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DerZirbenlüfter – Langzeittest und Duftgenuss

Der Zirbenlüfter im Praxistest

Duftiges Zuhause

Luft ist Leben. Wie unglaublich wichtig frische Luft ist, zeigen mir nicht nur die Bilder von atemschutzbedeckten Menschen aus chinesischen Großstädten. Mich erschüttern diese grauen, düsteren Smogbilder immer. In solchen Momenten wird mir immer ganz bewusst, was für ein Luxus es ist, eine reine Luft um mich zu haben. Wir leben auf dem Land, da gibt es über die Luftqualität selten zu meckern. An warmen Sommertagen beispielsweise, liebe ich es morgens diesen frischen Duft nach gemähtem Gras in mich aufzunehmen.
Wenn ich im Wald unterwegs bin, ertappe ich mich oft dabei, wie ich tief einatme. Dieser Duft nach Tannen und dem typischen Waldaroma! Ich liebe ihn ganz einfach.

Zuhause erschaffe ich mir meine eigenen Duftoasen. Jahrelang habe ich mit Düften experimentiert um in unserem Haus ein Wohlfühlaroma zu haben. Einen Duft, der einen umfängt, sobald man die Haustür öffnet und der einen umhüllt, wenn man sich im Herbst gemütlich auf das Sofa kuschelt.
Ganz wichtig: das Schlafzimmer! Abends öffnet man die Tür und wird von einem Duft empfangen, der einen direkt in eine schlummerige Stimmung versetzt.

Der Zirbenlüfter im Praxistest

Ich hatte Duftstäbchen, Duftlampen, aromatisierte Kerzen. Im Grunde war mir alles too much. Ein Zuviel an Gerüchen und oft auch ein zu unnatürlicher Duft. Manchmal war es auch umgekehrt: dann waren die Duftergebnisse so schwach, dass ich sie nicht wahrgenommen habe.

Die Entdeckung der Zirbe

Dann, Ende des vergangenen Jahres, bin ich auf ein Produkt gestoßen, das mich so neugierig gemacht hat, dass ich gleich Kontakt mit der Firma aufnehmen musste. Ich hatte im Internet von einem ZirbenLüfter® gelesen.

Praxistest

Der Zirbenlüfter im Praxistest

Wahrscheinlich wäre ich darüber gar nicht gestolpert, wenn ich nicht wenige Wochen vorher mit einer Arbeitskollegin über einen Weihnachtsmarkt gebummelt wäre. An einem Stand kaufte sie sich ein Stück Zirbenholz. Vorher hatte ich noch nie davon gehört. Überrascht fragte ich, was an dem Holz denn so besonders wäre, dass sie dafür 15 € bezahlte. Ehrlich gesagt dachte ich, dass man sich im Wald doch nur bücken braucht und ein Stück Holz zum Nulltarif bekam. Ich Ahnungslose!

Ihre Antwort bestand darin, dass sie mich an der Zirbel schnuppern ließ! Ich war beeindruckt. Dieses Stück Holz roch so angenehm und wohltuend, dass ich mir direkt vorstellen konnte, wie wunderbar dieser Duft bei mir zuhause wohl wäre. So begann ich nach der Zirbel zu suchen, die mein Herz im Sturm erobert hatte und fand zum Zirbenlüfter.

Ein Dreiviertel Jahr lang habe ich ihn nun und ich hätte nie gedacht, dass es ein Gerät geben könnte, dass in meiner TOP 5 vor meinen liebsten Küchengeräten kommt. Aber der Zirbenlüfter hat sich seinen Platz auf dem Siegertreppchen erobert. Ich liebe ihn! Und nicht nur ich, auch meine Kinder lieben ihn. Während des Jahres habe ich ihn in verschiedenen Räumen stehen gehabt. In meinem Schlafzimmer (wo er auch jetzt seinen Dauerparkplatz hat), im Kinderzimmer und im Wohnzimmer. In jedem Raum bemerkte man gleich beim Betreten diesen zarten und unglaublich wohltuenden Geruch.

