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{Ist da gerade ein Tannenbaum vorbei geflogen?} Stürmische Liebe

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Draußen stürmt es und zum Leidwesen vieler Narren sind zahlreiche Umzüge heute ins Wasser gefallen (denn sonst wären sie vielleicht vom Winde verweht worden).

Ja, die ein oder andere stürmische Böe habe ich heute auch erlebt. Zum Glück nur aus dem regenbesprenkelten Fenster heraus, denn die Familie B. liegt mehr oder weniger flach. Erkältungsviren, die sich ja momentan auch im Sturm verbreiten, haben uns seit geraumer Zeit im Griff und seit heute sind wir alle vier fleißig am Tempo-Tücher-Verbrauchen.

Aber das Backfräulein kann dem Ganzen auch gute Seiten abgewinnen: viel Zeit zum Spielen, viel Zeit zum Vorlesen (zum Glück sind Mamas Halsschmerzen mittlerweile weg), viel Zeit zum Fernseh-Schauen (ja auch das darf einmal etwas mehr an sein, wenn alles krank ist) und so nutze ich nun die Gunst der Stunde (oder wenn wir im Wortspiel-Modus bleiben: die Ruhe vor dem Sturm) und komme dazu, endlich wieder etwas zu Bloggen.

Und weil Valentin vor der Tür steht, kommt dieser Beitrag besonders von und mit Herzen daher. Zum einen bastel ich momentan manch Herziges und zwei Karten habe ich hier für euch. Wenn ihr Fragen zu den Karten habt (was ich benutzt habe etc)., schreibt mir einfach.

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Und dann geht Liebe natürlich auch immer durch den Magen und da meine Kinder ja krank sind und Eis bekanntlich immer beim Gesundwerden hilft, gab es gestern noch spontanes Waldbeeren-Sorbet und passende Milchshakes dazu. Die Shakes wurden allerdings so Ratz-Fatz vertilgt, dass ich euch davon keine Fotos mehr zeigen kann und das Sorbet war ähnlich schnell verzehrt. Einzig ein klitzekleiner Rest wurde von mir noch schnell zu kleinen Eisherzen gefroren, die es dann heute als Nachtisch gab.

Gemacht habe ich das Eis mit meinem Cook Processor von Kitchen Aid (habe ich schon gesagt wie sehr ich ihn liebe?). Das Rezept habe ich allerdings so in der Art auf einem Thermomix-Abend bei meiner Freundin Mèlanie (wenn du das liest: habe ich den Strich richtig rum?) kennen gelernt.

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Was ihr für das Eis braucht:

300 g Tiefkühl-Waldbeeren (oder eine andere Beerenmischung)

60-100 g Puderzucker (je nachdem wie süß ihr das Sorbet wollt)

100 ml Sahne

plus für die Milchshakes: 200-300 ml Milch (je nachdem wie zähflüssig der Shake sein soll)

Wer mag nimmt noch ein paar Minzblätter hinzu und verleiht dem Ganzen noch ein besonderes Aroma.

So geht es:

Wenn ihr weder Thermomix noch Cook Processor habt, braucht ihr einen guten Mixer. Dann sollte es auch funktionieren. Die Beeren müssen dann eventuell in zwei drei Portionen zerkleinert werden.

Mit dem CP:

Bestückt den CP mit dem Messereinsatz und gebt die Waldbeeren in den Rührtopf. Deckel zu und einige Sekunden auf Pulse drücken. Die Beeren vom Rand abstreifen und wiederholt auf Pulse drücken. Nun gebt ihr den Puderzucker und die Sahne hinzu und beginnt langsam die Geschwindigkeit zu steigern bis ihr eine homogene Masse habt.

(Wer die Minzevariante mag, gibt diese direkt von Anfang an mit in den Topf).

In kleine Dessertgläser füllen und direkt servieren.

Für die Shakes habe ich einen Teil des Sorbets im Topf gelassen und Milch dazu gegeben. Deckel wieder schließen und einige Sekunden auf Pulse drücken.

Und für die Herzen: da habe ich einen Teil des Sorbets einfach in kleine Pralinenformen gefüllt (aus Silikon) und diese dann über Nacht in den Tiefkühlschrank gestellt. Schon habt ihr kleine Eispralinen

Das Ganze dauert nicht einmal zehn Minuten zusammen und ihr habt dreierlei Leckereien gezaubert.

Ach, ich liebe solche einfachen Blitzrezepte. Wenn ihr einfache, schnelle Rezepte habt, dürft ihr gerne hier verlinken. Ich freue mich immer über Inspirationen!

