Schlagwort: Stampin UP

Einfach zauberhaft – Wie wäre es mit etwas Feenstaub?

Feenkästchen "Einfach zauberhaft" - Wünsche werden wahr Feenverpackung

Feenkästchen "Einfach zauberhaft" - Wünsche werden wahr Feenverpackung

Zauberhaft schnelle DIY-Verpackung

Heute habe ich eine einfach zauberhafte schnelle DIY-Idee für euch. Vielleicht kennst ihr das auch: du möchtest eine winzige Nachricht oder auch einfach nur einen kleinen Gruß versenden. Oder du suchst eine kleine Idee, wie sich ein Geldgeschenk nett verpacken lässt. Mir ist vor einigen Tagen eine kleine Streichholzschachtel in die Hände gefallen, die ich schnell ein wenig aufwerten wollte. Ihr wisst schon: Wegwerfen bringe ich ja nicht gut übers Herz. Nun seht ihr also das neueste Ergebnis meiner Sammelleidenschaft und vielleicht überlegt der ein oder andere sogar selbst, Streichholzschachteln in Zukunft aufzuheben. Ob ihr dabei Feen zum Gestalten nehmt oder etwas ganz anderes zum Verzieren der Schachtel benutzt: da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Wer sich in den Feenstempel speziell verliebt hat, kann sich natürlich bei mir melden und ich bestelle ihn euch bei Stampin Up).

Ich werde demnächst wohl öfter kleine Feen verschenken, die in ihrem Inneren ein wenig Feenstaub enthalten und die Botschaft „Wünsche werden wahr“. Meine Tochter ist ja schon eine ganze Weile in das Feenset „Einfach zauberhaft“ von Stampin Up verliebt. Sie aquarelliert die Feen mit Stiften aus, denkt sich Namen und kleine Geschichten aus und bastelt für die liebste Lieblingsoma einzigartige Feenkarten. Bei der Oma gibt es mittlerweile eine gar nicht so kleine Ecke im Wohnzimmer, der aus gebastelten liebevollen Geschenken meiner Tochter besteht. Natürlich findet man dort nicht nur Feen. Ist sie bei Oma zu Besuch, dann wird gelegentlich umdekoriert und immer wieder wächst die Sammlung weiter.

Als ich neulich auf die Idee kam, diese kleinen Feenschachteln zu basteln, stand für meine Tochter direkt fest, dass die Oma demnächst auch unbedingt so eine Feenschachtel braucht. Wir überlegten zusammen, was wir uns wünschen würden, wenn uns so eine kleine Fee begegnen würde und waren schnell in einer Diskussion über Wünsche.

Feenkästchen "Einfach zauberhaft" - Wünsche werden wahr Feenverpackung

Kreatives Schreiben mit der Feenschachtel

Das inspirierte mich wiederum für eine Gruppenstunde für die Jugendgruppe meiner Lese- und Schreibwerstatt. Meine Jugendlichen sind zwischen 12 und knapp über 20 Jahre alt. Ein breites Altersspektrum, das die Gruppenstunden und Diskussionen aber auch extrem spannend macht. Wenn ich kreatives Schreiben mit in eine Stunde einbaue, versuche ich immer, einen kreativen Einstieg zu finden, der direkt zum Nachdenken und Kreativsein einlädt.

Ich nahm also das Set „Einfach zauberhaft“ mit in die Schreibwerkstatt und wir alle stellten erst einmal kleine einzigartige Feenschachteln her, während wir am Überlegen waren, um welche drei Dinge wir eine Fee bitten würden. Sich zu wünschen, mehr wie drei Wünsche zu haben, war übrigens verboten und wir machten uns Gedanken darüber, was wirklich große Wünsche ausmacht. Lebenswünsche sozusagen. Welche Wünsche können wirklich dazu beitragen, dass unser Leben glücklicher wird? Und denken wir beim Wünschen nur an uns oder an die Welt insgesamt?

Eine sehr interessante Gesprächsrunde entstand aus unseren Wünschen und die Feenschachteln wurden alle einzigartig und wundervoll.

Feenkästchen "Einfach zauberhaft" - Wünsche werden wahr Feenverpackung

Über das Wünschen nachzudenken, kann ganz spannend sein. Es führt uns vor Augen wie viel oder auch wie wenig wir manchmal nur zum Glücklichsein benötigen. Abseits von den materiellen Dingen finden wir so viele andere Bereiche, die unser Leben erfüllen können.

Give Away – Feenschachtel

Eine Feenschachtel habe ich übrigens für einen von euch auf meinem Schreibtisch liegen. Denn ich verlose eine kleine „Einfach zauberhaft“-Feenschachtel an einen von euch.

Verrätst du mir in einem Kommentar einen deiner drei Wünsche?

Der Lostopf ist bis zum 25.06.2017 geöffnet. Ich versende die Schachtel deutschlandweit.

Ich sende dir ein Lächeln

Christine

Die Farbwahl meiner Feenschachtel habe ich dieses Mal der  In(k)spire me-Challenge angepasst.