Meine Tochter hat mit Allergien zu tun und ich habe beispielsweise gemerkt, dass der Zirbenlüfter ihr tatsächlich Linderung bringt. Vielleicht mag es daran liegen, dass der Zirbenlüfter Pilze, Bakterien und Keime reduziert oder es hat seine Ursache darin, dass die Luftqualität generell verbessert wird. Schadstoffe werden durch die Luftzirkulation reduziert. Wir stellten fest, dass es weniger rote Augen am Morgen gab.
Und dann dieser entspannende Wohlfühlduft!

Wir testen und testen…

Mein ZirbenLüfter® ist der kleine Cube für c. 15 m² große Räume. Da waren Kinderzimmer und mein Schlafzimmer genau die richtige Größe. Für das Wohnzimmer, das bei uns eine wirklich große Fläche einnimmt, bräuchte ich auf jeden Fall ein wesentlich größeres Gerät (Auf dem Wunschzettel steht es schon!). Als ich den Zirbenlüfter dort eingesetzt habe, habe ich immer in der Nähe des Geräts den Duft wahrgenommen.

Im Schlafzimmer ist es tatsächlich so: ich öffne abends die Tür und werde von Zirbenduft empfangen. Es ist, als ob ich in den Bergen Urlaub machen würde.

Der Zirbenlüfter im Praxistest

Im Wohnzimmer nutze ich im Moment oft einen Duftdiffusor in den ich dann einfach einige Tropfen Zirbenöl einfülle. Das ist generell ein Tipp: wer sich so gar nicht sicher ist, ob ein ZirbenLüfter® das Richtige für ihn ist, der kann sich mit dem Zirbenöl eine kleine Prise Vorgeschmack kaufen oder einen Raumduft (den nutze ich auch total gerne nach dem Kochen).

Der Zirbenlüfter im Praxistest

Zugegeben: der ZirbenLüfter® ist nicht billig. Es ist Qualität. Handgemacht und aus hochwertigen Materialien. Das hat mich persönlich auch so überzeugt: rein vom optischen sieht das Gerät einfach edel aus mit dem fein verarbeiteten Holz. Meine Kinder lieben den Farbwechsler total. Für Kinder ist das tatsächlich dann gleich noch das Schlaflicht mit. Und was tut man nicht alles, für schlafende Kinder! Es geht mir ja selbst so: der Zirbenduft beruhigt mich. Ich merke selbst, dass ich tiefer und ruhiger atme.

Ich habe für mein Zuhause nun den Wohlfühlduft gefunden, nach dem ich lange gesucht habe. Nach und nach werde ich mir für die anderen Zimmer nun auch eine Brise „Zirbe“ gönnen.

Gerade seit ich Yoga mache, spielt das Atmen und damit auch die Luft eine besondere Rolle für mich. Beim Yoga spielt die Atmung ja eine ganz besondere Rolle. Meine Yogalehrerin sagt so oft „Atem ist Leben! Und genau das ist es. Wir kümmern uns um hochwertige Lebensmittel, nachhaltige Lebensweisen. Warum also nicht auch in einem besonderen Maße um die Luft, mit der wir uns zuhause umgeben?

Der Zirbenlüfter im Praxistest

Nach meinem Langzeit-Intensivtest möchte ich auf den ZirbenLüfter® nicht mehr verzichten. Selten hat mich ein Produkt so absolut überzeugt. So sehr, dass ich es mit euch heute auch gerne teilen möchte. Denn das ist ja immer wieder das Spannende im medialen Zeitalter: wir können uns vernetzen, wir können Erfahrungen teilen. Und was mich begeistert, gebe ich immer so gerne weiter. Gleichzeitig weiß ich, wie oft mein Kaufverhalten davon bestimmt wird, dass ich mir authentische Berichte zu Produkten durchlese und mir ein Bild mache durch die Erfahrungen, die andere bereits gemacht haben.