Und a propos Blitz: hier gibt es zwar kein Gewitter, aber gerade eben sehe ich den Tannenbaum vom Nachbarn an meinem Fenster vorbei fliegen. Der lag wohl zum Verbrennen oder Vermodern auf dem Kompost und wurde von einer Sturmböe wohl eben mal so mitgerissen.

Ach was ich bin gerade so froh, dass ich nicht mehr raus muss heute.

Süße Grüße an euch

Christine

die sich jetzt gleich den nächsten Tee einschenkt und zur restlichen Familie auf die Couch und unter die Decke kuscheln geht.

{Tea Time} Sternstunden – Marmorkuchen mal anders…

       Marmorkuchen

Der erste Sonntag im Monat ist wieder ganz unserer Tea-Time gewidmet. Ilona vom Süßblog und ich haben uns dieses Mal überlegt, wie wir den Mamorkuchen ein wenig aus der verstaubten Klassiker-Ecke befreien können. Jede von uns hat sich eine Variante überlegt die wir euch heute zeigen wollen. Bei Ilona geht es dabei ganz saisonal um den Kürbis. Lecker!

Ich nehme euch mit auf die Geburtstagsfeier meines Sohnes, der vor Kurzem zwei geworden ist. Unter dem Motto „Sonne, Mond und Sterne“ haben wir ihn kräftig hochleben lassen und ein feines Buffett für ihn zusammengestellt. Das Motto war aber auch einfach wunderbar zum Umsetzen und meine Familie und Freundinnen haben mich toll unterstützt.

Marmorkuchen

Weil wir erst wenige Tage vorher aus dem Urlaub gekommen waren und die obligatorischen Wäscheberge mitgebracht haben, das Haus noch geputzt werden musste und so manches mehr erledigt werden wollte, hatte ich mir überlegt, einen Marmorkuchen zu backen, der direkt eine ordentliche Ladung gibt und einen Teil des Teigs zusätzlich zu Cake-Pops zu verarbeiten. Sozusagen 2 in 1. Das mache ich in letzter Zeit generell öfter mal: ein wenig Teig von einem Rührkuchen abzweigen und daraus dann ein Duzent Cake Pops zusätzlich machen.

Schon ganz lange habe ich vor, dass ich mich auch einmal an einem Kuchen mit Motiv drin versuche. Und das Sonne, Mond und Sterne-Motto fand ich dann prima um mit einem Sternenmotiv einmal herumzuexperimentieren.

Es ist total einfach, wenn man weiß wie es geht und ich werde das Ganze demnächst auf jeden Fall mit anderen Motiven wiederholen.

Marmorkuchen

Aber zur Tea-Time, denn um die geht es ja heute: Jetzt, wo die Tage und vor allem die Abende kühler werden, trinke ich noch mehr Tee wie sonst. Mein Kräutergarten hat mir eine reiche Ernte beschert und momentan genieße ich es sehr, fast täglich in den Garten zu gehen und mir frisch vom Strauch weg Teekräuter abschneide und mir Mischungen daraus zubereite. Die Zitronenverbene duftet schon, wenn ich nur kurz über ihre Blätter streife, verschiedene Minzarten verbreiten ihr würziges Aroma und meist gebe ich noch zwei drei andere Kräuter hinzu und nun auch gelegentlich ein Stück Ingwer und ein Zweiglein Salbei.

Heute habe ich viele der Sträucher stark zurück geschnitten und abgeerntet und nun hängen an der Kräuterkrone viele Kräutersträuße und verbreiten im Haus einen wundervollen Duft.

Doch nun zum Kuchen. Hier ist das Rezept für den Marmorkuchen mal anders.

Stairway to Heaven – Marmorkuchen mit Sternchen drin

Zutaten:

375 g Butter

375 g Zucker

6 Eier

1 P Vanillezucker

375 g Mehl

ca. 1/4 l Milch

3/4 P Backpulver

1 1/2 TL Kakao

etwas rosa Lebensmittelfarbe

200 g Kuvertüre

Marmorkuchen

Marmorkuchen

So geht es:

Fettet eine große Kastenform gut aus.

Rührt die Butter und den Zucker (auch den Vanillezucker) schön schaumig. Dann fügt ihr nach und nach die Eier hinzu und rührt jedes einzelne einmal kurz mit dem Handrührgerät unter.