Stadt, Land, Gruss – Kreative Abende am Basteltisch

Stadt, Land, Gruss - das neue Stempelset für Gastgeberinnen

Stadt, Land, Gruss - das neue Stempelset für Gastgeberinnen

Stadt, Land, Gruss

Für uns Bastlerinnen ist der Tag an dem der neue SU-Katalog erscheint, ja schon so eine kleine Offenbarung. Als Demo bekomme ich die Sachen ja schon vorab. Aber wisst ihr was dann schlimm ist? Wenn sie da liegen. So neu und unbenutzt. Du hast den Kopf voller Ideen was du alles damit anfangen könntest. Aber Haushalt, Kinder, Alltag: wuuuusch! Schon ist wieder Abend. Und der Haushalt ist manchmal ja auch am Abend noch präsent.

Stadt, Land, Gruss - das neue Stempelset für Gastgeberinnen

So lag das neue Stadt, Land, Gruss-Set also erst einmal eine ganze Weile auf meinem Basteltisch. Die Ideen begannen so langsam Gestalt anzunehmen und als dann diese Woche

a) die Kinder im Bett und

b) der Mann in der Bandprobe war (die aus der er mir die vielen Kronkorken mitgebracht hat, von denen ich im letzten Blogpost erzählt habe)

c) und der Haushalt einfach einmal Haushalt sein durfte,

da gab es dieses First Date mit mir und dem Neuen (Stempelset natürlich). Ahhh, dieses Kribbeln, diese Erwartung was da auf mich zukommt. Sozusagen erste Kreativ-Liebe.

Ach ich mache es kurz. Ich bin verzaubert. Sooo viele Möglichkeiten! Soooo vielseitig.

Stadt, Land, Gruss - das neue Stempelset für Gastgeberinnen

Meine Tochter war am nächsten Morgen direkt ganz begeistert und die erste Stunde des Tages verbrachten wir damit, gemeinsam eine Stadt zu stempeln. Also: sie hat gestempelt, ich durfte die Stempelkissen öffnen und schließen. Und der Bruder war der Farbenmeister und hat uns mit seinen drei Jahren fachmännisch über die unterschiedlichen Farbtöne beraten. „Mama, ist das dunkle Blau das Jeansblau?“ Wow, wenn das nicht mal ein Profibastler wird. Antwort der Tochter war übrigens: „Nein, das ist das Ozeanblau. Jeansblau ist dunkler!“ Ich sag es ja: Profis an der Arbeit. So entstand mit „Stadt, Land, Gruss“ die Regenbogenstadt von der ich nun einzigartige Geschichten erzählt bekomme. Ich weiß, in welchem Haus ich dort wohne. Welche Kuchen in der Bäckerei sind und wohin wir mit dem Flugzeug in Urlaub fliegen.

Stadt, Land, Gruss - das neue Stempelset für Gastgeberinnen Dass dieses Set also nicht nur viele Stempel sondern noch mehr Geschichten in sich birgt: das hätte ich am Anfang gar nicht erwartet. Aber mit Kindern gemeinsam ist es ein unglaubliches Erlebnis zu sehen, wie die Fantasie sich dabei entwickelt. Ich zeige demnächst mal die Karte meiner Tochter.

Und da heute die Kinder

a) im Bett sind und

b) der Mann Probe hat,

komme ich sogar dazu, die Karten zu verbloggen.

Und der Haushalt? Ach, von dem reden wir jetzt einfach einmal nicht.

Wie gefallen dir denn die Karten? Hat es sich gelohnt, die Bügelwäsche auf morgen zu verschieben?

Stadt, Land, Gruss - das neue Stempelset für Gastgeberinnen

Ich sende euch ein Lächeln.

Christine

 

Stempeln mit Stadt Land Gruß

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Und als ich dann fertig gebastelt habe, entdeckte ich doch noch eine für mich neue Aktion, an der ich mich gleich beteilige.

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Knusprige Kräuterbrötchen für die Grillsaison

Kräuterbrötchen mit Parmesan

Kräuterbrötchen mit Parmesan

Meine Kinder und mein Mann haben für die diesjährige Grillsaison (der Saarländer sagt Schwenksaison, denn bei uns wird ja geschwenkt) eine neue Lieblingsbeilage: knusprige Kräuterbrötchen mit frischen Kräutern aus dem heimischen Garten.

Ich gerate ja jedes Jahr aufs Neue ins Schwärmen, wenn das erste Gartengrün Farbe ins Spiel bringt. Winter vorbei. Winterjacken gaaanz weit nach hinten in den Schrank. In diesem Jahr sind die Winterjacken noch ganz schön lange im Einsatz gewesen und deshalb genießen wir den Sommereinbruch nun doppelt und dreifach. Wir halten uns fast nur draußen auf, haben unser Familienleben ins Grüne verlegt und genießen die Sonne, die Wärme und eben auch die ersten Gartenkräuter.

