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Babyparty – Spielideen und Freebies zum Ausdrucken

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Spielideen für die Babyparty

Wenn es um Partys vorbereiten geht, bin ich ja schwer zu bremsen. Ich liebe es einfach total mich in ein Thema zu stürzen und dann Ideen zu entwickeln. Zum Glück sind meine Kinder noch klein genug um in den nächsten Jahren massenhaft Mottopartys an ihren Geburtstagen zu schmeißen. Wir hatten in den letzten Jahren bereits eine Katzenparty, eine Dinoparty, eine Piratenparty oder eine Märchenparty. Dazu kamen eine Glücksparty zum Jahresanfang oder natürlich Halloweenpartys, denn Geburtstage reichen mir scheinbar nicht mehr.

Nun war ich schwer damit beschäftigt für meine Schwägerin eine Babyparty zu organisieren, denn unsere Familie bekommt ganz bald wieder Zuwachs und ich bin bald zum zweiten Mal Tante. Ich freue mich schon total mit meinem Bruder und seiner Frau auf das neue Familienmitglied. So eine Schwangerschaft geht ja irgendwie ruckzuck vorbei wenn man selbst nicht die Schwangere ist. Dann kann sie zugegebenermaßen auch verdammt lange dauern.

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Hatte ich bei meiner ersten Schwangerschaft das Gefühl, die neun Monate rasen in Lichtgeschwindigkeit an mir vorbei (mir ging es glänzend und bis zum Schluss hatte ich eine solche Power), musste ich in meiner zweiten Schwangerschaft viel liegen, teils sogar im Krankenhaus am wehenhemmenden Tropf. Da habe ich gelernt, dass eine Schwangerschaft auch eine ganz schön ewige Zeit sein kann.

Glücklicherweise bin ich nun aus Sachen Schwangerschaft raus und kann mich ganz auf den schönen Teil der Babyparty konzentrieren. Nicht alles was aus Amerika kommt ruft bei mir gleich Begeisterungsstürme hervor, sei es Donald Trump oder massenhaft Fast Food, aber Gründe für Partys finden: das können die Amerikaner. Den Brauch der werdenden Mama eine kleine Überraschungsparty zu schmeißen, finde ich wunderbar. Da ich wie gesagt
a) wahnsinnig gerne Partys plane
b) genau so wahnsinnig gerne Menschen mit kleine Gesten überrasche und
c) finde, dass es immer einen Grund geben sollte, spontan zusammenzukommen,

war die Babyparty für meine Schwägerin quasi schon schönste Pflicht für mich. Und mit den neuen Medien bekommst du so eine Party ja auch megaschnell organisiert. Whats App Gruppe gründen, Freundinnen hinzufügen. Idee und Ablauf schildern und Aufgaben verteilen. Bähm, schon steht das Ding. Naja, so quasi. Unquasihaft ging es dann so, dass ständig jemand abgesagt hat. Da hieß es verdammt spontan sein und immer wieder neu schauen, ob noch genug Leute für Kuchen, Snacks und soweiter zur Verfügung stehen.

Aber wir sind Frauen und wir rocken das! Ehrlich: sobald du ein Kind hast, musst du eh ständig improvisieren und lernst, dass du auf alles eingestellt sein musst und am Ende doch alles ganz anders ist.

Babyparty im Garten

Letztendlich hatten wir einen herrlich angenehmen Frühlingstag erwischt so dass wir im Garten feiern konnten. Meine Schwägerin, die von ihrem Mann vorher gekonnt aus dem Haus gelotst wurde damit wir vorbereiten konnten, ahnte wirklich absolut gar nichts und war so megaüberrascht! Neben meiner Schwägerin (in der Mitte mit Blumenband im Haar) war tatsächlich die Hälfte der Gäste schwanger.

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Ein wenig Deko machte den Garten bunt und Getränke, Kuchen, kleine Knabbereien standen für die Partygäste bereit.
Und natürlich gehören zu einer Babyparty auch Spiele und die hatte ich im Vorfeld vorbereitet.

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

 

Spielideen gibt es so viele verschiedene und wie ihr eine solche Party gestaltet, bleibt euch natürlich ganz alleine überlassen. Aber versprecht mir eins: lasst die werdende Mama niemals (wirlich niemals!) Babygläschen mit geschlossenen Augen probieren. Bäh! Das musste ich damals bei meiner ersten Babyparty über mich ergehen lassen und ich denke heute noch mit Grausen daran zurück (der Rest der Party damals war allerdings super!).
Also, fest versprochen?
Dann zeige ich euch hier ein paar Ideen wie ihr für Spielspaß auf der Babyparty sorgen könnt, ohne dass ihr die baldige Mama fast zum Erbrechen bringt.

