Schlagwort: Himbeer

{Saarlands Beste und Feenküsschen} Eine Nominierung die mich von ganzem Herzen freut

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Ihr lieben Naschkatzen… was ist der Ofen so kalt im Moment. Aber ich komme einfach nicht zum Backen bzw. zum Verbloggen des Gebackenen. Es geht rund in meinem Alltag. Zwei kleine Kinder, davon der Bastelbub, der mit seinen 1 1/2 Jahren rasante Ideen hat und den ich keine Minute aus den Augen lassen kann. Das Backfräulein, das momentan auch viele Bastelideen mit mir umsetzen möchte und die Momente sehr genießt, wenn der Bastelbub schläft und sie die Mama mal wieder alleine hat „Endlich Mädchenzeit!“. Und der Haushalt will ja auch noch erledigt werden.

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Doch ich gelobe Besserung und habe auch schon eine kleine Guglkreation für euch in Angriff genommen, damit der Blog nicht verhungert.

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Vorab jedoch möchte ich euch um einen Gefallen bitten. Ich bin in diesem Monat für „Saarlands Beste“ nominiert. Diese Reihe der SZ schlägt immer drei Personen vor, die sich sehr engagieren und zum ersten Mal in der Geschichte der Reihe kommt es nun bis Mittwoch zu einer Stichwahl zwischen mir und einer weiteren Kandidatin.

Seit zehn Jahren leite ich nun in Nalbach in meiner Freizeit die Lese- und Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche und viele viele Aktionen sind in diesen Jahren entstanden. Eine der mir wichtigsten: Bücher helfen! Denn mit diesem Projekt sammeln wir immer wieder Geld für soziale Projekte im Saarland, u.a. für den Kinder-Hospizdienst Saar.

Nun bin ich also nominiert und es wird richtig spannend. Wollt ihr mir eure Stimme schenken? Es würde mich mehr wie freuen!

Hier geht es zur Abstimmung: Saarlands Beste. Ihr könnt übrigens online mehrfach abstimmen, einfach die Seite neu laden und nach einer Weile ist das Voting wieder frei geschaltet.

christine Sinnwell-Backes

Und hier kommen nun wie versprochen auch ein paar Gugl für euch.

Feenküsschen oder Prinzessinenglück haben wir sie getauft.

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Prinzessinnenglück oder Feenküsschen

Für kleine Prinzessinnen und Feenmädchen

Für 18 kleine Glücksküsschen

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Zutaten:

Mehl und Butter für die Form

45 g Mandeln

45 g Mehl

1 Ei

1 -2 EL Kokossirup

45 g Butter

5 g Kokosraspeln

10 ml Sahne

Für die Verzierung:

Himbeerglasur oder rosafarbene Candymelts

Etwas rosafarbener Fondant

Rosa Streudeko, Nonpareilles

Kokosstreusel

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So geht es:

Heizt den Ofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vor. Fettet und mehlt die Guglform ein.

Schlagt die Butter schaumig und fügt dann das Ei und den Zucker hinzu und rührt diese gut unter.

Nun gebt ihr Sahne und Kokossirup hinzu und vermischt alles gut mit dem Handrührgerät.

Als nächstes werden Mehl, Mandeln und Kokosraspeln vermischt und unter den Teig gehoben.

Füllt den Teig mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Guglform. 14 Minuten backen und kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Vollständig auskühlen lassen auf einem Kuchengitter.

Nun die Himbeerglasur schmelzen und die Gugl nacheinander hineintauchen und mit Streudeko und Kokosraspeln verzieren. Aus Fondant kleine Kronen formen und damit die Gugl krönen.

Fertig sind kleine rosa Gugl, die sicherlich jedes Prinzessinen- und Feenherz höher schlagen lassen.