Die verarbeiten wir zu Tee, Eiswürfeln und nutzen sie auch zum Kochen. Und ganz neu im Rezepterepertoire: in leckeren Kräuterbrötchen. Außen knusprig, innen fluffig und dazu eine würzige Parmesanbutter. Da kann die Grillsaison beginnen! Ich bräuchte eigentlich schon nix weiteres mehr und könnte mich an den mit Butter bestrichenen Kräuterbrötchen schon satt essen. Vor allem der jüngste Familiensproß stibitzt sich von der Brötchensonne heimlich ein Brötchen nach dem anderen.

Da musste ich mich mit den Fotos auf einmal richtig beeilen, so groß war die Gier.

Kräuterbrötchen mit Parmesan

Bei den Kräuterbrötchen haben die Kinder ganz viel mithelfen können. Vom Zerbröseln der Hefe (ihr wisst ja die Hefe und ich: wir haben die alten Meinungsverschiedenheiten beigelegt und sind seit Neuestem die besten Freunde), über das Auswählen der Kräuter bis hin zum Formen der Brötchen: alles gemeinsam im Teamwork. Das klingt so idyllisch und war es auch, solange ich darauf geachtet habe, dass ja jeder gleich viele Aufgaben hatte, gleich tolle Aufgaben hatte und permanten beschäftigt war.

Und falls du selbst jetzt auch schon ein wenig Hunger bekommst, habe ich gleich das Rezept für dich.

Kräuterbrötchen mit Parmesan

(PDF zum Ausdrucken: Kräuterbrötchen mit Parmesan)

Kräuterbrötchen mit Parmesan

(ca. 20 kleine Brötchen)

Du brauchst:

1 Würfel Hefe

300 g Weizenmehl(Typ 550)

200 g Weizenvollkornmehl

200 ml lauwarmes Wasser

1 EL Honig

80 g Butter

1 Ei

1 TL Salz

2 EL gehackte Kräuter (Rosmarin, Thymian, Petersilie, Schnittlauch)

1 TL Paprikapulver

50 g geriebener Parmesan

Außerdem:

50 g weiche Butter

1 TL Salz

20 g Parmesan

1 EL gehackte Kräuter

1 kleines Eigelb mit etwas Milch verquirlt

Zum Bestreuen: geriebener Parmesan

So geht es:

Verühre die Hefe mit dem Honig und dem lauwarmen Wasser und lasse diesen Vorteig ca. 10 Minuten an einem warmen Ort ruhen.

Nun vermische die Mehle und das Salz miteinander und gib es zusammen mit den anderen Teigzutaten zu der Hefemischung.

Verknete den Teig bis er geschmeidig ist (das dauert ca. 5-8 Minuten).

Lasse ihn abgedeckt an einem warmen Ort ca. 90-120 Minuten ruhen. Der Teig sollte sich mindestens verdoppelt haben.

Vermische nun weiche Butter mit Parmesan, Salz und den gehackten Kräutern. Forme aus dem Teig ca. 20 kleine Kugeln und wälze diese jeweils in der Buttermischung.

Lege die Brötchen mit kleinem Abstand auf ein mit Backpapier abgedecktes Backblech und lasse die Brötchen noch einmal abgedeckt ca. eine halbe Stunde lang aufgehen.

Heize den Ofen auf 180°C Umluft vor. Streiche die Brötchen mit der Butter-Milchmischung ein und bestreue sie mit Parmesan. Nun backst du sie für ca. 15-20 Minuten.

Parmesan-Kräuterbutter

Kräuterbrötchen mit Parmesan

Du kannst auch etwas mehr Butter mit Parmesan, Salz und Kräutern zubereiten. Diese stellst du einfach in den Kühlschrank und hast eine perfekte Beigabe für die Brötchen. Frisch aus dem Ofen mit der Butter bestrichen sind die Brötchen ein wahres Gedicht.

 

Explosionsbox zum Geburtstag

Als frisch hefeverliebte Bäckerin freue ich mich ja immer wie ein kleines Kind, wenn ich beim Aufgehen des Teigs unter das Tuch spitze und sehe, wie der Teig größer wird. Zum Thema Aufgehen habe ich aber auch noch eine kleine Bastelei für euch: (Na, ist das mal eine Überleitung?) Eine Explosionsbox, die ich für einen 30. Geburtstag gebastelt habe. Beim Abheben des Deckels steigen Schmetterlinge empor und die Box enthüllt ihre Geburtstagsbotschaft.

Explosionsbox mit Schmetterlingen von Stampin Up

Explosionsbox mit Schmetterlingen von Stampin Up

Explosionsbox mit Schmetterlingen von Stampin Up

Explosionsbox mit Schmetterlingen von Stampin Up

Noch eine dezente thematische Überleitung: Nicht nur ich war kreativ. Auch die Kinder sind viel am Basteln. Wir haben in dieser Woche die letzten Projekte für mein neues Buch fertig gemacht und da wurde jede Gelegenheit genutzt, um gemeinsam zu basteln. Bei dem schönen Wetter waren wir natürlich ganz viel im Garten.