Vermischt Mehl und Backpulver miteinander und fügt diese abwechselnd mit der Milch unter die Zucker-Butter-Eimischung. Milch gebt ihr soviel dazu, dass der Teig geschmeidig bleibt, aber nicht zu dünnflüssig wird. Die Menge lag bei mir irgendwo zwischen 1/4 und 1/8 l.

Nun teilt ihr den Teig in zwei Portionen. In einen rührt ihr das Kakaopulver ein. Den anderen färbt ihr mit Lebensmittelfarbe ein. Ihr könnt die Lebensmittelfarbe natürlich auch weglassen und einen Teil des Teigs einfach hell lassen.

Der Teig den ihr für euer Motiv wollt, wird nun auf einem Backblech, das mit Backpapier auslegt ist, ca. 1 – 2 cm dick ausgestrichen und ca. 15 Minuten bei 180° C gebacken. Kurz auskühlen lassen und dann das Motiv ganz oft ausstechen.

In die Kastenform ein wenig von dem zweiten Teig geben und das ausgestochene Motiv ganz oft und eng hintereinander setzen. Mit dem zweiten Teig auffüllen und bei 180° C Ober- und Unterhitze 50 Minuten backen (das können je nach Ofen aber auch mal 10 Minuten mehr oder 5 Minuten weniger sein). Macht einfach mal die Stäbchenprobe, um sicher zu gehen ob der Kuchen durch ist.

Lasst ihn in der Form abkühlen und stürzt ihn dann auf ein Kuchengitter. Nun schmelzt ihr die 200 g Schokolade und verziert damit und gegebenenfalls mit weiterer Schokoladen- oder Zuckerdeko den Kuchen.

Der Kuchen schmeckt auch noch nach zwei, drei Tagen richtig schön saftig.

Marmorkuchen

Ich habe noch einige Sterne übrige gehabt und habe diese dann natürlich auch gleich noch verwendet: einfach nen Cake-Pop-Stiel rein, mit Schokolade bestreichen und dekorieren. Ich habe kleine Sterne mit einer Stanze aus Eßpapier ausgestochen.

Marmorkuchen

Marmorkuchen

Die Kuchenreste der ausgestochenen Sterne habe ich dann auch gleich weiterverarbeitet: daraus wurden dann Cake-Pops. Dazu habe ich die Masse einfach nur zerbröselt und mit etwas Butter und Puderzucker (Mengen einfach nach Bauchgefühl, bis die Masse schön geschmeidig ist und nicht zerfällt) verkneten und zu kleinen Kugeln formen.

Marmorkuchen

Marmorkuchen

Marmorkuchen

Und eine Verlosung wird es diesen Monat auch wieder geben. Damit ihr euch eure eigenen kleinen Kuchen backen könnt, haben uns die Backfreunde.de ein MiniKastenform Blech zur Verlosung zu Verfügung gestellt.

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Wenn ihr das Blech gewinnen möchtet und eine deutsche Adresse habt, kommentiert hier und/oder bei Ilona bis zum Samstag Abend 18 Uhr vor der nächsten Teatime auf den Blogs und verratet uns, was ihr für einen „aufgepeppten“ Marmorkuchen backen würdet, oder vielleicht habt ihr ja sogar einen link für uns?. Jeder Kommentar zählt als ein Los. Pro Blog gibt es eine Stimme. Wir werfen alle in einen großen Lostopf und losen von beiden Blogs zusammen aus. Jeder kann nur einmal gewinnen. Vergesst nicht, eure Mailadresse mit anzugeben und uns zum Thema zu schreiben, sonst ist der Eintrag nicht gültig, denn dann können wir euch nicht erreichen. Wir drücken euch die Daumen!

Die süßesten Grüße

Christine

{Valentinstags-Challenge} – Eigentlich wollte ich doch gar keinen Valentinstagsbeitrag machen…

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Vor einigen Tagen bekam ich eine Mail vom Hobbybäckerversand. Ich habe den Versand in der Vorweihnachtszeit entdeckt, als sich das Marketing-Team eine sehr liebe Wichtelaktion überlegt hat und ich  sowohl sehr lieb bewichtelt wurde als auch anderen Bloggern eine Freude machen durfte.

Nun gibt es wieder eine neue Idee, die mir sehr gut gefällt und bei der ich deshalb auch gerne mitwirke: eine Valentinstags-Challenge. Wie das aussieht? Alle Blogger, die bei der Aktion mitmachen, bekommen ein Päckchen mit ein paar geheimen Zutaten. All diese Produkte (und die Zutaten, die man noch zusätzlich einsetzen möchte) werden nun in ein Rezept verwandelt. Ein herziges natürlich, denn es ist ja eine Valentinstags-Challenge.