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Die süßesten Grüße

Christine

{Total vergeigt} Ein Törtchen mit dem man einen erschlagen kann und Himbeer-Tonka-Pralinen für die man eine Sünde begehen könnte

himbeertrüffel

himbeertrüffel

Seht ihr dieses hübsche Törtchen? Ein Traum denkt ihr? Ein Alptraum um genau zu sein! Kurz vor Jahresende ist mir mein größtes Backmaleur für 2014 passiert. An meinem Geburtstag (der war Anfang der Woche). Mein Geburtstagstörtchen um genau zu sein. Miseren in der Küche passieren mir sehr selten. Aber ich glaube wenn sie passieren, dann ist es immer dann, wenn es nicht für den Hausgebrauch ist.

himbeertrüffel

Ach und es sah so wunderwunderschön aus das Törtchen, deshalb zeige ich es euch auch. Das Originalrezept stammt von Becky aus ihrem Blog Beckys Diner. Und wenn ich mich genau ans Rezept gehalten hätte, hätte ich auch ein schönes UND leckeres Törtchen vorzuweisen. So ist es eben nur schön.

Lektion fürs Leben: Außen hui, innen pfui – oder es kommt nicht nur aufs Aussehen an. Wichtig sind die inneren Werte!

Die waren in diesem Fall steinhart. Sowohl die Creme als auch die Kuchenböden. Vergeigt – und das total. Da bekommt die Redewendung „das liegt mir schwer im Magen“ eine ganz neue Bedeutung. Irgendwie habe ich es geschafft, einen wunderschönen Backstein zu backen.

himbeertrüffel

Gemerkt, dass ich es total verhunzt habe, habe ich es übrigens erst beim Anschneiden. Zuerst dachte ich noch, ich hätte das Törtchen einfach nur zu lange kalt gestellt, aber nee: da war nix mit weicher werden.

Neben allerhand dummen Ideen, die ich bei der Abwandlung des Rezeptes hatte und die zu meinem Steintörtchen geführt haben, habe ich aber auch eine gute Neuerung gehabt. Und das waren die Himbeertrüffel. Die sind tatsächlich himmlisch lecker und als ich das Törtchen nach meinem Geburtstag in die Tonne befördert habe (sie war wirklich so hart, dass sie nicht essbar war) habe ich vorher die Trüffel abgekratzt und genüßlich vernascht.

Also, sollte euch das Törtchen gefallen, dann macht Folgendes: nehmt euch Beckys Originalrezept und wenn ihr wollt, dann kombiniert die Trüffel noch dazu.

Die Trüffel sind ganz einfach zu machen. Sie brauchen lediglich etwas Zeit, weil die Ganache zwölf Stunden ruhen muss. Ich habe mehr Trüffel gemacht, als ihr für das Törtchen braucht, denn sie sind so lecker, dass man sie ganz schnell weggenascht oder an Freunde verschenkt hat.

Himbeer-Tonka-Trüffel

  himbeertrüffel  himbeertrüffel himbeertrüffel

Für ca. 30 – 35 Trüffel braucht ihr

Zutaten für ca. 30-40 Stück

Für die Füllung

300 g Vollmilch

100 g Sahne

½ TL Tonkabohne (mahlen wie Muskatnüsse)

50 g weiche Butter

Für die Hülle

150 g temperierte Zartbitterkuvertüre

50 – 100 g Himbeerfruchtpulver (pati-Versand)

So geht es:

Für die Füllung Schokolade sehr klein schneiden. Sahne, Tonkabohne (gemahlen) in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 1 Minute kochen lassen und den Topf vom Herd ziehen.

Schokolade in die Sahne geben und mit wenigen Bewegungen glatt rühren. Diese Ganache mit Klarsichtfolie abdecken und bei Zimmertemperatur 12 Stunden ruhen lassen.

Ganache mit dem Schneebesen kräftig aufschlagen und nach und nach die weiche Butter untermischen.

Masse in einen Spritzbeutel füllen und ca. 30 Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Eine Stunde im Kühlschrank trocknen lassen.

Himbeerpulver in einen tiefen Teller geben. Temperierte Kuvertüre bereitstellen.