Ketten basteln

In dieser Woche haben wir die letzten Shootings gehabt. Das war schon ein tolles Gefühl. Ich freue mich schon wie ein Schneekönig. Wollt ihr das Cover schon einmal sehen? Schaut mal bei meinem Verlag vorbei, da könnt ihr es schon sehen.

Und jetzt verratet mir wenn ihr mögt doch noch eure liebste Grillbeilage. Ich freue mich immer, wenn ich ein wenig Abwechslung an Ideen zum Grillen habe.

Ich sende euch ein Lächeln!

Christine

… die wieder bei Kreativ durcheinander mitmacht.

 

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{Lesezeichen und Mitternachtscookies} Da können die Nächte ruhig kürzer sein

Schokoladencookies

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Zurück zum Start!

Springt ihr mit mir ins Jahr 2012? So kurz vor Silvester, so ziemlich genau zu meinem Geburtstag hin? Das war die Geburtsstunde dieses Blogs – nur wusste ich das damals noch nicht. Leicht sektbeschwippst und äußerst glücklich packte ich ein Geschenk nach dem anderen aus. Und blieb dann an einem hängen: „Klitzekleine Glücklichmacher“ von Foodbloggerin und Buchautorin Dani Klein. Ich war verliebt. Nicht in Dani. Aber in ihr Buch. Nachdem die Gäste weg waren, das Haus am nächsten Tag wieder wohnbar war und ich tiefenentspannt die Kuchenreste am vernichten, blätterte ich in Danis Buch und entdeckte eine für mich ganz ungewohnte Art des Backens: kleine, feine, süße Ideen. Total hübsch angerichtet und sooo schön fotografiert. Und dann bemerkte ich den Hinweis im Buch, dass Dani einen Blog hatte. Einen Blog? Ja, dass es Blogger gab davon hatte ich schon gehört. Gelesen hatte ich bis dahin noch nie einen. Aber ich war fasziniert und tauchte in die Welt der Foodblogger ein und das mit einer solchen Begeisterung, dass ich mit meiner Freundin gleich überlegte, selbst einen Blog zu beginnen. Mit ziemlich genau null Ahnung, Erfahrung und auch keinem Plan. Irgendwie wurde ein Name gesucht (da hätten wir mal besser ein wenig mehr Zeit rein investiert), die ersten Beiträge entstanden (und waren wirklich mies fotografiert), ach es fehlte uns eigentlich an allem.

Aber eines war direkt von Anfang an da: die Begeisterung. Mit der Zeit wurden die Texte länger, die Fotos besser (schlechter ging ja nicht mehr) und der ein oder andere Leser fand den Weg zu uns und noch ein Weilchen später schlichen sich auch andere Themen ein. Kreativ sein mit Stampin Up, Bastelprojekte mit Kindern und natürlich auch mein erstes Buch (ahhh, das zaubert mir noch immer ein Lächeln ins Gesicht). Nun wird der Blog bald schon vier Jahre, das Backfräulein kommt in diesem Jahr in die Schule und der kleine Bruder (der zu Beginn des Blogs noch in meinem Bauch herangewachsen war) wird im September auch schon vier. Wie schnell geht das?

Viele, viele Nächte waren in den vergangenen Jahren kurz. Die Mamas unter euch werden es vielleicht teilweise nachempfinden können. Seit einigen Monaten gibt es diese wunderbaren Nächte, die durchgeschlafen werden. Was für ein Luxus!

Doch als ein kleines Tribut an meine vielen durchwachten Nächte habe ich heute für euch Mitternachts-Cookies aus Danis zweitem Backbuch (so bekomme ich ganz elegant auch die Kurve zur Einleitung). Wenn die Nerven wirklich einmal Nervennahrung brauchen, dann gibt es kein besseres Cookie-Rezept, versprochen! Und für diejenigen, die gerne in schlaflosen Stunden (oder auch allgemein) ein Buch in die Hand nehmen, zeige ich euch noch ein Lesezeichen. Gute Literatur auf dem Nachtschrank hat mir schon manches Schlafdefizit versüßt und manches vielleicht auch verlängert.

Mitternachts-Cookies

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Für ca. 20 gaaanz leicht abgewandelte Cookies braucht ihr:

70 g Butter

140 g brauner Zucker

100 g Zartbitterkuvertüre

50 g Vollmilchkuvertüre

170 g Mehl

30 g Backkakao

1/2 TL Backpulver

1/4 TL Salz

1/2 Tonkabohne

1 Ei

etwas Puderzucker zum Bestäuben

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So wird es gemacht:

Butter, Zucker und Kuvertüre werden in einem Topf bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren geschmolzen. Lasst die Masse etwas abkühlen.

Mehl, Kakao, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Eine halbe Tonkabohne hinein reiben (z. B. mit einer Muskatreibe).

Das Ei in die lauwarme Schokoladenmasse einrühren.

Mit den Knethaken des Handrührgerätes (oder der Kitchen Aid) die Masse nach und nach zur Mehlmischung geben.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Dann aus dem Teig ca. 20 Kugeln formen und diese etwas flach drücken (Lieblingsaufgabe des kleinen Backhelfers in meiner Küche).

Für ca. 15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und fertig.

