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Weihnachtspralinen mit Tonkabohne* – Entspannt durch den Advent

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

In der Weihnachtsbäckerei

Alle Jahre wieder… stehen nicht nur Weihnachtsplätzchen auf dem vorweihnachtlichen Backprogramm sondern auch Weihnachtspralinen. Seit ich vor einigen Jahren damit begonnen habe, Pralienenkurse zu geben, stelle ich zu allen Jahreszeiten – den Sommer ausgenommen – immer wieder gerne mal Pralinen her. Das Wunderbare an Pralinen ist, dass man so unendlich viele Möglichkeiten hat, Aromen und Geschmacksrichtungen auszuprobieren. Du kannst mit Gewürzen, Schokoladensorten und anderen Zutaten so wundervolle Geschmacksvarianten herstellen. Du kannst mit einem Grundrezept tausend neue Ideen ausprobieren.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

Vorweihnachtlich kommen beim Pralinenmachen bei mir oft Zimt oder Glühweingewürz, aber auch Tonkabohne gerne einmal zum Einsatz. Oder ich verfeinere mit Baileys oder anderen alkoholischen Getränken die Füllung. Aber auch zerbröselter Spekulatius kann auf einer Praline nicht nur dekorativ nett anzuschauen sein. Nein, da schmeckt man Weihnachten schon fast auf der Zunge.

Pralinen sind nicht nur lecker, sie sind auch einfach wunderbar zum Verschenken. Gerade wenn ich Kurse in der Zeit vor Weihnachten gebe, erzählen mir meine Teilnehmer oft, dass sie mit den Rezepten immer wieder gerne ihre Familie und Freunde beschenken.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

Freunde beschenken ist wunderbar. Mit Freunden Geschenke herstellen ist aber ebenfalls einfach klasse und deshalb sind diese Pralinen auch bei einem schönen Freundeabend entstanden. Weil uns unsere Freunde so wichtig sind, verbringen meine Familie und ich so viel Zeit wie möglich mit unserem Freundeskreis. Gar nicht so einfach zwischen Arbeit, Bandprobe (mein Mann), Lese- und Schreibwerkstatt (ich) und den Hobbys der Kinder immer auch Momente zu finden, in denen man sich Zeit frei schaufelt um sich mit den Menschen zu treffen, die das Leben immer wieder bereichern und bunter gestalten.

Als wir uns am vergangenen Wochenende mit lieben Freunden verabredete haben, hatte ich einen ganzen Korb voller Pralinenzubehör dabei um gemeinsam Pralinen herzustellen. Und ich kann sagen: zusammen in der Küche zu wirbeln ist einfach immer wieder schön. Meine kleine Naschkatze musste ich zwischendurch allerdings bremsen, sonst wäre irgendwann die Dekoration alle gewesen.

Zu sehen, wie die kleinen Backhelfer mit schokoverschmierten Mündern die fertigen Pralinen testen und davor bereits sämtliche Zwischenschritte durchprobiert haben, war einfach zu schön. Und ich verrate dir was: nicht nur die kleinen Küchenhelfer waren da fleißig am Naschen!

Ich war dankbar für die wunderbare Hilfe, denn mit ein paar Händen, die gleichzeitig im Einsatz sind, sind die Pralinen wirklich ratzfatz gemacht.

Mit dem Hobbybäcker entspannt durch den Advent

Wenn du jetzt auch Lust auf selbst gemachte Pralinen bekommen hast, empfehle ich dir den Hobbybäcker-Versand der alles im Angebot hat, was du fürs Pralinenmachen (und viele weitere Backideen) brauchst. Mit etwas Glück kannst du auch einen 25-Euro-Gutschein vom Hobbybäcker gewinnen. Schon vor einigen Jahren habe ich bei einer Aktion des Hobbybäcker-Versands mitgemacht. Damals bekam ich ein kleines Päckchen, das eine liebe Bloggerfreundin mir zusammen gestellt hat geschickt und durfte eine weitere Bloggerfreundin mit einem von mir zusammengestellten Päckchen überraschen. Die Idee fand ich damals total süß und deshalb habe ich gerne eingewilligt, bei der Vorweihnachtsaktion „Entspannt durch den Advent mit dem Hobbybäcker-Versand“ mitzumachen.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