Die Vorlagen, die ich für die einzelnen Spiele entworfen habe, könnt ihr euch sehr gerne ausdrucken. Am Ende des Beitrages habe ich alle Blätter für euch zum Download.

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Wir haben zuerst Geburtstipps abgeben und dabei geschätzt, wie groß, wie schwer das Baby wird und wann es auf die Welt kommen wird. Nun sind wir schon alle gespannt, wer mit seinem Tipp am nächsten liegen wird. Gleichzeitig kommt man auch schnell ins Gespräch mit den anderen Gästen die schon Kinder haben. Da wird erzählt, wie groß die eigenen Kinder damals waren und ob sie Haare hatten oder nicht.

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Ein weiteres Schätzspiel ist das Babybauchmessen: dazu schneidet jeder Partygast ein Stück Wolle von einem Knäuel in der Länge ab, von der er den Umfang des Babybauchs schätzt. Da kommen schon ganz schön lustige Messungen heraus.

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Besonders lustig fanden wir alle „Das Erbe“, dabei mussten wir uns alle entscheiden, welche Eigenschaften die Mama sich wohl für ihr Kind von sich oder vom Papa wünscht. Soll es den Humor eher von Mama oder Papa vererbt bekommen? Und den Charme? Da war reichlich Gelächter vorprogrammiert.

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Und bei „Wünsche fürs Baby“ hat jeder Partygast für das Baby Sätze vervollständigt. Das hatte ein wenig was von den zwölf guten Feen, die Dornröschen mit guten Wünschen bedacht haben.

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A propos Baby: „Baby“ durfte auf der Babyparty nicht gesagt werden. Am Anfang der Party bekam jeder Gast drei blaue Klammern und bei jedem unbeabsichtigten „Baby“ musste man eine Klammer an den abtreten, dem der Versprecher aufgefallen war.

Kreativ waren wir zum Schluss beim Baby-Bodybemalen. Dazu habe ich im Vorfeld weiße Bodys und Textilstifte besorgt. Jeder Gast hat dann einen Body für den künftigen Erdenbürger gestaltet. Kleiner Tipp: in Sozialkaufhäusern bekommt man sehr oft für wenig Geld weiße Bodys. Die sind bereits getragen, gewaschen und eigenen sich wunderbar für die Aktion.

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Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Eine kleine Erinnerung an diesen Tag haben wir dann auch noch gemeinsam gestaltet: auf eine kleine Leinwand habe ich einen Baumstamm gemalt, den wir dann alle mit einem Fingerabdruck von uns gestaltet haben. Später können dann weitere Gratulanten das Blätterdach noch vervollständigen.

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Für die anderen Gäste gab es gegen Ende noch kleine Goodies in Form von Ritter Sport Mini-Täfelchen. Die Banderolen könnt ihr euch gerne auch hier ausdrucken.

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Und für die Mama? Da haben wir alle zusammengelegt und ihr ein „Wellnesspaket“ zusammengestellt mit Kerzen, Badezeug, Schokolade und manchem mehr. Denn sind wir ehrlich: als bald frisch gebackene Mama hat man Momente der Erholung dringend nötig!

Ideen für eine Babyparty: Spiele, DIY-Ideen, Geschenke und Spielvorlagen zum Ausdrucken

Und dann war sie auch schon wieder vorbei, die Babyparty. Mich kribbelt es bereits in den Fingern und ich bin dankbar, dass mein Backfräulein im Juli Geburtstag hat.

 

Ich sende euch ein Lächeln.

Christine

Und hier alles zum Ausdrucken:

 

Babys Erbe Ein bisschen Mama, ein bisschen Papaund ganz vielWunder!

50 Prozent Mama 50 Prozent Papa

Babyparty - Vorlagen für eine Babyparty mit Spielideen und DIY-Tipps

Wünsche für dich 

Wettkarte Babyparty

 

 

{Forscherparty} Kinder für Forschung begeistern

Forscherparty mit Experimenten, Ideen fürs Buffett und Partyspiele

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Eine Forscherparty für kleine Nachwuchswissenschaftler

Vor einigen Wochen ist mein kleines Backfräulein sagenhafte sechs Jahre alt geworden und wie in jedem Jahr durfte das Motto nicht fehlen. Die diesjährige Party sollte eine Forscherparty werden und so haben wir vorab viele Versuche zusammen gesucht, die für Kinder gefahrlos machbar und gleichzeitig auch unterhaltsam und auch ein wenig lehrreich sein sollten.

