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Weihnachts-Cookies – Zimtduft in der Luft

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Weihnachts-Cookies für den Plätzchenteller

So kurz vor Weihnachten haben die Weihnachtsgewürze in meiner Küche Hochkonjunktur. Zimt, Lebkuchengewürz, Kardamom, Vanille: ich liebe den Geruch und Geschmack von diesen wunderbaren Gewürzen.

Während Zimt und Vanille während des ganzen Jahres in meiner Backküche zum Einsatz kommen, sind Kardamom und andere Gewürze tatsächlich für die Weihnachtsbäckerei reserviert.

Gestern habe ich mit meinen Kindern köstliche Weihnachts-Cookies gebacken. Cookies gehen bei uns tatsächlich immer und auf dem Blog findet ihr jede Menge Varianten, von klassisch süß bis hin zu herzhaften Varianten.

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Ich mag Cookies weil sie so leicht zuzubereiten sind und weil sie so einfach zu variieren sind. Du brauchst nicht wirklich viel im Haus zu haben, um leckere Cookies herzustellen. Ei, Butter, Mehl, Zucker und schwupp ist die Cookie-Grundvariante fertig. Schokolade dabei, Gewürze und aus dem einfachen Keks kann schnell ein raffinierter Verführer werden.

So fand ich unsere Weihnachts-Cookies auch tatsächlich sehr einfach und durch das Lebkuchengewürz und den Zimt dann doch auch recht verführerisch. Und der Duft! In solchen Momenten wünsche ich mir immer, ich könnte euch den Duft, der in meiner Küche beim Backen herrschte durch den Computer zuschicken.

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Ach, der Duft! Nach Zimt und Weihnachten und Schokolade und nach Lecker! Ja, das sollte eigentlich eine anerkannte Duftnote sein. Ein Raumspray das nach Lecker riecht: einige Sprühstöße in den Raum und du bekommst sofort Hunger und das Wasser läuft dir im Mund zusammen.

Allerdings wäre ich dann wohl die ganze Zeit am Futtern, weil ich ja ununterbrochen diesen leckeren Duft in der Nase hätte. Ok, könnte gefährlich werden, wenn ich meine Jeansgröße beibehalten will.

Dann doch lieber öfter selbst backen und die Leckereien fleißig mit anderen teilen: denn geteilte Kalorien machen ja auch nur ganz wenig eigenes Hüftgold. Gleichzeitig ist geteilte Freude doppelte Freude und von daher passt das doch wunderbar zusammen!

Die Weihnachts-Cookies waren dann auch tatsächlich ratzfatz  von uns und unseren Gästen aufgegessen und meine Jeans ging heute auch noch problemlos zu. Allerdings lacht mich schon wieder mein Pralinenadventskalender an und vielleicht sollte das Christkind mir in diesem Jahr doch vorsichtshalber ein paar Stretchjeans unter den Baum legen. Und Jogginghosen sind ja auch nicht zu unterschätzen mit ihrem bequemen Gummizug.

Ihr sucht ein Last-Minute-Weihnachtsrezept? Hier kommen die

Weihnachts-Cookies

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Zutaten für ca. 16 Cookies

80 g Zartbitterschokolade

100 g weiche Butter

175 g brauner Zucker

1/2 TL Zimt

1/2-1 TL Lebkuchengewürz

1 Ei

230 g Weizenmehl

etwas Backpulver

Deko: etwas Schokolade

So wird es gemacht:

Ofen auf 180° C Umluft vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Die Zartbitterschokolade in grobe Stücke hacken.

Butter, Zucker und Gewürze miteinander verrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Das Ei dazu geben und alles zu einem schaumigen Teig aufschlagen. Mehl und Backpulver hinzufügen und kurz unterrühren. Zum Schluss von Hand die grobe Schokolade unterheben.

Den Teig zu ca. 16 gleichmäßigen Kugeln formen und mit Abstand auf die Backbleche setzen und leicht andrücken.

Die Cookies für ca. 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Wer mag, schmilzt nun ein wenig Schokolade und verziert die Cookies damit. Dazu eine Gabel in die Schokolade tauchen und schnell über den Cookies hin und her bewegen.