Für die Aktion habe ich mir weihnachtliche Pralinen überlegt, die ich mit Tonkabohne aromatisiert habe. Ich selbst mag den feinen Geschmack der Tonkabohne sehr gerne. Du kannst damit Desserts, Schokoladen, Torten ganz einfach verfeinern. Für diese Pralinen habe ich fertige Hohlkörper verwendet, so dass nur noch die Füllung zu machen ist und natürlich die Umhüllung der Praline mit Schokolade.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

Für eine Lage Hohlkörper (à 63 Pralinen)

Für die Füllung:

100 ml Sahne

200 g Zartbitterkuvertüre

1 -2 Tonkabohnen

Für die Umhüllung:

ca. 250 g Zartbitterschokolade

Für die Dekoration:

weiße Schokoladenspäne

So wird es gemacht:

Reibe die Tonkabohne auf einer Muskatreibe fein und hacke die Schokolade in kleine Stücke (ich persönlich verwende in der Regel direkt Kuvertürechips).

Koche in einem kleinen Topf die Sahne auf und nimm sie dann vom Herd.

Gib die gehackte Kuvertüre und die geriebene Tonkabohne in den Topf und rühre mit einem Schneebesen die Masse um bis sich die Schokolade vollständig gelöst hat. Nun lasse die Masse ca. eine halbe Stunde abkühlen.

Schlage die Schokoladen-Sahne-Masse nun mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Ganache auf. Dazu rührst du sie mit den Schneebesen des Geräts mehrere Minuten lang auf hoher Stufe.

Fülle die Masse in einen Spritzbeutel und gib nun in jede Hohlkugel von der Masse. Setze dazu unten in der Kugel an und drücke vorsichtig die Ganache bis kurz unter den oberen Rand. Es sollte kein Luftraum in dem Hohlkörper sein, die Masse darf aber auch nicht über den Rand ragen.

Erwärme nun etwas Kuvertüre um die Pralinen zu plombieren: das bedeutet die Hohlkörper zu versiegeln. Dazu gibst du etwas temperierte (!!!) Schokolade mit einem Spritzbeutel auf die Öffnung der Hohlkörper. Wie man Schokolade temperiert habe ich hier schon einmal beschrieben.

Nun temperierst du die restliche Kuvertüre. Nacheinander werden die Hohlkörper nun in die Schokolade eingetaucht und abtropfen gelassen. Besonders gut geht das mit einer Pralinengabel. Alternativ funktioniert auch eine Gabel gut, auf die die Praline vorsichtig gesetzt wird. Auf einem Pralinengitter (Alternative: Kuchengitter) können die Pralinen trocknen.

Zur Dekoration habe ich zarte Schokoladenspäne gewählt, die einen hübschen Kontrast zu der dunklen Schokolade bilden.

Gewinne einen 25 € Gutschein vom Hobbybäcker!

Vielleicht hast du jetzt Lust bekommen selbst loszulegen? Oder du suchst noch das ein oder andere Küchenzubehör? Dann kann ich dir vielleicht mit einem 25 € Gutschein beim Hobbybäcker-Versand eine kleine Freude machen. Ich bin ja fast sicher, dass es kaum einen Backschnickschnack gibt, den du beim Hobbybäcker nicht findest. Seit über 20 Jahren gibt es den Versand schon und ich finde, man merkt dem Sortiment auch an, dass da jede Menge Erfahrung in der Auswahl der Artikel steckt.

Unter allen, die bis zum 03.12.2017 einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen, verlose ich einmal einen Gutschein.

Was du tun musst? Verrate mir in deinem Kommentar, was dich in Weihnachtsstimmung versetzt.

Unter allen Kommentaren verlose ich den Gutschein und sende dem Gewinner per Mail einen Gutscheincode zum Einlösen beim Hobbybäcker-Versand zu. Das Gewinnspiel endet am 03.12.2017 um 23.59 Uhr.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben.