Neben dem Duft sorgt der  ZirbenLüfter® aber auch für ein besseres Raumklima mit einem auf natürliche Weise funktionierenden Luftreiniger und Luftbefeuchter.

Was reduziert wird:

Luftschadstoffe
Feinstaub
unangenehme Gerüche und
Bakterien und Pilzsporen.

Die Reinigung ist easypeasy: Die Zirbenlamellen werden einfach unter fließendem Wasser abgespült.

Noch ein Tipp aus der Praxis: Der ZirbenLüfter® sollte immer durchlaufen, da er so das Raumklima am besten regeneriert und verbessert.

Solltest du also tatsächlich am Überlegen sein, ob der ZirbenLüfter® etwas für dich ist: für mich ist es Liebe!

Ganz viele Informationen (gerade zu den technischen Details) findest du auf der Website. Gerne beantworte ich dir aber auch Fragen, die du mir zu meinen Erfahrungen stellen magst.

Ich sende dir ein Lächeln.

Christine

P.S.: Und so sieht es in der Praxis aus: da passt man kurz nicht auf. Und schwupp, wird er ins Kinderzimmer geschleppt.       Der Zirbenlüfter im Praxistest

{Herbst auf dem Blog} Süße Igelkekse

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Herbst in der Luft

Jetzt ist er da und ich freue mich ohne Ende: Spätsommer oder die ersten Herbsttage. Ich liebe diese goldenen Tage an denen es morgens schon empfindlich kühl ist, je nachdem wann man das Haus verlässt und die uns dann später mit Stunden voll von warmem Sonnenschein belohnen.

Auf einen solchen herrlichen Tag blicke ich heute zurück. Mit den Kindern waren wir wieder im Wald unterwegs. Ausgerüstet mit Bollerwagen und Essen (ja, selbst wenn das Mittagessen gerade erst vorbei ist, müssen meine Kinder Brotboxen für den Wald gepackt bekommen. Sobald sie Bäume sehen, fällt ihnen fast automatisch ein, dass sie ausgehungert sind), neuem Schuhwerk an meinen Füßen das heute eingeweiht wurde, konnte es los gehen und wir haben uns auf zu einem schönen Spaziergang gemacht.

Naja, so der Plan von meinem Mann und mir. Die Kinder haben leider meine äußerst ausgeprägten Sammelgene mitvererbt bekommen und so sieht dann tatsächlich ein Waldspaziergang aus.

Minuten 1 bis 5: ankommen, Bollerwagen aufbauen und Rucksack anziehen. Zehn Meter in den Wald gehen. Kind 1: „Ohhhh, da ist ja das Tannenzapfenparadies. Da haben wir doch beim letzten Mal die tollen Tannenzapfen gefunden.“  Kind 2 fällt das auch ein und die Minuten 5 bis 10 verbringen mein Mann und ich damit den Kindern zuzuschauen, wie sie uns massenhaft Tannenzapfen anschleppen. Ab Minute 10 versuchen mein Mann und ich dann einfach schon einmal langsam vorzugehen und nachdem die Kinder uns dann doch folgen, ertönt spätestens ab Minute 15: „Ohhh, da ist doch das Stöckeparadies. Da haben wir doch beim letzten Mal die tollen Stöcke gefunden.“ Ja, das haben wir und mein Mann und ich wissen schon, wie wir die nächsten fünf Minuten verbringen werden.

So geht das dann weiter. Unser Wagen füllt sich in rasender Geschwindigkeit mit Bucheckern, Ästen, Stöcken und irgendwann dann auch mit dem jüngsten Mitglied des Hauses B. Denn dem fällt dann ein, dass er nun dringend essen muss und das am Besten im Sitzen im Wagen kann. Der Tochter fällt natürlich auch ein, dass sie massiven Hunger hat und so werden zumindest die Vorräte weniger.

Irgendwann kommen wir dann tatsächlich in einen Spaziermodus und wenn mein Mann nicht hinschaut, bücke ich mich zwischendurch und sammle ein paar Buchecker, Tannenzapfen. Man weiß ja nie, wofür man die mal brauchen kann.

