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{Kreativ-Rausch} oder: Ran an die Schneidebretter Mädels!

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Heute nehme ich euch nicht mit in meine Küche sondern auf einen Bastelworkshop – obwohl: zumindest ein Teil der Gäste hat ja in der Küche gebastelt. Von daher gibt es heute zwar kein Rezept aber doch Einblicke in mein umfunktioniertes Küchenreich, das gestern zur Bastelzone geworden ist, nebst meinem Esszimmer.

Wer dem Blog schon länger folgt, weiß ja, dass ich dank Ilona vom süßblog dem Stampin Up-Virus erlegen bin und seit zwei Jahren auch als Demo nebenher Kreativkurse gebe. Manchmal bei Kundinnen und manchmal eben auch bei mir zuhause.  Bis heute weiß ich nicht ob ich Ilona ewig dankbar dafür sein soll, dass ich durch sie Stampin Up kennen gelernt habe oder ihr den Hals umdrehen sollte, denn ich gebe es gerne zu, meine Wunschliste ist nicht unerheblich lang. Und dann kommen so Gedanken wie „Brauch ich eine private Altersvorsorge?“ oder „Ist ein Bausparvertrag wirklich so wichtig?“

Gestern war ich selbst also die Gastgeberin einer Stempelparty und habe mir im Vorfeld so manchen Gedanken gemacht, was wir gemeinsam basteln wollen. Da ich sowohl ein paar erfahrene Bastlerinnen erwartete, wie auch Teilnehmerinnen die zum ersten Mal Stampin Up kennen gelernt haben, sollte es nicht zu schwer werden und natürlich auch einiges aus dem neuen Katalog geben. Eine total süße Verpackungsidee habe ich bei Pinterest auf Claudias Kreativblog gefunden.

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Die Grundidee für diese Karten habe ich von Nicole die den wunderschönen Blog Wertschatz schreibt.

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Tagelang habe ich vorab Karten gewerkelt und für jeden Gast natürlich auch ein Gastgeschenk gemacht. Ich habe die Popcorn-Schachtel dazu zum ersten Mal getestet und bin sehr begeistert von dieser neuen Verpackung.

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Zum ersten Mal hat jeder Gast eine Art Tischset bekommen, auf das ich die neuen Stempelfarben gestempelt habe. 03-DSC_8525

Zehn bastelwillige Mädels fanden sich so am Morgen bei mir ein und schon bald wurde äußerst kreativ gebastelt. Was mich auf jedem Workshop aufs Neue fasziniert, sind die wunderschönen Ideen, die dann entstehen. Ich liebe es einfach, inmitten von so viel Kreativität und Bastelfreude zu stehen.

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Da es speziell ein Set, den „Wald der Worte“, nur in diesem Monat gibt, habe ich hier noch zwei Kartenideen für diejenigen, die am Überlegen sind, ob sie das Set brauchen oder auch für die, die es haben und Inspiration suchen.

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Und ein weiteres Set ist nicht im Katalog erwähnt, aber ab jetzt bestellbar. „Von mir gestempelt“ heißt es und ich finde es großartig weil ich ja so wahnsinnig gerne selbstgemachte Sachen verschenke.

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Ich werde am Sonntag (14.08.) die nächste Bestellung aufgeben.

Hier noch zwei Werke von meinen Teilnehmerinnen:

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Für die Nichtbastlerinnen unter euch zum Trost: ganz bald wird auch wieder der Ofen angeworfen und ich versorge euch mit Rezeptideen. Aber momentan bin ich im absoluten Bastelrausch! Selbst das Backfräulein schwelgt im Glück und will zusammen mit dem kleinen Bruder basteln. Wie könnte ich da Nein sagen?

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

P.S.: Und speziell für Saskia noch der Link zu meinem Pinterest-Valentinstags-Board auf der du auch die süße Herzverpackung findest!