Weihnachtspralinen mit Tonkabohne - Rezept für einfache Pralinen, die du perfekt an Weihnachten verschenken kannst. Weihnachtsgeschenkideen kann man ja nie genug haben. Suchst du weitere weihnachtliche Backideen? Dann schau doch bei Karens Backwahn vorbei, die gestern einen wahnsinnig leckeren Lebkuchen-Gugelhupf verbloggt hat. Morgen erwartet dich dann ein weiterer Beitrag auf Law of Baking. Ich bin selbst schon ganz gespannt, was Kevin für uns vorbereitet hat.

Ich werde jetzt noch ein zwei drei einige Pralinen naschen und mich dann mit einem Buch und den Kindern auf die Couch kuscheln, Tee trinken und mit einer wunderbaren Vorlesegeschichte den Tag ausklingen lassen.

Ich sende dir ein Lächeln.

Christine

* Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Hobbybäcker-Versand entstanden. Natürlich ändert die Kooperation nichts an meiner ehrlichen Begeisterung für die Produkte die ich verwende und meinen Meinung ist wie immer unbeeinflusst.

Das Gewinnspiel ist beendet und gewonnen hat: Kleiner Vampir! Bitte melde dich bei mir!

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Eine Adventsgeschichte – Licht sein

Teelicht-Verpackung in der Pizzabox mit einer Adventsgeschichte "Licht sein" darin.

Ein wenig Licht an grauen Regentagen

Gar nicht mehr so lange dann ist tatsächlich das Jahr schon wieder zu Ende. Nächste Woche endet der Oktober und der November ist für mich immer schon der Monat in dem man sich Anregungen zum Basteln, Backen und Gestalten für die Weihnachtszeit holt.
Auf anderen Blogs wird schon fleißig geweihnachtet und so habe ich kürzlich bei meiner kreativen Bloggerkollegin Sigrid eine sehr süße Idee für kleine Pizzaschachteln gesehen, die es gerade bei SU gibt.

Ich habe schon jede Menge von diesen Blankoschachteln bei mir auf dem Basteltisch liegen gehabt ohne so recht zu wissen, wie ich sie befüllen und dekorieren möchte. Da hat mich Sigrid mit ihrer Idee ein kleines Licht darin zu verschenken inspiriert. Hin und wieder finde ich zwischen Kindern, Arbeit, der Lese- und Schreibwerkstatt, kreativen Projekten und manchem mehr ein wenig Zeit zum Schreiben.

Teelicht-Verpackung in der Pizzabox mit einer Adventsgeschichte "Licht sein" darin.

Die Idee in diesem Jahr ein Licht zu verschenken hat mich dann dazu gebracht, eine kleine Geschichte zu schreiben, die ich dann in den Schachteln verschenken kann. Und weil Sigrid mich so schön inspiriert hat, dachte ich ich teile sie nun mit dir. Vielleicht ist ja der ein oder andere auch auf der Suche nach einer Geschichte die er verschenken oder irgendwo vorlesen kann. Und wer Geschichten mag, findet vielleicht auch diese Nikolausgeschichte schön, die vor einigen Jahren entstanden ist.

Wer gar nicht gerne bastelt oder filigran werkelt, kann ja auch einfach nur eine Kerze verschenken.Oder du machst es wie meine Mama und suchst dir einen kreativen Bastler (in dem Fall die Tochter – also mich) und lässt basteln. Hier die Geschichte für dich:

Licht sein – Eine Adventsgeschichte

Suchst du eine Geschichte für den Advent? "Licht sein" heißt diese kleine Adventsgeschichte, die du dir gerne downloaden kannst. Wer eine Geschenkidee für Weihnachten sucht und ein kleines Teelicht hübsch dazu verpacken mag, findet auf dem Blog auch noch eine passende DIY-Idee für die Weihnachtszeit. Licht und Geschichte zum Verschenken sozusagen.

Hier habe ich sie auch als PDF zum Ausdrucken:  Licht sein – eine Adventsgeschichte.

Meinem kleine Backfräulein habe ich die Adventsgeschichte vor einigen Tagen vorgelesen und seitdem wächst eine Liste an Namen, wem sie alles ein Licht schenken mag. Ich ahne schon, dass ich bald noch eine Ladung Pizzakartons nachbestellen muss. Gestern Morgen meinte sie auf dem Weg zur Schule: „Mama, in diesem Jahr will ich ein Licht sein.“ Ach, mein Backfräulein! Mein Licht ist sie ja schon vom ersten Moment an!

