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{Galileo-Ankündigung Part II} Pancakeart auf Pro 7

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Nachdem ich euch am Montag ja schon erzählt habe, dass ich auf Pro 7 in Galileo zu sehen sein werde, ist der Sendetermin doch dann promt verlegt worden. Am Freitag, 10.07.2015 könnt ihr mich aber nun tatsächlich live erleben.

Eine Freundin hat mich gestern angeschrieben und mir ein Foto vom Fernsehbildschirm geschickt: „Du bist bei Pro 7 auf dem Videotext.“ Das musste ich gleich mal überprüfen und tatsächlich: da stehe ich. Es ist also wahrscheinlich tatsächlich morgen soweit! Vorfreude!

Wer uns auf unserer facebook-Seite folgt weiß: Diese Woche war tatsächlich medienintensiv, denn auch die saarländische Bildzeitung hat einen Artikel zum Thema gebracht. Das Foto oben stammt aus dem Artikel.

Mein Backfräulein ist ganz stolz, dass Mama in der Zeitung ist und noch stolzer, dass ihre Pancake-Katze in der Zeitung zu sehen ist. Diese Katze ist die, von der ich euch schon erzählt habe. Der erste Pancake der zu süß zum Backen war und den wir trocknen mussten um ihn in die Katzensammlung zu integrieren.

https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts

Doch ich möchte euch noch einen besonderen Pancake vorstellen. Den habe ich für einen ebenfalls besonderen jungen Mann gemacht. Tobi heißt er und kommt aus Ludwigshafen. Auf Tobi bin ich vor einigen Monaten in einer Backgruppe bei fb aufmerksam geworden und sein Schicksal hat mich tief bewegt.

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Tobi leidet an einer weit vorgeschrittenen MS. Er kann mittlerweile nur noch die rechte Hand bewegen und mit dieser hält er übers Internet Kontakt zu anderen Menschen. So sind auch wir in Kontakt gekommen. Tobi hat eine schöne Aktion ins Leben gerufen, mit der er einen Weg gefunden hat, sein Zimmer irgendwie doch verlassen zu können – auch wenn es nur in Gedanken ist: er hat eine kleine Stoffeule „Frieda“, die er mit der Aktion „Frieda on Tour“ mit Hilfe seiner FB-Freunde durch die Welt reisen lässt. Wer irgendwo hin fliegt oder fährt, kann die kleine Eule mitnehmen und von seinen Reisezielen dann Fotos machen. Und Frieda ist tatsächlich schon ganz schön herum gekommen.

https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts

Auch wenn meine Frieda nicht aus Plüsch sondern nur aus Teig gebacken ist: lieber Tobi sie ist für dich und hat sogar ihren Platz in der Bildzeitung gefunden und ich hoffe, sie zaubert dir ein kleines Lächeln ins Gesicht. Ich wünsche dir, dass du dir deine Kraft und Lebensfreude beibehältst. Und wer weiß, vielleicht liest genau hier jemand mit, der deiner Frieda ein weiteres Reiseziel ermöglichst.

Ein Lächeln ins Gesicht eines anderen (kleinen) Mannes hat übrigens die Pancake-Raupe gezaubert. Mein kleiner Bastelbub liebt(e) die Raupe nämlich so innig, dass sie sogar mit seinem Schnuller versorgt wurde und den gibt er nun wirklich nicht jedem. Doch im Gegensatz zu seiner großen Schwester mussten wir die Raupe nicht trocknen. Sie wurde vielmehr Stück für Stück aufgegessen.

https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts   https://www.facebook.com/pages/Frieda-on-Tour/483619771770544?fref=ts

Ganz bald habe ich dann noch ein sehr feines Eistörtchen für euch und ein tolles Pancake-Rezept gibt es auch. Was würde euch denn eher interessieren?

Die süßesten Grüße für euch!

Christine

{Happy Birthday kleines Backfräulein} Den saftigsten Orangen-Mandel-Kuchen der Welt für dich

Dieser Orangen-Mandelkuchen duftet so herrlich nach frischen Orangen. Dazu ist er besonders fluffig und supersaftig. Das Rezept findest du auf meinem Blog.
Dieser Orangen-Mandelkuchen duftet so herrlich nach frischen Orangen. Dazu ist er besonders fluffig und supersaftig. Das Rezept findest du auf meinem Blog.