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

Ganz bald habe ich Geburtstag und ich glaube da werde ich die Weihnachts-Cookies gleich noch einmal in doppelter Menge backen. Wenn man zwischen Weihnachten und Silvester Geburtstag hat, ist es ja immer gut, ein paar schnelle und einfache Snacks zu kennen – denn wer will schon zwischen all den Feiertagen nur vorbereiten?

Weil ich gerade auf der Suche nach neuen Ideen fürs diesjährige Party-Buffet bin, könnt ihr mir gerne leckere,  einfach und schnell gemachte Partyrezepte schreiben oder  hier in einem Kommentar verlinken.  Für Tipps bin ich dankbar.

Ich sende euch ein Lächeln und wünsche euch frohe Weihnachten.

Christine

Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.
Weihnachts-Cookies sind das perfekte Rezept für einfache und schnelle Kekse zu Weihnachten. Zimt und andere Gewürze bringen das Haus zum Duften.

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{Mit dem Zimtduft kommt die Weihnacht} Knusprige Kekse und knallige Boxen

Zimtschnecken kombiniert mit knusprigen Cookies

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Wo ist denn so plötzlich die Adventszeit her gekommen? Es war doch gerade noch Sommer Herbst. Ok, die Temperaturen passen eindeutig zum Winter und seit letztem Wochenende ist unser Haus auch vorweihnachtlich dekoriert. Aber dennoch kommt es mir so vor, als ob dieses Jahr einige Monate ausfallen gelassen hat, denn gefühlt kann dieses Jahr nie und niemer schon kurz vorm Ende stehen.

Doch am Adventskranz brennt seit heute die zweite Kerze. Die ersten Keksdosen sind gefüllt und die Weihnachtsstempelkiste ist aus dem obersten Regal hervor gekramt worden. Und es duftet nach Weihnachten. Das liegt mit Sicherheit an den zimtigen Cookies, die ich heute mit meinen Kindern gebacken habe. Die Grundidee für die Cookies habe ich bei Miss Blueberrymuffin gefunden, die ja für mich die heimliche Cookiequeen unter den Backbloggern ist. Was habe ich da schon herrliche Cookies entdeckt.

Weil ich mich nicht so ganz an das Rezept gehalten habe, habe ich hier auch meine Variante für euch.

Zimtschnecken-Cookies

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So geht es:

Teig
240 g Mehl
1 TL Backpulver
etwas Salz
170 g Butter
120 g brauner Zucker
1 Ei

Füllung
80 g brauner Zucker
2 TL Zimt
40 g weiche Butter

2 EL Backkakao

Guss
ca. 100 g Puderzucker
etwas Milch

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Mehl, Backpulver und Salz  miteinander vermischen. Die Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen und das Ei unterrühren. Dann die Mehlmischung dazu geben und alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel rollen und in Frischhaltefolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den kalten Teig dünn rechteckig ausrollen, dann mit der weichen Butter bestreichen und Zimt-Zucker-Kakao darauf verteilen. Teig einrollen und ihn in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann mit Abstand auf den Backblechen verteilen und leicht andrücken.
Ca. 12 Minuten backen.  Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Danach einen Zuckerguss mit etwas Puderzucker und Milch anrühren. Er sollte eine dünnflüssige Konsistenz haben. In einen Spritzbeutel füllen und eine kleine Ecke des Beutels abschneiden. Dann Streifen über die Cookies ziehen und fertig.
Ich fürchte ja, allzu lange werden diese Cookies bei uns nicht überleben. Sie sind so lecker wie sie auch schon beim Backen duften. Hmmm!
Eine kleine Bastelei habe ich aber auch noch für euch. Es ist eine kleine Explosionsbox, hier als Variante eines „Adventskalenders to go“. Ich habe aber auch eine Variante aus dem letzten Jahr als „15 Minuten Weihnachten„. Das ist übrigens der beliebteste Beitrag zur Zeit auf dem Blog.
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Mit meinen Kindern habe ich Teelichter ein wenig aufgewertet.
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Dazu haben wir runde Papierkreise in Größe von Teelichtern angemalt. Dann haben wir die Kerzen aus der Aluminiumhülle genommen, die Papierkreise auf den Boden gelegt und die Kerzen wieder darauf gestellt.
Beim Abbrennen erscheint dann irgendwann die Zeichnung (oder die kleinen Stempelbilder), die man vorher angefertigt hat. Das hat einen total überraschenden Effekt (vor allem wenn man es nicht erwartet) und wir haben schon einige der Überraschungslichter verschenkt.
Total einfach, aber ein sehr hübscher Effekt. Die Kinder sind jedes Mal auch total gespannt, welches Motiv erscheint.

