Ein Klassiker: Butterkuchen vom Blech

ChristinebloggtHeute war ein sehr spontanes Backvergnügen angesagt, denn nach dem Mittagsschlaf wollte mein kleiner Küchenhelfer E. unbedingt einen Kuchen backen. Deshalb: schnelle Bestandaufnahme was Kühlschrank und Vorratsregal hergeben und nix wie ran. Da ich schon lange keinen Butterkuchen mehr gebackt habe und er gleichzeitig so einfach zu machen ist, dass auch kleine Kinderhände jede Menge zum Helfen haben, stand der Entschluss flott fest und wir haben uns an die Arbeit gemacht.

Für ca. 24. Stücke braucht ihr:  Buttermandelkuchen

Etwas Fett fürs Blech (oder Backpapier)

500 g Mehl

1 ½ Päckchen Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

130 g + 100 g Zucker

100 ml Öl

100 ml Milch

1 Ei

250 g Speisequark

125 g kalte Butter

Ca. 100 g Mandelblättchen

Nach Belieben etwas Zimt

 Elisaknetet1

Und so geht´s:

Ein Backblech in der Größe 35 mal 40 cm wird eingefettet. Mehl, Backpulver, 125 g Zucker und der Vanillezucker werden in einer Rührschüssel miteinander vermischt.

Öl, Ei, Milch und Quark werden hinzugefügt und mit dem Knethaken des Handrührers geknetet bis ein glatter Teig entsteht.

Der Teig wird nun auf dem Backblech ausgerollt (evt. mit etwas Mehl bestäuben). Mit den Fingern drückt ihr viele Mulden in den Teig. Die Butter wird gewürfelt und in den Mulden verteilt. Zucker und Mandelblätter darüber streuen (wer mag kann unter den Zucker auch etwas Zimt rühren) und ab in den Ofen.

Im vorgeheizten Backofen braucht der Kuchen bei 175° ca. 20 Minuten.

Er kann kalt oder auch lauwarm serviert werden.

Da Küchenhelferin E. noch nicht sehr geduldig ist, haben wir uns direkt für die lauwarme Variante entschieden. Und einen kleinen Extrakuchen hat sie dann auch noch backen dürfen. Viel Spaß beim Nachbacken wünschen euch Christine und E. Elisanascht

Cake-Pop-Wiese

ChristinebloggtIch gestehe, eigentlich bin ich ja nicht so der Typ für Rosa. Aber manchmal muss es eben doch sein. Zum Beispiel wenn deine Freundin ein Hello Kitty-Glitzer-Rosa-Typ ist und du ihr zum Geburtstag Cake-Pops schenken möchtest. Dann musst du auch mal über deinen schwarzen Schatten springen und die Cake-Pops in die pink-rosa Candymelt-Masse tauchen. Und wenn du schon dabei bist, dann streust du auch noch reichlich passende Glitzer-Schimmer-Funkel-Streudeko darüber. Dann noch alles auf einem kleinen, blumigen Kunstrasenstück angerichtet und fertig ist die Cake-Pop-Wiese.

Für alle, die das Cake-Pop-Fieber ebenfalls erwischt hat, habe ich hier mein Rezept. Für die Cake-Pops habe ich einen Cake-Pop-Maker verwendet. Wenn ihr keinen habt, müsst ihr den Teig ca. 20 Minuten backen, abkühlen lassen, zerbröseln und ca. 150 g Frischkäse unterheben, damit ihr die Bällchen formen könnt.

Red Velvet Cake-Pops

Zutaten für ca. 30 Stück

100 g Butter

75 g Zucker

1 Ei

1 P Vanillezucker

150 g Mehl

1 Tl Backpulver

1/8 l Buttermilch

Rote Lebensmittelfarbe (ca. 1 Messerspitze)

Zum Verzieren:

Lollistiele

Kuchenglasur oder Candy Melts

Deko je nach Belieben

cakepops1

So wird es gemacht:

Die Butter wird mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Ei schaumig gerührt. Buttermilch zufügen.

Mehl und Backpulver vermischen und nach und nach unterheben.

Dann soviel Farbe hinzufügen, bis ihr das gewünschte Ergebnis habt.

Nach und nach die Cake-Pops im Cake-Pop-Maker backen (ca. 5 Minuten brauchen sie). Abkühlen lassen. Wenn die Teigbälle abgekühlt sind, taucht ihr die Stiele kurz in flüssige Schokolade und steckt sie dann in die Bällchen. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Schokolade fest wird und die Bälle euch nachher nicht vom Stiel fallen.

In dieser Zeit bereitet ihr am besten schon mal einen Styroporblock vor, in den ihr ca. 30 Löcher stecht. Auf diesem Block können die einzelnen Cakepops dann wunderbar trocknen.

Die Glasur oder die Candy Melts schmelzen (kleiner Tipp: wenn ihr Candy Melts verwendet, gebt ein wenig Palmin hinzu, sonst habt ihr ganz schnell einen festen Klumpen mit dem ihr nix mehr anfangen könnt).

In die geschmolzene Glasur werden die Cake-Pops getaucht und dann nach Herzenslust dekoriert.

Kleiner Dekotipp: Ihr wollt einen schönen „Untergrund“ für eure Cake-Pops? Dann schlagt den Styroporblock mit einem schönen Geschenkpapier ein. Oder verwendet wie in meinem Beispiel ein Stück Kunstwiese.

Viel Spaß beim „Blumenpflücken“  Christine

Hugo-Cupcakes

SteffibloggtNachdem ich jetzt schon seit einiger Zeit mit Leidenschaft backe, möchte ich euch nun mein erstes eigenenes Rezept vorstellen.

Zutaten: Hugo-Cupcake

Für den Teig:

– 3 Tassen Mehl

– 2 Tassen Zucker

– 1 Tasse Öl –

1 Tasse Sekt (Hugo)

– 4 Eier –

1 P. Backpulver

– Abrieb einer Biolimette

Für die Creme:

– 250 g Mascarpone

– 200 g Sahne, geschlagen

– 2 Eßl. Holunderblütensirup

– 1 Schuß Limettensaft Minzblätter zum Dekorieren

So geht´s: Für den Teig Zucker, Öl und Eier schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Limettenabrieb vermischen und hinzufügen. Zum Schluss den Sekt unterrühren. Den Teig in zwölf Muffinförmchen füllen und bei 180° auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen.

Alle Zutaten für die Creme miteinander verrühren und mit Hilfe eines Spritzbeutels die Masse auf die Muffins auftragen. Zum Schluss mit einem Minzblatt garnieren.

Kleine Sünden – nicht nur in Rot

Wir freuen uns. Ein eigener Blog. Nachdem wir zwei Hobbyküchenfeen in den vergangenen Wochen so viele wunderbare Food-Blogs im Web entdeckt haben, wollen wir nun auch euch ein wenig Einblick in unsere Küchen geben. Wir kochen, backen, dekorieren gerne und möchten unsere Ideen ab jetzt mit euch teilen.

Unser Name sagt es schon: vor allem die kleinen Kaloriensünden und Hüftgoldbeschenker haben es uns angetan. Kleine Cake-Pops, Cupcakes, Fingerfood, Whoopie Pies, Macarons und vieles mehr begeistern uns und unsere Lieben. Und in Zukunft hoffentlich auch euch.

Viel Spaß auf unserer Seite wünschen euch

Christine und Steffi