Für jeden Trüffel beide Handflächen mit etwas temperierter Schokolade bedecken und den Trüffel in den Händen rollen bis er rundherum mit Schokolade bedeckt ist.

Trüffel in dasPulver legen und mit einer Pralinengabel so lange darin herumrollen bis er vollständig mit Kuvertüre bedeckt ist.

Und auf der Zunge zergehen lassen!

Die Trüffel kühl aber nicht im Kühlschrank lagern (z.B. in einer Metalldose im Keller)

Wer die Trüffel verschenken möchte, darf jetzt mal einen Blick auf mein neues Hobby werfen. Stampin up heißt es und dahinter verbergen sich Stempel, Stanzen und Falzbretter mit denen man die tollsten Dinge basteln kann. Ich bin so begeistert und zeige euch die erste Kiste, die ich gestern hergestellt habe. Ich glaube, da entsteht eine neue Leidenschaft!

 himbeertrüffel

himbeertrüffel

Bringt mich mal zum Schmunzeln: Habt ihr auch schon einmal irgendwas so richtig vergeigt in der Küche? Erzählt mal davon! Ich habe mein Törtchendesaster mit viel Humor genommen und kann euch sagen, dass ich so viel Leckereien (die wirklich lecker waren) aufgetischt hatte, dass auch kein Gast die Feier hungrig verlassen musste).

Die süßesten Grüße

Christine

P.S.: Und Becky: dein Rezept probiere ich noch mal aus und dann halte ich mich dran. Aber sowas von genau!

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Cupcakes mit Himbeerfrosting

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Wenn ich momentan in unseren Garten gehe, bin ich sofort glücklich. Alles ist so grün und jede Menge Blumen bringen ein richtiges Farbenmeer zum Leuchten. Das Unkraut übersehe ich gekonnt. Stattdessen erfreuen das Backfräulein, der Kleine und ich uns an der üppigen Himbeerpracht an unseren Sträuchern. Wir essen und essen und ich denke dabei auf keinen Fall daran, wie schlecht Himbeerflecken aus Kinderkleidern gehen. Stattdessen freue ich mich, dass es eine Waschmaschine gibt und Fleckenmittel und wie wunderbar es doch ist, Kinder zu haben die so gerne Obst essen.

Wir haben sogar so viele Himbeeren, dass wir sie kaum noch alle frisch von der Hecke essen können und deshalb wird ein Teil auch einfach verbackt oder im Joghurt gegessen, zu Eis verarbeitet…

Ein sehr leckeres Rezept habe ich für euch aufgeschrieben, denn es hat uns alle begeistert. Schokocupcakes mit Himbeerfrosting. Schoko und Himbeeren in einem Rezept sind ja eh wunderbar. Neulich habe ich euch ja schon meine absolut liebsten Cookies gepostet, die genau diese Mischung enthalten (Klick).

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Auch diese Cupcakes bestechen durch die Süße der Schokolade und den leicht sauren Geschmack der Himbeeren, wobei der Geschmack hier wesentlich süßer durch den Puderzucker ist.

Der Teig ist herrlich fluffig und das Topping setzt dem Ganzen tatsächlich das Krönchen auf. A propos Krönchen: die Himbeeren und die Kräuter hat mein kleines Backfräulein (so will sie in der Küche jetzt immer genannt werden) alle selbst dekoriert („schreib das auch auf deinem Blog, dass ich das alleine war“ – so der genaue Wortlaut von ihr. Jetzt wisst ihr, wer diese Cupcakes so schön verziert hat).Und ich bin ganz schön stolz auf meine fast Vierjährige.

Hier ist das Rezept für euch.