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Nun gehe ich noch einen Keks oder vielleicht auch zwei drei naschen und wünsche euch einen ruhigen zweiten Advent.
Wie immer die süßesten Grüße
Christine

1-oktobernovember162

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{Neuer Blog-Look} und dazu Chocolate Cookies gefüllt mit Nutella

cookiesEin neuer Look

Hin und wieder muss bei uns Frauen doch einfach ein neuer Look sein. Und da ich im wirklichen Leben eigentlich schon seit Jahren meinem Stil sehr treu geblieben bin dachte ich, zumindest dem Blog einen neuen Auftritt zu verpassen.

Mögt ihr Vintage? Ich liebe diesen Stil und noch viel wichtiger: meine Freundin Biggi mag ihn auch. Und die kennt sich am PC gut aus. Von ihr kam neulich die Idee, doch einmal etwas in der Richtung auszuprobieren und zwischen zwei Tassen Tee (zumindest bei mir) und einigen What´s App-Nachrichten die hin und her wanderten, entstand die Idee ein neues Bloggesicht zu gestalten. Biggi hat sich einige Gedanken gemacht und mir dann ihren Logoentwurf präsentiert und ich war gleich ganz verliebt. Ich mag die neuen Farben sehr gerne und der Schriftzug gefällt mir ebenfalls total gut.

Nun bin ich natürlich neugierig und frage euch doch auch gleich einmal: wie gefällt euch denn das neue Outfit so? Hier und da werden wir noch ein paar Feinheiten verändern und eure Meinung würde mich vorab doch sehr interessieren. Eventuell wird sich auch die Aufteilung ein wenig verändern. Mal sehen.

Und ein dickes Dankeschön an dich, Biggi! Ich bin begeistert. Bei unserem nächsten Treffen werde ich gleich mal etwas Feines für dich backen. Vielleicht diese unglaublich schokoladigen und sündig-süßen gefüllten Cookies, die ich neulich bei Miss Blueberrymuffin entdeckt habe?

Cookies liebe ich ja eh, aber dann noch mit Nutella gefüllt? Ich kann euch verraten, dass ich das Rezept schon dreimal nachgemacht habe. Hier und da ein wenig experimentiert und ein klein wenig was verändert habe und jedes Mal aufs Neue begeistert bin. Die Cookies sind so lecker und werden durch die Nutellafüllung gleich noch ein wenig kalorienreicher lockerer in ihrer Konsistenz. Und wenn Kinder im Haus sind, wandern dann auch noch schnell ein paar Smarties auf die Kekse drauf.

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Die Chocolate Cookies zu füllen wäre mir ehrlich gesagt gar nicht eingefallen. Nun geistern mir jedoch schon einige Ideen für die nächsten Wochen im Kopf herum. Ihr werdet bestimmt bald noch ein zwei weitere Cookievarianten finden. Doch hier nun das Rezept für euch, das ich vom Originalrezept von Miss B. leicht abgewandelt habe.

Chocolate Cookies mit Nutella-Füllung

125 g Butter (weich)
140 g brauner Zucker

30 g Muskovadozucker
1 EL Vanillearoma
1 Ei
150 g Mehl

50 g Mandeln
1 TL Backpulver
etwas Meersalz
60 g Chocolate Chips Vollmilch
60 g Chocolate Chips Zartbitter
+ ca 10  TL Nutella

+ Smarties

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So geht es:

Verrührt die Butter und den Zucker mit dem Handrührgerät miteinander bis ihr eine cremige Masse habt. Gebt das Vanillearoma und das Ei hinzu und rührt diese kräftig unter.