Bist du schon an den ersten Ideensammlungen für die Advents- und Weihnachtszeit? Oder ist noch alles weit entfernt? Ich selbst bin tatsächlich schon erste Adventskalender am Werkeln… doch Last Christmas müsste ich noch eine ganze Weile nicht im Radio hören. So weit ist es mit der vorweihnachtlichen Freude dann doch nicht.

Ich sende dir ein Lächeln!

Christine

Nachtrag: Hier habe ich eine alternative Idee, wie ihr die Geschichte verschenken könnt. Bei der Variante braucht ihr keine Kisten, sondern verschenkt einfach ein paar Kerzen.

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{Was für ein Weihnachtsdessert!} Rentierbrownies

rendeer brownies

rentier-brownies

Alle Jahre wieder… kommt die Weihnachtszeit und schließlich ganz plötzlich der Weihnachtsabend. Irgendwie ist es doch immer wieder überraschend, wie schnell 365 Tage vorbei gehen können. Seit die Kinder da sind, glaube ich manchmal, dass mein Leben in den Turbogang geschaltet hat, so flott vergehen Tage, Wochen und Monate.Also: wieder Weihnachten!

In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal bei meinem Bruder mit unseren Familien gefeiert und ich war für das Dessert zuständig. Wir teilen die Gänge (das klingt ein wenig übertrieben: es ist einfach eine Vor-, eine Hauptspeise und ein Dessert) untereinander auf, so dass es für niemanden zu viel Arbeit ist. Und da ich ja wahnsinnig gerne die süßen Dinge zubereite, fiel mir die Wahl des Ganges sehr einfach.

Ich wollte etwas machen, was die Kinder toll finden, was aber auch für die Erwachsenen klasse ist. Einfach nur Brownies machen fand ich ein wenig langweilig, hatte aber schon seit Längerem die Idee eines supersaftigen Brownierezeptes im Kopf: schokoladig, supersoft, auf der Zunge zerschmelzend und einfach hmmmmm… Dann habe ich auf Pinterest irgendwo mal einen Rentierkuchen gesehen und das Bild kam mir wieder in den Sinn. Und so kam mir die Idee, die Grundvariante des einfachen Schokobrownies ordentlich aufzumotzen.

Ihr könnt die Brownies also einmal ganz einfach machen:

Für die einfache Variante nehmt ihr statt Muscovadozucker normalen oder braunen Zucker und lasst die Tonkabohne weg. Zudem könnt ihr die Mandeln auch durch Mehl ersetzen. Und am Ende kommt einfach Schokolade über die gebackenen Brownies.

Oder ihr macht die Weihnachtsdeluxe-Variante:

Rentierbrownies deluxe

rentier

(für zwei kleine 15er Springformen)

125 g Butter

150 g Zartbitterkuvertüre

100 g Muscovadozucker

100 g gemahlene Mandeln

1 TL Backpulver

3 Eier

etwas Tonkabohne

optional: 3 EL gehackte Mandeln

Für die Dekoration:

einige Brezeln

rote Smarties (Mini) für die Nasen

Zuckeraugen

etwas Puderzucker

So wird es gemacht:

Heizt den Ofen auf 150° C Umluft vor und fettet zwei kleine Springformen (oder eine große) mit etwas Butter (ich schwenke die gefetteten Formen noch einmal in Semmelbrösel).

Hackt die Zartbitterkuvertüre und schmelzt sie zusammen mit der Butter vorsichtig über dem Wasserbad. Nun reibt ihr etwas Tonkabohne hinein (ich nutze dazu eine Muskatreibe).

Ist alles geschmolzenen, nehmt ihr die Schokolade vom Herd und gebt den Zucker dazu. Rührt ihn gut unter. Mandeln und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Mischung rühren.

Wer mag, röstet einige gehackte Mandeln und fügt diese unter den Teig.

Nun rührt ihr nacheinander die Eier in die Masse und füllt den Teig in die Formen.