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Lesezeichen und Keksverpackung deluxe

Die Wartezeit der Kekse könnt ihr übrigens dann wunderbar mit einem Buch überbrücken. Und wer Kinder hat, kann ganz herrlich vorlesen in dieser Zeit. So haben wir es gemacht. Eingekuschelt auf dem Sofa haben wir das momentane Lieblingsbuch „Loni lacht!“ vorgelesen und wer eine wirklich süße Geschichte für Kinder sucht, die sich ums Glück finden dreht, dem sei dieses schöne Buch wärmstens empfohlen. Auf unserer Lesenische haben wir auch Aktionen passend zum Buch und ihr könnt sogar ein signiertes Buch gewinnen.

Und wenn ihr eine Pause beim Vorlesen macht (z.B. um die Kekse in den Ofen zu schieben), dann schnell das Lesezeichen an die passende Stelle des Buches geschoben.

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Ich liebe diesen Spruch und habe schon ganz viel mit dem Stempel gemacht.

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Und für die Kekse habe ich mir dann noch eine Deluxe-Verpackung gewerkelt, denn ein paar dieser sündhaft leckeren Köstlichkeiten gab es dann als Geschenk für eine Freundin.

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Nun nutze ich aber die Gunst der Stunde und ziehe mich mit einem Buch und dem letzten geretteten (da heimlich versteckten) Keks aufs Sofa zurück.

Die süßesten Grüße

Christine

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{Abschied vom Kindergarten} Krümelmonstermuffins und herzige DIY-Wachsmalstifte

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Vor einigen Wochen hieß es für das Backfräulein Abschied nehmen vom bisherigen Kindergarten, denn seit wenigen Tagen besucht sie einen Neuen. Damit der Abschied ein wenig versüßt werden sollte, haben wir für die Kinder Kekse und Krümelmonster-Muffins gemacht. Zudem haben Erzieherinnen und Kinder jeweils kleine DIY-Wachsmalstifte bekommen. In Herzform, weil es ja laut Backfräulein „von ganzem Herzen“ kommt.

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Und weil das kleine Backfräulein so ziemlich alles im Leben von und mit ganzem Herzen macht, hat sie sich auch beim Verpacken ganz schön ins Zeug gelegt und so haben wir die Herzen für die Kinder in kleine Tüten verpackt, die meine Tochter dann bestempelt hat.

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Wie die Wachsmalstifte gehen, erzähle ich euch gleich, aber auch wie ich die Krümelmonster-Muffins zubereitet habe, habe ich für euch in diesem Blogpost. Ganz wichtig dabei war natürlich unser neues Lieblingsküchengerät: die hawos-Mühle. Denn seit wir unser Mehl selbst mahlen, fallen meinen Kindern fast täglich Gründe ein, wofür wir Mehl brauchen.

Beim Spazieren gehen heute Mittag wollten sie tatsächlich vom Ährenfeld Ähren pflücken, die Körner heraus sortieren und zuhause mahlen. Aber nicht nur die Kinder sind begeistert. Auch ich bin es nach wie vor und kaum ein Küchengerät nutzen wir so gerne, wie die Mühle. Und nach wie vor stehen meine Kinder staunend davor: oben Körner rein, unten das Mehl raus. Dieses Mal hatten wir Dinkel und Weizen gemahlen. Wer sic für die Mühle interessiert, der findet hier meinen Testbericht. Klick.

Für ca. 12 Krümelmonster-Muffins braucht ihr:

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125 g weiche Butter

100 g Zucker

100 g brauner Zucker

eine Prise Vanillepulver

3 Eier

150 g Weizenvollkornmehl

150 g Dinkelvollkornmehl

1 Päckchen Backpulver

150 ml Milch (evt. etwas mehr)

100 g Schokotropfen

Für die Dekoration:

Zuckeraugen (alternativ könnt ihr die Augen auch aus Marzipanrohmasse rollen und mit einem Schokopunkt als Pupille machen)

200 g Puderzucker

100 g Kokosraspeln

etwas blaube Lebensmittelfarbe (ich verwende Pastenfarben)

Kekse

So wird es gemacht:

Backofen auf 180°C vorheizen und das Muffinblech mit Papierbackförmchen auslegen.

Die Kokosraspel in eine Schüssel geben und mit etwa der Hälfte der in etwas Wasser aufgelösten Lebensmittelfarbe einfärben. Dafür am besten Küchenhandschuhe überziehen weil eure Hände sonst ebenfalls blau werden.

Die weiche Butter mit Zucker und Vanillepulver schaumig rühren. Gebt nach und nach die Eier hinzu und rührt sie gründlich unter. Mehl und Backpulver mischen und hinzufügen. Gießt die Milch dazu und rührt alles zu einem glatten Teig. Nun die Schokotropfen unterrühren.

Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen. Die Förmchen müssten sehr voll werden, damit die Muffins gut aufgehen.  Auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen.
Nach dem Herausnehmen die Muffins kurz in der Form lassen und dann auf einem Kuchengitter  vollständig auskühlen lassen.