Mehl, Mandeln, Backpulver und Meersalz miteinander vermischen und ebenfalls unter den Teig geben. Kurz verrühren und die Chocolate Chips unterheben.

Den Teig zu zwei ca. 6 cm dicken Würsten rollen und in Folie einwickeln.

Für eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Backofen auf 170° C Ober- und Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Von den Teigrollen ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und in der Hand etwas flach drücken. In die Mitte eine kleine Mulde drücken und etwas Nutella hineingeben. Den Teig drumherum zu einer Kugel formen, auf das Backblech legen und zart flach drücken.

Wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Tipp von Miss B.: wenn ihr eine Whoopie-Pie oder Macaronmatte benutzt, könnt ihr die Cookies auch sehr gut darauf backen. Ich habe es beim zweiten Mal ausprobiert und die Cookies bleiben mehr in Form und verlaufen nicht ganz so flach.

Für ca. 12 Minuten backen. Wichtig: weil die Kekse durch die Füllung sehr weich sind, müssen sie nach dem Herausholen erst auf dem Backblech fester werden bevor sie dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen können.

Wenn ihr zusätzlich noch Smarties auf die Cookies legen wollt, drückt ihr diese gleich nach dem Backen in den noch weichen Teig. Ihr könnt sie auch mitbacken, dann verblassen die Farben allerdings etwas.

Süße Grüße

Christine

 

 

 

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{Leilas Backbuch auf Wanderschaft} Von einer langen Rast und schokoladigen Cookies

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Ach ich schäme mich. Da habe ich mich im vergangenen Jahr für die wundervolle Wanderbuchaktion von Homemade and Baked angemeldet, voller Elan und Begeisterung, dass das Wanderbuch auch bei mir eine Station einlegt. Und dann komme ich wirklich ewig nicht dazu, über die Aktion zu berichten, geschweige denn mein Rezept zu posten.

Liebe Bettina, Asche auf mein Haupt!

Doch so ist es eben manchmal im Leben. Was man schwungvoll plant, wird manchmal von anderen Dingen des Lebens durchkreuzt. In diesem Fall hatte ich Anfang des Jahres einige so große Aktionen mit der Lese- und Schreibwerkstatt, den riesigen Bücherflohmarkt und zudem noch eine unerwartete Operation meines Kleinen (die wirklich nicht groß war, aber meine Gedanken einfach vom Bloggen abgehalten hat). Da war es generell sehr ruhig auf dem Blog.

Eine Wanderbuchaktion ist etwas Wunderbares und deshalb möchte ich euch auch (zugegeben reichlich spät) erzählen, was ich mir aus Leilas Backbuch ausgesucht habe. Vorab vielleicht aber zwei, drei Sätze zu der Wanderbuchaktion die Bettina gestartet hat. Bei einem Wanderbuch wird ein Buch von Blogger zu Blogger geschickt. Jeder hat das Buch dann eine Weile und backt etwas daraus und postet es. Zudem wird das Buch auch noch mit Infos, Tipps oder kleinen Hinweisen zum Rezept verziert. Es wird also auch zu etwas wirklich Besonderem.

Ich hatte mir Cookies herausgesucht. Ich mag Cookies ja generell sehr gerne und die Varianten in Leilas Backbuch musste ich deshalb auch gleich ausprobieren (Schritt 1 – Backen ging also noch recht zügig nur das anschließende Bloggen hat dann gedauert).

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Mittlerweile habe ich die Cookies auch schon in zwei drei anderen Varianten nachgemacht. Für euch habe ich hier das Grundrezept für ca. 25 Chocolate-Cookies. Das Schöne an diesem Rezept ist tatsächlich, dass ihr ganz easy peasy nach Lust und Laune verändern könnt.

