Schlagwort: Mascarpone

{In Love} Eistörtchen mit frischen Erdbeeren

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Es gibt Törtchen, die sind so schön, dass man eigentlich nur vor ihnen stehen und sie anschauen möchte. Genau so ging es mir mit diesem wundervollen Eistörtchen, das ich bei Dani auf ihrem klitzekleinen Blog entdeckt habe. Da scrollt man total relaxed ein wenig auf fb und da ist sie plötzlich: die totale Verführung in Eistörtchenform. Ich war verliebt! Auf den ersten Blick! Mit Danis Blog bzw. ihrem ersten Buch hat damals ja auch meine Bloggerei begonnen. Ihr Blog war der erste Foodblog den ich je besucht hatte. Und was soll ich sagen? Ich war der Welt der Foodblogs vom ersten Besuch an verfallen. Sicherlich auch, weil ihr Blog so wundervoll ist.

Bereits am nächsten Tag wanderten diverse Zutaten in meinen Einkaufswagen, vorsorglich hatte ich einige Erdbeeren mehr eingekauft, denn meine kleine Backhelferin liebt die roten Beeren und irgendwie verschwinden beim Backen doch immer einige Früchtchen spurlos.

Ok, ich gebe es zu, auch ich muss natürlich die ein oder andere Frucht testen. Man muss ja schließlich wissen, ob man Qualität gekauft hat. Und nun fängt der zukünftige Backhelfer mit seinen fast neun Monaten auch schon an, sich die roten Kerlchen in den Mund zu schieben.

Erdbeereistorte

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Unsere Küche sah am Ende gut aus, das sag ich euch! Den persönlichen Höhepunkt hatte meine Kleine übrigens dann beim Blümchen sammeln und Dekorieren des Törtchen und ich sag es euch ganz ehrlich: zwei drei Blümchen habe ich drauf gesetzt, den Rest hat das kleine Backfräulein mit ihren bald vier Jahren ganz alleine dekoriert. Mittlerweile rennt sie dann immer ihre Kinderkamera holen und macht mir mit wichtiger Miene ein Foto für den Blog. Foodbloggerkinder!

Die Fotos musste ich übrigens ganz schnell und improvisiert machen. Entstanden sind sie auf der Treppe meines Bruders während die Gäste schon ganz heiß auf die Torte waren. Und so ging mir das jedes Mal. Sobald die Torte aus dem Gefrierschrank kommt und der erste Gast sie entdeckt, wird sie nicht mehr aus den Augen gelassen während alle hoffen, dass sie bald angetaut ist.

Nun aber zurück zu diesem unglaublich wunderbaren Törtchen, das ich mittlerweile schon dreimal zubereitet habe. Ihr wollte es nachmachen? So geht es!

Erdbeereistorte

Erdbeereistorte

Erdbeereistorte

50 g Butter
250 g Erdbeeren
1 Biozitrone
150 g Zucker + 1 EL Zucker
150 g Kekse (z. B. Hobbits, Belvita Frühstückskeks…)
250 g Mascarpone
300 g Frischkäse
400 ml Sahne

100 g Zartbitterschokolade

einige Erdbeeren für die Dekoration

Erdbeereistorte    Erdbeereistorte

So geht es:

Kleidet eine kleine Springform (ca. 16 – 18 cm) mit Backpapier aus.

Nun schmelzt ihr die Butter in einem kleinen Topf und lasst sie anschließend abkühlen. Die Erdbeeren werden gewaschen und gründlich geputzt. Der Saft einer halben Zitrone wird ausgepresst. 

Püriert die Erdbeeren, den Zitronensaft und 150 g Zucker.

Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Dabei ständig rühren und nicht zu heiß werden lassen.

Die Kekse zermahlt ihr zu feinen Krümeln (da hat meine kleine Backhelferin mit ihrer kleinen Mühle von Tchibo ihren großen Auftritt). Vermischt die Kekse mit der Butter und 1 EL Zucker. Die Keksmasse verteilt ihr auf dem Boden der Springform und drückt diese fest an. Die Form für 15 Minuten ins Eisfach stellen. Dann die geschmolzene Schokolade darauf verteilen. Wer mag, streicht auch die Ränder der Form dünn mit Schokolade ein.