Aus dem restlichen Puderzucker und etwas blauer Lebensmittelfarbe rührt ihr nun einen dickflüssigen Guss an. Die Farbe löst ihr in etwas Wasser an. Die Muffinoberfläche damit einpinseln (etwas Guss für die Augen zurückbehalten) und die Muffins kopfüber in die blauen Kokosraspel tauchen. Mit etwas Zuckerguss die Augen festkleben. Jeden  Muffin schräg einmal einschneiden und je einen kleinen Keks als Mund hineinstecken.

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Und wenn der Ofen schon gerade heiß ist, könnt ihr ihn auf 230° C heizen und dann auch noch ans Wachsmalstift-Schmelzen gehen.

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Hier haben wir einfach nur einige Wachsmalstifte klein gebrochen. Ihr könnt sie auch mit einem Messer klein schneiden. In eine Silikonform (z. B. kleine Herzen) gebt ihr einige Wachsmalstiftstücke. Besonders schön sehen nachher ähnliche Farben aus. Und auch silberne oder goldene Wachsmalstifte lassen die Herzen ganz besonders schön werden.

Versucht möglichst viele Stücke in die Form zu bekommen, weil sie durch das Schmelzen stark ineinander zusammen sacken.

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Im Ofen brauchen die Wachsmalstifte ca. 10 Minuten bei 230°C. Danach haben wir sie dann ins Gefrierfach gestellt und dann waren die Herzen ganz schnell kalt und fest.

Bei jedem aus der Form gelösten Herz war mein Backfräulein in begeistertes Jubeln ausgebrochen. Jedes Herz ist so einzigartig und besonders. Und auch die Empfänger fanden die Herzen richtig klasse.

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Ein paar besonders schöne Herzen sind dann natürlich in der Sammlung gelandet. Gleich neben der Pancake-Art-Katze die zu süß zum Essen war.

Und ich selbst fand die Idee mit den Herzen so schön, dass ich sie vielleicht demnächst einmal als Gastgeschenk machen werde.

Süße Grüße

Christine

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Gesundbastelideen für Kinder: Malen mit Eiswüfeln

Malen mit Eiswürfeln

Sommertrost mit kleinen Kindern: Malen mit Eiswürfeln

Da haben wir so lange auf ihn gewartet: den Sommer, den Richtigen, den richtig Heißen. So mit Schwimmbad, Pool und Endlich-den-Bikini-an. Und kaum erreichten die Temperaturen bei uns die 30° C und mehr, hat das Backfräulein doch eine Sommergrippe erwischt. Mit tagelangem Fieber, mit Gliederschmerzen und viel Kopfweh.

Davor war bereits der kleine Backhelfer krank und kaum war dieser wieder auf den Beinen lag das sommerherbeisehnende Backfräulein vollkommen ermattet abwechseln im Bett und auf dem Sofa. Da war guter Rat teuer! Viel Trinken, viel Vorlesen, viele Hörspiele (und ja auch viel Fernsehen) und noch viel mehr Schlaf standen auf dem Programm.

Sobald es dann aber endlich wieder bergauf ging, mussten Beschäftigungsideen her. Denn Schwimmbad war noch verboten, zu wildes Planschen im Planschbecken auch. Ein paar kleine Wasserbombenschlachten haben wir aber doch eingebaut und ganz viel gebastelt.

Und diese Ideen teilen wir nun sehr gerne mit euch, denn sowohl Backfräulein als auch Backhelfer alias die Bastelbande hatten sehr viel Freude. Vor allem am Malen mit Eiswürfeln.

Die Idee habe ich einmal auf Pinterest entdeckt und fand sie total klasse.

Malen mit Eiswürfeln

Ihr braucht ein paar Eiswürfelbehälter (oder kleine Silikon-Muffinförmchen), etwas flüssige Malfarbe (z. B. Fingerfarbe), ein paar Löffel zum Einfüllen, Zeitungen zum Unterlegen und etwas Wasser. Schon kann es losgehen.

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Füllt die Eiswürfelbehälter ca. zur Hälfte mir Farbe und rührt ein wenig Wasser ein, so dass die Behälter insgesamt dreiviertel voll sind. Wichtig ist, dass ihr Wasser und Farbe gut vermischt. Das Ganze lasst ihr im Tiefkühlfach gefrieren.

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Und dann einfach nur noch aus der Silikonform lösen und losmalen. Beim Schmelzen wird die Farbe frei gesetzt und es entstehen erfrischende Farbbilder.

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Wenn man schon nicht ins Wasser kann, findet man beim Malen mit Eiswürfeln auf jeden Fall Abkühlung!

Dann haben wir noch Katzenkarten gewerkelt. Mit unseren Stampin Up-Sachen haben wir diese Katzen hergestellt, die nun auf dem Nachttisch des Backfräuleins stehen und abends hübsch die Augen funkeln lassen.

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Demnächst zeige ich euch noch weitere Karten und unsere Feen- bzw. Elfenwelt die ebenfalls in der Kind-ist-krank-Phase entstanden ist.