Da mein Mann ja Forscher ist, fand das Backfräulein „Forschen“ eh schon immer faszinierend und als wir im vergangenen Jahr mit der Lese- und Schreibwerkstatt eine Forscherlesenacht veranstaltet haben über die auch der SR berichtet hat, war ihre Begeisterung noch ein Stückchen mehr angefeuert. In der Lese- und Schreibwerkstatt sind wir zudem auch seit Wochen dabei, die Lust auf Bücher mit dem Interesse an den sogenannten MINT-Themen zu verknüpfen und so sind unsere Gruppenstunden auch stark von Forschergeist und Experimentierlust geprägt. Zu Kuhlmanns genialem Buch Lindbergh haben wir beispielsweise gerade in der vergangenen Woche Flugexperimente gemacht. Mehr dazu findet ihr auf der Lesenische.

Mich fasziniert momentan der Gedanke, wie wir mit Büchern eben auch den Forschergeist der Kinder reizen können, wie wir Bücher zum Anlass nehmen können, um sie fürs Forschen und Erfinden zu öffnen. Vielleicht wird die nächste Lesenacht eine Astronomie-Nacht werden. Da gehen mir gerade viele Gedanken im Kopf herum.

Forscherparty – denn Science Rocks!

Doch zurück zur Forscherparty und den zehn forscherfreudigen Gästen.

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Im Vorfeld haben wir uns Gedanken über das Buffett gemacht. Hier gab es weiße (Labor)Mäuse zum Naschen, eine themenorientierte Geburtstagstorte, die Steffi für mich gemacht hat (noch einmal vielen Dank an dieser Stelle). Besonders süß fand ich die Idee, den Namen in Form eines Periodensystems anzubringen.

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Es gab zum Beispiel Ascorbinsäure in Form von Obsttüten. Ja – es gibt tatsächlich mehr Kinder als man denkt, die frische Früchte dem reinen Geburtstagssüß vorziehen. Ich war selbst überrascht, wie gut die Ascorbinsäure-Fruchttütchen gefuttert wurden.

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Und auch Forscherkekse haben wir im Vorfeld angefertigt. Beim Verzieren hat mir meine Tochter zu jedem Forscherglas erzählt, welcher Forschertrank gerade hergestellt wird und was er bewirkt.

Ein paar Spiel- und Forscherideen habe ich aber auch noch für euch. Zuerst gab es das Spiel „Hilfe, die Labormaus ist entkommen“. Dabei habe ich eine weiße Schaumgummi-Maus im Garten versteckt und alle Kinder mussten sie suchen. Wer sie fand, durfte sie dann essen und die nächste Maus verstecken.

Experimente für die Forscherparty

Danach experimentierten wir, wie man einen Luftballon aufblasen kann, ohne eine Pumpe oder den Mund zu benutzen. Die Kinder füllten dazu Backpulver in eine Weinflasche, gaben Essig dazu und stülpten mit unserer Hilfe schnell einen Ballon über den Flaschenhals. Das entstehende Gas blähte den Ballon dann auf. Mein Mann erklärte den Kindern dann ganz genau, welches Gas da entstand und warum es den Ballon aufblähte.

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Danach spielten wir das Spiel „Bei Nuss ist Schluss“. Um den Bezug zur Forscherparty herzustellen, erklärte ich den Kindern, dass Forscher ja oft vergesslich sind und dass zum Beispiel die Brille vergessen wird. Ohne Brille kann man aber natürlich nichts sehen und muss sich auf seinen Tastsinn verlassen. (An dieser Stelle kann man auch abfragen, welche Sinne es denn noch gibt)

Und weil der Forscher nichts sieht (und im Spiel die Augen verbunden hat) muss er tasten: auf dem Tisch liegen viele Süßigkeiten die er einsammeln darf. Doch dazwischen liegen eben auch die Nüsse. Und sobald eine solche berührt wird, ist Schluss und der nächste Forscher ist dran.

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Auch bei dem Spiel „Supersauger“ ging es weniger ums Forschen selbst, sondern eher um den Spielspaß: ausgerüstet mit einem Strohhalm pro Kind und zahlreichen Smarties auf dem Tisch mussten die Kinder die Smarties mit dem Strohhalm ansaugen und in ihre Becher befördern 0hne dass diese auf dem Weg dorthin hinfielen.