Geburtstagskuchen für das Backfräulein

5 Jahre wird es heute alt, mein kleines Backfräulein. Und mit jedem Jahr das vergeht, frage ich mich aufs Neue wo die Zeit so schnell dahingeht. Es ist unglaublich! Fünf Jahre! Als Mama darf man an solchen Tagen doch tatsächlich ganz gerührt sein, wenn man sein Kind morgens in den Arm nimmt. Abends ging ein vierjähriges Mädchen ins Bett und morgens halte ich ein fünfjähriges Mädchen im Arm.

Ich denke ganz oft daran, wie wichtig es ist, dieses eine Leben das wir haben, so intensiv zu leben wie wir nur können. Damit meine ich, dass man die kleinen glücklichen Momente auskostet, die der Alltag uns oft schenkt. Dass wir versuchen, uns möglichst oft vor Augen zu halten, wie viel Gutes uns im Leben widerfährt. Oder auch, dass wir die Möglichkeit Menschen zu sagen, dass wir sie lieben, gerne haben oder einfach nur schätzen.

Gerade an Geburtstagen, die ja immer auch kleine Meilensteine im Lebenslauf sind, denke ich über solche Dinge ganz oft nach. Aber auch über profanere Dinge wie zum Beispiel, welchen Kuchen ich dem Backfräulein serviere.

Da die Woche knackig heiß war, fielen Sahne-, schwere Creme- oder Schokotorten weg. Stattdessen wollten wir es leicht angehen. Mit einem Eistörtchen (folgt bald) und eben einem einfachen Rührkuchen, der supersaftig und ganz wunderbar nach Orangen schmeckt. Den hat sich das Backfräulein gewünscht und dekoriert hat sie ihn sich auch gleich selbst.

Dieser Orangen-Mandelkuchen duftet so herrlich nach frischen Orangen. Dazu ist er besonders fluffig und supersaftig. Das Rezept findest du auf meinem Blog.

Orangen-Mandeltörtchen

Für ein kleines Orangen-Mandeltörtchen braucht ihr:

16-18er Backform

2 Bioorangen

50 g gemahlene Mandeln

50 g gehackte Mandeln

175 g weiche Butter

150 g Zucker

25 g Muskovadozucker (wer keinen hat, ersetzt die Menge durch normalen Zucker)

3 Eier

175 g Mehl

1 TL Backpulver

ca. 150 g Puderzucker

nach Belieben: Dekoration

So geht es:

Fettet die Kuchenform gut ein und heizt den Ofen auf 180° C vor.

Nun reibt ihr die Schalen der Orangen ab und presst die Orangen aus.

Verrührt die Butter und den Zucker in einer Schüssel cremig miteinander und fügt dann nach und nach die Eier hinzu.

Vermischt Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und den Orangenschalenabrieb miteinander und rührt diese Mischung dann unter die Teigmischung.

Nehmt von dem Orangensaft drei-vier Eßlöffel ab und stellt diese aufseite. Den Rest des Saftes gebt ihr in den Teig und rührt ihn unter.

Nun werden die gehackten Mandeln untergehoben.

Teig in die Kuchenform geben und ca. 45 Minuten backen lassen. Nach 40 Minuten die Stäbchenprobe machen.

Kuchen in der Form etwas auskühlen lassen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Puderzucker mit dem übrigen Orangensaft anrühren bis ein cremiger Zuckerguss entsteht. Ist dieser zu dünn: etwas mehr Puderzucker hinzugeben, ist er zu fest, gebt ihr mehr Saft oder Wasser dazu.

Über den Kuchen gießen und nach Herzenslust dekorieren.

Statt Zuckerguss könnt ihr aber auch nur Puderzucker über den Kuchen stäuben.

Dieser Orangen-Mandelkuchen duftet so herrlich nach frischen Orangen. Dazu ist er besonders fluffig und supersaftig. Das Rezept findest du auf meinem Blog.

Was mag ich so an diesem Kuchen? Er ist wirklich gelingsicher, gut vorzubereiten, schmeckt auch noch nach Tagen frisch und saftig. Einer meiner liebsten „trockenen“ Kuchen (das Wort verdient er wirklich nicht).  Am Samstag folgt dann der Kindergeburtstag. Der wird übrigens ein „Backgeburtstag“ – wenn das nicht mal passt.

Dieser Orangen-Mandelkuchen duftet so herrlich nach frischen Orangen. Dazu ist er besonders fluffig und supersaftig. Das Rezept findest du auf meinem Blog.

Ich gehe jetzt mal feiern.

Ich sende euch ein Lächeln

Chrissi

{Little red Temptations auf Pro 7} Mit Pancake-Art zu Galileo

pancakeart  Was war das für eine Woche!  Pancake-lastige sieben Tage liegen hinter mir in denen ich bei Außentemperaturen von knackigen 35° C und höher über ein heißes Crêpes-Gerät gebeugt da stand und Pancakes gemalt habe. Gemalt?