Ich hoffe, ihr könnt die Sonne genießen!

Süße Grüße

Christine

Malen mit Eiswürfeln

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{Überraschungspost!}Wer hilft mit beim Freudeschenken?

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In einigen Tagen (am 14.Januar) hat ein ganz besonderer Mensch Geburtstag. Tobias Baumann heißt er und wird 30 Jahre. Ohne dass wir uns je persönlich begegnet sind, geht mir sein Schicksal doch sehr nahe. An anderer Stelle habe ich auf dem Blog schon einmal von ihm erzählt.

Ich habe Tobi bei fb „kennen gelernt“ wo er Menschen gesucht hat, die gerne kochen und backen und die ihn vielleicht auch einmal besuchen.

Tobi selbst kann sein Zimmer seit vielen Jahren nicht mehr verlassen. Er hat Muskeldystrophie und das so ausgeprägt, dass er seit langer Zeit lediglich noch die rechte Hand bewegen kann. Trotz seines Schicksals hat er seinen Lebensmut nicht verloren und sucht aktiv nach Möglichkeiten mit anderen Menschen in Kontakt zu treten – beispielsweise über die neuen Medien. Mich hat er tief berührt mit seiner Art seine Krankheit anzunehmen und zu versuchen aus seiner Situation das Beste zu machen.

Nun wird er 30 und wenn ich von mir selbst ausgehe, dann kann ich nur sagen, dass mir jede Karte die ich bekomme, ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Warum also nicht auch Tobi auf diesem Weg ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern?

Deshalb habe ich dem bekennenden Eulenfan eine kleine Eulenkarte gebastelt.

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Doch in meinem Kopf spukt nun eine Idee herum: was wäre, wenn einige von euch auch bereit wären, Tobi eine Karte zu basteln (oder zu kaufen und zu schreiben) und ihm an diesem Tag eine Überraschung zu bereiten? Die Adresse kann ich euch in diesem Fall sicherlich weitergeben.

Wie glücklich würde es Tobi machen, wenn er merkt, dass er in seinem kleinen Zimmer doch so viele Menschen bewegt?

Seid ihr dabei? Es würde mich freuen, wenn sich aus dieser kleinen spontanen Idee eine große Überraschung für Tobi entwickeln würde.

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Wenn ihr Tobi eine Karte schicken möchtet, dann schreibt mir an info@papierverziert.de und ich schicke euch seine Postadresse zu.

Viele liebe Grüße

Christine

{Teatime} Wie wäre es mit einem Erdbeer-Oreo-Törtchen?

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Der erste Sonntag im Monat bringt uns in die nächste Runde der Teatime.

Auch im Juni dürfen Ilona vom süßblog und ich wieder einen Gast begrüßen, der mit uns an unserer Teetafel Platz nimmt. Dieses Mal ist es Lixie von dem herrlichfantastischen Blog photolixieous. Sollte es tatsächlich jemanden geben, der ihren Blog noch nicht kennt, dem rate ich doch sehr, das schnell nachzuholen und sie zu besuchen. Euch erwarten nicht nur unglaublich leckere Rezepte, nein – auch die Bilder sind einfach bezaubernd.

Dieses Mal dreht sich bei uns alles um Erdbeeren. Ich habe für euch ein Törtchen gebackt, Ilona hat Eclairs mit Erdbeeren und Lixie hat Cronuts für euch gemacht, mit Erdbeeren und Sahne.

Trinkt ihr eigentlich auch im Sommer Tee oder hebt ihr euch das eher für die kalten Herbst- und Winterabende auf? Ich starte ja bereits jeden Morgen mit Tee in den Tag, da ich ja so gar kein Kaffeetrinker bin. Und über den Tag verteilt trinke ich neben Wasser eigentlich ständig Tee. Viele Kräutertees und Roiboossorten sind es momentan.

Nur mit Früchtetees hadere ich so ein wenig. Und deshalb könnte ich euch beispielsweise auch keinen Erdbeertee empfehlen.

Eine Teeparty lädt ja auch immer ein wenig zum Plaudern ein und vielleicht möchte der ein oder andere von euch ja ein wenig von dem erfahren, was ich in meinen blogabstinenten letzten Wochen so gemacht habe? Ich dachte mir, ich nutze die heutige Teatime um euch ein klein wenig an meiner neuen Leidenschaft teilnehmen zu lassen. Manch einer von euch kennt es vielleicht auch schon: stampin´up.