{Im Wald der Worte} Endlich wieder ein Einsatz am Basteltisch

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Neben dem Backen und Büchern schlägt mein Herz ja noch ganz doll für ein drittes B – dem Basteln. Und das habe ich in den vergangenen Monaten immer ganz hinten angestellt. Höchstens im dringendsten Geburtstagskarten-Notfall bin ich schnell in die Bastelecke gehuscht und habe im Eiltempo für mich hingewerkelt. Abends wenn die Kinder im Bett waren.

Denn sobald ich tagsüber den Weg zur Bastelecke einschlage kommt es sofort dazu, dass die Kinder begeistert basteln wollen. Das finde ich generell recht klasse, habe ich selbst aber etwas vor, weiß ich in solchen Momenten dass mein eigenes Projekt gerade außerhalb meiner Reichweite gerutscht ist. Denn Kinder-Bastel-Projekte laufen in der Regel so ab:

Der Bub entdeckt die Stampin Up-Tierbabys und die Dinos und will sofort stempeln. Das bedeutet. Stempelkissen, Stempelblock, Farbe, Papier, Saubermachkiste auf den Tisch und ohne dass wir überhaupt gestartet sind, ist der Tisch schon gut gefüllt.

Doch dann fehlt ja noch die Tochter: die sucht großzügig gefühlte zwanzig Stempelsets und ebenso viele Stempelkissen heraus, braucht auch gleich eine große Papierauswahl und ich bin eine Viertelstunde locker damit beschäftigt, die Sachen aus der Bastelecke an den großen Eßtisch zu schleppen, der sich langsam zum Stempel-Mekka entwickelt, auf dem sich nun Papiere, Stempel und Farben lustig türmen.

Dann geht es los und bald sind zwei Kinder im Stempelrausch und die Hände werden in Rekordzeit immer bunter. Mit wachsendem Buntheitsgrad der Kinder und des Papiers erwachsen dann auch Geschichten zu den Stempelbildern in ihren Köpfen.

Ich bekomme von Dinokämpfen erzählt und von den lieben Pflanzenfressern. Das Backfräulein alias Bastelfräulein erzählt mir von Elfenwelten in denen es zahlreiche Zauberblumen gibt. Und so vergeht dann locker ein halber Nachmittag. Ich werde zum Handlanger degradiert der Stempelkissen öffnen und schließen darf, für neues Papier sorgen kann und die Stempel noch einmal gründlich nachreinigt bevor sie zurück in die Verpackung kommen.

Doch abends nach ausgiebiger Aufräumaktion kann ich dann eben hin und wieder mein Bastelreich zurück erobern und was dabei zum Beispiel entsteht, habe ich hier für euch einmal dabei.

Es ist eine Schüttelkarte mit der wir uns bei den Erzieherinnen meiner Tochter für die schöne Kindergartenzeit bedankt haben. Und wenn ich mir jetzt vorstelle, wie viel Zeug ich für die Karte verwendet habe, kann ich nun sagen, dass ich weiß warum der Basteltisch der Kinder immer so wüst aussieht: eindeutig haben sie diese Veranlagung von mir geerbt. Muss in den Genen liegen, dass wir beim Basteln in den totalen Materialrausch geraten.

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Nur diesen Monat gibt es von SU ein Stempelset das „Wald der Worte“ heißt und in das ich schon sehr verliebt bin wie ihr an der Karte sehen könnt.

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Für die BastlerInnen unter euch: ich werde am 15. August eine Sammelbestellung machen und falls ihr etwas braucht, meldet euch doch einfach. Auch wenn ihr den neuen Herbst-Winter-Katalog braucht, schreibt mich an. Ich schicke ihn euch dann rechtzeitig zu.

Der Wald der Worte wurde bei uns schon im Feenreich verbastelt (Tochter: „Oh, das ist der Baum der Lebensfreude und wer unter dem sitzt kann immer glücklich sein“) und für die Dinos gab es „Blätter für die lieben Pflanzenfresser“ die wir mit der Big Shot dann fleißig ausgestanzt und unter die Dinos geklebt haben.

Ich muss euch mal Fotos von den Bastelwerken der Kinder machen.

So, und nun husche ich noch einmal zurück zum Basteln, denn die nächsten Projekte stehen an und ich nutze schnell die Zeit der frühmorgendlichen Ruhe.