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Ich selbst bin gar kein großer Freund vom Valentinstag. Ich verschenke zwar supergerne und oft kleine Dinge und machen anderen gerne eine Freude, aber der Valentinstag ist mir eigentlich schon zu kommerziealisiert. Dieser Zwang: heute muss ich etwas kaufen und der hetzige Gang von vielen, die dann auf die letzte Minute eine wenig liebevoll ausgesuchte Rose oder so etwas kaufen… naja, ist halt nicht so meins.

Der ursprüngliche Gedanke aber – dass man denen, die man liebt einfach mit einer kleinen Geste zu verstehen gibt, dass man sie mag, den mag ich dann wiederum.

Ich finde nur, dass dazu eigentlich nicht unbedingt ein extra Tag notwendig sein sollte. Aber ich gestehe auch, dass ich mich trotzdem über eine hektisch nach der Arbeit organisierte Rose freue, weil der Mann im letzten Moment überlegt hat, dass Valentinstag ist und er irgendetwas haben möchte – auch wenn wir ihn gar nicht groß feiern.

Und weil ich nun diese feinen Artikel für die Challenge hier stehen hatte, habe ich mich auch daran gemacht, etwas Süßes für meinen Mann zu erfinden. Im Paket waren Vanillearomaöl, Dekorierschokolade in der Tube, kleine Zuckerherzen, Herzausstecher und kleine Pralinenverpackungen.

Letztere haben mich dann auch inspiriert, Pralinen herzustellen. Wer dem Blog in den letzten Wochen gefolgt ist, weiß ja, dass ich momentan den Pralinen erlegen bin und viel am Experimentieren bin.

Ich habe also einen Ganache aus einer Mischung von Zartbitter- und Vollmilchschokolade hergestellt und diese mit dem Vanillearoma aromatisiert. Am nächsten Tag wurde aus dieser Mischung dann der fertige Trüffel, den ich dann in weißem Schnee (den ich mit Kirschpulver aufgepeppt habe) und in einer zweiten Variante dunklem Kakaopulver gewälzt und mit der Dekoschokolade auf Bruchschokolade (hier in Herzform ausgestochen) gesetzt habe.

Und ein klein wenig verliebt habe ich mich tatsächlich in die Pralinen. Gleich schenke ich sie meinem Mann und hoffe dann doch sehr, dass er meine Begeisterung teilt.

kirschtrüffel

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Und egal wie ihr zum Valentinstag steht: ich wünsche euch heute einen wundervollen Tag – mit lieben Menschen, rosigen Gedanken und dem Gefühl ein wenig auf Wolke 7 zu schweben.

Ich nasche jetzt noch eine Praline und hebe dann einfach mal ab! Vorher gibt es aber für euch noch das Rezept für ca. 30 Vanille-Kirsch-Trüffel.

Vanille-Kirsch-Trüffel

180 g Zartbitterkuvertüre

90 g Vollmilchkuvertüre

50 ml Sahne

2 TL Vanillearoma

weißer Schnee und evt. Kirschpulver zum Rollen

Backkakao

Für die Bruchschokolade:

ca. 100 g gute Schokolade (egal ob Zartbitter oder Vollmilch)

1 TL Vanillearoma

Zuckerherzen

Dekoschokolade zum Befestigen

ca. 30 Pralinenförmchen

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So geht es:

Zerkleinert die Zartbitter- und Vollmilchkuvertüre und schmelzt sie im Wasserbad.

Nun kocht ihr die Sahne und das Aroma auf und gießt sie über die geschmolzene Kuvertüre.

Lasst die Masse etwas abkühlen und rührt sie dann noch einmal gründlich durch. Nun füllt ihr sie in eine Spritztülle mit Lochtülle. Auf Backpapier werden nun kleinen Kugeln gespritzt und diese lässt man dann im Kühlschrank vollständig erstarren.

Die Trüffel in der Hand leicht zu Kugeln formen, in der Kuvertüre und anschließend im Zucker wälzen und dann in Pralinenförmchen setzen.

Optional:

Schokolade temperierien und mit Vanillearoma verfeinern

Auf einem Backblech dünn ausstreichen und mit Zuckerherzen bestreuen.

Nach dem Aushärten mit Herzförmchen ausstechen.

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Ein wenig Dekoschokolade auf das Schokoherz geben und darauf eine Praline befestigen.

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Kühl und dunkel lagern.