Im nächsten Schritt verrührt ihr Mascarpone, Frischkäse und Sahne in einer großen Schüssel bis die Masse schön cremig ist. Das Erdbeerpüree hinzufügen und noch einmal kurz aufschlagen.

Die Creme gebt ihr auf die Schokoladenschicht und lasst die Torte über Nacht im Eisfach kalt werden.

Wer mag kann am nächsten Morgen noch eine zusätzliche Erdbeerpüree-Schicht auftragen. Dazu püriert ihr einfach einige Erdbeeren und streicht sie auf die erstarrte Eismasse. Noch einmal für ein bis zwei Stunden kalt stellen.

Etwa 60 Minuten (im Sommer reichen auch 30) vor dem Servieren aus der Kühlung nehmen und antauen lassen.

Garniert das Eistörtchen mit einigen besonders schönen Erdbeeren und lasst euer Werk bestaunen!

I love it!

Und weil ich dieses Törtchen schon als Gastgeschenk mitgebracht habe und es überall so gut angekommen ist, möchte ich es auch Ilona auf ihre Sommermitbringparty mitnehmen. Ilona, dir ist dieses Törtchen gewidmet. Ich liebe deinen Blog!

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Süße Grüße

Christine

P.S.: Das letzte Foto zeigt, wie schnell der Naschfinger meiner Kleinen im Spiel ist.

Erdbeereistorte

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Erdbeereistorte

Dieses Törtchen rettet vielleicht einmal ein Leben

02-14-01-29 Christine (38)

ChristinebloggtEin Törtchen als Lebensretter? Naja, zugegeben dieses Törtchen selbst wird tatsächlich kein Leben retten. Dieser Beitrag vielleicht aber schon. Er ist mir auch ein echtes Herzensanliegen und deshalb habe ich euch eines meiner liebsten Törtchen sozusagen als Köder vorgelegt.

Jetzt seid ihr hier und ich verspreche euch: am Ende des Beitrages gibt es auch das Törtchenrezept für euch.

Warum denke ich, dass dieser Beitrag vielleicht einmal ein Leben retten wird?

Vor einigen Wochen habe ich bei fb einen geteilten Beitrag der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) gesehen. Ein kleines Baby war abgebildet, wenige Wochen alt, an Blutkrebs erkrankt. Mein Sohn ist jetzt fünf Monate alt und ich muss gestehen, dass ich mir gar nicht vorstellen möchte, was die Eltern dieses kleinen Mädchens durchmachen. Hoffen, dass man einen Spender findet, jeden Tag die neue Angst, was dieser Tag bringt.

Dieses Bild, dieses Schicksal hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Auch andere Aufrufe für Knochenmarkspender haben mich bisher tief bewegt und so habe ich mir dann auch ein Set auf der Seite angefordert um mich selbst typisieren zu lassen. Vielleicht bin ich irgendwann einmal derjenige der gesucht wird.

Wie man sich typisieren lassen kann, habe ich für euch jetzt einfach einmal festgehalten und nehme euch jetzt mit zu mir nach Hause um euch zu zeigen, wie schnell und einfach das geht. Und ganz vielleicht wird es so weiter gehen: du selbst fühlst dich angesprochen und lässt dich auch typisieren. Du selbst wirst vielleicht einmal für jemanden der lebensrettende Spender sein.

Und dann hätte das versprochene Törtchen doch tatsächlich ein Leben gerettet!

Ich denke oft, dass sich die Welt nicht im Großen verändern lässt, dass wir aber im Kleinen und im Alltag unglaublich viel bewegen können. Dieser Beitrag ist ein kleiner Teil davon, für irgendjemanden wird er aber vielleicht etwas Großes und Bedeutsames werden.

So und nun lade ich euch zu mir nach Hause ein und ihr könnt mich dabei begleiten, wie ich mich typisiert habe.

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Auf der Seite der DKMS habe ich mir ein Spenderset bestellt. Vorab kann man dort auch durch die Beantwortung einiger Fragen direkt feststellen, ob man als Spender in Frage kommt.