Grüße aus der Bastelwelt

Christine

{Ist da gerade ein Tannenbaum vorbei geflogen?} Stürmische Liebe

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Draußen stürmt es und zum Leidwesen vieler Narren sind zahlreiche Umzüge heute ins Wasser gefallen (denn sonst wären sie vielleicht vom Winde verweht worden).

Ja, die ein oder andere stürmische Böe habe ich heute auch erlebt. Zum Glück nur aus dem regenbesprenkelten Fenster heraus, denn die Familie B. liegt mehr oder weniger flach. Erkältungsviren, die sich ja momentan auch im Sturm verbreiten, haben uns seit geraumer Zeit im Griff und seit heute sind wir alle vier fleißig am Tempo-Tücher-Verbrauchen.

Aber das Backfräulein kann dem Ganzen auch gute Seiten abgewinnen: viel Zeit zum Spielen, viel Zeit zum Vorlesen (zum Glück sind Mamas Halsschmerzen mittlerweile weg), viel Zeit zum Fernseh-Schauen (ja auch das darf einmal etwas mehr an sein, wenn alles krank ist) und so nutze ich nun die Gunst der Stunde (oder wenn wir im Wortspiel-Modus bleiben: die Ruhe vor dem Sturm) und komme dazu, endlich wieder etwas zu Bloggen.

Und weil Valentin vor der Tür steht, kommt dieser Beitrag besonders von und mit Herzen daher. Zum einen bastel ich momentan manch Herziges und zwei Karten habe ich hier für euch. Wenn ihr Fragen zu den Karten habt (was ich benutzt habe etc)., schreibt mir einfach.

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Und dann geht Liebe natürlich auch immer durch den Magen und da meine Kinder ja krank sind und Eis bekanntlich immer beim Gesundwerden hilft, gab es gestern noch spontanes Waldbeeren-Sorbet und passende Milchshakes dazu. Die Shakes wurden allerdings so Ratz-Fatz vertilgt, dass ich euch davon keine Fotos mehr zeigen kann und das Sorbet war ähnlich schnell verzehrt. Einzig ein klitzekleiner Rest wurde von mir noch schnell zu kleinen Eisherzen gefroren, die es dann heute als Nachtisch gab.

Gemacht habe ich das Eis mit meinem Cook Processor von Kitchen Aid (habe ich schon gesagt wie sehr ich ihn liebe?). Das Rezept habe ich allerdings so in der Art auf einem Thermomix-Abend bei meiner Freundin Mèlanie (wenn du das liest: habe ich den Strich richtig rum?) kennen gelernt.

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Was ihr für das Eis braucht:

300 g Tiefkühl-Waldbeeren (oder eine andere Beerenmischung)

60-100 g Puderzucker (je nachdem wie süß ihr das Sorbet wollt)

100 ml Sahne

plus für die Milchshakes: 200-300 ml Milch (je nachdem wie zähflüssig der Shake sein soll)

Wer mag nimmt noch ein paar Minzblätter hinzu und verleiht dem Ganzen noch ein besonderes Aroma.

So geht es:

Wenn ihr weder Thermomix noch Cook Processor habt, braucht ihr einen guten Mixer. Dann sollte es auch funktionieren. Die Beeren müssen dann eventuell in zwei drei Portionen zerkleinert werden.

Mit dem CP:

Bestückt den CP mit dem Messereinsatz und gebt die Waldbeeren in den Rührtopf. Deckel zu und einige Sekunden auf Pulse drücken. Die Beeren vom Rand abstreifen und wiederholt auf Pulse drücken. Nun gebt ihr den Puderzucker und die Sahne hinzu und beginnt langsam die Geschwindigkeit zu steigern bis ihr eine homogene Masse habt.

(Wer die Minzevariante mag, gibt diese direkt von Anfang an mit in den Topf).

In kleine Dessertgläser füllen und direkt servieren.

Für die Shakes habe ich einen Teil des Sorbets im Topf gelassen und Milch dazu gegeben. Deckel wieder schließen und einige Sekunden auf Pulse drücken.