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Für 12 Cupcakes braucht ihr:

125 g weiche Butter

150 g Zucker

1 P Vanillezucker

2 Eier

2 EL Kakaopulver

150 g Mehl

1 1/2 TL Backpulver

1 Prise Fleur de Sel

100 g Schmand

Papierförmchen für das Blech

Für das Frosting:

100 g weiche Butter

120 g Puderzucker, gesiebt

einige Umdrehungen mit der Vanillemühle

20 – 30 g Himbeeren, zerdrückt und durch ein Sieb gestrichen

+ einige Himbeeren zum Verzieren und etwas Minze, Melisse oder ähnliches

 Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

So geht es:

Heizt den Ofen auf 180° C Umluft vor und gebt in jede Vertiefung des Muffinblechs ein Papierförmchen.

Schlagt die Butter mit dem Zucker cremig. Rührt die Eier einzeln ein.

Mehl, Backpulver, Salz, Kakaopulver vermischen und unter die Butter-Zuckermischung heben, Schmand dazugeben und verrühren. Die Teigmasse gleichmäßig in die Papierförmchen verteilen und im Often ca. 20-25 Minuten backen. Jeder Ofen backt anders, also lieber einmal die Stäbchenprobe machen, wenn ihr nicht sicher seid.

Anschließend vollkommen auskühlen lassen.

In dieser Zeit das Frosting vorbereiten:

Die Himbeeren werden zerdrückt und durch ein Sieb gestrichen. Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät verrühren bis eine cremige Masse entsteht. Einige Umdrehungen mit der Vanillemühle in die Masse geben und Himbeeren hinzufügen. Noch einmal verrühren und bis zur Verwendung im Kühlschrank kalt stellen.

Auf jeden Cupcake einen kleinen Cremetupfer spritzen (z. B. mit einer Sterntülle). Mit einer oder mehreren Himbeeren und den Kräutern verzieren. Fertig.

Die süßesten Grüße

Christine

Schokocupcakes mit Himbeerfrosting

Cookie-Buchtipp und ein ganz feines Give-Away

   Eine Woche lang haben wir unsere Gäste euch nun schon in die knusprige Welt der Cookies entführt. Habt ihr schon einen Favoriten für euch entdeckt?

Vielleicht fragt ihr euch, wie wir überhaupt auf die Idee gekommen sind, den Cookies so viel Platz auf unserem Blog zu widmen. Den Grund stellt ein Backbuch dar, das wir vor Kurzem entdeckt haben.

„Cookies“ heißt es und ist von den Jungs von knusperreich geschrieben worden. Hinein haben sie ihre liebsten Cookierezepte gepackt. Und ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass die beiden Jungs höllisch leckere Rezepte für euch ausgewählt haben. Ende der Woche kommen die Jungs übrigens noch einmal zu Wort hier. Denn sie haben uns ein kleines Interview gegeben. Und auch für euch haben sie noch etwas eingepackt.

978-3-517-09260-7

© Südwest Verlag/Maike Jessen

Herausgegeben hat das Buch der südwest-Verlag und ich kann euch vorab verraten, dass ihr dieses Buch einfach in eurer Backbuchsammlung haben müsst! Wenn ihr Cookiefans seid sowieso und wenn ihr die knusprigen Kekse noch nicht für euch entdeckt habt? Dann erst recht, denn nach dem Durchblättern der herrlichen Rezepte werdet ihr zu Anhängern von diesen kleinen Köstlichkeiten!

Ganz einfach sind die Rezepte laut knusperreich zuzubereiten. Und das habe ich zusammen mit meiner wunderbaren kleinen Backhelferin (3 Jahre) dann auch gleich einmal ausprobiert. Und es stimmt. Die Rezepte gehen blitztschnell (selbst wenn eine kleine Küchenhelferin alles alleine machen will) und sind total abwechslungsreich.

Gegliedert ist das Buch in drei große Kapitel: Kapitel 1 bietet euch frühlingsfrische und sommerlich leichte Rezepte. Das zweite Kapitel hat dann Rezepte für herbstliche Tage und kalte Winterabende. Und im abschließenden Kapitel sind dann besonders feine Rezepte aufgelistet mit Zutaten die auch einmal außergewöhnlicher sein dürfen.

Den Rezepten voran gibt es eine Einleitung in der die Basics erklärt werden.