Bei so viel Herbst habe ich für euch heute auch ein paar ganz süße Kekse im Gepäck: kleine Igel, die doch perfekt in den Wald (und in die Bäuche der Kinder) passen.

Igelkekse – fast zu süß zum Vernaschen

Schokoladen-Mandel-Igel

igelkekse

Rezept für 1 Backblech

Zutaten:

100 g Puderzucker

200 g kalte Butter, in Würfel geschnitten

250 g Weizenvollkornmehl

50 g gemahlene Mandeln

1 Ei

1 Prise Vanillepulver

Für die Dekoration:

150 g Vollmilchkuvertüre

etwas Zartbitterkuvertüre

100 g gemahlene Mandeln

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So wird es gemacht:

Verknetet die Zutaten für den Teig miteinander. Packt diesen in Frischhaltefolie und lasst ihn im Kühlschrank eine Stunde ruhen.

Heizt den Ofen auf 170°C Umluft vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Nun formt ihr aus dem Teig kleine Kugeln. Diese setzt ihr auf das Backblech, drückt sie etwas platt und formt mit Daumen und Zeigefinger die Augen/Nasenpartie. Dazu den Teig vorne etwas zusammendrücken und die Nase modellieren.

Die Igel lasst ihr ca. 13-15 Minuten backen, bis sie leicht braun werden. Nehmt sie aus dem Ofen und lasst sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen.

Nun die Vollmilchkuvertüre hacken und schmelzen. Die geschmolzene Schokolade mit einem Pinsel auf die Igelkörper streichen und diese dann in die gemahlenen Mandeln tauchen.

Danach etwas Zartbitterkuvertüre schmelzen und damit Augen und Nasen aufmalen.

Ab in die Brotbox – Funny Food für den Kindergarten

Die Kinder haben ein paar der Igel auch in ihre neuen Brotboxen von Monbento gepackt bekommen, zusammen mit allerhand Herbstlichem wie Brombeeren, Äpfeln und Brot mit selbstgemachter Aronia-Marmelade.

lunchbox

brotbox

Ich habe seit längerem nach einer guten Brotbox gesucht, die schadstofffrei ist, ein paar kleine Abteilungen für kleinere Essensrationen hat und dazu auch stabil ist. Und vor einigen Monaten bin ich auf Monbento gestoßen. Wir sind total begeistert von den Brotboxen und das Backfräulein liebt seine pinke Box heiß und innig. Vor allem weil man oben in den Deckel verschiedene Motive eindrehen kann.

Was für Kinder manchmal ausschlaggebend ist!

monbento

In der nächsten Zeit werde ich euch noch ein paar weitere Ideen für Lunchboxen oder Bento-Boxen vorstellen. Im Moment interessiert mich das Thema sehr.

Ein Thema das hingegen meine Tochter sehr interessiert sind Feen: in Büchern, in Malheften und in ihrer reichlich vorhanden Fantasie. Und weil das ganze Zeug das wir von jedem Waldspaziergang heimschleppen ja auch verwendet werden muss, bauen wir unter anderem Feenlandschaften. Hier nur mal ein kleiner Ausschnitt davon:

feengarten1

Aus dem dm haben wir kleine Feenfiguren die nun in die zauberhaftesten Landschaften gesetzt werden.

feengarten

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Und kleine Häuschen haben wir aus dem neuen Stampin Up-Sortiment gewerkelt. Wir werden demnächst noch welche mit kleinen LED-Lichtern darin basteln. Hier aber schon mal ein Eindruck vom Prototypen.

feenhaus2

feenhaus1

Ach, dieser Beitrag war jetzt wirklich aus dem Alltag gegriffen: ein wenig was von allem was gerade so mein Leben ausmacht zwischen Kindern, Backen, Basteln und Draußen-Sein!

Und solltest du noch ein paar weitere Keksideen brauchen: weitere Ideen für verrückte, süße und leckere Kekse gibt es hier.

Und nun sende ich euch ein paar süße Sonnabend-Grüße.