Und für die Herzen: da habe ich einen Teil des Sorbets einfach in kleine Pralinenformen gefüllt (aus Silikon) und diese dann über Nacht in den Tiefkühlschrank gestellt. Schon habt ihr kleine Eispralinen

Das Ganze dauert nicht einmal zehn Minuten zusammen und ihr habt dreierlei Leckereien gezaubert.

Ach, ich liebe solche einfachen Blitzrezepte. Wenn ihr einfache, schnelle Rezepte habt, dürft ihr gerne hier verlinken. Ich freue mich immer über Inspirationen!

Und a propos Blitz: hier gibt es zwar kein Gewitter, aber gerade eben sehe ich den Tannenbaum vom Nachbarn an meinem Fenster vorbei fliegen. Der lag wohl zum Verbrennen oder Vermodern auf dem Kompost und wurde von einer Sturmböe wohl eben mal so mitgerissen.

Ach was ich bin gerade so froh, dass ich nicht mehr raus muss heute.

Süße Grüße an euch

Christine

die sich jetzt gleich den nächsten Tee einschenkt und zur restlichen Familie auf die Couch und unter die Decke kuscheln geht.

{Glückskekse} Süße Naschereien nett verpackt

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Über das Glück könnte man unendlich viel schreiben. Glücklich sein das möchten wir schließlich alle. Gerade zum Jahreswechsel denken viele ja darüber nach, was sie glücklich macht (ok, der ein oder andere sieht vielleichth auch nur was ihn unglücklich macht) und im neuen Jahr werden Vorsätze gefasst, wie man das Leben glücklicher gestalten möchte.

Ich selbst habe gar keinen Vorsatz. Nichts. Ich lasse mich vielmehr durch das Jahr treiben und versuche aus jeder Situation, aus jedem Tag das Beste zu machen. Ganz spontan, ohne großen Plan was ich in den nächsten 365 Tagen erreichen möchte. In mir drin sind zwar jede Menge Ideen und Projekte am Reifen. Aber es gibt eigentlich nichts, was mich denken lässt: genau das willst oder musst du 2016 zwingend erreichen.

Das lässt mich jeden Tag sehr entspannt angehen denn mit zwei kleinen Kindern in der Hand ist die morgendliche to-do-Liste abends meist genau so lange wenn nicht noch länger und natürlich heißt dieses Leben ohne Vorsatz nicht, dass ich keine Ziele oder Pläne habe – nein das nicht. Aber es gibt auch nichts, was ich unbedingt erreichen will (abnehmen, mehr Geld – klar würde ich schon nehmen, wenn ich es bekäme, mehr Sport, gesünder essen). Vielmehr ist es ein entspanntes Nachdenken darüber, was mir wirklich wichtig ist im Leben, was meine Gedanken momentan lenkt und das sind natürlich meine Familie und Freunde, die Lese- und Schreibwerkstatt, meine Bastel- und Buchprojekte und meist kommen dann sehr spontan noch die ein oder anderen Herzenssachen hinzu.

Im Augenblick versorge ich manche Menschen um mich herum mit kleinen „Glückskeksen“, sei es weil ich sie aus irgendeinem Grund gerade einfach einmal beschenken möchte oder sei es weil ich das Gefühl habe, sie können in ihrer momentanen Situation ein wenig Glück gebrauchen.

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Und weil ich selbst immer für solche Inspirationen dankbar bin, dachte ich mir ich zeige euch hier meine kleine persönliche Glückskeks-Variante.

Für die Vanille- und Orangenkekse braucht ihr:

(je nach Ausstechergröße bekommt ihr ca. 30-40 Glückspilze heraus)

200 g weiche Butter

175 g Zucker

400 g Mehl

1 Ei

Abrieb einer Bioorange

1/4 Vanillepulver (z. B. bei alnatura oder aus der Vanillemühle von Dr. Oetker)

Dekoration:

1 Päckchen weißer Fondant

roter, grüner Lebensmittelstift

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So wird es gemacht:

Für den Mürbeteig schneidet ihr die Butter in Stücke und gebt sie zusammen mit dem Ei und dem Zucker  in eine Knetschüssel und verknetet den Teig.