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Nach einigen Tagen hatte ich dann das Set, bestehend aus zwei Wattestäbchen für die Gewebeprobe, Infomaterial, einem Fragebogen bzw. einer Einverständniserklärung und einem Formular für eine Spende, sowie einem Rückumschlag, in meinem Briefkasten.

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Nachdem ich mir alles noch einmal genau durchgelesen hatte und die Unterlagen ausgefüllt hatte…

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… kam dann kurz das Wattestäbchen in die Wangentasche. Ein wenig hin und her bewegen und kurz trocknen lassen…

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… dann zusammen mit der unterschriebenen Erklärung ab in den Briefumschlag und zurück an die DKMS.

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Ganz einfach! Wer dann genug Geld für eine zusätzliche Spende hat, kann dies dann auch noch tun.

Wenn man zur Blutspende geht, gibt es ja immer etwas Süßes und so gibt es jetzt auch für euch die versprochene Leckerei. Eines meiner Lieblings-Cupcake-Rezepte.

Vorab aber noch ein ganz liebes Dankeschön an Isabell Wadel, die für mich die Fotos gemacht hat. Schaut doch mal bei ihr vorbei, sie macht einfach immer wundervolle Fotos! Wer mag, kann ja ein Däumchen für sie da lassen.

Lieblings-Cupcakes – All time favorites

 Für 12 Cupcakes braucht ihr:

Für den Teig:

60 g Butter

150 g Zucker

2 Eier

175 g Mehl

30 g Kakaopulver

1 TL Backpulver

½ TL Zimt, gemahlen

125 ml Milch

 Für das Frosting:

100 g weiche Butter

250 g Puderzucker (gesiebt)

150 g zimmerwarme Mascarpone

Für die Deko:

Zum Bestreuen: nach Belieben Glitzerzucker, Perlchen, Fondantsterne…

Und so geht es:

Gebt Papierförmchen in ein Muffinblech und heizt den Ofen auf 180° C Umluft vor.

Die Butter wird schaumig geschlagen. Dann gebt ihr den Zucker hinzu  und verrührt alles ordentlich mit dem Schneebesen des Handrührgerätes. Gebt nach und nach die Eier hinzu und rührt diese gründlich in den Teig ein.

Vermischt Mehl, Kakao, Backpulver und Zimt miteinander und hebt diese Mischung dann nach und nach unter den Teig. Gebt dann die Milch dazu.

Verteilt den Teig in den Förmchen und lasst sie ca. 25 Minuten backen. Nach dem völligen Auskühlen dekoriert ihr sie mit der Creme.

 Und diese geht so:

Verrührt die Zutaten für das Frosting mit dem Schneebesen des Handrührgerätes auf höchster Stufe miteinander bis eine cremige und klümpchenfreie Masse entsteht. Stellt diese kalt, damit sie sich nachher gut aufspritzen lässt.

Gebt die Masse in einen Spritzbeutel und verziert die Cupcakes dann ganz nach Belieben.

Die Zuckersterne habe ich aus Fondant ausgestochen und trocknen lassen.

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Cupcake-Shooter – Leckere Kuchen to go

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Christinebloggt

Im vergangenen Sommer habe ich bei einem Blogevent Cupcake-Shooter von rheinbags gewonnen. Etwas ratlos habe ich die Plastikteile erst einmal betrachtet und so richtig wusste ich erst nicht, wie ich sie anwenden soll. Nun, es war kurz vor der Geburt meines Sohnes und ich hatte eh keine Gelegenheit zum Backen und so sind die Shooter dann erst einmal in meinem Schrank eingezogen.

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Dort lagen sie einige Wochen. Ende des Jahres, an meinem Geburtstag, hat es mich aber dann doch gereizt, sie endlich auszuprobieren. Ich hatte einen kleinen Sweet Table geplant und da auch viele Kinder zu Gast waren, dachte ich mir, dass die Cupcake-Shooter eine leckere und lustige Spielerei für die Kleinen sind. Man drückt bequem den Teig hoch, die Hände verglibbern nicht und Spaß macht es auch noch.