Ca. 30 Minuten im Ofen backen. Der Teig darf ruhig noch klebrig sein.

Dann aus dem Ofen nehmen und vollständig in der Form auskühlen lassen.

In Stücke schneiden und zu Rentieren verzieren:

Dazu den Puderzucker mit einigen Tropfen Wasser zu einem festen Zuckerguss verarbeiten. Mit diesem Augen und Nase aufkleben. Brezeln vorsichtig auseinanderbrechen und als Geweih verwenden.

Variante:

Statt Rentieren könnt ihr die Brownies natürlich auch einfach in einer rechteckigen Form backen und anschließend in Rechtecke geschnitten servieren.

Oder ihr übergießt den Kuchen mit Schokolade und verziert z. B. mit Keksen etc. Hier habe ich zum Beispiel eine Oreo-Variante für euch:

oreo-brownies

Mein Sohn liebt sein Rentier mit frischer Schlagsahne besonders gerne:

rentier-kuchen

Oder hier umgeben mit den 1,2, 3-Blitz-Lebkuchenkugeln, aus dem letzten Beitrag.

brownie-kuchen1

Und weil Weihnachten nun so gut wie vorbei ist, nutze ich den Blogbeitrag als kleine Erinnerungsstütze für mich und mögliche Inspirationsquelle für euch, indem ich meine diesjährigen Weihnachtskarten mit euch teile.

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Dies war in diesem Jahr meine erste Weihnachtskarte. Bereits im Spätsommer habe ich die Inspiration dazu bei Stempeltier Danny gefunden und war gleich ganz verliebt.

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flockenzauber

Diese Karte ist mein persönlicher Favorit: gefunden habe ich sie bei Bastelinna und war gleich so verzaubert, dass ich sie nachwerkeln musste. Ich habe noch ein uraltes Gebetbuch (von 1906) und daraus habe ich die Liedtexte genommen.

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lebkuchenmannleintannen-stampin-uptannenkarte

Die erste Weihnachtskarte in diesem Jahr habe ich von Ilona bekommen und musste sie ebenfalls gleich nachwerkeln:

weihnachtskarte

Diese Karte ist beim Basteln mit meiner Tochter entstanden. Sie liebt die Weihnachtsmäuse und aquarelliert total liebevoll.

weihnachtsmause

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest 2016.

Wie immer die süßesten Grüße

Christine

weihnachtskarten

 

{Mit dem Zimtduft kommt die Weihnacht} Knusprige Kekse und knallige Boxen

Zimtschnecken kombiniert mit knusprigen Cookies

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Wo ist denn so plötzlich die Adventszeit her gekommen? Es war doch gerade noch Sommer Herbst. Ok, die Temperaturen passen eindeutig zum Winter und seit letztem Wochenende ist unser Haus auch vorweihnachtlich dekoriert. Aber dennoch kommt es mir so vor, als ob dieses Jahr einige Monate ausfallen gelassen hat, denn gefühlt kann dieses Jahr nie und niemer schon kurz vorm Ende stehen.

Doch am Adventskranz brennt seit heute die zweite Kerze. Die ersten Keksdosen sind gefüllt und die Weihnachtsstempelkiste ist aus dem obersten Regal hervor gekramt worden. Und es duftet nach Weihnachten. Das liegt mit Sicherheit an den zimtigen Cookies, die ich heute mit meinen Kindern gebacken habe. Die Grundidee für die Cookies habe ich bei Miss Blueberrymuffin gefunden, die ja für mich die heimliche Cookiequeen unter den Backbloggern ist. Was habe ich da schon herrliche Cookies entdeckt.

Weil ich mich nicht so ganz an das Rezept gehalten habe, habe ich hier auch meine Variante für euch.