Nun hebt ihr das Mehl unter und knetet es gut ein.

Halbiert den Teig und mischt einer Teighelfte den Orangenabrieb unter, der anderen Hälfte ca. 1/4 TL Vanillepulver.

Rollt die beiden Hälften jeweils in Frischhaltefolie ein und lasst sie mindenstens zwei Stunden im Kühlschrank kalt werden.

Eine halbe Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Arbeitsfläche dünn mit Mehl bestäuben und Teig ca 0,5 cm dick ausrollen.

Pilze ausstechen und im vorgeheizten Backofen (175° Umluft) ca. 13 Minuten backen bis die Kekse beginnen braun zu werden. Aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

Weißen Fondant weich kneten und dünn ausrollen (evt. die Fläche mit etwas Puderzucker dünn bestäuben.

Pilze ausstechen und dünn mit Wasser einpinseln. Den Fondant mit der befeuchteten Seite auf die Pilzkekse legen und zart andrücken.

Die Fliegenpilze mit einem roten oder grünen Lebensmittelstift einfärben.

Ich habe um einige der Kekse noch ein kleines Schleifchen gebunden.

Verpackung:

Hier habe ich die Pillow-Box verwendet. Sie hat bei den Framelits ja schon ein kleines Fenster dabei mit dem ich eine Seite ausgestanzt habe. Dieses habe ich dann mit Folie aus dem Copyshop beklebt.

Das neue Timeless Textures-Set habe ich ständig im Gebrauch und damit habe ich die Box dezent bestempelt.

Mit der Herzstanze dann drei Kleeblätter ausstanzen, einen kleinen Stiel dran und etwas Goldband drumherum. Fertig. Nee, fast. Denn momentan geht nichts mehr ohne meinen Wink of Stella und so habe ich mit dem Glitzerstift noch kleine goldene Akzente gesetzt die auf Fotos aber einfach nicht zur Geltung kommen.

Dann etwas Seidenpapier hinein und einen Glückspilz dazu und schon habt ihr ein feines kleines Geschenk.

Und hier noch eine kleine Karteninspiration dazu.

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Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine

die das Glück stets in den kleinen Dingen sucht.

Und weil wir in diesem Jahr den Keks des Monats einmal wieder einführen wollen, sind diese Glückskekse unsere Januarkekse.

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{Flüsterpost} Oder: meine erste Katalogparty und schokoladige Cupcakes

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Wisst ihr was mich an diesem Beitrag so besonders freut? Ich kann zwei meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen miteinander verbinden: Backen und basteln. Fehlten nur noch die Bücher und meine drei liebsten B-Wörter wären in einem Blogpost vereint. Aber mit Literatur kann ich heute nicht dienen und naja, wenn würde ich da ja auch auf der Lesenische darüber bloggen.

Aber heute hatte ich eine kleine Katalogparty bei mir zu Hause und um meine Gäste zu bewirten, wurde vorher unter tatkräftiger Unterstützung des Backfräuleins der Ofen gefüllt. Leckere Schokoladencupcakes mit schokoladig angehauchter Buttercreme gab es. Dazu einen fruchtigen Himbeer-Schmandkuchen und natürlich jede Menge Bastelkram von Stampin Up.

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Der neue frühlingsfrische Katalog ist draußen (wenn ihr den wollt schicke ich ihn euch gerne zu. Schreibt mir einfach eine kurze Mail an info@papierverziert.de), die Sale-A-Bration läuft und mit dem Basteln ist es ja ein wenig wie mit dem Backen: Anlässe finden sich immer.

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Und  so haben meine Partygäste auch gleich viele der neuen Sets ausprobiert und drauflosgebastelt. Ich rede ja generell sehr gerne und geize nicht mit Worten. Doch heute musste ich mir tatsächlich doch gründlich überlegen wie viel ich antworte, denn ich bin ganz schön heiser und mein Hals kratzt gerade sehr. Ein heißer Salbeitee mit Honig gesüßt steht gerade neben der Tastatur. Doch trotz mächtiger Heiserkeit konnte ich noch so einiges mit meinen Gästen plaudern und freue mich gerade so, dass ich mein Hobby mit anderen teilen kann. Sei es Gebackenes oder Gebasteltes.