Der ein oder andere Blogleser hat ja vielleicht schon mitbekommen, dass ich seit geraumer Zeit der Pancake-Art verfallen bin. Seit ich angefangen habe, mit Teig kleine Kunstwerke in die Pfanne bzw. auf den Crêpes-Maker zu malen, wollen meine Kinder ständig Pancakes in den unterschiedlichsten Formen haben. Naja gut. Der kleine Backhelfer ist flexibel was Motivauswahl angeht. Das Backfräulein bleibt dagegen seiner Katzenbegeisterung treu und isst auch in Pancakeform am Liebsten Katzen. Eine Pancake-Katze steht übrigens getrocknet in ihrem Zimmer – die war einfach zu süß zum Essen (Originalton des Backfräuleins). Ich habe allerdings gleich gesagt, dass wir keine Pancake-Katzensammlung eröffnen.

Doch nicht nur meine Kinder finden die Pancakes toll, auch Galileo findet die Pancake-Art zeigenswert und so kam es, dass ich vergangenen Montag mit einem Fernsehteam vor der Kamera stand und Reporter Christian in die Feinheiten der Pancake-Art eingeweiht hatte.

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Der stellte sich übrigens als gar nicht so untalentiert heraus und ich glaube mit ein wenig Übung könnte ein kleiner Pancake-Künstler aus ihm werden.

Ich bei Galileo! Das kann ich noch gar nicht glauben, ist aber tatsächlich so und wahrscheinlich kommt der Beitrag auch schon direkt heute Abend.

Und da es ja eigentlich eh zu heiß ist, um raus zu gehen, möchte ja vielleicht der ein oder andere von euch mich heute abend mal live und in Farbe sehen? Das würde mich natürlich freuen und ich selbst bin auch schon gespannt. Man sieht sich ja nicht alle Tage im Fernsehen.

Es ist übrigens echt unglaublich, wie viel Arbeit und wie viele Personen für einen Beitrag notwendig sind. Neben Tontechniker(in), Kameramann und den Menschen vor der Kamera gibt es noch manchen mehr, der am Set für Ordnung sorgt und ein Auge darauf hat, dass alles reibungslos funktioniert.

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Da mich die Pancake-Art doch gerade sehr in ihren Bann gezogen hat, wird es also in der nächsten Zeit sicherlich noch den ein oder anderen Beitrag zum Thema geben. Und auf unserer FB-Fanseite versorgen wir euch ja eh mit Schnappschüssen und Neuigkeiten. Daneben bin ich aber wie gewohnt gerade fleißig für euch am Backen und werde in der nächsten Zeit ein paar feine Rezepte für euch haben.

Und wer jetzt gleich Lust hat, die Pancake-Art auszuprobieren, der findet ein einfaches Rezept gleich hier.

Doch jetzt zwingen mich die tropischen Temperaturen erst einmal zu einem kühlen Sprung in den Pool (genauer gesagt in einen Hüpfer ins Planschbecken – aber Hauptsache erfrischend).

Wie immer die süßesten Grüße und falls ihr Galileo schaut: verratet mir, wie es euch gefallen hat.

Christine

Hier der Beitrag.

{Pancake-Art} Tutorial einer Pfannenkatze und mein erstes youtube-Video

Pancake Art - Katze

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In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja erzählt, dass ich der Pancake-Art verfallen bin und einige wollten auch gleich wissen, wie ich denn die Katze hinbekomme.

Deshalb dachte ich mir, dass ihr einen kleinen Quicki von mir bekommt. Wow, das gibt es hier auch nicht jeden Tag.

Und weil man das Entstehen der Katze tatsächlich am Besten schrittweise sieht, habe ich eine kleine Premiere für euch. Mein erstes Video.

Na, wie gefällt euch das Video? Würde euch gefallen, öfter etwas in der Art zu sehen?

Ich werde übrigens momentan ganz ganz oft von Freundinnen und Bekannten angesprochen, was das Geheimnis der Pancake-Art ist. Wie ihr hier seht sind es tatsächlich nur das Tempo in dem ihr den Teig auftragt und vielleicht noch ein klein wenig Talent fürs Malen. Traut euch dran! Es ist viel leichter als es ausschaut.

Bisher haben meine Kinder trotz vieler Pancakes (einer muss die leckeren Katzen etc ja auch essen) noch kein Pancake-Trauma entwickelt. Ich werde also auch in der nächsten Zeit sicherlich noch das ein oder andere teigtastische Motiv für euch backen.