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Die Kinder waren auch begeistert! Aber die meisten erwachsenen Partygäste waren es auch! „Das ist ja wie Ed von Schleck!“, diesen Ausruf hörte ich ganz oft und tatsächlich versetzen die Shooter wohl so manchen ein klein wenig in die Kindheit.

Auch wenn die Shooter nicht mit Eis, sondern mit Kuchen gefüllt sind!

Wer die Cupcake-Shooter noch nicht kennt, bekommt sie ganz kurz von mir erklärt: sie bestehen jeweils aus vier Teilen. Dem eigentlichen Gefäß für den Kuchen und die Creme (gibt es in verschiedenen Formen), einem Deckel, einem Holm zum Hochdrücken und einem kleinen Einsatz, den man unten in das Gefäß legt und mit dem der Kuchen dann nach oben gedrückt wird.

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Das ganze ist wirklich kinderleicht: aus einem Biskuit stecht ihr mit dem Gefäß Teig aus. Diesen legt ihr auf Seite. Je nachdem wie dick der Biskuit ist, könnt ihr zwei bis drei Schichten einlegen.

In das Füllgefäß legt ihr nun den kleinen Einsatz. Dann beginnt ihr mit einer Ladung Teig, darauf gebt ihr die Füllung (das geht am Besten mit einer Spritztülle, weil ihr so mittig die Füllung einspritzen könnt und der Rand nicht versaut wird). Dann wieder Biskuit, Füllung usw. Hier sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zuletzt immer Creme drauf geben und hier darauf achten, dass ich nicht zu hoch füllt, weil sonst der Deckel nicht mehr passt bzw. mit Creme verschmiert wird. Dann gebt ihr die Shooter in den Kühlschrank und lasst die Füllung schön fest werden (mache ich immer über Nacht). Ihr könnt sie auch ins Gefrierfach legen, wenn ihr es richtig kalt wollt).

Zum Essen nehmt ihr dann den Deckel ab und drückt mit dem Holm die Masse hoch.

Hier habe ich euch einfach schon einmal ein paar Rezeptvarianten aufgeschrieben, die ich ausprobiert habe. Inzwischen habe ich die Shooter nämlich schon einige Male im Einsatz gehabt. Die Menge lasse ich dieses Mal weg, weil es ja darauf ankommt, wie viele Shooter ihr befüllen wollt. Pie mal Daumen, sozusagen.

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Fotos habe ich ehrlich gesagt bei den ersten Shootern immer vergessen zu machen. Hier seht ihr die fruchtigen Shooter mit Himbeeren, auf dem Foto von meinem Sweet Table sind die Schwarzwälder Kirsch-Shooter und die Smarties-Shooter zu sehen.

Schwarzwälder Kirsch-Shooter

Dunkler Biskuit und eine Creme aus geschlagener Sahne mit Mascarpone und Puderzucker und etwas Kirschwasser, auf jede Schicht kommen ein paar Kirschen, auch oben auf die letzte Cremeschicht kommt eine Kirsche und darauf ein paar Schokostreusel

Smartie-Shooter (hat die Küchenhelferin erfunden, sollte eigentlich ganz anders befüllt werden)

Dunkler Biskuit und eine Creme aus geschlagener Sahne mit Nutella, auf jede Schicht haben wir ein paar Minismarties gelegt (diese immer schön am Rand, damit man sie im Shooter auch schön sieht)

Fruchtige Shooter

Heller Biskuit und Rama Creme fine Vanille, geschlagen (mit etwas Sahnefest), auf die mittlere Cremeschicht Himbeeren (oder Blaubeeren, ganz nach Geschmack), auf die obere Schicht ebenfalls Früchte oder etwas Zuckerdeko

Frankfurter Kranz-Shooter

Heller Biskuit, geschlagene Sahne mit Mascarpone und Puderzucker, Belegkirschen und Krokant für die Schichten und zum Belegen.

Das waren meine bisherigen Experimente und ich muss sagen, dass ich die Shooter wirklich sehr schätze wegen dieser Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten.