Als Geschenk kann man sie dann noch schön in kleine Geschenkschachteln setzen und dem Liebsten überreichen – und das nicht nur am Valentinstag.

Die süßesten Grüße

Christine

* Auch wenn mir im Rahmen der Challenge vom Hobbybäckerversand Produkte überreicht wurden: meine Meinung ist wie immer davon unbeeinflusst.

Geschenke aus meiner Küche – Herzlollies

herzlolliSteffibloggtHeute geht es weiter in der Reihe „Geschenke aus meiner Küche“ mit einer tollen Idee, die ich auf einem englisch-sprachigen Blog entdeckt habe (den Namen habe ich leider vergessen).

Bevor wir dazu kommen, möchte ich euch erst erklären, wie es zu meiner langen Blogpause gekommen ist.

Kurz und knapp: Die Little Red Temptations bekommen einen neuen kleinen Küchenhelfer. Diese Tatsache hat mich die letzten Wochen doch sehr von der Küche fern gehalten, denn ausgerechnet, das was ich am Wenigstens riechen konnte, war der Geruch der aus dem Backofen kommt, wenn ein Kuchen etc.. backt. Kennt ihr das?

Jetzt ist es etwas besser und ich witme mich wieder ganz Christines und meiner Leidenschaft: Backen, Dekorieren und Verschenken! Und natürlich Bloggen!

Lange genug erklärt, kommen wir nun zu „meiner“ kleinen Geschenkidee.

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Herzige Lollis aus Zuckerstangen und weißer Schokolade

Und das geht so:

Pro Lolli braucht ihr 2 Zuckerstangen (ich habe meine im Depot gekauft), 100g weiße Schokolade und einen Lollistiel (recht lang).

Die Zuckerstangen legt ihr in herzform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Dieses schiebt ihr dann für ca. 10 bei 120Grad in den Backofen.

Die Stangen sollen nicht schmelzen, sondern nur weich werden, damit ihr sie verbiegen könnt.

Nun drückt ihr die unteren und die oberen Enden der Zuckerstangen zusammen sowie am Stiel. Das Ganze lasst ihr nun kurz abkühlen.

Nun schmelzt ihr die Schokolade im Wasserbad und gebt sie in die Mitte des Herzes.

Ich habe das Ganze noch mit Streuseln dekoriert und nach dem Abkühlen und fest werden mit einem Klarsichtütchen und Schleifchen verziert.

Fertig ist ein tolles Mitbringsel!

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Fünf Ausgaben von Plätzchen und Geschenke aus meiner Küche gibt es für euch zu gewinnen. Was ihr tun müsst?

Unter allen regelmäßigen Lesern unseres Blogs (fb, Bloglovin, Pinterest, Mail…) die diesen oder andere Beiträge bis Heiligabend  kommentieren, verlosen wir die Ausgaben. Also schreibt uns! Wir freuen uns sehr auf eure Kommentare, denn durch euch wird dieser Blog lebendig! Die Auslosung erfolgt am ersten Weihnachtstag.

Wenn ihr das Give-Away auf fb teilt, schenken wir euch ein zweites Los.

Bitte schreibt im Kommentar auch wie ihr unserem Blog folgt und ob ihr den Beitrag geteilt habt.

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Wenn´s von Herzen kommt: süße Bonbonlutscher

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Eine kleine Deko für Cupcakes, Törtchen und andere Leckereien sind diese selbstgemachten roten Lutscher. Wunderbar einfach in der HerLutscherstellung, sind sie doch ein wirkungsvoller Blickfang. Meine kleine Küchenhelferin E. hatte jedenfalls sehr viel Spaß bei der Zubereitung und hatte die große Aufgabe des Bonbon-Aufmachens übernommen.

Alles was ihr für die Lutscher braucht:

ca. 100 g ungefüllte Fruchtbonbons

einige Schaschlikspieße

1 Blitzhacker, 1 Ausstechform (oder natürlich auch mehrere), 1 Backblech und Backpapier

So geht´s:

Zerkleinert die Bonbons im Blitzhacker zu einem feinen Pulver. Den Ofen heizt ihr auf 225° (Grillfunktion) vor. Dann gebt ihr das Bonbonpulver mit Hilfe der Ausstechform auf das Backpapier. Einen Schaschlikspieß drückt ihr leicht in das Pulver (es sollte ca. 2 mm dick sein) und schiebt das Blech vorsichtig in den Ofen. Nach ca. 20 – 30 Sekunden sind die Lutscher fertig. Auskühlen lassen und vorsichtig vom Backpapier lösen.

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