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Ihr braucht:

125 g Butter

80 g brauner Zucker

1 Ei

90 g Weizenmehl

15 g Haferflocken

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Salz

100 g Zartbitterschokolade (nehmt eine Gute mit min. 70% Schokoladenanteil)

Varianten:

abgeriebene Schale von einer Limette

oder einige Himbeeren (dann evt. etwas mehr Mehl einarbeiten, weil der Teig durch die Himbeeren flüssiger wird)

oder getrocknete Lavendelblüten

oder einge Minzblätter

oder backfeste Schokotropfen

oder gehackte Mandeln

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So geht es:

Rührt die Butter und den Zucker cremig und schlagt die Masse dann mit dem Ei schaumig.

Vermischt Mehl, Haferflocken, Backpulver und Salz miteinander und hebt sie unter den Teig.

Hackt die Schokolade grob und rührt sie unter.

Nun eure Variantenzutat dazu geben.

Gebt den Teig auf ein Stück Frischhaltefolie und rollt ihn zu einer Wurst mit ca. 5 cm Durchmesser zusammen. Verzwirbelt die Folienenden miteinander. Lasst die Rolle 30 Minuten anfrieren.

Heizt den Ofen auf 180°C Umluft vor und legt 1 bis 2 Backbleche mit Backpapier aus.

Schneidet von der Teigrolle 1 cm dicke Scheiben ab und legt diese auf das Blech (lasst Abstand zwischen den Cookies, weil der Zeit auseinanderläuft).

Ca 10 Minuten im Ofen goldbraun backen.

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Dekorationstipp:

Schmelzt ein wenig Schokolade (oder auch eine weiße und dunkle). Taucht eine Gabel hinein und verteilt die flüssige Schokolade dann auf den Keksen indem ihr die Gabel über den Keksen schnell hin und her bewegt (ohne die Kekse zu berühren).

Die Variante, die ihr auf den Fotos seht, habe ich mit Limettenschalen und einem Hauch Minze verfeinert.

Liebe Bettina, auch wenn der Beitrag spät kommt: er kommt von Herzen und ich möchte dir an dieser Stelle sagen, dass es mich sehr gefreut hat, dass ich bei der Aktion dabei sein durfte. Ich weiß, wie viel Arbeit und Liebe in einer solchen Aktion steckt und ich hoffe, du verzeihst mir mein Zuspätkommen.

Süße Grüße (natürlich auch an euch alle)

Christine

Leilas Backbuch

{Teatime} Ab ins Freie! Picknickzeit!

Kräutercookies

Summertime – Teatime!?

Bei Mitte 30° C einen Beitrag über Tee zu schreiben bringt den ein oder anderen vielleicht gerade zum Schwitzen. Keine Angst! Cool bleiben und das im wahrsten Sinne. Denn diesen Monat widmen Ilona vom süßblog und ich uns dem herrlich erfrischenden Eistee. Unser Motto lautet: Picknickzeit und Eistee.

Kräutercookies

Dazu hat sich jede von uns etwas Kulinarisches einfallen lassen und zudem einen kühlen Eistee kredenzt. Solltet ihr also einen Snack für unterwegs suchen, dann seid ihr bei uns genau richtig.

Ganz stolz bin ich ja auch meinen Kräutergarten. Da wächst eine reiche Auswahl an Küchenkräutern, Tees und vieles mehr. Als ich mir überlegt habe, was ich euch auf der Picknickdecke servieren möchte, sass ich gerade im Garten und mein Blick fiel auf die vielen Kräuter. Im Sommer liegt ein Duft in der Luft, der mich direkt in südliche Länder reisen lässt (zumindest in meinen Gedanken).

Kräutercookies

So kam ich auf die Idee, Kräutercookies für euch zu backen. Die sind so wunderbar schnell im Mund verschwunden und bis auf ein paar Krümel machen sie auch keine Schweinerei. Also genau das Richtige für unterwegs oder abends bei einem Glas Rotwein (der Mann) oder einem Glas Eistee (ich). Zudem kann man das Rezept unglaublich leicht variieren und kann ihm damit geschmacklich feine neue Akzente setzen.