Die süßesten Grüße

Christine

{Pancake-Art} Kleine Pfannenkunstwerke

Pancake Art - Christine Sinnwell-Backes

Pancake Art - Christine Sinnwell-Backes

Pancake-Art

Habt ihr schon einmal von Pancake-Art gehört? Ich bin vor einigen Wochen das erste Mal über diesen Begriff gestolpert als ich auf youtube ein Video gesehen habe in dem jemand aus normalem Pancake-Teig kleine Kunstwerke herstellt.

Wow, dachte ich im ersten Moment. Wie geht denn das? Und nachdem mir relativ schnell klar war, wie das ganze funktioniert (ich sag nur unterschiedliche Bräunungsgrade), musste ich gleich selbst ausprobieren, ob ich das auch hinbekomme. Unsere Eltern oder Großeltern haben ja immer gern den Satz gesagt, dass man mit Essen nicht spielen soll, aber da habe ich wohl einfach nicht zugehört, denn ich liebe es einfach mit Lebensmitteln zu spielen. Sie nett anzurichten, auszuprobieren was man mit ihnen machen kann und sie einfach von der Optik her schön herzurichten. Und da kam mir die Pancake-Art gleich sehr entgegen.

Vorab kann ich euch sagen, dass es tatsächlich recht einfach ist, kleine Kunstwerke aus Teig herzustellen. Ihr braucht einfach nur einen Crêpes-Maker (eine gut beschichtete Pfanne geht auch), etwas Teig und Spritzbeutel oder alternativ Senf- oder Ketchupflaschen wie man sie z.B. in Amerika verwendet. Wichtig ist, dass ihr eine feine Spitze oder Tülle verwenden sollte, weil ihr ja relativ filigran arbeiten müsst.

pancakeart Katze Pancake-Art

Ich verrate euch an dieser Stelle einfach einmal mein Lieblingspancake-Rezept:

Pancake-Teig

125 g Mehl

125 ml Milch

2 EL Zucker (hier gilt: wer den Teig sehr süß mag, kann bis zu 125 g hineingeben aber ich komme mit zwei EL sehr gut hin)

1 P Vanillezucker

1 Ei

Und so geht es:

Trennt das Ei und schlagt das Eiweiß sehr steif.

Alle anderen Zutaten vermischt ihr miteinander zu einem zähflüssigen Teig. Am Besten benutzt ihr dazu ein Handrührgerät.

Nun hebt ihr das Eiweiß unter den Teig. Dadurch wird er besonders fluffig.

Den Teig könnt ihr nun in einen Spritzbeutel füllen und schon kann es losgehen.

Tipp:

Ich fülle den Teig oft in zwei Beutel: einen mit feiner Tülle und einen zweiten mit größerer Öffnung. Mit Letzterem fülle ich das Motiv dann zügig auf.

Und noch ein Tipp:

Den Teig könnt ihr natürlich auch einfärben. z. B. mit Backkakao oder Lebensmittelfarben.

Und nun könnt ihr loslegen:

Heizt den Crêpes-Maker ein (ich wähle meist eine mittlere Stufe): wichtig ist, dass ihr nicht zu hoch heizt denn dann werden die ersten Teigstellen die ihr auftragt zu schnell dunkel. Ist die Temperatur aber zu niedrig, verlaufen euch die Konturen.

Und dann beginnt ihr damit die dunklen Stellen zuerst aufzutragen. Dann werden die helleren Flächen mit Teig aufgefüllt und zum Schluss füllt ihr den Pancake ganz auf und wendet ihn einmal. Ich werde euch demnächst ein Schritt-für-Schritt-Tutorial vorbereiten.

Und auf unserer fb-Seite werde ich euch hin und wieder auch von Zeit zu Zeit das ein oder andere Foto schicken.

Na, Lust bekommen es auch einmal zu versuchen? Schickt mir gerne Fotos oder eure Links.

Ich werde euch in der nächsten Zeit das ein oder andere Pancake-Art-Kunstwerk an dieser Stelle vorstellen und euch den ein oder anderen Tipp geben (z. B. was man bei farbigen Pancakes beachten sollte, wie man den Teig variieren und aromatisieren kann oder auch wie man einen Pancake in 3-D gestaltet.

Mein häufigstes Motiv sind übrigens Katzen, denn mein kleines Backfräulein (das wissen die die hier schon länger mitlesen, liebt ja Katzen wie ihr z.B. hier  klick und klick unschwer erkennen könnt)

Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

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