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Ich werde die Liste meiner Cupcake-Shooter-Rezepte fortsetzen. Vielleicht habt ihr ja auch schon damit experimentiert? Gerne dürft ihr den Link zu euren Blogs unter diesem Post einfügen.

Geschenke aus meiner Küche – Weihnachtscupcakes mit Marzipanschneemann

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Vor einigen Tagen war ich zu Gast in dem Adventskalender von foods made with love. Dort habe ich ein „Geschenk aus meiner Küche“ vorgestellt, das ich euch Naschkatzen nun auch hier zeigen möchte. Habt ihr schon mal Cupcakes verschenkt? Ich finde, sie sind ein tolles Geschenk, wenn man irgendwo eingeladen ist. Sie lassen sich so vielseitig gestalten und sorgen beim Beschenkten immer für Freude.
Als ich diese mit meiner kleinen Backhelferin gemacht habe, hat unser ganzes Haus geduftet. Weihnachten lag ein wenig in der Luft, denn der Teig ist ein Gewürzkuchen und dementsprechend zog dann auch der Duft von Zimt und Nelken durch das Haus. Hmmmm!
Ihr bekommt heute übrigens eine wirklich üppige Fotostrecke mit geschenkt. Denn die Backhelferin E. durfte heute die Fotos aussuchen und ihr Fazit war: die sind alle so schön, die müssen wir alle nehmen. OK, liebe Backhelferin, wer so toll mithilft, bekommt auch eine Extraladung Fotos. (Sie ist nämlich ganz stolz, dass ihre Cupcakes jetzt im Computer zu sehen sind)
Dekoriert hat die Cupcakes übrigens tatsächlich die dreijährige Backhelferin. Ich war selbst ganz platt, wie toll sie das gemacht hat! Filigran wurde da jedes Sternchen und jedes Perlchen von ihr aufgelegt. Und mit gaaaanz viel Liebe gegessen. Zumindest das Topping. Den Cupcake hat sie nämlich mit mir geteilt. Also ich den Teig und sie das Topping.
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Für 12 Cupcakes braucht ihr:
Für den Teig:
60 g Butter
150 g Zucker
2 Eier
175 g Mehl
30 g Kakaopulver
1 TL Backpulver
½ TL Nelken, gemahlen
½ TL Zimt, gemahlen
Eine Prise Muskatnuss, gemahlen
125 ml Milch
Für das Frosting:
100 g weiche Butter
250 g Puderzucker (gesiebt)
150 g zimmerwarme Mascarpone
Für die Deko:
Marzipan, etwas roten Fondant und kleine schwarze Zuckerkügelchen für den Schneemann
Zum Bestreuen: nach Belieben Glitzerzucker, Perlchen, Fondantsterne…
 
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Und so geht es:
Gebt Papierförmchen in ein Muffinblech und heizt den Ofen auf 180° C Umluft vor.
Die Butter wird schaumig geschlagen. Dann gebt ihr den Zucker hinzu  und verrührt alles ordentlich mit dem Schneebesen des Handrührgerätes. Gebt nach und nach die Eier hinzu und rührt diese gründlich in den Teig ein.
Vermischt Mehl, Kakao, Backpulver und die Gewürze miteinander und hebt diese dann nach und nach unter den Teig. Gebt dann die Milch dazu.
Verteilt den Teig in den Förmchen und lasst sie ca. 25 Minuten backen. Nach dem völligen Auskühlen dekoriert ihr sie mit der Creme.
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Und diese geht so:
Verrührt die Zutaten für das Frosting mit dem Schneebesen des Handrührgerätes auf höchster Stufe miteinander bis eine cremige und klümpchenfreie Masse entsteht. Stellt diese kalt, damit sie sich nachher gut aufspritzen lässt.
Gebt die Masse in einen Spritzbeutel und verziert die Cupcakes dann ganz nach Belieben.
Wir haben auf manche Cupcakes einen Marzipanschneeman gesetzt. Für diesen haben wir drei Kugeln gerollt und aneinandergedrückt. Aus rotem Fondant haben wir kleine Nasen geformt und dann den Mund, die Augen und Knöpfe mit kleinen Perlchen in das Marzipan gedrückt. Den Hut haben wir aus Geschenkpapier geformt.
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Die Zuckersterne haben wir einen Tag vorher aus Fondant ausgestochen und trocknen lassen.
Perlchen und Glitzerzucker über die Cupcakes und dann vernaschen!
Das Frosting und das Rezept für den Teig habe ich beide in der aktuellen Cupcake Heaven (Ausgabe 7) gefunden und aus verschiedenen Rezepten zusammengesetzt.