Zimtschnecken-Cookies

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So geht es:

Teig
240 g Mehl
1 TL Backpulver
etwas Salz
170 g Butter
120 g brauner Zucker
1 Ei

Füllung
80 g brauner Zucker
2 TL Zimt
40 g weiche Butter

2 EL Backkakao

Guss
ca. 100 g Puderzucker
etwas Milch

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Mehl, Backpulver und Salz  miteinander vermischen. Die Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen und das Ei unterrühren. Dann die Mehlmischung dazu geben und alles zu einem Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel rollen und in Frischhaltefolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 170° C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den kalten Teig dünn rechteckig ausrollen, dann mit der weichen Butter bestreichen und Zimt-Zucker-Kakao darauf verteilen. Teig einrollen und ihn in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann mit Abstand auf den Backblechen verteilen und leicht andrücken.
Ca. 12 Minuten backen.  Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Danach einen Zuckerguss mit etwas Puderzucker und Milch anrühren. Er sollte eine dünnflüssige Konsistenz haben. In einen Spritzbeutel füllen und eine kleine Ecke des Beutels abschneiden. Dann Streifen über die Cookies ziehen und fertig.
Ich fürchte ja, allzu lange werden diese Cookies bei uns nicht überleben. Sie sind so lecker wie sie auch schon beim Backen duften. Hmmm!
Eine kleine Bastelei habe ich aber auch noch für euch. Es ist eine kleine Explosionsbox, hier als Variante eines „Adventskalenders to go“. Ich habe aber auch eine Variante aus dem letzten Jahr als „15 Minuten Weihnachten„. Das ist übrigens der beliebteste Beitrag zur Zeit auf dem Blog.
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Mit meinen Kindern habe ich Teelichter ein wenig aufgewertet.
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Dazu haben wir runde Papierkreise in Größe von Teelichtern angemalt. Dann haben wir die Kerzen aus der Aluminiumhülle genommen, die Papierkreise auf den Boden gelegt und die Kerzen wieder darauf gestellt.
Beim Abbrennen erscheint dann irgendwann die Zeichnung (oder die kleinen Stempelbilder), die man vorher angefertigt hat. Das hat einen total überraschenden Effekt (vor allem wenn man es nicht erwartet) und wir haben schon einige der Überraschungslichter verschenkt.
Total einfach, aber ein sehr hübscher Effekt. Die Kinder sind jedes Mal auch total gespannt, welches Motiv erscheint.

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Nun gehe ich noch einen Keks oder vielleicht auch zwei drei naschen und wünsche euch einen ruhigen zweiten Advent.
Wie immer die süßesten Grüße
Christine

1-oktobernovember162

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{Basteln und backen} Donuts und eine explosive Box

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In diesem Jahr bin ich in der Küche gar nicht so aktiv wie in den vergangenen Jahren. An der Plätzchenfront war es bisher verhältnismäßig ruhig. Aber was nicht gebacken wird, kann auch nicht gegessen werden und bei den Bergen an Süßigkeiten die irgendwie ununterbrochen ins Haus kommen, wenn man zwei Kinder hat, finde ich es auch gar nicht so schlimm, denn Süßkram ist momentan tatsächlich mehr wie genug vorhanden.

Ist das bei anderen auch so? Ohne, dass ich selbst Schokoladennikoläuse und diverse Weihnachtssüßigkeiten kaufe, türmen sich nach Nikolausfeiern in Familie, Schule, Kindergarten, Turnverein etc hier die Süßigkeiten. Da hilft nur eines: essen, essen lassen, backen und einen Teil der Nikoläuse direkt für die Glasur einschmelzen und einen weiteren Teil weiterverschenken. Ja, so mach ich das. Denn wenn ich meinen Kindern (und zugegeben auch mir) alles lassen würde, müssten wir uns bald wohl rollend vorwärts bewegen.

Das Backen wurde teilweise in diesem Jahr auch durch massives Basteln ersetzt. Wir basteln für alle möglichen Freunde, Trainer, Kindergärtnerinnen, die Familie und und und. Und dann natürlich noch Sterne und Schneeflocken für die Fenster, es wird viel gemalt.

Eine Kleinigkeit, mit der wir manchen lieben Menschen beschenken, zeige ich euch heute. Es ist eine Explosionsbox unter dem Motto „15 Minuten Weihnachten“. Der ein oder andere kennt die Grundidee bestimmt. Es gibt da ja jede Menge Varianten.

Bei der Explosionsbox ist ein kleiner Zettel dabei, der den Sinn der Kiste erklärt und der Inhalt erschließt sich durch diese kleine Information auch direkt. Man bekommt Schokolade, Tee, ein Teelicht und eine Geschichte geschenkt und gönnt sich eben eine kleine Auszeit.