Dazu habe ich als Einleitung erklärt, dass Forscher eben oft einen langen Atem haben müssen weil Forschung oft sehr langwierig ist und nicht immer beim ersten Mal klappt. Und dass wir nun testen, wer von ihnen den längsten Atem hat. Um auf so eine Hinführung zu kommen, braucht man übrigens auch Erfindergeist.

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Ein weiterer Versuch folgte. Dieses Mal haben wir die Forscher in zwei Forschergruppen eingeteilt, die gegeneinander antreten musste. Wir probierten die Ballonrakete aus. Dazu wird pro Team eine Schnur durch das Zimmer oder den Garten gespannt. Auf die Schnur wird ein Strohhalm eingefädelt und an diesen wird ein aufgeblasener, aber nicht zugebundener Ballon geklebt. Gleichzeitig lassen die Manschaften den Ballon los und es wird geschaut, welcher zuerst die andere Seite erreicht.

Hier kann man sehr schön das Prinzip des Rückstoßes erklären und Kindern zeigen wie beispielsweise eine Rakete startet oder auch wie ein Tintenfisch sich durchs Meer fortbewegt.

Mein persönliches Highlight war das Moleküle-Bauen. Hier haben wir den Kindern ganz vereinfacht erklärt, wie sich die Welt aus Atomen zusammen setzt und wie alle Stoffe aus Molekülen bestehen, die alle eine besondere Form haben. Nun gab es verschiedene Moleküle vorgegeben die die kleinen Forscher dann aus Gummibonbons und Zahnstochern nachbauen mussten.

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Und auch der abschließende Versuch der Chromatographie fand enormen Anklang bei den Partygästen. Hier haben wir das Prinzip der Chromatographie erklärt, indem die Kinder mit Filzstiften Punkte auf Filterpapier gegeben haben und diese Papiere in Wasser gelegt haben. Durch das durchziehende Wasser werden die einzelnen Farben die z. B. in Schwarz stecken dann auseinander getrennt und für Kinder ist das absolut faszinierend zu sehen.

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Ein Mitgebsel hatten wir dann auch noch für jeden Partygast: von Kosmos gab es für jeden ein kleines Experiment mit nach Hause. Unsere Kinder hatten am nächsten Tag sehr viel Spaß mit ihren Experimenten und ich werde mir nun auch immer ein paar Experimente als Mitbringgeschenke auf Seite legen.

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Und nun verabschiede ich mich mit den süßesten Grüßen und wünsche euch einen schönen Sonntag

Christine

Forscherparty mit Experimenten, Ideen fürs Buffett und Partyspiele
Forscherparty mit Experimenten, Ideen fürs Buffett und Partyspiele

 

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{Happy, Happy Halloween} Die besten Halloween-Party-Ideen

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Rund um Halloween

Ach, was war das für ein Trubel: kleine Hexen, Vampire, ein kleiner Kürbis, und manche Gruselgestalt mehr tummelten sich am Wochenende auf der ersten Halloween-Party des Backfräuleins. Wie es zu der Party gekommen ist, habe ich euch hier schon einmal erzählt.

Nachdem ich also sehr überraschend zum Party-Ausrichter geworden bin, habe ich mich mächtig ins Zeug gelegt um ein tolles Fest für das beste Backfräulein der Welt zu organisieren. Spiele suchen und vorbereiten, Gruselbuffet zusammenstellen und natürlich auch die Deko basteln: an dieser Stelle kann ich euch verraten, dass mir in den letzten Wochen definitiv nicht langweilig geworden ist.

Aber mit etwas Zeit und einem gut gefüllten Ideenboard bei Pinterest kann eigentlich nichts schief gehen.

Und was soll ich euch sagen? Die Vorbereitungen haben sich absolut gelohnt, denn die Party war einfach toll! Und weil die kleinen Gruselwesen so viel Freude hatten, erzähle ich euch nun doch einmal ein wenig von dem, was es bei uns gab. Vielleicht braucht der ein oder andere von euch ja noch Ideen? Gleichzeitig habe ich eine feine Gedankenstütze fürs nächste Jahr, denn das Backfräulein hat schon verkündet, dass es eine Gruselparty nun jedes Jahr möchte.