Gugl aus Fräulein Peters Küche – darauf ein Guiness

Als ich das erste Mal auf dem Blog von Fräulein Peter in der Küche war, hat mir direkt schon das nostalgische Profilbild so gut gefallen. Und bei diesem positiven ersten Eindruck ist es dann auch geblieben, als ich mich durch ihre Rezepte und Beiträge geklickt habe. Hinter dem Fräulein verbirgt sich Anne, die mit viel Liebe für euch bloggt.

Ich habe schon einige ihrer Rezepte auf meine Nachbackliste gesetzt, die immer länger und länger wird. Heute hat das Fräulein Peter Gugl für euch mitgebracht und da lasse ich euch gar nicht länger warten, sondern präsentiere euch direkt, was sie in ihrer Küche für euch gezaubert hat.

Vielen Dank liebe Anne, dass du mit uns geguglt hast.

Hallo ihr Lieben,

ich bin Anne bzw. Fräulein Peter in der Küche. Mein Blog besteht mittlerweile ein Jahr und natürlich habe ich schon öfters Minigugl gebacken. An dem Tag als Christine mir eine Nachricht schickte ob ich nicht auch Gastblogger werden möchte, suchte ich gerade nach einem Rezept für einen Guinness-Kuchen. So kam ich auch fix auf die Idee für die Guinness-Minigugl.

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Zutaten für etwa 18 Gugl

Teig:

• 20g Butter und Mehl für die Form

• 60g Mascarpone

• 2 EL Guinness

• 1 1/2 TL Kakaopulver

• 50g zimmerwarme Butter

• 50g Puderzucker

• 1/2 TL Vanillezucker

• 1 Ei

• 50g Mehl

• 30g gemahlene Haselnusskerne

Creme:

• 150g Mascarpone

• 20g Butter

• 2 EL Guinness

• 50g Puderzucker

• etwas Kakaopulver

So wird´s gemacht

Die Butter zum Einfetten der Miniguglform in einem Topf schmelzen. Mit einem Pinsel und etwas Butter jedes einzelne der kleinen Förmchen ausstreichen. Danach leicht mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Form beiseitestellen. Die Mascarpone und das Guinness in einem Topf langsam erwärmen und mit einem Schneebesen verquirlen, bis eine glatte Masse entstanden ist. Den Topf vom Herd nehmen und das Kakaopulver hinzugeben und gründlich unterrühren. Den Topf beiseitestellen. Die zimmerwarme Butter mit dem Puder- und Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Rührgerät cremig schlagen. Dann das Ei einrühren. Anschließend das Mehl mit den gemahlenen Haselnusskernen hinzugeben und vorsichtig unter den Teig rühren. Nun noch die Mascarpone-Guinness-Creme unterrühren. Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer kleinen Lochtülle füllen und auf die Miniguglförmchen verteilen. Die Gugl im unteren Drittel des Ofen ca. 15 Minuten backen. Anschließend herausnehmen, abkühlen lassen und aus den Förmchen lösen.

Für die Creme die Mascarpone und die Butter mit dem Guinness in einer Schüssel mit dem Rührgerät cremig aufschlagen. Nun nach und nach den Puderzucker unterrühren. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sternentülle füllen und jeweils in die Mitte der einzelnen Minigugl hineinspritzen und zum Schluss noch mit etwas Kakaopulver bestäuben.

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und hoffe, dass sie euch genau so gut schmecken wie mir!

Ihr könnt auch gerne meinen Blog und meine Facebookseite nach Rezepten durchstöbern: Meine Blogadresse http://fraeuleinpeterinderkueche.blogspot.de/ und meine Facebookseite https://www.facebook.com/FraeuleinPeterinderKueche 🙂

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