Kräuter-Cookies

Kräutercookies

Für ca. 16 Cookies braucht ihr:

140 g Gruyère

130 g Butter

210 g Mehl

140 g Schmand

1 Prise Meersalz

1-2 TL Sesamkörner

1 Bund Gartenkräuter (z.B. Thymian, Oregano, Rosmarin)

Kräutercookies

So geht es:

Schlagt die Butter schön cremig auf. Gebt den Käse, die Gewürze und den Schmand hinzu und rührt alles noch einmal gut mit dem Handmixer durch.

Nun hebt ihr das Mehl unter. Zum Schluss fügt ihr die kleingeschnittenen Kräuter hinzu.

Aus der Teigmasse formt ihr nun ca. 16 kleine Teigkugeln und legt sie mit etwas Abstand auf ein bis zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche. Drückt die Kugeln etwas flach.

Backt sie für ca. 15 Minuten im auf 180° C vorgeheizten Backofen.

Abkühlen lassen.

Varianten:

Den Schmand könnt ihr durch  Magerquark ersetzen.

Schinkenwürfel, Oliven oder getrocknete Tomaten verleihen den Cookies ebenfalls einen feinen Geschmack.

Kräutercookies

Doch ich habe euch ja nicht nur Cookies versprochen. Ich will euch ja auch mit Eistee erfrischen.

Den mach ich mir im Sommer immer selbst, ebenfalls mit Zutaten aus dem Kräutergarten. Ich habe unzählige Sorten Minze und Melisse. Mit Backfräulein, Bastelbub sowie Schere und einem kleinen Korb machen wir einen Rundgang durch die Kräuter. Das Backfräulein darf schneiden, der Bub darf die Kräuter ins Körbchen legen und ich darf bestimmen, welche Kräuter geschnitten werden. Danach übergießen wir die Kräuter mit heißem Wasser und lassen sie zwanzig Minuten abgedeckt ziehen und seihen sie dann ab. Oft geben wir auch noch Scheiben von einer Biozitrone hinzu. Dann wird es noch frischer. Der Tee kommt (am Besten über Nacht) in den Kühlschrank wo er dann abkühlen kann.

Auch Eiswürfel machen wir oft aus dem Sud und frieren in die Eiswürfel ebenfalls kleine Minz- und Melissenblätter ein. Das sieht dann im Glas auch direkt wieder besonders schön aus.

Doch wer nicht die Zeit und Muße hat, sich seinen Eistee selbst zu machen, dem kann ich auch noch zwei Tipps geben.

Zum Einen haben wir in diesem Monat wieder einen wirklich tollen Sponsor für euch gefunden, er uns ein tolles Teepaket für euch zur Verfügung stellt. shu yao teekultur heißt er und ich glaube, dass sich für Teefreunde ein Besuch auf der Seite auf jeden Fall lohnen wird. Schaut euch den Teamaker an! Ist der schick?

Und genau diesen dürfen Ilona und ich jeweils einmal an einen von euch verlosen und dazu gibt es noch zwei Eisteemischungen. Um zu gewinnen müsst ihr uns folgende Frage in einem Kommentar beantworten:

Was darf bei euch bei einem Picknick auf keinen Fall fehlen? Blogger dürfen gerne auch passende Beiträge verlinken.

Wie immer gilt: Mitmachen können alle, die eine deutsche Versandadresse haben und mindestens 18 Jahre alt sind. Am Samstag vor der nächsten Teatime (die ja immer am 1. Sonntag im Monat ist) losen wir den Gewinner aus. Shu Yao schickt die Gewinne dann direkt zu euch.

Doch ich habe euch ja noch einen weiteren Eistee-Tipp versprochen. Vor einigen Wochen haben wir euch ja im Rahmen der Teatime 5 Cups of Tea vorgestellt. Und auch dort findet ihr gerade ein paar tolle Inspirationen um Eistee herzustellen, fertige Mischungen die sich für Eistee eignen oder Rezepte. Also schaut doch auch gerne noch einmal bei den Jungs vorbei.

Und nun husche ich schnell wieder in ein schattiges Gartenplätzchen.

Die süßesten Grüße

Christine