Christine

PS: Danke an die Firma monbento die mir netterweise zwei tolle Boxen (die Zweite zeige ich bald) zur Verfügung gestellt hat. Natürlich entspricht das was ich über die Boxen geschrieben habe trotzdem meiner persönlichen Meinung.

Funny Food: diese süßen Igelkekse sind nicht nur im Herbst der Renner. Kleine süße feine Plätzchen die schon fast zu schade zum Vernaschen sind. Das Rezept gibt es auf dem Blog.

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{Das erste Mahl} Und dazu delikate Zitronen-Orangen-Törtchen

Orangen-Zitronen-Törtchen3Ich bin ja ein kleiner Küchengeräte-Junkie und besitze ein ganzes Arsenal an technischen Hilfsmitteln. Angefangen von der Kitchen Aid-Küchenmaschine über Pürierstab, Handrührgerät, Schokoladenbrunnen, Waffeleisen und diversen Artikeln mehr bis hin zu einer Zuckerwattemaschine. Letztere ist zugegebenermaßen nicht oft im Einsatz. Aber immerhin: sie hat einen Platz im Regal.

Nun ist ein neues Gerät bei mir eingezogen und hat einen Platz an der pole position der Küchengeräte bezogen. Ich bin verliebt, das gebe ich ehrlich zu!

Seit einigen Wochen mahle ich mein Mehl selbst. Dazu habe ich mich vorab schlau gemacht in der Welt der Mühlen. Meine Freundin Melanie hat seit Jahren eine Mühle aus dem Hause hawos* und hat mir ihre Mühle wärmstens empfohlen. Hin und wieder, wenn ich bei ihr zu Besuch bin, durfte ich das Mehl mahlen und ich war jedes Mal aufs Neue begeistert. Körner oben rein und unten kommt das feinste Mehl heraus. Oder eben auch Gröberes. Denn die Mühle lässt sich auf verschiedene Mahlgrade einstellen und auch Gewürze kann man damit fein mahlen.

Für meine Kinder ist es der größte Zauber zu sehen wie aus Korn Mehl wird.

weizen

hawos

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Und ich teile ihre Begeisterung und ertappe mich dabei, wie ich bei jedem Mahlvorgang verzückt zuschaue wie der Weizen gemahlen wird. Die Mühle ist herrlich verarbeitet und ich bin von der Qualität begeistert. Genau so habe ich mir das Selbstmahlen vorgestellt. Schnell, fein, nicht zu laut.

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Dazu kommt die edle Holzoptik, die die Mühle auch optisch zum Hingucker macht. Ich habe mich schon erwischt, dass ich sie hin und wieder liebevoll streichle. Und einen Namen wird sie demnächst natürlich auch noch bekommen. Meine drei liebsten Küchengeräte sind ja allesamt im Laufe der Zeit getauft worden.

Wollt ihr wissen, was mein erstes Mahl (kleines Wortspiel) war? Ich habe Weizenmehl ganz fein verarbeitet und daraus unglaublich aromatische, delikate Orangen-Zitronentörtchen gemacht. Garniert mit karamellisierten Orangenscheiben. Das Haus: ein einziger Duft!

Orangen-Zitronen-Törtchen5

Die Törtchen waren schnell von den Arbeitskollegen meines Mannes verzehrt und werden nach erfolgreicher Premiere ganz bald wieder gebacken und falls auch ihr diese süßen Verführer einmal nachbacken wollt, kommt hier das Rezept für euch.

Orangen-Zitronen-Törtchen

Orangen-Zitronen-Törtchen

Zutaten für ca. 12 Törtchen

200 g weiche Butter

3 Eier

1 Bio-Orange

1 Bio-Zitrone

150 g brauner Zucker

200 g Weizenvollkornmehl

25 g zarte Dinkelkornflocken (ich habe die von Kölln)

200 ml Milch

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Für den Guss:

150 g Puderzucker und etwas Zitrussaft

Für die karamellisierten Orangenscheiben:

1 Bio-Orange

100 ml Wasser

150 g Zucker

So wird es gemacht:

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Früchte heiß abwaschen. Die Schalen fein abreiben. Wichtig ist, dass nicht zu viel von dem Weißen unter der Schale abgerieben wird. Dann werden die Törtchen bitter.

