menschen gibt es wirklich. Schon immer wollte ich mit Matchatee arbeiten und so habe ich daraus mein Eis gemacht. Und damit es auch etwas fruchtig wird, gibt es Erdbeeren dazu.

Matcha-Eis mit Erdbeeren und Melisse

Eis

Du brauchst für 4 Eis am Stil:

– 50g Erdbeeren

– 10g Melisse

– 200g Sahne

– 100g Joghurt

– 2Pck Vanillinzucker

– 1TL Matchapulver

ausserdem eine Eis am Stil-Form (entweder die klassischen Formen odr die von Tchibo)

1. Erdbeeren und Melisse waschen. Erdbeeren vierteln und mit der Melisse und einer Packung Vanillinzucker pürrieren. Masse bei Seite stellen

2. Sahne steif schlagen.

3. Joghurt unter die Sahne rühren und die zweite Packung Vanillin dazu.

4. Das Matchapulver unter die Joghurtmasse rühren.

5. Wenn ihr die Form von Tchibo habt, gebt ihr erst einen Klecks der Erdbeermasse in die Form und stellt diese für 10Min ins Gefrierfach. Hab ihr die klassische Form, gebt ihr einen Klecks in die Formen und müsst dies nicht kalt stellen. Ihr habt dann an der Spitze des Eises die Erdbeeren und nicht als Muster.

6. Nun füllt ihr die Mulden der Tchibo-Form zur Hälfte mit dem Eis und legt den Stil rein. Anschließend die zweite Hälfte und gebt erneut einen Klecks Erdbeeren darauf (siehe Foto). Habt ihr die andere Form füllt ihr mit dem Eis auf und steckt den Stil hinein.

7. Das Eis für mindestens 5Stunden in den Gefrierschrank stellen.

Guten Appetit!

Am letzten Tag, meine Lieblinge: Schnittlauchpfannkuchen

Fingerfood

Steffibloggt

Jedes Mal, wenn eine Feier geplant ist und nach Fingerfood gefragt wird, biete ich an diese Pfannkuchen mitzubringen, denn ich liebe sie. Nicht ganz uneigennützig ich weiß und ich bin dann  auch die Erste, die sich diese Leckerei auf den Teller schaufelt.

Dieses Rezept möchte ich auch auf jeden Fall vorstellen.

Schnittlauchpfannkuchen mit Crème Fraiche und Confit von roten Zwiebeln

Pfannkuchen

Für 20 Stück braucht ihr:

– 2EL Zucker

– 1EL Wasser

– 1EL Rotweinessig

– 1 mittelgroße rote Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten

– 125ml Crème Fraiche

– 2EL gehackter frischer Schnittlauch

– 60g Mehl

– 1/4TL Backpulver

– 1/4TL Salz

– 1Ei, geschlagen

– 3EL Milch

Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben, Ei und Milch hineinrühren. Alles zu einem glatten Teig vermengen. 1EL Schnittlauch untermischen. Eine Bratpfanne mit Öl ausstreichen. Bei mittlerer Hitze erhitzen und gehäufte Teelöffel Teig einzeln in die heize Pfanne geben. 3Min backen und anschließend wenden. Erneut 2Min backen. Pfannkuchen abbacken bis der Teig aufgebraucht ist. Pfannkuchen auskühlen lassen.

Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben und rühren, bis der Zucker sich auflöst. Bei schwacher Hitze zum Kochen bringen und zu einem dunklen Karamel kochen. Vom Herd nehmen. Essig und Zwiebeln untermischen und bei mittlerer Hitze unter Rühren in ca. 5Min weich kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Leicht abkühlen lassen.

Je 1TL Crème Fraiche und Zwiebel auf die Pfannkuchen geben und mit dem restlichen Schnittlauch garnieren.

Guten Appetit!

Beginn einer großen Leidenschaft – Amarettini-Gugl mit Walderbeeren

ChristinebloggtManchmal ist es Liebe auf den ersten Blick. Und was soll ich sagen – ich bin den Verführkünsten dieser kleinen Kerlchen hilflos ausgeliefert. Als ich zum ersten Mal einen Gugl gesehen habe, wusste ich schon, dass diese kleine Köstlichkeit früher oder später auch Einzug in meine Küche halten wird. Nachdem ich mir das Buch „Feine Gugl“ mit der passenden Backform nun gekauft habe, hat es mich direkt in den Fingern gejuckt mir eine eigene kleine Kreation auszudenken.

Momentan blühen bei uns im Garten unendlich viele Walderdbeeren und wir ernten täglich Hände voll von diesen aromatischen Beeren. Meine Küchenhelferin und ich haben uns also fleißig ans Pflücken gemacht und ein paar Hände voll geerntet. Zugegeben – allzuviele haben den Weg in die Küche nicht überlebt. Aber so viele braucht man für ein paar kleine Gugle zum Glück ja auch nicht.

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Zu den Walderdbeeren habe ich mir den Geschmack von Amarettini gut vorstellen können und so haben wir einige der kleinen Gebäckteile zerkrümmelt. Auch hier hatte ich wieder eine tatkräftige Unterstützung an meiner Seite. Aber am Besten erzähle ich euch der Reihe nach, wie meine ersten Gugl entstanden sind.

Und da Marlene´s sweet things gerade einen beerigen Blogevent veranstaltet, möchte ich diesen Blogbeitrag auch gleich noch ihrem Wettbewerb widmen.

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Ihr braucht für ca. 18 Mini-Gugl:

Butter zum Einfetten der Förmchen und Mehl

1 TL Vanillearoma

30 g Butter

30 g Puderzucker

1 Ei

30 ml Sahne

35 g Mehl

ca. 40-50 g (Wald)Erdbeeren

ca. 6 kleine Amarettini

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Und so wird es gemacht:

Eure Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

Fettet die Guglform gut ein und bestäubt sie mit Mehl. Heizt den Backofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vor.

Schlagt die Butter schaumig und gebt die Sahne, das Vanillearoma und den Puderzucker dazu. Rührt diese Masse einige Minuten mit dem Handrührgerät kräftig durch. Gebt nun das Ei hinzu und rührt kurz weiter.

Als Nächstes hebt ihr das Mehl unter. Wenn ihr keine Walderdbeeren habt, dann schneidet die Erdbeeren klein und zerbröselt die Amarettini. Gebt beides zu der Masse und vermengt es gut miteinander.

Nun füllt ihr den Teig in die Guglhupfform und gebt diese für 15 Minuten (jeder Ofen backt ja ein wenig anders) in den Ofen. Kurz abkühlen lassen und aus der Form nehmen.

Nach dem Abkühlen kann man sie auch wunderbar mit Puderzucker bestäuben.

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