Explosionsbox

ExplosionsboxExplosionsbox

Die Geschichte, die ich in meiner Box habe, habe ich vor einigen Jahren geschrieben und hier einmal verbloggt. Gerne könnt ihr den Text haben, wenn er euch gefällt.

Und wer für Silvester noch eine Idee sucht, für den wäre das „Glück im Glas“ vielleicht auch etwas!

Nachtrag: Weil sich so viele für die Anleitung interessieren, habe ich sie für euch nun einmal aufgezeichnet:

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Den Spielkreis-Mamas habe ich eine Variante der Box geschenkt, die nicht ganz so aufwendig zu basteln ist:

15 minuten weihnachten

Und zum Spielkreis habe ich dann auch die Donuts die ich euch heute als Rezept mitgebracht habe, mitgenommen. Hui, das war eine Ruckzuck-Aktion. Morgens fiel mir gegen 6.30 Uhr ein, dass wir ja irgendetwas besonders Leckeres zum letzten Termin für dieses Jahr mitbringen sollten.

Da war Improvisation gefragt und das kleine Backfräulein mit kleinem Bruder waren überaus begeistert davon, gegen 7.00 Uhr die Rührschüssel mit Zutaten zu füllen. Ja, die Zutaten: Kühlschrank auf und geschaut was noch da ist und dann schnell drauflos gemischt. Ich habe heute alles flott in die KitchenAid gewogen und dann einmal schnell gerührt. Nix mit erst die Butter, dann das Ei. Nee. Zack rein damit, an das Teil und fertig. Ich schreibe euch aber auf, wie ich es gemacht hätte, wenn ich nicht alles schnell schnell gemacht hätte. Wobei das Ergebnis wohl recht lecker war, die Teile waren fast so schnell alle wie sie gemacht waren.

Und hier das Rezept für ein (Donuts)Blech voller Ratzi-Fatzi-Donuts

Wer kein Donutblech hat, kann auch Muffins backen. Es werden jeweils 12. Bei den Donuts habe ich zudem etwas Teig übrige gehabt und noch ein paar kleine Mini-Gugl vom Rest gemacht.

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Zutaten:

150 g Butter

150 g brauner Zucker

1/4 TL Vanille (z.B. von Alnatura)

2 Eier, Größe M

200 g Mehl

2 TL Backpulver

150 g Mascarpone

1 Prise Meersalz

ca. 50 ml Milch

Für die Deko:

200 g Vollmilchkuvertüre

Zuckerstreusel, Schokoperlen…

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So wird es gemacht:

Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Gebt die Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel und schlagt sie mit dem Handrührgerät cremig auf.

Vanille und die Eier dazu geben und unterrühren.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zusammen mit der Mascarpone unter den Teig heben. Ist der Teig zu trocken (er sollte ruhig etwas nasser und klebriger sein), Milch hinzugeben.

Ein Donutblech fetten und mehlen (oder ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen) und den Teig einfüllen. Das geht besonders einfach, wenn man den Teig in einen Spritzbeutel füllt und mit diesem dann die Mulden ca. halbvoll füllt.

Ca. 20 Minuten in den Ofen geben, danach kurz im Blech auskühlen lassen und dann vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Kuvertüre schmelzen und die Donuts halb eintauchen und dann nach Belieben verzieren.

Donuts

Variante:

Dem Teig könnt ihr mit Gewürzen ganz unterschiedliche Geschmäcker verleihen: ersetzt die Vanille beispielsweise durch Orangenschalenabrieb oder in der Weihnachtszeit durch Zimt und andere weihnachtlichen Gewürze oder gebt ein paar gehackte Mandeln oder Nüsse unter den Teig.

Auch bei der Dekoration stehen euch alle Möglichkeiten offen. Ob ihr lieber Zuckerdeko, Schokoladenstreusel oder natürliche Deko wie Kokosraspeln (machen sich übrigens auch gut im Teig) oder Mandelblättchen verwendet, bleibt euch überlassen.

Und nun wünsche ich euch einen schönen vierten Advent.

Süße Grüße

Christine

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