Orange und Zitrone auspressen und 100 ml Saft abmessen.

Butter, Zucker und Schalenabrieb mit dem Handrührgerät cremig rühren und nach und nach die Eigelbe einrühren. Mehl, Dinkelflocken, 5 EL Zitrussaft sowie die Milch in die Masse einrühren und anschließend den Eischnee vorsichtig unterheben.

Ich habe den Teig in kleine Papp-Muffinförmchen von dm gefüllt weil ich diese nach dem Backen gut ablösen konnte um die Form der Törtchen zu erhalten. Man kann natürlich auch normale Muffinförmchen verwenden.

Ca. 25 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen. Mit einem  Zahnstocher mehrmals einstechen und mit 3-4 EL Zitrussaft beträufeln und auskühlen lassen. Dann aus den Förmchen lösen.

Für die Dekoration:

Die Orange heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne Wasser und Zucker bei niedriger Temperatur erhitzen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat werden die Orangenscheiben dazu gegeben und kurz aufgekocht. Ca. 10 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln und hin und wieder umdrehen.

Orangenscheiben aus der Pfanne nehmen und abtropfen lassen.

Tipp: Den Rest des Orangensirups in der Pfanne aufheben und im Kühlschrank aufbewahren. Ich versüße mir damit zum Beispiel meinen Tee. Aber auch für andere süße Dinge ist es eine prima Grundlage.

Nun den Zuckerguss anrühren: dazu wird der Puderzucker gesiebt und mit etwas Zitrussaft glatt gerührt. Der Guss sollte zähflüssig und klümpchenfrei sein.

Guss über die Törten gießen und mit den Orangenscheiben dekorieren.

Wer mag, gibt noch eine essbare Blüte wie Kapuzinerkresse dazu.

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Und während ich diese Zeilen schreibe, überlege ich schon wieder, was ich denn noch schnell backen könnte, damit ich die Mühle wieder nutzen kann. So geht es übrigens auch meinem kleinen Backfräulein, das so gerne mahlt, dass es nun am Liebsten jeden Tag backen würde.

Ein großes Dankeschön noch einmal an die Firma hawos für den netten Kontakt.

Die süßesten Grüße

Christine

* Die Mühle 1 habe ich von der Firma hawos zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Natürlich ist meine Meinung davon wie immer unberührt.

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{Nachwuchs in der Küche} Die rote Zora bekommt einen großen Bruder

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Gehört ihr auch zu der seltenen Spezies Mensch, die ihren Küchengeräten Namen geben? Bis vor etwas mehr als einem Jahr war bei mir der Mixer der Mixer, der Handrührer der Handrührer und das war es. Funktional, praktisch, gut.

Doch dann zog die Kitchen Aid Artisan bei mir ein und es war um mich geschehen. In Empire Rot (klar, wer das rot schon im Blognamen und im wirklichen Leben auf dem Kopf trägt, der entscheidet sich für ebendiese Farbe) bekam sie einen Ehrenplatz in meiner Küchenlandschaft und schon bald war die Taufe: seitdem gibt es in meiner Küche eine rote Zora.

Ich liebe sie und habe sie so oft im Einsatz und natürlich habe ich auch längst das ein oder andere Zubehör für sie.

Vor einigen Wochen hat mir meine Freundin und Mitbloggerin Steffi erzählt, dass es von Kitchen Aid den Cook Processor (kurz CP) gibt und ich war mehr wie begeistert davon und begann mich im Internet einzulesen.

Bei fb gibt es beispielsweise eine sehr nette kleine Gruppe in der fleißig Tipps und Rezepte geteilt werden. Und Fragen werden dort ganz schnell beantwortet.