Besonders schön finde ich die vielen Bilder zu den Rezepten. Die Bilder in diesem Post sind auch aus dem Buch und ich darf sie mit Genehmigung des Verlages hier zeigen. Schön, oder? Alleine optisch ist es einfach schon ein Genuss das Buch zu durchblättern. Zudem sind viele Tipps bei die Rezeptangaben gestreut und oft wird noch ein klein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Das macht das Buch persönlicher, finde ich.

Dem Buch liegt zudem eine Silikonform bei mit der ihr acht Cookies backen könnt. Mit der Form werden sie besonders schön rund. 30 Rezepte könnt ihr insgesamt entdecken und ich habe schon jede Menge Klebezettelchen in meinem Buch. Zwei Rezepte habe ich dann aber noch am gleichen Tag an dem ich das Buch in den Händen hielt, testen müssen:

Unsere Cookiewochen haben wir dann ja auch direkt mit einem Rezept aus dem Buch eröffnet: die Erdbeer-Heidelbeer-Cookies waren unsere Starter.

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© Südwest Verlag/Maike Jessen

Ein zweites Rezept habe ich für euch auch noch getestet. Bisher ist es mein absoluter Favorit!

Schoko-Himbeer-Cookies!

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© Südwest Verlag/Maike Jessen

Give-Away

Bevor ich euch dieses jetzt aber poste, sage ich dem südwest-Verlag ganz herzlich Dankeschön für dieses Buch. Denn ich durfte eines für den Verlag rezensieren. Und nun kommt eine richtig schöne Nachricht für euch! Einer von euch hat ebenfalls  die Chance das  Buch zu gewinnen. Denn der Verlag hat uns ein weiteres Exemplar zum Verlosen zur Verfügung gestellt.

Nun wollt ihr sicherlich auch gleich wissen, was ihr tun müsst um in unseren Lostopf zu gelangen?

Schreibt uns in einem Kommentar, warum ihr Cookies mögt.

Gerne dürft ihr uns auch euren Lieblingscookie verraten.

Wenn ihr den Beitrag auf fb teilt, könnt ihr gleich mit einem zweiten Los in den Topf wandern.

Ein drittes Los bekommt ihr, wenn ihr unserem Blog regelmäßig folgt (sei es fb, twitter, bloglovin…).

Bitte schreibt uns mit wie vielen Losen ihr dabei seid. Wer anonym kommentiert, gibt bitte seine Mailadresse an.

Und zum Kleingedruckten:

Ihr müsst mindestens 18 Jahre sein.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 24.05.2014. Dann losen wir unter allen Kommentaren. aus.

Der Gewinner wird per Mail informiert.

Nun bekommt ihr noch einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch!

Schoko-Himbeer-Cookies

(mit eigenen Fotos)

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(Zutaten für 16 Cookies)

55 g Zartbitterschokolade

80 g Butter

70 g weißer Zucker

115 g brauner Zucker

1 Prise Vanille

1 Prise Meersalz

1 Ei

205 g Weizenmehl

25 g Kakaopulver

1 Prise Backpulver

30 g Himbeeren

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So geht es:

Heizt den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Verrührt die Butter mit dem weißen und braunen Zucker sowie der Vanille und dem Meersalz. Dann gebt ihr das Ei dazu. Mischt das Mehl mit Kakao und Backpulver und gebt es nach und nach unter die Butter-Zucker-Masse.

Hackt die Zartbitterschokolade klein und hebt sie unter. Die Himbeeren zerdrückt ihr bis auf ein paar und gebt die zerdrückte Masse ebenfalls unter den Teig. Dieser nimmt dadurch wunderbar das Himbeeraroma auf. Ein paar Himbeeren habe ich halbiert und erst nachher auf die Cookies gegeben (Tipp stammt aus dem Buch).