Halloween-Party-Deko

Wir haben zwei große Spinnennetze gekauft und alle Möbel und Ecken mit Spinnennetzen überzogen und natürlich noch mit einigen Spinnen geschmückt.

Aus Butterbrotpapiertüten haben wir kleine Gespensterlichter gebastelt: dazu haben wir mit Edding Augen und Mund aufgemalt, Marmeladengläser reingestellt und Teelichter (wir hatten aus Sicherheitsgründen LEDs verwendet) angezündet.

Halloween Party: Bastelidee: kleine Gespenster aus Butterbrotpapier

Aus normalem weißem Din A 4 Papier haben wir Spiralgeister ausgeschnitten, die dann zarte Kreise gedreht haben.

Halloween-Gespenster aus Papier

Einweggummihandschuhe haben wir mit Süßigkeiten gefüllt. Jedes Kind durfte sich eine Geisterhand mitnehmen.

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Aus Taschentüchern haben wir kleine Geister gebastelt, die dann durch den Raum gespannt an einer langen Schnur hingen. Und mit Stampin Up haben wir kleine Serviettenringe gebastelt:

Serviettenringe für die Halloweenparty

Halloween-Party-Spiele

Halloween-Bingo: Die Vorlagen für das Bingo-Spiel habe ich hier gefunden und ausgedruckt und auch laminiert. Das Spiel machte uns allen total viel Freude. Wir haben Glasnuggets benutzt um die einzelnen Felder zu markieren.

Halloweenbingo - Das Spiel aller Spiele für die Halloweenparty

Dann gab es noch Hexen-Stopp-Tanz und da wirbelten nicht nur die kleinen Geister über die Tanzfläche. Auf die Klänge der Toccata, die mein Mann auf seinem Keyboard einspielte, tanzten die Partygäste ausgelassen über das Parket. Ach, wie war das herrlich. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an den besten Ehemann von allen (an diesem Abend alias „Der verrückte Professor“). Es war so stimmungsvoll.

Ein kleines Halloweenquiz in der Art von 1, 2 oder 3 fragte dann das Wissen über Halloween bei den Kindern ab.

Dann hatten wir Malvorlagen vorbereitet und jeder konnte kleine Monster ausmalen und Gesichter zeichnen. Die Vorlage habe ich hier gefunden.

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Ein wirklich lustiges Spiel habe ich bei wayfair gefunden: in der Art von Blinde Kuh mussten die Kinder hier einem Vampir die Zähne in den Mund kleben.

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halloween Party Spiel: Pinn die Zähne des Vampirs

Auch ein kleines Halloween-Tabu gab es.

Und dann durfte sich jedes Kind auch noch eine kleine Fledermaus basteln, die dann mit Gummibärchen gefüllt wurde. Die Grundform ist die Pillowbox von Stampin Up, die ich sowas von liebe!

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Halloween-Party-Rezepte

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Zwei Leckereien muss ich euch auf den Bildern leider vorenthalten: meine wunderbare Freundin Mèlanie hat leckere Gruselfinger und Mumien gebacken. Und ich habe doch glatt versäumt sie für euch zu fotografieren. Aber ich verrate euch: sie waren sooo lecker. Und danke noch einmal an meine weltbeste Hexenfreundin und Aufräumfee Mèlanie und ihren Zombiemann Peter. Ihr seid die Besten!

Was gabe es noch:

Gespensterkekse und Vampire

Halloween Gespenster Kekse - Party Rezept Ideen

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Spinnencookies

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Halloween Gruselkekse Kekse - Party Rezept Ideen - Spinnenkekse

Augenmuffins

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Lebkuchenvampire

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Gespensterschokolade (die ich nicht richtig temperiert habe)

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Gespensterkacke

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und Blut!

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Ach das Blut (Kirschsirup): das war der absolute Hit bei allen. Die Kinder konnten sich die Spritzen mit dem Blut nehmen und in Sprite oder Wasser spritzen. Mein persönliches Abendhighlight war der Moment in dem mein Kleiner mit seinen zwei Jahren verzückt ausruft: „Blut ist soooo lecker!“

Heute Vormittag verkündete er dann direkt schon: „Julian will Blut trinken. Blut ist so gut.“ Ui!