Zudem gab es in dem Kaufhaus meines Vertrauens (die Saarländer kennen sicherlich den pieper in Saarlouis) an einem Wochenende eine Vorführung mit einer Werbedame von Kitchen Aid und dort ließen das Backfräulein und ich uns das Gerät dann wirklich ganz genau erklären und vorführen. Die Abteilungsleiterin hatte mir im Vorfeld von der Vorführung erzählt und ich war ihr sehr dankbar, denn es ist ein perfekter Einstieg in die Kochwelt des CPs wenn man ihn direkt schon einmal live erleben kann. Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle auch an das sehr freundliche und engagierte Team von pieper, das mir die Kaufentscheidung dann auch ganz leicht gemacht hat.

Kurz vor Weihnachten ist er dann bei mir eingezogen: der Neue, natürlich auch in rot. Noch hat er keinen Namen, aber bezahlt gemacht hat er sich schon allemal, denn ich liebe ihn und arbeite so gerne damit.

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Ähnlich wie beim Thermomix, der ja bereits einen weitaus größeren Bekanntheitsgrad hat, kann man mit dem CP alles mögliche machen: über Teig, Suppen, Gulasch (das kocht gerade darin  wurde inzwischen mit großer Begeisterung verspeist), Dipps und Süßspeisen. Der CP kann sehr breit eingesetzt werden. Man kann mit ihm kneten, kochen, garen, dämpfen…

Ein Kochbuch liegt bei und zusätzlich gibt es eine App die ständig erweitert wird und die einen dann Schritt für Schritt durch die Rezepte führt.

Warum ich mich für das Gerät entschieden habe, obwohl ich sonst auch sehr gerne koche und mit Töpfen und Pfannen wirbele kann ich euch gerne kurz erzählen. Vorab kann ich euch aber versichern, dass ich natürlich nach wie vor auch immer wieder einmal noch gerne „herkömmlich“ koche.

Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich zwei kleine Kinder habe. Täglich frisch kochen mit Kindern ist nicht immer so einfach im Alltag. Meistens muss ich meine Tochter gerade dann aus dem Kindergarten abholen, wenn der Kleine müde wird. Kommen wir zuhause an, dann lege ich ihn erst hin. Dann fange ich an zu kochen. Oder ich koche vor und wärme dann wieder auf und gleichzeitig will mindestens einer mithelfen. Der Kleine hat zudem eine Vorliebe dafür entwickelt, am Herd herumzuwerkeln und ich versuche die vorderen Herdplatten momentan nicht zu nutzen.

Der CP bietet hier für mich den größten Vorteil: kindersicher, kinderleicht und ich muss weniger auf die einzelnen Schritte aufpassen. Ich gewinne einiges an Zeit, weil ich nicht ständig rühren muss. Meine Kinder sind begeistert von den Knöpfen und sind hin und weg wenn sie da mithelfen können: Tasten drücken, Zutaten hinzu geben.

Und wenn ich nun vor dem Kindergarten koche, kann ich die Warmhaltefunktion nutzen, die mir alles wunderbar auf Temperatur hält ohne dass ich den Ofen anlassen müsste (was ich nie tun würde).

Aber auch die Optik spricht für sich, denn gerade wenn man schon ein anderes Gerät von Kitchen Aid hat, fügen sich die Geräte in der Küche zu einem Gesamtbild. Und Kitchen Aid steht einfach auch für absolute Qualität.

In den vergangenen Wochen habe ich verschiedene Teigarten hergestellt, Eintöpfe und Nudelgerichte gekocht und natürlich auch Suppen gemacht.

Eine Suppe habe ich heute für euch dabei.

Karotten-Süßkartoffelsuppe mit Frischkäse

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Zutaten:

500-600 g Karotten

500 g Süßkartoffeln

1 rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

750 ml Wasser

2 EL Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

100 g Frischkäse

1 EL TK Kräuter (oder auch frische)

Salz, Pfeffer

Wer mag: Mettwürstchen oder Wiener

So geht es:

Den Mixtopf mit dem Multiblade-Messer bestücken, die Zwiebeln vierteln und zusammen mit dem Knoblauch in den Topf geben. Deckel schließen und für 5 Sekunden Pulse drücken.

