Schlagwort: Walderdbeeren

Erdbeerige Herzchen – Birkmann Produkttest

Steffibloggt

Was waren wir froh, und sind es immernoch, als ein tolles Paket der Firma Birkmann ankam. Was alles in diesem tollen Paket drin war, könnt ihr hier nachlesen.

Nun war es endlich soweit. Ich habe das erste Produkt getestet. Und ich kann es jetzt schon verraten: Ich bin begeistert.

Die kleinen Herzformen zum Backen & Frosten haben es mir total angetan.

Ich habe erdbeerige Orangenherzen gebacken.

Herzchen

Ihr braucht:

– 50g Butter

– 50g Zucker

– 1TL Vanillinzucker

– 1TL Orangeschale

– 1TL Zitronenschale

– 1Prise Salz

– 1Ei

– 60g Mehl

– 1EL Speisestärke

– 1/4 TL Backpulver

– 1EL Orangelikör

– 1/2 EL Zucker

– 30g Puderzucker

– 50g Walderdbeeren

Butter geschmeidig rühren. Zucker, Vanillinzucker, Orangen- und Zitronenschale, Salz, Likör und Ei zu einer gebundenen Masse verrühren. In einer anderen Schüssel Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und zu der Masse sieben. Alle Zutaten zu einen glatten Teig verrühren. Walderdbeeren vorsichtig unterheben. Formen einfetten und zu 2/3 mit Teig befüllen. Den Backofen auf 180Grad vorheizen und ca. 15-20min backen. DIe Form erkalten lassen und den Kuchen vorsichtig lösen.

Ich habe die Herzen noch mit Schokolade dekoriert. Das ist aber ganz euch überlassen.

Das Rezept habe ich aus dem beiligendem Heftchen und habe es nur etwas abgewandelt. DIe Herzen war wirklich sehr sehr lecker.

Besonders schön finde ich die Herzen, die noch eine kleine herzige Einkärbung haben.

Ich werde diese Form sicherlich noch ganz oft verwenden. Demnächst wird es herzige Pralinen geben.

Auch reinigen lassen sich die Formen super leicht. Sogar spülmaschienenfest ist diese kleine tolle Form.

Ich kann sie euch nur empfehlen.

Ein Dankeschön an die Firma Birkmann.

Beginn einer großen Leidenschaft – Amarettini-Gugl mit Walderbeeren

ChristinebloggtManchmal ist es Liebe auf den ersten Blick. Und was soll ich sagen – ich bin den Verführkünsten dieser kleinen Kerlchen hilflos ausgeliefert. Als ich zum ersten Mal einen Gugl gesehen habe, wusste ich schon, dass diese kleine Köstlichkeit früher oder später auch Einzug in meine Küche halten wird. Nachdem ich mir das Buch „Feine Gugl“ mit der passenden Backform nun gekauft habe, hat es mich direkt in den Fingern gejuckt mir eine eigene kleine Kreation auszudenken.

Momentan blühen bei uns im Garten unendlich viele Walderdbeeren und wir ernten täglich Hände voll von diesen aromatischen Beeren. Meine Küchenhelferin und ich haben uns also fleißig ans Pflücken gemacht und ein paar Hände voll geerntet. Zugegeben – allzuviele haben den Weg in die Küche nicht überlebt. Aber so viele braucht man für ein paar kleine Gugle zum Glück ja auch nicht.

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Zu den Walderdbeeren habe ich mir den Geschmack von Amarettini gut vorstellen können und so haben wir einige der kleinen Gebäckteile zerkrümmelt. Auch hier hatte ich wieder eine tatkräftige Unterstützung an meiner Seite. Aber am Besten erzähle ich euch der Reihe nach, wie meine ersten Gugl entstanden sind.

Und da Marlene´s sweet things gerade einen beerigen Blogevent veranstaltet, möchte ich diesen Blogbeitrag auch gleich noch ihrem Wettbewerb widmen.

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Ihr braucht für ca. 18 Mini-Gugl:

Butter zum Einfetten der Förmchen und Mehl

1 TL Vanillearoma

30 g Butter

30 g Puderzucker

1 Ei

30 ml Sahne

35 g Mehl

ca. 40-50 g (Wald)Erdbeeren

ca. 6 kleine Amarettini

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Und so wird es gemacht:

Eure Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.

Fettet die Guglform gut ein und bestäubt sie mit Mehl. Heizt den Backofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vor.

Schlagt die Butter schaumig und gebt die Sahne, das Vanillearoma und den Puderzucker dazu. Rührt diese Masse einige Minuten mit dem Handrührgerät kräftig durch. Gebt nun das Ei hinzu und rührt kurz weiter.

Als Nächstes hebt ihr das Mehl unter. Wenn ihr keine Walderdbeeren habt, dann schneidet die Erdbeeren klein und zerbröselt die Amarettini. Gebt beides zu der Masse und vermengt es gut miteinander.

Nun füllt ihr den Teig in die Guglhupfform und gebt diese für 15 Minuten (jeder Ofen backt ja ein wenig anders) in den Ofen. Kurz abkühlen lassen und aus der Form nehmen.

Nach dem Abkühlen kann man sie auch wunderbar mit Puderzucker bestäuben.

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