Schlagwort: Rohrzucker

Knuspercookies aus dem Knusperstübchen

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Christinebloggt

Es gibt Blogs auf die sollte man besser nicht geraten, wenn man gerade diäten möchte. Denn eine ordentliche Kalorienzunahme durch Nachbacken ist dort nicht ausgeschlossen. Da ich aber keinerlei Diätvorhaben umsetzen will und vielmehr in der Stillzeit esse und esse und esse ohne auch nur das geringste zuzunehmen (dafür aber auch nachts ständig von dem kleinen Monsieur wegen akuten Durstes wach gemacht werde – man kann eben nicht alles haben), konnte ich mir die wunderbaren Rezepte auf dem Blog von Sarah genüßlich anschauen.

Das Knusperstübchen  (und ganz ehrlich: wie lecker klingt denn alleine schon der Blogname?) heißt ihr Blog und ich habe mich direkt in ihn verliebt. Wunderschöne Bilder, ganz tolle Rezepte und eine Bloggerin, die mit sehr viel Liebe schreibt: was möchte man denn da noch mehr?

Naja, ich wollte auf jeden Fall direkt die wunderbaren Schokocookies nachbacken, die ich bei Sarah entdeckt habe. Die haben ja mal so dermaßen lecker ausgesehen! Schokolade in ihrer Bestform sozusagen. Deshalb haben die kleine Backhelferin und ich uns auch umgehend an die Arbeit gemacht und die Cookies nachgebackt. Und ich kann euch sagen: sie sind so lecker wie sie aussehen. Mitterweile haben wir sie schon zweimal gebackt und sind restlos begeistert. Ich habe das Rezept ganz leicht abgeändert. Aber geschmacklich dürfte es ganz nah am Original dran sein.

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Was ihr dafür braucht:

225 g Zartbitterschokolade

30 g Butter

2 Eier

80 g Zucker

80 g Rohrzucker

30 g Mehl

30 g gemahlene Mandeln

1/4 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 TL Vanillearoma

75 g Vollmilchschokolade gehackt

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Und so geht es:

Heizt den Ofen auf 175° C Umluft vor und legt zwei Bleche mit Backpapier aus.

Schmelzt die Schokolade und die Butter im Wasserbad und lasst die Schokolade dann etwas abkühlen.

In dieser Zeit schlagt ihr den Zucker mit den Eiern schaumig und hebt die Schokomasse dann darunter. Gebt das Vanillearoma dazu.

Vermischt Mehl, Mandeln, Salz und Backpulver miteinander und gebt es zu der Masse. Verrührt alles miteinander und hebt dann die gehackte Schokolade unter.

Nun setzt ihr kleine Teigklekse auf zwei Backbleche. Sie sollen nicht flachgedrückt werden, damit sie innen nachher auch noch so richtig schön weich sind. Lasst etwas Abstand dazwischen weil sie beim Backen etwas zerlaufen.

Nun backt ihr die Kekse für ca. 10 Minuten und lasst sie anschließend auf den Blechen abkühlen.

Variante: beim zweiten Backen haben wir zusätzlich noch gehackte Mandeln (75 g) geröstet und dazu gegeben. Das schmeckt auch sehr lecker.

Und ein Glas Milch dazu rundet das Geschmackserlebnis dann wirklich perfekt ab.

 

 

Cranberry-Schokogugl – und das vegan

Heute haben wir einen veganen Beitrag in unserer Gugl-Reihe. Er stammt von Jessi die euch auch gleich erzählen wird, wie sie zum Veganer geworden ist. Auf ihrem Blog schreibt sie darüber, wie es ist vegan zu leben, aber auch viele Rezepte und andere Themen findet ihr dort. Schaut also einfach einmal bei ihr vorbei. Es macht Spaß auf ihrem Blog zu stöbern. Für uns hat sie leckere Cranberry-Schokogugl gebacken und ich weiß jetzt schon, dass ich dieses vegane Rezept auf jeden Fall einmal nachbacken werde.

Jessi, vielen Dank für deinen Beitrag. Wir haben uns sehr gefreut dich und deinen Blog kennen zu lernen.

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Mit 16 Jahren, während meiner Ausbildung zur Tierarzthelferin, beschloß ich das erste Mal, mich vegetarisch zu ernähren. „Ich hatte das Gefühl, das es sich nicht vereinbaren lässt, einerseits Tieren zu helfen und andererseits, sie zu essen.“ Nachdem ca. 1,5 Jahre später verschiedene Lebensumstände dazu führten, das ich doch wieder anfing, Fleisch zu essen, kam Anfang diesen Jahres mit dem „Lasagneskandal“ das erneute Umdenken. „Mich störte, das die Leute sich darüber aufregten, womöglich Pferd gegessen zu haben, und hinterfragte meine eigene Denkweise. Warum ist es scheinbar normal, ein Schwein zu essen, nicht aber einen Hund? Sind nicht eigentlich alle Lebewesen gleich viel wert?“ Nachdem ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt hatte, ging ich diesmal noch einen Schritt weiter und ernähre mich seitdem vegan.
In meinem Blog beveggie-goingvegan.blogspot.de berichte ich wie es dazu kam, und aus meinem täglichen Leben. Ich liebe es zu kochen und zu backen und immer wieder Neues auszuprobieren und teile dann gern meine Erfahrungen! Beim stöbern auf anderen „Food-Blogs“ bin ich immer wieder mal auf „Mini-Gugl“ gestoßen, und fand die kleine „Nascherei“ einfach super. Die Neugierde siegte und so musste ich auch unbedingt eine „Mini-Gugl-Form“ haben um die süßen Minis backen zu können.
Seitdem gibt es sie in vielen verschiedenen Variationen immer wieder, und gern auch als „Geschenk aus meiner Küche“ für Freunde…

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Cranberry-Schoko-Gugl

200g Margarine
150g Rohrohrzucker
1 EL Zitronensaft
10 EL Apfelmus
200g Mehl
1 Tl Backpulver
60g Cranberrys
60g Zartbitter Raspelschokolade

bei 175 Grad ca. 20-25min.

Minigugl