Karotten und Süßkartoffeln schälen und klein schneiden (Karotten in Scheiben und Kartoffeln in kleine Würfel).

Deckel öffnen, alle Zutaten bis auf den Frischkäse, Salz und Pfeffer hinzugeben, Deckel schließen und Kochen P1 wählen. Manuell 35 Minuten einstellen und Start drücken.

Dann Warmhalten deaktivieren indem ihr auf Abbrechen geht und Frischkäse, Salz und Pfeffer hinzufügen.

Auf Start drücken und schrittweise die Geschwindigkeit erhöhen, so dass eure Suppe nun passiert wird.

Wichtig ist, dass ihr hier nicht gleich mit einem hohen Intervall startet, weil euch sonst die Suppe zu viel spritzt.

Dann abbrechen und den Deckel öffnen.

Wer mag, erwärmt noch Würstchen und schneidet sie in Scheiben hinein.

Zum Beispiel mit einem Blättchen Basilikum garnieren und fertig.

So seid ihr heute durch den Cook Processor doch tatsächlich einmal wieder zu etwas Herzhaftem hier auf dem Blog gekommen. Sonst bin ich ja eher für die süßen Sachen zu haben.

Auch ja und einen kleinen Blogtipp habe ich auch noch für euch. Ganz neu bloggt Christiane für euch über ihre Erfahrungen mit dem CP. Ihr Gulasch habe ich ausprobiert und fand es toll. Hier geht es zu ihrem Blog.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

Und weil ich ja doch etwas neugierig bin, frage ich einmal in die Runde wer von euch den CP kennt (oder ihn vielleicht sogar hat) oder wer einen Thermomix benutzt?

{Degustabox} Zitronencookies und ein Produkttest

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Kennt ihr eigentlich schon die Degustabox?

Die Degustabox ist eine Überraschungsbox, die jeden Monat neu erscheint. Hier drin sind zwischen 10 und 15 Produkten, die teilweise erst neu auf den Markt kommen.

Und wisst ihr was das Beste an dieser Box ist? Ich durfte sie für euch testen und ich war ganz schön überrascht.

Ich kenne bereits einige solche Boxen, aber eher im Bereich der Kosmetik und war ganz gespannt auf eine Box im Lebensmittelbereich.

Es ist wirklich einiges an tollen Produkten drin enthalten.

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– Leibniz Butterkekse (für den Knabberspaß)

– Anti-Stress-Pillen (bei der Arbeit)

– Knoblauchpaste,

– zwei Sorten Senf (für die Grillsaison)

– zwei Drinkfit Energydrinks

– Tapasbrot

– zweierlei Knabberstangen (für den Filmabend)

– Mandeln

und Kölln Knuspermüsli Joghurt-Zitrone.

Eine wirklich abwechslungsreiche und leckere Mischung. Es ist für Jeden etwas dabei und auch für alle Gelegenheiten. Oder was sagt ihr?

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Mit dem Müsli habe ich ein Rezept für euch vorbereitet. Damit kann der Frühling kommen.

Erfrischend knusprige Zitronencookies

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Ihr braucht:

– 2Eier

– 90g Butter

– 50g Zucker

– 50g gemahlene Mandeln

– 50g Mehl

– 150g Kölln Knuspermüsli

Zunächst den Ofen auf 180Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Butter, Zucker und die Eier schaumig schlagen.

Mehl und Mandeln mischen und unter die Eiermasse rühren.

Vorsichtig das Müsli unterheben.

Den Teig in handflächengroße Kugeln rollen und mit ca. 2cm Abstand auf das Backblech legen.

Die Cookies 12min backen und auf dem Blech auskühlen lassen.

Ich habe sie mir mit einem Glas Milch schmecken lassen.

Besucht doch auf mal die Facebookseite der Degustabox.

Eure Steffi