Formt jeweils einen Esslöffel Teig zu einer Kugel, legt diese in die Backform und drückt die Ränder flach. Nun könnt ihr die Himbeerhälften auf den Teig drücken. Wenn ihr die Menge für 16 Cookies macht, könnt ihr entweder zwei Ladungen hintereinander in der Form backen oder ihr backt die anderen acht auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech.

Achtung! Wenn die Cookies die Form auf der Abbildung haben sollen, ist es wirklich wichtig, den Teig flach zu drücken. Sonst wird er etwas ungleichmäßig gebacken (sieht optisch nicht so schön aus wie aus der Form, ist aber genau so lecker).

Nun gebt ihr die Cookies zum Backen in das untere Drittel des Backofens und lasst sie dort 15-20 Minuten backen.

Kurz abkühlen lassen und genießen! Und das am Besten schnell, denn diese kleinen Kerlchen verschwinden wirklich gaaaanz schnell!

Süße Grüße aus der Chaosküche!

Christine

Und hier habe ich noch die Gewinnerin für euch. Gewonnen hat Jana alias seasonette2!

Herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen dir ganz viel Freude mit dem Buch. Bitte sende uns deine Adresse zu. Diese leiten wir an den Verlag weiter, der dir dann das Buch zustellt.

 

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Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade

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Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade

Zum ersten Mal habe ich mir die Baking Heaven gekauft. Nach kurzem Blättern war mir bereits klar, dass ich dieses Heft lieben werden. Und genau so ist es auch gekommen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich nun schon darin geblättert habe und mir notiert habe, was ich nachbacken oder variieren möchte.

Ein Rezept ist dann auch sofort umgesetzt worden. Zur Zeit tragen meine Himbeersträucher jede Menge Früchte und meine kleine Küchenhelferin und ich ernten jeden Tag kräftig. Himbeeren gehörten zu meinen absoluten Lieblingsbeeren und die reiche Ernte in diesem Jahr freut mich täglich aufs Neue.

Als ich dann ein Cookie-Rezept gefunden habe, in dem Himbeeren mit weißer Schokolade kombiniert werden, habe ich mich direkt zum spontanen Nachbacken entschieden.

Wunderbar einfach und schnell könnt ihr ca. 12 Cookies herstellen. Also nutzt schnell die Zeit der frischen Himbeeren aus!

Himbeer-Cookies mit weißer Schokolade

Ihr braucht:

125 g Butter (Raumtemperatur)

75 g Zucker

150 g Mehl

1/2 P Backpulver

eine Priese Salz

1-2 EL Vollmilch

1 TL Bourbon-Vanillearoma

100 g weiße Schokolade (gehackt)

100 g Himbeeren (frisch oder TK)

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Und so geht es:

Der Backofen wird auf 180° C Umluft vorgeheizt und drei Backbleche mit Backpapier ausgelegt.

Butter und Zucker werden schaumig gerührt, dann vermischt ihr Mehl, Backpulver und Salz miteinander und gebt es hinzu. Als nächstes kommt die Milch in den Teig und das Aroma. Die Schokolade und die Himbeeren rührt ihr kurz unter (die Himbeeren kann man vorher noch ein wenig zerdrücken).

Teilt den Teig in zwölf Kugeln und setzt sie mit viel Abstand auf die Bleche. Sie zerlaufen ziemlich. Die Ausgangsgröße sollte bei ca. 5 cm liegen. Sie verdoppeln sich beim Backen dann fast.

Backt die Cookies ca. 15 Minuten lang bis sie goldbraun sind.

Lasst die Cookies kurz auf dem Blech abkühlen und legt sie dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter.

Ganz frisch schmecken sie am Besten. Aber auch am nächsten Tag kann man sie noch einmal kurz in den Ofen schieben und sie schmecken wie frisch gebacken.

Und wenn ihr jetzt richtig viel Lust auf Cookies bekommen habt, dann schaut euch doch einmal die übrigen Cookie-Rezepte auf dem Blog an. Denn Cookies findest du so einige bei uns.

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Ich sende euch ein Lächeln.

Christine

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