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Die Rezepte werde ich nach und nach verbloggen. Zumindest ist das der Vorsatz. Deshalb sagt mir einfach, wenn euch ein Rezept besonders interessiert. Dass das Buffet so schön halloweenig war, verdanke ich einem feinen Sponsoring von Sugar Queen ehemals rheinbags. Als ich noch relativ neu am Bloggen war und auf anderen Blogs die tollen Verpackungen, Strohhälme etc bewundert habe, bin ich auf den Shop aufmerksam geworden und habe dort einen großen Teil meiner ersten Grundausstattung an Papierstrohhälmen, Muffinförmchen, Verpackungsboxen und manchem mehr bestellt. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass ich euch heute die Strohhälme, die kleinen Cookiekisten und die Cupcake-Wrapper (unter denen sich passende Muffinförmchen verbergen) zeigen darf. Die Kinder waren vor allem von den Wrappern so begeistert, dass fast alle sie mit nach Hause genommen haben. Danke an dich, Silke!

So, und nun hat es sich ausgegruselt und das Fräulein B. legt sich gleich gemütlich auf das Sofa und vielleicht trinke ich noch eine Spritze voll Blut.

Gruseltastische Grüße

Christine

P.S.: Und solltet ihr tolle Ideen für Halloween haben: ich bin immer froh, über weitere Ideen. Nächstes Jahr wird es zum Beispiel noch ein Mumieneinwickeln geben. Also her mit Tipps und gerne auch Links dazu!

Ideen für deine Halloween Party: Halloween Rezept-Ideen, gruselige Basteltipps und Partyspiele rund um Halloween - jede Menge DIY und Rezeptideen findest du auf dem Blog

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Herzblut pur: meine erste Kolumne

Liebe Zuckerschnuten, Plätzchennascher, Kuchenesser,

heute möchte ich euch von einer wahren Herzenssache berichten. Ach, ich bin noch ganz aufgeregt und mein kleines Herzchen pumpt das Blut ein wenig schneller wie sonst durch meinen Körper.

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Der Grund dafür ist ein ganz besonders schöner. Aber ach, ich muss ein wenig ausholen. Kennt ihr die Stiftung Lesen? Die Stiftung Lesen ist ein ganz wichtiger und wertvoller Leseförderer in Deutschland, die unglaublich viele tolle Leseprojekte antreiben. Teil der Stiftung ist das Netzwerk Vorlesen. Dort finden Menschen, die gerne vorlesen möchten, jede Menge Tipps und auch Ansprechpartner.

Und genau hier liegt der Grund warum ich mich so freue. Denn für das Netzwerk Vorlesen werde ich ab jetzt einmal im Monat eine Kolumne schreiben. Übers Vorlesen, Backen, über Kreatives und manches mehr. „Buchstabensuppe und Backfantasie“ heißt sie und ich bin sooo gespannt, wie sie euch gefällt.

Warum mich die Kolumne so glücklich macht? Es gibt neben meiner Familie zwei ganz große Dinge in meinem Leben die mich glücklich machen. Das ist zum einen natürlich dieser Blog und mit ihm all die Ideen und Küchenprojekte, die in meiner Küche entstehen. Und zum anderne ist es die Lese- und Schreibwerkstatt und damit verbunden, die Möglichkeit Kindern und Jugendlichen die Welt der Bücher und Geschichten ans Herz zu legen.

Eben Herzenssache.

Und in dieser Kolumne kann ich nun  beides verbinden. Rezepte und Backideen mit jeder Menge Tipps rund ums Vorlesen.

Jeden zweiten Freitag im Monat stelle ich euch dort also ein Rezept vor, garniert mit ganz vielen Tipps rund ums Vorlesen. Bastel-, Spiel-, Liedertipps sowie jede Menge schöner Buchtipps für euch runden die Kolumne ab.

In der ersten Kolumne stelle ich die Idee an sich vor, darüber hinaus wird es ganz märchenhaft.

Schaut doch mal vorbei und sagt mir, wie euch „Buchstabensuppe und Backfantasie“ gefällt. Und das ist nicht nur so dahin gesagt: eure Meinung interessiert mich ganz ehrlich und aufrichtig.

Und wer mag, schreibt ein kleines Feedback an die Stiftung Lesen, denn auch dort freut man sich auf Rückmeldungen zum Kolumnenstart: netzwerkvorlesen@stiftunglesen.de

So, nun muss ich noch ein wenig vor Freude durch die Wohnung hüpfen und ihr dürft in die Buchstabensuppe hüpfen.

Die süßesten Grüße

Christine

Und an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Tina Seibert, die meine Ideen mit so viel Offenheit empfängt und der Kolumne den letzten Schliff verleiht! Tina, Menschen wie dich braucht nicht nur die Stiftung Lesen!