Das erste Mal habe ich passenderweise durch Ilona von stampin´up erfahren. Sie hat mir einen unglaublich süßen Brief geschickt… ja ein richtiger Brief. Auf Papier, handgeschrieben, mit der Post versendet. Und ich liebe es ganz einfach Post zu bekommen. Wenn ich im Briefkasten neben den üblichen Rechnungen, Werbesendungen hin und wieder Briefe vorfinde, dann bin ich jedes Mal ganz glücklich und Ilonas Brief war etwas ganz Besonderes: eine Happy Mail, so hat sie ihn genannt. Jede Menge Kleinigkeiten waren darin, gestempelt, gestanzt, gefalzt, gefaltet… mittlerweile kenne ich die ganzen Techniken 😉 Damals dachte ich nur: wow, wie kann man so tolle Sachen herstellen? So erfuhr ich von stampin´up. Mein Mann weiß nicht, ob es Segen oder Fluch ist, ich weiß es manchmal selbst nicht (gerade jetzt, wo der neue Katalog draußen ist). Aber ich bastle gerade unglaublich viel und das natürlich nicht alleine sondern mit Tochter und Sohn, die beide total begeistert von Mamas neuen Sachen ist. Backen tun wir natürlich auch noch. Nur nicht mehr ganz so häufig und vor allem die Zeit am PC – die fehlt gerade.

Dafür stempeln wir Karten, basteln Verpackungen, Kästchen und vieles mehr. Julian alias der „Bastelbub“ bringt mir ständig Stempelkissen und Stempel und stempelt mit größter Leidenschaft Blätter voll.

stampin up verpackung stampin up karte stampin up verpackung

Und sowohl Ilona und ich haben Anfang des Jahres den Schritt zur Demo hin getan. Das heißt wir sind beide Demonstratorinnen bei Stampin´up und führen auf Kreativpartys die ganzen Sachen vor, basteln mit Mädels und haben dabei jede Menge Spaß. Ich bin jedes Mal aufs Neue ganz begeistert, was auf diesen Partys dann alles so entsteht und gewerkelt wird. Ach ihr merkt: ich bin stampinfiziert und das total. (Kleiner Hinweis an Stampin´ up: eine Gelddruckmaschine fehlt mir und meinen Bastlerinnen noch im Sortiment).

Doch neben der ganzen Plauderei möchte ich nicht vergessen, euch auch noch ein Törtchen anzubieten. Ich habe mich schwer ins Zeug gelegt und da dieses Mal ja Erdbeeren das Motto sind, gibt es für euch auch ein Erdbeertörtchen kombiniert mit Oreo-Keksen und einer feinen Vanillecreme. Da kann der Sommer kommen!

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Erdbeer-Oreo-Cake mit Vanillecreme

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Zutaten:

100 g weiche Butter

50 g plus 125 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1TL Vanilleextrakt

1 Prise Fleur de Sel

2 Eier

100 g Mehl

50 g Mandeln

½ P Backpulver

3-4 EL Milch

75 g gehackte Mandeln

Einige Oreo-Kekse mit Milchcremefüllung

500 g Erdbeeren

500 g Magerquark

500 g Mascarpone

2 EL Zitronensaft

Zum Verzieren: Puderzucker, Melisse

Sowie etwas Zartbitterschokolade und eine Prise Tonkabohne

 oreoerdbeertörtchen

So geht es:

Heizt den Backofen auf 175° C Umluft vor und fettet zwei Springformen (16 cm) gut ein. Alternativ könnt ihr auch nur eine Form benutzen und den Boden anschließend halbieren.

100 g Butter, 50 g Zucker, 1 Vanillezucker und das Fleur de Sel werden miteinander cremig verrührt. Nacheinander gebt ihr die Eier hinzu und schlagt die Masse kräftig mit dem Schneebesen des Handrührgeräts auf.

Mehl, Mandeln, Backpulver vermischen und im Wechsel mit der Milch portionsweise unterheben. Gehackte Mandeln unterheben. 3-4 Oreokekse mit der Füllung zerbröseln und ebenfalls unter den Teig heben.

Teig in die Springform(en) streichen und ca. 20 Minuten lang backen lassen. Anschließend auskühlen lassen.

Erdbeeren in dieser Zeit waschen, putzen und halbieren (ich viertel sie auch, wenn die Früchte sehr groß sind).

Quark, Mascarpone, 125 g Zucker sowie 1 Vanillezucker sowie das Vanilleextrakt mit dem Zitronensaft kurz verrühren.

Um den ersten Tortenboden einen Tortenring legen und ein Viertel der Masse darauf streichen. Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen und ein weiteres Viertel der Masse darauf schichten. Mit dem zweiten Tortenboden bedecken und diesen mit einem weiteren Viertel der Masse einstreichen.

Mit Erdbeeren und halbierten Oreokeksen verzieren. Tipp: die Cremefüllung nehme ich ebenfalls zur Dekoration und setze sie in kleinen Flöckchen zwischen die Kekse und Beeren.

Einige der Erdbeeren habe ich mit Schokolade überzogen. Dazu habe ich Zartbitterschokolade temperiert und mit einer Prise Tonkabohne verfeinert. In die Schokolade werden die Erdbeeren kurz getaucht, auskühlen gelassen und auf die Torte gesetzt.

Im Kühlschrank eine Stunde kalt werden lassen.

Tortenring vorsichtig lösen, das letzte Cremeviertel um die Torte herum streichen und wer mag, kann die Torte dann außen herum auch noch mit Oreos verzieren.

Zum Schluss ein wenig Melisse zur Dekoration hinzufügen und mit Puderzucker bestäuben.

oreoerdbeertörtchen

Die süßesten Grüße

Christine