Das Teilen ist generell so etwas was sich bei mir seit SU verändert hat: ich mache viel öfter kleine Geschenke, Präsente, Aufmerksamkeiten. Geschenkt habe ich ja schon immer gerne aber durch die vielen Ideen die ich durch andere kreative Köpfe bekomme, fallen mir auch ständig neue Anlässe ein zu denen ich (zusammen mit Backfräulein und kleinem Stempelbruder) kreativ werden kann.

Für meine Gäste gab es ein kleines Gastgeschenk, das ich mit meinem momentanen Lieblingsset gewerkelt habe. Kleine Rittersport-Tafeln sind darin. Wenn ihr da gerne eine Anleitung habt, dann schreibt mir und ich erstelle gerne eine dazu.

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Und damit es endlich auch wieder Süßes für euch auf dem Blog gibt (ja, da musstet ihr jetzt doch ein Weilchen darauf warten), habe ich nun diese Schokocupcakes für euch.

Schokocupcakes mit Schokobuttercreme

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(für 12 Cupcakes)

Für den Teig:

125 g weiche Butter

100 g Zucker

20 g Muskovadozucker

einige Umdrehungen mit der Vanillemühle

2 Eier

2 EL Backkakao

2 TL Backpulver

1 Prise Meersalz

100 g Schmand

Für die Buttercreme:

50 g Vollmilchkuvertüre

150 g Butter (weich)

100 g Puderzucker

Zum Verzieren:

einige Schokoperlen

etwas Backkakao zum Bestäuben

Und so geht es:

Heizt den Ofen auf 180° C vor und bestückt ein Muffinblech mit zwölf Förmchen.

Schlagt die Butter mit dem Zucker zusammen mit dem Handrührgerät cremig auf. Gebt nun die Eier hinzu und rührt noch einmal alles gut zusammen durch.

Vermischt in einer zweiten Schüssel Mehl, Kakaopulver, Vanille, Salz und Backpulver miteinander und gebt es zusammen mit dem Schmand in die Butter-Eimasse.

Nun alles miteinander verrühren und den Teig in die Muffinförmchen füllen.

Für 20 Minuten bei Umluft im Ofen backen. Anschließend abkühlen lassen. In dieser Zeit das Frosting bereiten:

Dazu die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen oder bei niedriger Temperatur in kleinen Intervallen in der Mikrowelle und abkühlen lassen, dann die Butter aufschlagen (wichtig: sie muss weich sein!), Puderzucker unterheben und die geschmolzene Kuvertüre hinzufügen. Alles mit dem Handrührer zu einer cremigen Masse verarbeiten.

In einen Spritzbeutel füllen (ich habe eine große Tüllenöffnung verwendet), auf jeden Muffin einen Klecks Creme geben. Ich habe hier die Tülle in der Mitte angesetzt und dann einen großen Kreis außen herum beschrieben. Mit etwas Backkakao bestäuben (in ein Sieb geben und drüber streuen) und eventuell noch mit einigen Schokoperlen verzieren.

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Das Dekoset habe ich übrigens von der Firma RBV Birkmann. Wer seine Cupcakes gerne verschönert, findet hier auf jeden Fall eine ganz besonders schöne Auswahl. Und wenn ihr aus dem Saarland stammt, empfehle ich euch auch an dieser Stelle gerne wieder den wundervollen Shop der Backschwestern in Eppelborn. Ihr findet dort so viele schöne Sachen zum Dekorieren und könnt euch gleichzeitig auch ganz toll beraten lassen.

Und hier habe ich noch ein paar Impressionen von den fleißigen Bastlerinnen, die die neuen Produkte schwer am Testen waren:

Mädels, es hat mir großen Spaß mit euch gemacht und wie immer gehe ich selbst mit neuen Ideen aus dem Workshop.

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So und nun auf zum nächsten Salbeitee!

Wie immer die süßesten Grüße für euch

Christine